Schlagwort-Archiv: Käthi Zindel-Weber

 

Erstellt am 10. Februar 2015 von

Ein Ehe-Wochenende der besonderen Art gibt es vom 17. bis 19. April 2015 im Hotel Scesaplana in Graubünden/Schweiz: Dazu laden nämlich Daniel Zindel & Käthi Zindel-Weber ein, Autoren des Buches Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte.

Mit „Führungskräften“ sind nun nicht nur Konzernmanager und Professorinnen gemeint, sondern jede Art von Konstellation, wo mindestens ein Partner ein gewisses Maß an beruflicher Verantwortung trägt. Denn diese Verantwortung bringt auch für die Ehe Druck mit sich.

 

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Zindel-Webers wissen, wovon sie reden: Daniel Zindel ist Pfarrer, war einige Jahre im Gemeindedienst und leitet die Stiftung Gott hilft mit einigen hundert Mitarbeitenden im Schweizer Kanton Graubünden. Seine Frau Käthi Zindel-Weber leitet eine Erziehungs- und Lebensberatungsstelle unter dem Dach dieser Stiftung. Gemeinsam haben sie ein ehrliches und inspirierendes Buch verfasst, das sich an Paare wendet, die Verantwortung tragen – nicht nur im Topmanagement:

  • für Pfarrer und Pastoren
  • für Familienfrauen, die gerade den Anruf bekommen haben: „Schatz, es wird später; fangt doch mit dem Essen schon mal an!“;
  • für Geschäftsleute, die sich soeben mit schlechtem Gewissen vom Abendessen abgemeldet haben.

Mich fasziniert die Mischung aus praktischen Impulsen und tiefen Inspirationen; verbunden mit der steten Einladung, Gott mit ins Boot zu nehmen.

Mehr Infos zu dem Wochenende im Scesaplana gibt’s hier!

 

 

Erstellt am 14. Juli 2014 von

Ein Ehe-Wochenende der besonderen Art gibt es vom 15. bis 17.8.2014 wieder im Hotel Scesaplana in Graubünden/Schweiz: Dazu laden nämlich Daniel Zindel & Käthi Zindel-Weber ein, Autoren des Buches Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte.

Mit „Führungskräften“ sind nun nicht nur Konzernmanager und Professorinnen gemeint, sondern jede Art von Konstellation, wo mindestens ein Partner ein gewisses Maß an beruflicher Verantwortung trägt. Denn diese Verantwortung bringt auch für eine Ehe ein gewisses Maß an extra-Druck mit sich.

Zindel-Webers wissen, wovon sie reden: Daniel Zindel ist Pfarrer, war einige Jahre im Gemeindedienst und leitet die Stiftung Gott hilft mit einigen hundert Mitarbeitenden im Schweizer Kanton Graubünden. Seine Frau Käthi Zindel-Weber leitet eine Erziehungs- und Lebensberatungsstelle unter dem Dach dieser Stiftung.

Gemeinsam haben sie ein ehrliches und inspirierendes Buch verfasst, das sich an Paare wendet, die Verantwortung tragen – nicht nur im Topmanagement:

  • für Pfarrer und Pastoren
  • für Familienfrauen, die gerade den Anruf bekommen haben: „Schatz, es wird später; fangt doch mit dem Essen schon mal an!“;
  • für Geschäftsleute, die sich soeben mit schlechtem Gewissen vom Abendessen abgemeldet haben.

Mich fasziniert bei Zindels immer wieder die Mischung aus praktischen Impulsen und tiefen Inspirationen; verbunden mit der steten Einladung, Gott mit ins Boot zu nehmen.

Weitere Informationen zum Ehe-Wochenende in Graubünden gibt es direkt hier.

Im Schweizer Fernsehen erzählten Daniel Zindel und Käthi Zindel-Weber erst kürzlich in der Sendung „Ehe man sich scheidet“ davon, was ihnen selbst im Laufe ihrer Ehe wichtig wurde und geholfen hat, glücklich miteinander zu sein.

