Unsere Top Ten im ersten Quartal 2015

Erstellt am 13. Mai 2015 von

Zugegeben, wenn ich mir neue Bücher kaufe, orientiere ich mich kaum an Bestsellerlisten. Wir alle wissen: Nur die Tatsache, dass ein Buch häufig gekauft wurde, muss leider gar nichts mit seiner Qualität zu tun haben …

Trotzdem ist es natürlich interessant, mal einen Blick auf jene Listen zu werfen: Was hat andere Leserinnen und Leser besonders interessiert? Welche Bücher erreichten letztlich am meisten Menschen? Und manchmal steckt auf den Bestsellerlisten auch tatsächlich ein Buch, das zu entdecken sich lohnt …

Hier sind also unsere zehn meistverkauften Titel von Januar bis März 2015:

 

 

1. Adam Hamilton, 24 Stunden – Der Tag, der die Welt veränderte (erschienen 2014, 2. Auflage 2015)

 

2. Holm Schneider, Ein Baby im Bauch (erschienen 2015)

 

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3. Adam Hamilton, 24 Stunden – Impulse für 40 Tage (erschienen 2014, 2. Auflage 2015)

4. Silke Schnee/Heike Sistig, Die Geschichte von Prinz Seltsam – Mini-Ausgabe (erschienen 2014, 2. Auflage 2015)

5. Josef Ben-Eliezer, Meine Flucht nach Hause (erschienen 2015)

 

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6. Silke Schnee/Heike Sistig, Die Geschichte von Prinz Seltsam (erschienen 2011, 4. Auflage 2015)

7. Ute Paul, Die Rückkehr der Zikade – Vom Leben am anderen Ende der Welt (erschienen 2015)

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8. Conny Wenk, Außergewöhnlich (erschienen 2013, 2. Auflage 2015 in Vorbereitung)

9. Holm Schneider, „Was soll aus diesem Kind bloß werden?“ 7 Lebensläufe von Menschen mit Down-Syndrom (2. Auflage 2014)

 

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10. Silke Schnee/Heike Sistig, Prinz Seltsam und die Schulpiraten (erschienen 2013)

 


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.