WELTBLICK – Was Christen über Armut denken (Tobias Faix und Stephan Volke)

Erstellt am 3. Januar 2010 von

Weltblick was Christen über Armut denken

Arm und Reich – des einen Glück, des anderen Pech? Kommt es nur darauf an, wo wir geboren wurden? Auch in Deutschland erleben immer mehr Menschen, dass Arm und  Reich“ keine festen Größen sind, sondern sich für einzelne Menschen schnell ändern können.

„Es werden allezeit Arme im Lande sein“

– diese Aussage aus 5. Mose 15 trifft es sehr gut. Aber welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Ignoranz oder aktive Veränderung?
Weltblick bringt die Situation auf den Punkt, denn diese Studie wurde mit über 1.000 Teilnehmern durchgeführt. Dieses Buch wird den Blickwinkel vieler Christen verändern, denn es fördert erstaunliche Ergebnisse zu Tage. In fünf verschiedenen Themengebieten wird sichtbar, wie Christen in Deutschland ticken. Die Studie mündet in „Zehn Wege zur Veränderung“ mit konkreten Tipps und Handlungsvorschlägen.

Ab Februar 2010 im Neufeld Verlag erhältlich:


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.