In der SRF-Mediathek kann man sich die Sendung noch anschauen. Und das Covermotiv des Buches mit den beiden Fingerabdrücken scheint ziemlich genau zu dem inhaltlichen Ansatz zu passen, den die beiden vertreten …

 

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Erstellt am 9. April 2014 von

Daniel Zindel, mit dem wir seit einigen Jahren eng verbunden sind, schreibt im Dossier der Zeitschrift Lebendig („Magazin für Lebensaspekte und Glauben“, Ausgabe 0213):

 

„Um 12 Uhr (Mitternacht) bin ich zuhause, abgemacht.“ So verabschiedet sich unser Sohn zur Klassenparty. Um halb drei (morgens) erwache ich. Ich höre jemanden schwankend die Treppe hochsteigen. Die WC-Brille wird hochgeklappt. Und dann übergibt sich einer, mehrmals.

Ich bin wütend und enttäuscht. Am meisten schmerzt mich der Vertrauensbruch. Und ich sorge mich: Wenn das so anfängt, wohin führt das noch?! Am meisten ärgert mich, dass man mich für dumm verkaufen will.

Ich steige aus dem Bett. Ich laufe die Treppe hoch: Das lasse ich mir nicht bieten, jetzt gibt’s ein Donnerwetter!

Plötzlich vernehme ich in mir den Impuls: „Sei barmherzig.“ Für einen Moment sammle ich mich vor dem WC.

Dann stehe ich hinter meinem Sohn. Er kniet vor der Schüssel. Ich fahre ihm durch sein schweißnasses Haar und sage ihm: „Schlaf gut. Heute Nacht hast du viel gelernt.“

Jene kreative Intervention, die einer barmherzigen Haltung und nicht meinen Affekten entsprungen ist, hat – wie es sich im Nachgespräch herausstellte – viel bewirkt.

 

Zindel ist Vater von vier erwachsenen Kindern. Er ist Theologe, Leiter der Stiftung Gott hilft in Graubünden und nebenberuflich Eheseelsorger und Autor. Soeben ist sein Buch Gestillt – Nachtgespräche mit David in einer Neuausgabe im Neufeld Verlag erschienen (nachdem wir bereits Geistesgenwärtig führen – Spritualität und Management sowie Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte herausgegeben haben).

 

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Und das, was in dem kurzen Text oben durchscheint, schätze ich auch in diesem Buch: Ehrlichkeit. Und Offenheit. Barmherzigkeit. Und die Bereitschaft, sich zu verändern. Neue Wege einzuschlagen. Für Gestillt – Nachtgespräche mit David (die erste Auflage, die noch im stiftungseigenen Scesaplana Verlag erschienen ist, war erfolgreich ausverkauft) hat Daniel Zindel eine kreative Idee umgesetzt:

 

Reinhold, ein junger Marketingplaner mit Führungsverantwortung, hat Probleme beim Einschlafen. Da entdeckt er in nächtlicher Stunde – beim zweiten Bierchen nach einem frustrierenden Arbeitstag – die Möglichkeit, in Briefkontakt mit König David zu treten. Er erzählt von seinem Arbeitsalltag, aber auch von seinen eskalierenden Eheproblemen.

Die Nachtgespräche verändern Reinhold. Er lernt von David, dass weder Macht, Reichtum noch Sex seinen inneren Mangel ausfüllen können – und wie seine tiefsten Bedürfnisse gestillt werden.

 

Als ich dieses Buch hier und da live vorgestellt und dabei die ersten zwei, drei Briefe vorgelesen habe, lachten die Zuhörer gleich herzhaft mit. Und haben freilich sofort erkannt, dass es auch ein ganz bewegendes Buch ist. Es geht um die Beziehung von Reinhold und seiner Frau. Um Erwartungen. Um seine Rolle als Vater. Zindel reflektiert geschickt und unterhaltsam darüber, wie wir mittendrin im stressigen und bewegten Alltag mit Gott in Beziehung sein können. Und darüber, wie wir unserer Seele Gutes tun können.

Ein Freund schrieb mir kürzlich:

 

… dieses Wochenende das Buch gelesen. Gerne gebe ich zu, dass ich es fast nicht aus der Hand legen konnte. Nur die Tiefe der Gedanken hat mich zu Pausen bewogen, um es in mich aufnehmen zu können. Ich bin begeistert! …

 

Herzliche Empfehlung also für diese Frühjahrs-NeuerscheinungGestillt – Nachtgespräche mit David ist auch als E-Book erhältlich.

