Schlagwort-Archiv: Verlag

 

Erstellt am 11. Oktober 2016 von

Auf der Frankfurter Buchmesse bin ich persönlich (am 19./20. Oktober), wenn auch nicht als Aussteller. Aber vielleicht sehen wir uns ja in Halle 3.1?

 

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Am 26./27. Oktober findet in Nürnberg die ConSozial statt, eine „Messe für den Sozialmarkt“. Wenn Sie dort sind – besuchen Sie uns gerne an unserem Stand Nr. 414 in Halle 4A. Dort sind wir erstmals gemeinsam mit dem Stachelbart-Verlag sowie dem Deutschen Down-Syndrom-InfoCenter. Wir sind gespannt!

 

 

 

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In Regensburg gibt es am 5/6. November erstmals die RegensBUCH16, eine Art regionale Buchmesse. Wir sind als Verlag mit einem Stand dort dabei und tragen mit zwei Veranstaltungen zum Programm bei (Samstag, 17.00 Uhr: Die Geschichte von Prinz Seltsam im Münchener Hof; Sonntag, 11.45 Uhr Angekommen! Vier Kinder erzählen von ihrem ersten Jahr in Deutschland im Workshop-Raum).

Alles findet im DEGGINGER statt, dem Zentrum der Kultur- und Kreativwirtschaft in Regensburgs Wahlenstraße Nr. 17 (dort, wo es einmal die Buchhandlung Hugendubel gab).

 

 

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Am Samstag, 12. November darf ich in Karlsruhe wieder mal das tun, was ich besonders gerne mache: von Büchern und ihren Geschichten schwärmen! Die Mennonitengemeinde Karlsruhe-Thomashof hat mich eingeladen; um 18.00 Uhr geht’s los.

 

Sehen wir uns? Würde mich freuen!

Erstellt am 20. Januar 2015 von

Zugegeben, wenn ich mir neue Bücher kaufe, orientiere ich mich kaum an Bestsellerlisten. Wir alle wissen: Nur die Tatsache, dass ein Buch häufig gekauft wurde, muss leider gar nichts mit seiner Qualität zu tun haben …

Trotzdem ist es natürlich interessant, mal einen Blick auf jene Listen zu werfen: Was hat andere Leserinnen und Leser besonders interessiert? Welche Bücher erreichten letztlich am meisten Menschen? Und manchmal steckt auf den Bestsellerlisten auch tatsächlich ein Buch, das zu entdecken sich lohnt …

Hier sind also unsere zehn meistverkauften Titel im vergangenen Jahr:

 

 

1. Vera Klaunzer, 24 Türen zur Ankunft des Königs (erschienen 2014)

 

2. Holm Schneider, „Was soll aus diesem Kind bloß werden?“ 7 Lebensläufe von Menschen mit Down-Syndrom (2014)

 

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3. Adam Hamilton, 24 Stunden – Der Tag, der die Welt veränderte (2014)

 

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4. Silke Schnee/Heike Sistig, Die Geschichte von Prinz Seltsam – Mini-Ausgabe (2014)

 

5. Silke Schnee/Heike Sistig, Die Geschichte von Prinz Seltsam (2011)

 

6. Conny Wenk, Wandkalender A little extra 2015 (2014)

 

7. Stefan Vatter, Finden, fördern, freisetzen – Die Gabe des apostolischen Dienstes (2014)

 

8. Conny Wenk, Außergewöhnlich (2013)

 

Aussergewoehnlich

 

9. Eugene H. Peterson, „Nimm und iss …“ Die Bibel als Lebensmittel (2014)

 

10. Manfred Engeli, Makarios – Der Weg, ein glücklicher Mensch zu werden (2011)

 

 

 

Erstellt am 15. September 2014 von

Während diese Tage die letzten Herbst-Neuheiten des Neufeld Verlages aus der Druckerei kommen, waren wir in den letzten Monaten auch in unserem Dienstleistungsverlag Edition Wortschatz fleißig:

Heute zum Beispiel erscheint ein spannendes Buch für 9- bis 12-Jährige:

 

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Hanna Pusch

Hitze, Matsch und Hirsekloß

Oles Abenteuer in Kamerun

160 Seiten, Paperback, Format 14,8 x 21 cm

ISBN 978-3-943362-11-4, Bestell-Nummer 588 826

Edition Wortschatz im Neufeld Verlag

 

Ole und Jakob sind Freunde. Aber leider können sie sich nicht sehr oft sehen. Denn Ole wohnt in Deutschland und Jakob als Missionarskind in Kamerun. Was für eine Aufregung, als Ole und seine Familie in den Weihnachtsferien nach Kamerun reisen, um Jakob mit seiner Familie zu besuchen! Hier taucht Ole in eine Welt ein, die ihm völlig fremd ist.

