Schlagwort-Archiv: Neufeld Verlag

 

Erstellt am 27. April 2016 von

Seit dem 1. April, kein Scherz, haben wir eine neue Mitarbeiterin an Bord: Johanna Scharf unterstützt uns als Büroassistentin. Sie ist gelernte Bankkauffrau und steigt motiviert in eine neue (und, wie ich finde: überaus spannende) Branche ein. Herzlich willkommen, Johanna, wir freuen uns über Deine Mitarbeit!

Unsere Projektmanagerin und Lektorin Katja Arnold, die das letzte Jahr im Home Office für den Neufeld Verlag und unseren Dienstleistungsverlag Edition Wortschatz tätig war, hat uns leider verlassen und eine neue Anstellung vor Ort angenommen. Danke für Dein Engagement mit Herzblut, Katja, wir wünschen Dir alles Gute!

 

Hier ein aktuelles Gruppenbild mit einem Teil des Neufeld-Teams:

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Von links: Johanna Scharf (Büroassistentin), Maria Löhe (Assistentin des Verlegers) und Ute Kotzbauer (Buchhaltung)

Nicht auf dem Bild sind Dr. Thomas Baumann (Lektorat, Lahr) sowie Lukas Baumann (Lektorat/Korrektorat, Lahr), Tobias und Anna Dyck (Infostände, Backnang) sowie Regina Zitzmann (Reinigung, Schwandorf).

Erstellt am 11. Februar 2015 von

Ende Februar, vom 26. bis 28., findet in Hamburg wieder ein Kongress christlicher Führungskräfte statt.

Wir sind mit einem Büchertisch dort vertreten – wenn Sie im Congress Centrum Hamburg dabei sind, finden Sie uns unter der Stand-Nummer T-A01 in Halle H.

Als Redner sind u. a. die Neufeld-Autoren Prof. Dr. Tobias Faix und Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke beim Kongress aktiv.

Sehen wir uns in Hamburg? Ich würde mich freuen!

 

Erstellt am 20. Januar 2015 von

Zugegeben, wenn ich mir neue Bücher kaufe, orientiere ich mich kaum an Bestsellerlisten. Wir alle wissen: Nur die Tatsache, dass ein Buch häufig gekauft wurde, muss leider gar nichts mit seiner Qualität zu tun haben …

Trotzdem ist es natürlich interessant, mal einen Blick auf jene Listen zu werfen: Was hat andere Leserinnen und Leser besonders interessiert? Welche Bücher erreichten letztlich am meisten Menschen? Und manchmal steckt auf den Bestsellerlisten auch tatsächlich ein Buch, das zu entdecken sich lohnt …

Hier sind also unsere zehn meistverkauften Titel im vergangenen Jahr:

 

 

1. Vera Klaunzer, 24 Türen zur Ankunft des Königs (erschienen 2014)

 

2. Holm Schneider, „Was soll aus diesem Kind bloß werden?“ 7 Lebensläufe von Menschen mit Down-Syndrom (2014)

 

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3. Adam Hamilton, 24 Stunden – Der Tag, der die Welt veränderte (2014)

 

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4. Silke Schnee/Heike Sistig, Die Geschichte von Prinz Seltsam – Mini-Ausgabe (2014)

 

5. Silke Schnee/Heike Sistig, Die Geschichte von Prinz Seltsam (2011)

 

6. Conny Wenk, Wandkalender A little extra 2015 (2014)

 

7. Stefan Vatter, Finden, fördern, freisetzen – Die Gabe des apostolischen Dienstes (2014)

 

8. Conny Wenk, Außergewöhnlich (2013)

 

Aussergewoehnlich

 

9. Eugene H. Peterson, „Nimm und iss …“ Die Bibel als Lebensmittel (2014)

 

10. Manfred Engeli, Makarios – Der Weg, ein glücklicher Mensch zu werden (2011)

 

 

 

Erstellt am 15. September 2014 von

Während diese Tage die letzten Herbst-Neuheiten des Neufeld Verlages aus der Druckerei kommen, waren wir in den letzten Monaten auch in unserem Dienstleistungsverlag Edition Wortschatz fleißig:

Heute zum Beispiel erscheint ein spannendes Buch für 9- bis 12-Jährige:

 

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Hanna Pusch

Hitze, Matsch und Hirsekloß

Oles Abenteuer in Kamerun

160 Seiten, Paperback, Format 14,8 x 21 cm

ISBN 978-3-943362-11-4, Bestell-Nummer 588 826

Edition Wortschatz im Neufeld Verlag

 

Ole und Jakob sind Freunde. Aber leider können sie sich nicht sehr oft sehen. Denn Ole wohnt in Deutschland und Jakob als Missionarskind in Kamerun. Was für eine Aufregung, als Ole und seine Familie in den Weihnachtsferien nach Kamerun reisen, um Jakob mit seiner Familie zu besuchen! Hier taucht Ole in eine Welt ein, die ihm völlig fremd ist.

