Wenn die Seele Alarm schlägt

Erstellt am 20. Dezember 2013 von

Es ist kein Geheimnis: Psychische Erkrankungen betreffen immer mehr Menschen. Doch die Hilflosigkeit von Angehörigen oder Freunden ist dadurch nicht geringer.

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift ChrisCare enthält einen Beitrag unserer Autorin Rosemarie Dingeldey unter der Überschrift „Rollstuhl für die Seele?“. In ihrem Buch Es war, als würde ich fallen … Leben mit einer psychischen Erkrankung beschreibt sie offen, wie es sich anfühlt, wenn die Seele Alarm schlägt. Sie macht Betroffenen und Angehörigen Mut, psychische Krankheiten anzunehmen und sich selbst verstehen zu lernen.

 

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Ebenfalls in der Zeitschrift ChrisCare wurde dieses Buch bereits vor einiger Zeit rezensiert. Bettina Gundlach schreibt:

 „… Ich habe mir gleich mehrere Textstellen dick und fett markiert und weiß schon einige ,kranke‘ und ,gesunde‘ Menschen, denen ich die Lektüre dieses Buches sehr ans Herz lege – ein Muss für alle, die mit psychisch kranken Menschen zusammenleben oder sie begleiten – im Beruf, in der Gemeinde oder im privaten Umfeld!“

Am Montag, 20. Januar 2014 um 19.30 Uhr ist Rosemarie Dingeldey dann wieder im Fernsehen zu erleben, nämlich auf Bibel-TV.

 


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.