Es ist ein Urlaub voller Abenteuer – manche sind spannend, andere stimmen Ole eher nachdenklich. Ob er am Ende wieder Lust hat, nach Hause zu fliegen? Das müsst Ihr schon selber lesen!

 

Die Autorin Hanna Pusch ist verheiratet und hat 4 Kinder. Mit EBMinternational waren sie als Familie 10 Jahre lang in Kamerun im Missionsdienst unterwegs. „Oles Abenteuer“ beruhen daher auf wahren Begebenheiten.

Bestellen Sie dieses Buch jetzt an Ihrem Gemeinde-Büchertisch, in Ihrer örtlichen Buchhandlung oder direkt beim Verlag!

Erstellt am 19. Mai 2014 von

Bücher aus dem Neufeld Verlag mit meist geringen Beschädigungen, die im regulären Buchhandel als nicht mehr verkäuflich gelten („Mängelexemplare“), bieten wir in unserem Schnäppchenmarkt zum halben Preis an:

 

Neufeld-Bücher zum Schnäppchenpreis

 

Achtung: Die hier aufgeführten Artikel (die zum Teil auch nicht mehr regulär lieferbar sind) haben wir nur in sehr geringen Mengen auf Lager. Lieferung daher nur, solange Vorrat reicht!

Um unseren Versand-Aufwand so einfach wie möglich zu halten, gilt ein Mindestbestellwert von 9,- EUR.

Bitte bestellen Sie per E-Mail (info@neufeld-verlag.de) oder telefonisch (0 94 35/50 24 49) direkt hier im Verlag in Schwarzenfeld (Bestellungen über unseren Online-Shop sind nicht möglich)!

Erstellt am 5. März 2014 von

Heute Abend strahlt der christliche Privatsender ERF Medien ein TV-Gespräch aus, das Jürgen Werth – Journalist und ERF-Vorstandsvorsitzender – mit Neufeld-Verleger David Neufeld geführt hat – über 10 Jahre Neufeld Verlag, außergewöhnliche Menschen und natürlich über Bücher …

Jürgen Werths Lied „Du bist du (Vergiss es nie)“, ein Klassiker, passt dazu übrigens ganz hervorragend.

Die Sendung in der Reihe „Wert(h)e Gäste“ wird um 21.15 Uhr auf ERF 1 gezeigt und in den nächsten Tagen mehrmals wiederholt. Online kann man sich das Gespräch schon jetzt in der ERF-Mediathek anschauen.

Erstellt am 21. Februar 2014 von

10 Jahre Neufeld Verlag

 

Gemeinschaft –Das Magazin für Gemeinschaften, Hauskreise, Gemeinden und Kleingruppen“ ist der Titel der Zeitschrift des Evangelischen Gemeinschaftsverbandes Württemberg (ehemals „Altpietistischer Gemeinschaftsverband“). Dieser Verband ist ein freies Werk innerhalb der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

Für die letzte Ausgabe (Nr. 2/2014, S. 20/21) habe ich einen Artikel beigesteuert, in dem ich von der Gründung des Neufeld Verlages vor zehn Jahren berichte. Hier kann man sich das Magazin online anschauen oder als pdf downloaden.

Erstellt am 5. Februar 2014 von

10 Jahre Neufeld Verlag

 

Vielleicht haben Sie es schon mitbekommen – 2014 wird der Neufeld Verlag 10 Jahre. Das wollen wir gemeinsam mit Ihnen feiern, und deswegen haben wir uns eine kleine Überraschung ausgedacht:

Ab dem 1. März ist jede 10. Bestellung über unseren deutschen Webshop www.neufeld-verlag.de gratis! Die oder der Glückliche erhält die hier im Shop bestellte Ware – ganz gleich, ob ein Buch oder fünf – also ohne Berechnung. (Und wer dann bereits per PayPal oder Vorkasse bezahlt haben sollte, bekommt das Geld selbstverständlich von uns zurück überwiesen.)