Es ist ein Urlaub voller Abenteuer – manche sind spannend, andere stimmen Ole eher nachdenklich. Ob er am Ende wieder Lust hat, nach Hause zu fliegen? Das müsst Ihr schon selber lesen!

 

Die Autorin Hanna Pusch ist verheiratet und hat 4 Kinder. Mit EBMinternational waren sie als Familie 10 Jahre lang in Kamerun im Missionsdienst unterwegs. „Oles Abenteuer“ beruhen daher auf wahren Begebenheiten.

Bestellen Sie dieses Buch jetzt an Ihrem Gemeinde-Büchertisch, in Ihrer örtlichen Buchhandlung oder direkt beim Verlag!

Erstellt am 4. Juni 2014 von

Er schreibt und schreibt und schreibt … täglich zehn bis zwölf Gedichte: Seit mehreren Jahren unterstützen wir Pfarrer i. R. Dr. David Jaffin bei der Publikation seiner Gedichtbände. Vor wenigen Tagen ist nun der neueste Band erschienen: Listening to Silence.

 

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Erstmals haben wir dieses Buch nicht nur drucktechnisch betreut und den Versand übernommen, sondern dieser neue Gedichtband (der englische Gedichte enthält) ist auch überall im Buchhandel zu bestellen:

 

David Jaffin

Listening to Silence

Poems

424 Seiten, Paperback, Format 13,5 x 20,5 cm

ISBN 978-3-943362-09-1

Shearsman Books, Bristol/Edition Wortschatz, Schwarzenfeld

 

Als David Jaffin kürzlich im Fernsehgottesdienst Stunde des Höchsten (ausgestrahlt bei BibelTV) bei Pfarrer Heiko Bräuning zu Gast war und begann, aus seinem Leben zu plaudern, war die Zuschauerresonanz so groß, dass seine „Autobiografischen Anmerkungen“ kurzerhand wieder aufgelegt werden. Anfang Juli erscheint das Buch neu in der Edition Wortschatz. Mehr dazu also in Kürze!

Erstellt am 3. April 2014 von

Wie kommt ein britischer Theologe dazu, ein Buch zu schreiben über die Essenz der Täuferbewegung? Noch dazu, wo es in England kaum Mennonitengemeinden gibt?

Zum einen ist der gute Mann – Stuart Murray, Jahrgang 1957 – unter dem Dach des Anabaptist Network weltweit als Redner unterwegs und begleitet Gemeinden in Großbritannien (Stichwort Urbane Mission). Dieses „täuferische Netzwerk“ verbindet Christen ganz unterschiedlicher Konfessionen.

Zum anderen fragt Murray in seinen Vorträgen und Büchern danach, was es bedeutet, Kirche in einer nachchristlichen Gesellschaft zu sein – in der das Christentum nicht länger herrschenden Einfluss hat.

Offenbar hat er in der Täuferbewegung, die zur Zeit der Reformation entstand und aus der dann u. a. mit den Mennoniten die älteste evangelische Freikirche hervorging, etwas entdeckt, das uns auch heute noch etwas zu sagen hat.

 

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Wie also kann Kirche hier und heute glaubwürdig gelebt werden? Stuart Murray fordert in seinem neuen Buch Nackter Glaube – Christsein in einer nachchristlichen Welt auf eine aufwühlende und zugleich inspirierende Weise dazu heraus, Jesus ganzheitlich nachzufolgen. Dabei erläutert er, was die Grundsätze der Täuferbewegung für den Glauben heute bedeuten – ganz gleich, in welchem Kontext.

Anhand von sieben Kernüberzeugungen stiftet Murray an zu einem radikalen Christsein in einer nachchristlichen Gesellschaft. Diese Überzeugungen sowie spannende Empfehlungen von Shane Claiborne und Brian McLaren finden sich hier.

Das Buch ist im Frühjahr in der Edition Bienenberg erschienen, und damit wird auch die inhaltliche Verbindung zum Theologischen Seminar Bienenberg deutlich. Dort, auf dem wunderschönen Berg bei Liestal (nicht weit von Basel), fand bereits eine erste Tagung rund um die Impulse dieses Buches statt.

Fragen zur Vertiefung und für das Gespräch im Anhang des Buches unterstützen die gemeinsame Auseinandersetzung mit Stuart Murrays Veröffentlichung – die übrigens auch als E-Book erhältlich ist.

