Tom Wright kommt nach Basel

Erstellt am 23. Oktober 2013 von

Diese Tage konnte man im ERF-Fernsehen einen Gottesdienst anschauen, bei dem der englische Theologe Tom Wright in der amerikanischen Gemeinde Willow Creek predigte.

Tom Wright

Nicholas Thomas Wright (geboren 1948), bekannt als N. T. oder Tom Wright, gilt als einer der weltweit führenden Theologen und Leben-Jesu-Forscher. Bis 2010 war er anglikanischer Bischof von Durham, seitdem ist er Professor für Neues Testament und Frühes Christentum an der University of St. Andrews in Schottland. Bislang wurden ihm zehn Ehrendoktortitel verliehen. Er hat über 70 Bücher verfasst, populäre Sachbücher wie akademische Literatur.

Wrights Bücher dürften inzwischen in jedem christlichen Buchversand oder christlichen Buchladen vorrätig sein. Im Neufeld Verlag erschien dieses Jahr zum Beispiel sein Buch Kleiner Glaube – großer Gott. In seiner faszinierenden Mischung aus klarem Denken und warmem Herzen nimmt Wright uns mit hinein in die lebendigen und oftmals herausfordernden Geschichten, wie die Menschen der Bibel Gott begegnet sind.

Am 25. und 27. Januar 2014 ist Tom Wright zu zwei Studientagen auf St. Chrischona, Bettingen bei Basel. Dazu kann man sich online anmelden. Auch viele theologische Seminare nutzen diese Tage zur Aus- und Weiterbildung.


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.