Unterstützer gesucht?

Erstellt am 24. Dezember 2012 von

 

Ab Anfang Januar ist ein Buch lieferbar, das soeben in unserer Edition Wortschatz erschienen ist und das von der Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen e. V. (AEM) herausgegeben wird.

In Myles Wilsons Buch Gott, die Welt und das liebe(?) Geld … Das praktische Handbuch zum Aufbau eines Trägerkreises geht es um biblische Grundlagen und praktische Anregungen zum Umgang mit Geld und Sponsoren. Auch im Reich Gottes brauchen Menschen Partner, um ihre Berufung zu entdecken und ihr zu entsprechen. Spenden für Projekte zu sammeln oder einen Unterstützerkreis aufzubauen, empfinden viele aber als enorm herausfordernd. Wie kann ein eher introvertierter Mensch, der vielleicht in der Verwaltung eines Missionswerkes arbeitet, Partner für seinen Dienst generieren?

Egal, ob es um Schulung und Ausbildung geht, um Kurzzeiteinsätze oder gar um jahrzehntelangen Dienst – viele Christen stehen vor genau dieser Situation, dass sie auf die finanzielle Unterstützung anderer angewiesen sind. Für sie ist dieses Handbuch gedacht. Vor 2000 Jahren hat Jesus die Menschen aufgefordert, dafür zu beten, dass Gott mehr Arbeiter für seine Ernte aussenden möge – diese Bitte ist heute noch genauso aktuell. Einer der Hauptgründe, weshalb Menschen sich nicht auf diese Herausforderung einlassen, ist wohl die Furcht vor dem Aufbau eines Trägerkreises.

Dieses praktisch angelegte Handbuch will genau dabei helfen, einen Kreis von persönlichen Missionspartnern aufzubauen. Es legt die Grundlage für ein biblisches Verständnis für den Umgang mit Geld und Besitz und gibt Anregung für lebendige Partnerschaften zwischen Gebenden und Empfangenden. George Verwer, Gründer von Operation Mobilisation, meint dazu:

„Dieses Buch sollte Pflichtlektüre sein für jeden, der sich einen Trägerkreis aufbaut. Myles Wilson gibt uns hier eine brillante Hilfestellung an die Hand …“

Kleiner Tipp: Noch bis Ende März 2013 gilt der günstige Subskriptionspreis … Nun aber gesegnete Weihnachten!


Kommentare sind geschlossen.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.