Freuen Sie sich mit uns! Und sagen Sie es weiter …

(Und natürlich: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)

Erstellt am 7. Oktober 2013 von

Ich berichte an dieser Stelle ja nicht nur über Neufeld-Bücher und Aktivitäten „unserer“ Autoren, sondern lasse gerne den Blick kreisen in Bezug auf die Themen, die uns so am Herzen liegen (zum Beispiel Bücher!). Nach unserer Verlegerrunde („Was ist Ihr wichtigstes Buch in diesem Frühjahr?“) haben wir diesmal Autorinnen und Autoren gebeten, sich an einer kleinen Umfrage zu beteiligen.

Heute also – passend zur Frankfurter Buchmesse, die morgen Abend eröffnet wird – eine erste Ausbeute der Antworten zum Stichwort: „Dieses Buch hat mein Leben verändert“. Ich war richtig gespannt auf die Reaktionen – und als leidenschaftlicher Leser, der das Glück hat, sich sogar beruflich mit Büchern zu beschäftigen, die hoffentlich im Leben der Leserinnen und Leser Spuren hinterlassen, finde ich diese Umfrage natürlich äußerst spannend!

Thomas Härry

Nur ein einziges Mal in meinem bisherigen Leben habe ich ein Buch nicht bloß gelesen, sondern es laut gelesen und dabei Tonaufnahmen gemacht, die ich mir anschließend über eine längere Zeit hinweg im Auto oder zuhause anhörte. Das Buch: Klaus Bockmühl: „Hören auf den Gott, der redet“ (später neu erschienen im Band „Leben mit dem Gott, der redet“). Ich las das Buch als knapp Dreißigjähriger. Nach einigen Seiten war mir klar: „Dieses Buch solltest du nicht nur lesen, du solltest es verinnerlichen; es dir verabreichen wir ein Stärkungsmittel oder gute Medizin“. So kam es zu den Aufnahmen – und damit zu einem „handgestrickten“ Hörbuch.
Verändert hat mich dieses Buch, weil es die Sehnsucht in mir genährt hat, Gott hören zu können. Bockmühl gräbt sich nicht nur durch Bibel und Geschichte, er gibt auch gute und praktische Hinweise für heute. Sein Buch ist mir bis heute eine starke Motivation, still zu halten, auf Gottes Reden zu hören und mein Leben danach zu gestalten. Eine Perle!

Titus Müller

„Blue Like Jazz“ von Donald Miller hat mein Leben verändert (genauso wie der Nachfolger „A Million Miles in a Thousand Years“). Donald Miller stellt sich den Fragen, denen ich viel zu oft ausweiche, und sucht unvoreingenommen nach Antworten, nicht für mich, sondern für sich. Dass ich ihm als Leser dabei folgen darf, ist ein großer Gewinn für mein Herz. Er steckt mich an mit seiner Weite, seiner sanften Zielstrebigkeit und seinem Mut, im Leben und im Glauben tiefen Sinn zu finden.

Hanna Schott

„Verändert“ wäre wohl zu viel gesagt, aber geprägt haben mich – vor allem in der ersten Hälfte meines Lebens – zwei Bücher. Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer war das erste Buch, das ich mir von eigenem Geld gekauft habe. Ich war lange krank gewesen und durfte dann in die Stadt, um mir einen Wunsch zu erfüllen. Meine Wahl fiel auf dieses damals noch recht neue Buch, und das führte mich aus unserem kleinen Städtchen in eine Welt voller Überraschungen, in der sich aber alles auf wunderbare Weise zusammenfügt: Jim heißt Jim, weil er „genauso aussieht“, der Riese ist nur ein Scheinriese, das „Ende der Welt“ ist gar nicht das Ende, und die Klügste ist eine winzige chinesische Prinzessin. Schau genau hin: Was ist so, und was scheint nur so?, fragte mich dieses Buch, aber nicht belehrend, sondern mit einem Humor, der mich auch als Erwachsene noch anspricht.
Als Azubi im Buchhandel dann leistete ich mir (wieder vom wenigen eigenen Geld und gut überlegt) einen echten „Schinken“: Eberhard Bethges Bonhoeffer-Biografie. 1.100 Seiten, die mir zeigten, dass auch in der finstersten Zeit der deutschen Geschichte nichts „alternativlos“ war. Es gab die Möglichkeit, sich zu entscheiden, Zivilcourage zu zeigen, Gottvertrauen zu wagen. Bonhoeffer war kein geborener Held, sondern ein abwägender Intellektueller, der zu anderen Zeiten vermutlich in der Gelehrtenstube alt geworden wäre.
Genau hinschauen und gründlich nachdenken ist wichtig, irgendwann zum Tun durchdringen entscheidend. Jim und Dietrich begleiten mich.