Erstellt am 3. Januar 2014 von

„Fenster zum Sonntag“ heißt eine TV-Sendereihe, die in der Schweiz produziert wird. Kürzlich wurde im Schweizer Fernsehen ein Beitrag mit Daniel Zindel und Käthi Zindel-Weber ausgestrahlt: In der Sendung „Ehe man sich scheidet“ erzählen sie davon, was ihnen selbst im Laufe ihrer Ehe wichtig wurde und geholfen hat, glücklich miteinander zu sein. Und sie erzählen, was es mit den beiden Fingerabdrücken auf sich hat, die auch das Cover ihres Buches Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte zieren.

 

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Nun folgen Wiederholungen im deutschen christlichen Fernsehsender ERF: Ab Samstag, 4. Januar, 21. 15 Uhr, und ab dann auch in der ERF-Mediathek.

 

Erstellt am 6. August 2013 von

Vor allem Männer zieht es in der Regel nicht gerade zum Besuch von Eheseminaren. Haben wir etwa Probleme?! Aber seltsam, dass wir zum Autofahren einen Führerschein machen, dass wir uns beruflich fortbilden und dass wir uns hin und wieder zurückziehen, um zu überdenken, was uns im Leben wichtig ist, worauf wir letztlich hinaus wollen, das kommt uns selten komisch vor, sondern einfach nur logisch. Dabei würden die meisten Ehepaare ebenso selbstverständlich von sich sagen, dass sie gerne noch lange glücklich beisammen sein wollen. Rein theoretisch spricht also gar nichts dagegen, auch mal in diesem wichtigen Lebensbereich innezuhalten und sich gemeinsam neu auf Wesentliches zu besinnen. Im Alltag geht einfach so vieles unter.

Ein Ehe-Wochenende der besonderen Art gibt es vom 16. bis 18.8.2013 im Hotel Scesaplana in Graubünden/Schweiz: Dazu laden nämlich Daniel Zindel & Käthi Zindel-Weber ein, Autoren des Buches Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte. Mit „Führungskräften“ sind hier allerdings nun nicht nur Konzernmanager und Professorinnen gemeint, sondern jede Art von Konstellation, wo mindestens ein Partner ein gewisses Maß an beruflicher Verantwortung trägt. Denn diese Verantwortung bringt auch für die Ehe Druck mit sich.

 

Käthi und Daniel Zindel-Weber

Käthi und Daniel Zindel-Weber

 

Zindel-Webers wissen, wovon sie reden: Daniel Zindel ist Pfarrer, war einige Jahre im Gemeindedienst und leitet die Stiftung Gott hilft mit einigen hundert Mitarbeitenden im Schweizer Kanton Graubünden. Seine Frau Käthi Zindel-Weber leitet eine Erziehungs- und Lebensberatungsstelle unter dem Dach dieser Stiftung. Ihre Ausbildung haben sie bei Manfred Engeli erhalten. Gemeinsam haben die beiden ein ehrliches und inspirierendes Buch verfasst, das sich an Paare wendet, die Verantwortung tragen – nicht nur im Topmanagement:

  • für Pfarrer und Pastoren;
  • für Familienfrauen, die gerade den Anruf bekommen haben: „Schatz, es wird später; fangt doch mit dem Essen schon mal an!“;
  • für Geschäftsleute, die sich soeben mit schlechtem Gewissen vom Abendessen abgemeldet haben.

Mich fasziniert die Mischung aus praktischen Impulsen und tiefen Inspirationen; verbunden mit der steten Einladung, Gott mit ins Boot zu nehmen.

