Wir sind dabei: Down-Sportlerfestival

Erstellt am 2. Mai 2013 von

Letztes Jahr hat es fast den ganzen Tag geregnet – am kommenden Samstag, 4. Mai, ist es wieder so weit: In Frankfurt steigt das 11. Deutsche Down-Sportlerfestival. Mehr als 5.000 glückliche Sportler mit Down-Syndrom, mehr als 20.000 begeisterte Zuschauer! Das ist die Erfolgsbilanz aus zehn Jahren Deutsches Down-Sportlerfestival. Auch für die Bevölkerung und die wissenschaftliche Forschung hat die Veranstaltung viel bewirkt. Vor allem aber hat sich das Leben der Sportlerinnen und Sportler seitdem verändert: Goldmedaillengewinner bei den Special Olympics, bundesweite Trainingsgruppen und medizinische Erfolge sind nur einige Beispiele. Einige prominente Unterstützer sind auch dieses Jahr dabei – Schauspieler Joachim Hermann Luger („Vater Beimer“ aus der Lindenstraße) oder Bambi-Preisträger Bobby Brederlow, Schauspieler mit Down-Syndrom und Schirmherr des Festivals.

Wir freuen uns schon auf die einmalige Stimmung beim Einzug der 550 Sportler – und auf viele Begegnungen am Infostand des Neufeld Verlages, wo wir aktuelle Neuerscheinungen und natürlich unsere Bücher rund ums Down-Syndrom (z. B. von Conny Wenk) und außergewöhnliche Menschen präsentieren. Bis Samstag!


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.