Erstellt am 18. März 2014 von

Am kommenden Freitag – passend zum Welt-Down-Syndrom-Tag – strahlt das ZDF in der Zeit von 9 bis 10.30 Uhr innerhalb des Servicemagazins „Volle Kanne“ einen Beitrag über Familie Schnee aus (der anschließend auch in der Mediathek zu finden ist).

(Achtung, Nachtrag: Der Beitrag wurde kurzfristig verschoben …)

Silke Schnee ist Autorin des erfolgreichen Kinderbuches Die Geschichte von Prinz Seltsam; am Donnerstag um 16.00 Uhr stellt sie – gemeinsam mit Illustratorin Heike Sistig – den zweiten Band Prinz Seltsam und die Schulpiraten auf der lit.kid.COLOGNE vor. (Offenbar sind noch Tickets erhältlich.)

 

Prinz Seltsam und die Schulpiraten

 

Hier etwas mehr über Silke Schnee, über ihre Familie und warum sie gerade diese Bücher schreibt:

Mein Mann ist nicht der König und ich bin keine Königin, aber unsere drei Prinzen gibt es wirklich. Luca, Jona und Noah heißen sie, genau wie in meinen Büchern Die Geschichte von Prinz Seltsam und Prinz Seltsam und die Schulpiraten.

Prinz Noah, der mit dem gewissen Extra lebt und in meinen Geschichten Prinz Seltsam heißt, ist fünf Jahre alt, lacht viel, schmiert sich aber auch die Spaghettisoße in die Haare, schmeißt die Wäsche ins Klo und probiert aus, wie Nacktschnecken aus dem Garten schmecken, die er wohl versehentlich für kriechende Schokoladenwürste gehalten hat.

Unser Alltag als laute, bunte und „besondere“ Familie ist weit davon entfernt, wie im Märchen zu sein. Oft befinden wir uns eher in einem Katastrophenfilm …

Manchmal wünsche ich mir auch, dass die Gesellschaft wie in meinen Büchern ruft: „Noah, er lebe hoch, unser Noah! Ein Sonnenschein, der uns zeigt, wie schön und lebenswert das Leben ist! Der wunderbar tanzen kann, der uns beweist, dass höher, schneller, weiter nicht die wichtigsten Ziele sind. Noah, der uns zu unserem Glück noch gefehlt hat!“

Na ja, wahrscheinlich ist das ein bisschen viel verlangt. Es würde ja schon reichen, wenn Noah mit den Kindern aus unserem Viertel die „normale“ Grundschule besuchen dürfte. Und ich nicht für den Aufbau einer weiterführenden inklusiven Schule in unserer Stadt kämpfen müsste. Wenn ich überhaupt weniger kämpfen müsste. Gegen Vorurteile, Stereotypen, Schubladen – am Ende auch gegen meine Zweifel, ob ich das alles schaffe. Unser Alltag ist also wahrlich kein Märchen.

Und trotzdem sind da all diese Tage, die märchenhaft sind. Tage, an denen Noah die wildesten Tanzchoreografien vorführt und die schönsten Küsse verteilt, an denen unsere drei Prinzen vor Lebensfreude wie übermütige Fohlen durch den Garten jagen und an denen die großartige Nachbarstochter behauptet, Noah sei der süßeste und schlauste kleine Junge der ganzen Straße.

Und dann denke ich: Gibt es etwas Schöneres auf der Welt, als kleine Menschen zu lieben? Etwas Bedeutsameres, als seinem Sohn beizubringen, seine Schuhe selber anzuziehen? Was rührt mein Herz denn tiefer als mit anzusehen, wie mein friedlich schlummerndes Kind sich sein Däumchen in den Mund schiebt? Und dann ist mein Leben ein Märchen.

Silke Schnee

Erstellt am 7. März 2014 von

Die christliche Wochenzeitschrift ideaSpektrum hat zur bevorstehenden Leipziger Buchmesse wieder eine Spezialausgabe mit dem Titel „Lesen, hören & sehen“ herausgegeben. Das Editorial auf Seite 3 kommt dieses Mal aus dem Neufeld Verlag – ein leidenschaftliches Plädoyer für christliche Buchhandlungen. Hier ist es:

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

es ist spannend, unseren Sohn Alexander (12, mit Down-Syndrom) dabei zu begleiten, lesen zu lernen. Da wird zwar aus „Tante“ schon mal „Dante“ und die Begeisterung ist riesig, wenn der Fußballprofi des FC Bayern plötzlich in diesem Text auftaucht … Aber man kann förmlich beobachten, wie Alexander durchs Lesen ganz neue Welten entdeckt.