Erstellt am 10. Januar 2013 von

 

„Begeistert – Berufen – Befähigt“ – unter diesem Motto steht die vierte bundesweite Leiterschaftskonferenz der Initiative Geistliche Gemeindeerneuerung im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. Die Tagung findet vom 23. bis 26. Januar 2013 in der Braunschweiger Friedenskirche statt und will Pastoren und Pastorinnen, Mitglieder aus Gemeindeleitungen und sonstige leitende Mitarbeiter aus Gemeinden in ihrem Dienst und Lebensweg zurüsten und ermutigen. Als Hauptreferenten sind Daniel Zindel und Käthi Zindel-Weber (Graubünden, CH), Maria Prean (Uganda) und Cris Rwakasiisi (Uganda) dabei.

Neben den beiden Büchern von Zindels – Geistesgegenwärtig führen – Spiritualität und Management sowie Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte – liegt auf dem Büchertisch dann auch druckfrisch das neue Buch von Dr. Heinrich Christian Rust: Geist Gottes – Quelle des Lebens: Grundlagen einer missionalen Pneumatologie. Warum ist trotz der charismatischen Bewegungen und Aufbrüche der letzten Jahrzehnte nicht mehr geistliche Frucht sichtbar? Liegt es vielleicht daran, dass charismatische Erfahrungen und charismatisch geprägte Theologie nicht ausreichend in einer fundierten Lehre vom Heiligen Geist verankert sind?

Heinrich Christian Rust, bekannt für biblisch begründete Positionen und eine lebendige Mischung aus Nüchternheit und Offenheit für das Wirken des Heiligen Geistes, greift dieses zentrale Thema neu auf. Er bietet eine gut verständliche Orientierung und fordert heraus, das umfassende Wirken des Heiligen Geistes in dieser Welt, in der Gemeinde Jesu Christi und in jedem einzelnen Menschen neu wahrzunehmen. Das Vorwort stammt von Prof. Dr. Peter Zimmerling.

Prof. Dr. Jürgen Moltmann, Autor von u. a. Der Geist des Lebens (München 1991) und Die Quelle des Lebens. Der Heilige Geist und die Theologie des Lebens (Gütersloh 1997), meint dazu:

„Ein faszinierendes, sehr persönlich geschriebenes und gut lesbares Buch. Lebensberichte und theologisches Denken des Heiligen Geistes wechseln ab. Man liest immer weiter, denn man spürt das Fließen des Geistes in Gefühlen und Gedanken. Es handelt sich um die beste deutsche Einführung in die Mitte pfingstlicher und charismatischer Bewegungen, die dem Christentum neue Zukunft erschließen. Der Verfasser bewegt sich auf der Höhe der internationalen theologischen Entdeckung und Diskussionen über Person und Wirken des Geistes Gottes. Eine missionale Pneumatologie, die sich keine Gemeinde und kein Theologe entgehen lassen sollten.“

Zur Zeit ist die Konferenz in Braunschweig zwar ausgebucht, es ist aber möglich, sich auf eine Warteliste setzen zu lassen.

 

Erstellt am 6. November 2012 von

Was wie ein Widerspruch klingt, ist die wichtige Tugend, die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit auszuhalten. Das kann man lernen, meint Daniel Zindel, und führt in seinem Artikel „Bewährte wissen mehr als Bewahrte“ in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Brennpunkt Seelsorge – Beiträge zur biblischen Lebensberatung aus, „wie das Scheitern die Treue festigen kann“. Dabei zeigt er sieben Kompetenzen des Scheiterns:

1. Schuldfähigkeit, 2. Eigenverantwortung, 3. Vergebungsbereitschaft, 4. Fähigkeit zu neuer Würde, 5. Versöhnungsfähigkeit, 6. Geduld und Hartnäckigkeit, 7. Demut und selbstbewusste Transparenz.

Auch in dem Ehebuch Lieben, leiten, leben, das Daniel Zindel gemeinsam mit seiner Frau Käthi geschrieben hat, ist das letzte Kapitel dem Thema „Segensreich scheitern“ gewidmet. Weil es zum Leben gehört.