Ulrich Eggers

Was der Schwede Magnus Malm in seinem Best- und Longseller Gott braucht keine Helden schreibt, hat schon viele christliche Hauptamtliche oder engagierte Gemeindemenschen berührt, verändert, herausgefordert: Gott ist nicht interessiert an meiner Arbeit, er ist interessiert an mir. Gott will nicht meine Leistung, er will mich. Das zu lesen – auf dem Hintergrund der eigenen Lebenserfahrung des Autors und seines Burnouts und kranken Leistungsdenkens –, hat befreiende Wirkung. Und Korrektur-Kraft für viele Jahre – ein Buch zum immer wieder lesen, denn man fällt gerne wieder in alte Leistungsmuster: Tust du was, dann bist du was. Bei Gott eben nicht. Liebe und Gnade richtet sich auf mich persönlich. Mich will er, dieser unglaubliche, großartige, liebevolle Gott. Und: Malm tut das, was ich für alle Bücher extrem wichtig finde: Sich selbst mit seiner Lebenserfahrung ehrlich einbringen. Das macht Bücher für mich besonders lesenswert.

Andreas Malessa

Uff. Ein hoher Anspruch. Es hat mein Denken und meinen Glauben verändert, es hat mein Leben indirekt und hintergründig geprägt: Helmut Thielickes „Zu Gast auf einem schönen Stern“, die 450-Seiten-Autobiographie eines der wirkungsvollsten evangelischen Theologen des 20. Jahrhunderts. 1984 als Hardcover bei Hoffmann & Campe, 2007 als Taschenbuch beim Brunnen-Verlag erschienen.
Ein Ethiker und Philosoph, dem die Nazis das Reden und Reisen verboten, der nach dem II. Weltkrieg die Tübinger Universität wieder aufbaute, der mit heißem frommen Herzen und humorvoll kühlem Kopf zwischen Pietisten und linken Intellektuellen vermittelte, der in den 68ern im Hamburger Michel so predigte, dass 2500 Studenten gebannt zuhörten.
Ich hatte das Glück, bei ihm 1976 ein Seminar zu politischer Ethik zu belegen (wie sich 25 Jahre später herausstellte: zusammen mit einer angehenden RAF-Terroristin …) und ihn in meinem ersten Fernsehfilm zu porträtieren. Insofern hat nicht allein „das Buch“, sondern auch der Autor „mein Leben verändert“. Warum ? Weil Helmut Thielicke erschütternden Ernst (z. B. die Karfreitags-Predigt 1947) mit selbstironischem Augenzwinkern („Pathetisches und Kurioses“) verbinden konnte. Weil ihn weder die Verzweiflung über Gottes Tatenlosigkeit im Leid noch die Ehrfurcht vor Gottes Erhabenheit im Heiligen davon abbrachten, sein Leben, die Kirche und die Gesellschaft dankbar, lebenszugewandt und menschenfreundlich mit dem Evangelium von Jesus Christus zu konfrontieren.
Gottes Regenbogen-Verheißung „Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte“ aus Genesis 8,22 verband Helmut Thielicke lakonisch-weise mit dem programmatischen Wilhelm-Raabe-Zitat „So schönes Wetter – und ich noch dabei!“
Dafür werde ich ihm – und diesem Buch – immer dankbar sein.