Bücher ersetzen natürlich weder Menschen noch Beziehungen. Aber sie können uns durchaus Impulse geben, uns herausfordern, konfrontieren und dadurch weiterbringen auf unserem Weg mit Jesus. Es fasziniert mich, dass Gott ganz offensichtlich bedrucktes Papier gebraucht, um Menschen zu begegnen. Und das schon ziemlich lange …

Zugleich scheint vielen dieses großartige Potenzial christlicher Literatur gar nicht mehr so recht bewusst zu sein. Andere zweifeln daran, ob „heute denn überhaupt noch gelesen wird“. Es wird! Und gemeinsam können wir viel dafür tun, damit Leserinnen und Leser sich auf Entdeckungsreisen begeben und dabei wahre Schätze heben.

Liebe Pastoren und Pfarrerinnen, Kirchenvorsteher und Gemeindeleitungsteams: Hört nicht auf, Bücher für das Reich Gottes zu nutzen! Wir alle wissen: Es gibt hervorragendes Material, das sich für Predigt- und Gottesdienstserien eignet. Bücher können der Vertiefung geistlicher Wahrheiten in Kleingruppen, Hauskreisen dienen, sie können Impulsgeber für inhaltliche Prozesse in Gemeindegesprächen sein. Sie können Leitungsteams inspirieren und herausfordern. Bücher dienen als Leitfaden für Glaubenskurse. Autorenlesungen oder Buchvorstellungen können wunderbare Möglichkeiten sein, unseren Glauben zu bezeugen.

Als kompetentes und engagiertes Gegenüber bietet sich übrigens Ihre nächstgelegene christliche Buchhandlung an. Ist Ihnen bewusst, dass diese viel eher ein missionarischer Stützpunkt ist als einfach nur ein Laden? In christlichen Buchhandlungen werden nicht nur Bücher und CDs, Filme und Geschenke verkauft, hier finden wertvolle Gespräche statt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten suchenden Menschen Orientierung. Während sich eine Menge virtuell abspielt und viel Zeit in sozialen Netzwerken verbracht wird, braucht es gerade solche Orte, wo echte Begegnungen mit leibhaftigen Menschen möglich sind.

Natürlich fänden wir alle es schön (und tun einiges dafür), wenn es auch in allgemeinen Buchhandlungen viel mehr christliche Literatur gäbe. Doch die werden niemals das Angebot einer christlichen Buchhandlung ersetzen können.

Auch deshalb gefallen mir Slogans wie „Klick nit fort – kauf vor Ort“ oder „Kauf bei mir – ich bin von hier“: Es macht Sinn, den Einzelhandel in der Region zu stärken. Große Internethändler sind enorm kundenorientiert, und davon können Verlage wie Buchhändler sicher viel lernen. Doch die Steuern in unserer Region zahlen auch die Unternehmen von hier. Gestern erzählte mir eine Frau, dass sie ihre Bücher meistens online bestellt – im Webshop ihrer örtlichen Buchhandlung. Vor Ort zu kaufen, ist tatsächlich ein sehr wirksamer Beitrag, die örtliche Angebotsvielfalt zu erhalten. (Und wer manches gerne digital liest – in Ihrer Buchhandlung können Sie auch E-Books kaufen …)

Als Verlage wollen wir gerne unseren Teil dazu beitragen, die beste Botschaft der Welt sorgfältig, kreativ und mit Leidenschaft durch unsere Bücher weiterzugeben.

Ihr David Neufeld

Erstellt am 5. März 2014 von

Heute Abend strahlt der christliche Privatsender ERF Medien ein TV-Gespräch aus, das Jürgen Werth – Journalist und ERF-Vorstandsvorsitzender – mit Neufeld-Verleger David Neufeld geführt hat – über 10 Jahre Neufeld Verlag, außergewöhnliche Menschen und natürlich über Bücher …

Jürgen Werths Lied „Du bist du (Vergiss es nie)“, ein Klassiker, passt dazu übrigens ganz hervorragend.

Die Sendung in der Reihe „Wert(h)e Gäste“ wird um 21.15 Uhr auf ERF 1 gezeigt und in den nächsten Tagen mehrmals wiederholt. Online kann man sich das Gespräch schon jetzt in der ERF-Mediathek anschauen.

Erstellt am 21. Februar 2014 von

10 Jahre Neufeld Verlag

 

Gemeinschaft –Das Magazin für Gemeinschaften, Hauskreise, Gemeinden und Kleingruppen“ ist der Titel der Zeitschrift des Evangelischen Gemeinschaftsverbandes Württemberg (ehemals „Altpietistischer Gemeinschaftsverband“). Dieser Verband ist ein freies Werk innerhalb der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

Für die letzte Ausgabe (Nr. 2/2014, S. 20/21) habe ich einen Artikel beigesteuert, in dem ich von der Gründung des Neufeld Verlages vor zehn Jahren berichte. Hier kann man sich das Magazin online anschauen oder als pdf downloaden.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.