Erstellt am 13. Juni 2012 von

Neulich kam die zweite Auflage eines besonderen Ehebuches aus der Druckerei: Daniel Zindel und Käthi Zindel-Weber: Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte. Daniel Zindel ist Pfarrer, war einige Jahre im Gemeindedienst und leitet die Stiftung Gott hilft im Schweizer Kanton Graubünden. Seine Frau leitet eine Erziehungs- und Lebensberatungsstelle unter dem Dach dieser Stiftung. Gemeinsam haben sie ein ehrliches und inspirierendes Buch verfasst, das sich an Paare wendet, die Verantwortung tragen – und zwar nicht nur im Topmanagement von Konzernen:

  • für Pfarrer und Pastoren;
  • für Familienfrauen, die gerade den Anruf bekommen haben: „Schatz, es wird später; fangt doch mit dem Essen schon mal an!“;
  • für Geschäftsleute, die sich soeben mit schlechtem Gewissen vom Abendessen abgemeldet haben.

Unsere Ehe ist ein Trainingscamp für Führungsaufgaben. Und wer Leitungsverantwortung so wahrnimmt, wie Gott es sich gedacht hat, erwirbt sich Haltungen, die auch der Ehe zugute kommen. Wie aber werden wir zu Paaren, die ihre Aufgaben lustvoll miteinander gestalten; deren gemeinsame Verantwortung ihre Liebe vertieft und deren Paarkraft und Ausstrahlung andere inspiriert? Kompetent und ehrlich schildern Daniel und Käthi Zindel-Weber die Chancen und Risiken von „Führungsehen“ und geben dabei auch Anteil an ihren eigenen Erfahrungen. Die Mischung aus praktischen Impulsen und tiefen Inspirationen fasziniert; verbunden mit der steten Einladung, Gott mit ins Boot zu nehmen.

Besonders das Kapitel „Seinen Platz einnehmen“ kann ich Ihnen herzlich empfehlen …! Eine Leseprobe finden Sie hier.

Zum Thema dieses Buches – Lieben, leiten, leben – kann man dieses sympathische Schweizer Paar hier und da auch persönlich erleben: vom 10. bis 12. August 2012 im Hotel Scesaplana in Graubünden/Schweiz, vom 23. bis 25. November 2012 auf dem Dünenhof an der Nordsee.

Erstellt am 2. Februar 2010 von

Es war wie Kurzurlaub für mich: Eine Tour in den wunderschönen Schweizer Kanton Graubünden. Vorbei an Liechtenstein (schnell den Koffer tauschen …) und mitten durch die Berge, vorbei am Rasthof „Heidiland“ bis nach Zizers. Am Abend dann in der ansprechend gestalteten Buchhandlung PRÄSENT in Chur eine Vernissage.

Daniel Zindel und Käthi Zindel-Weber lasen Auszüge aus ihrem Buch „Lieben, leiten, leben: Das Ehebuch für Führungskräfte“ und signierten fleißig.

Bilder dazu gibt’s hier:

http://www.praesentchur.ch

Link zum Buch:

Erstellt am 30. Dezember 2009 von

Lieben, leiten, leben

Ein Buch für Paare, die Verantwortung tragen:

  • für Familienfrauen, die gerade den Anruf bekommen haben: „Schatz, es wird später; fangt doch mit dem Essen schon mal an!“;
  • für Geschäftsleute, die sich soeben mit schlechtem Gewissen vom Abendessen abgemeldet haben;
  • für Pastoren, Verkaufsleiterinnen, Schulleiter, Politikerinnen, Vereinspräsidenten, Pflegedienstleiterinnen, Haus- und Jugendkreisleiter …

Unsere Ehe ist ein Trainingscamp für Führungsaufgaben. Und wer Leitungsverantwortung so wahrnimmt, wie Gott es sich gedacht hat, erwirbt sich Haltungen, die auch der Ehe zugute kommen. Wie aber werden wir zu
Paaren, die ihre Aufgaben lustvoll miteinander gestalten; deren gemeinsame Verantwortung ihre Liebe vertieft und deren Paarkraft und Ausstrahlung andere inspiriert?

Kompetent und ehrlich schildern Daniel und Käthi Zindel-Weber die Chancen und Risiken von „Führungsehen“ und geben dabei auch Anteil an ihren eigenen Erfahrungen. Die Mischung aus praktischen Impulsen und tiefen Inspirationen fasziniert; verbunden mit der steten Einladung, Gott mit ins Boot zu nehmen.

Erscheint im Januar 2010 im Neufeld Verlag:

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.