Uwe Heimowski

Es fiel mir zufällig in die Hände. Beim Räumen einer Wohnung durfte ich es mitnehmen. Ich war wenige Jahre vorher aus einer Sucht heraus zum Glauben gekommen. Mein Glaube zu dieser Zeit war sehr eng – ohne diesen Halt wäre ich mit meiner Biographie damals kaum lebenstüchtig geworden. Nun stellte sich mir die Frage nach meiner Berufung. Ich hatte Erzieher gelernt, nun spürte ich, dass Gott mich in einen geistlichen Dienst führt. Wo sollte ich meine Ausbildung machen? Eine Uni kam nicht in Frage, in meinen Kreisen war sie als „liberal“ verschrieen. Doch nun fand ich dieses Buch, die Lebensgeschichte eines lutherischen Theologen, eines Professors für Ethik: Helmuth Thielicke, „Zu Gast auf einem schönen Stern. Erinnerungen“. Ich begann zu lesen, und das Buch zog mich in seinen Bann: dieser Mann liebte Jesus – und hatte eine unvorstellbare Weite in seiner Ethik oder im interreligiösen Dialog. Das kannte ich nicht. Es stellte mein Bild der Universitätstheologie auf den Kopf. Wie konnte einer so klar Christ sein – und zugleich so weit denken? Ich las alles von Thielicke, besonders seine Ethik und seine Predigtbändchen faszinierten mich. Und dann, wenig später, begann ich ebenfalls ein Theologiestudium an der Uni Hamburg. Es wurden unbeschreiblich gute sechseinhalb Jahre. Ich habe so viel gelernt, es hat meinen Horizont erheblich geweitet – und meinem Glauben nicht geschadet, im Gegenteil. Später wurde ich Pastor, unterrichte Sozial- und Wirtschaftsethik, arbeite heute für einen Abgeordneten im Bereich Menschenrechte. Ohne Helmut Thielickes Buch wäre das alles nicht geschehen.

Erstellt am 21. Februar 2013 von

Vom 14. bis 17. März 2013 findet wieder die Leipziger Buchmesse statt. Dieses Jahr sind wir als Verlag am Stand der Vereinigung Evangelischer Buchhändler und Verleger e. V. (VEB) vertreten – Sie finden uns also an Stand 3-A103. Herzlich willkommen!

Zwei Ergänzungen hierzu: Am Donnerstag, 14. März liest Uwe Heimowski um 10.30 Uhr am Stand des Brunnen Verlages aus seinem neuen Buch (Halle 3, Stand 3-A302).

Und Blog-Leser Jürgen Meier wies uns freundlicherweise darauf hin, dass wir an dieser Stelle doch gleich einen Link zu Veranstaltungen bringen könnten – was wir hiermit gerne tun. Auf den Seiten der Leipziger Volkszeitung findet man ebenfalls Neuigkeiten rund um die Buchmesse, was sich besonders bei Programmänderungen empfiehlt. Und natürlich, auf den Seiten der Buchmesse findet man auch einen Geländeplan.

Erstellt am 19. November 2009 von

Anfang Januar 2010 ist der Neufeld Verlag wieder „live“ unterwegs – wir sind mit einem Infostand beim Christlichen Gesundheitskongress vom 21. bis 23. Januar 2010 in Kassel vertreten. Der Kongress bietet auch die Gelegenheit, unsere Autoren Dr. Heinrich Christian Rust oder Dr. Wolfgang J. Bittner zu erleben.

Vom 28. bis 30. Januar 2010 sind wir dann mit einem Infostand beim Willow Creek Leitungskongress in Karlsruhe zu finden. „Wachsen im Glauben, Lieben und Leiten“ lautet dessen Motto – und dazu haben wir ja eine Reihe exzellenter Bücher im Programm (und stricken gerade an den Frühjahrsneuerscheinungen, die wir dort zum Teil schon präsentieren). Prof. Dr. Johannes Reimer ist einer der Redner in Karlsruhe; sein neues Buch „Gott in der Welt feiern – Auf dem Weg zum missionalen Gottesdienst“ unter dem Motto „Stell dir vor, es ist Gottesdienst und alle wollen hin“ wird rechtzeitig zum Kongress erscheinen (Edition IGW).

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.