Zeitschrift „Schatten & Licht“

Erstellt am 25. November 2015 von

„Schatten & Licht“ heißt eine Zeitschrift, die vierteljährlich vom Seelsorgeamt der österreichischen Diözese Gurk herausgegeben wird.

 

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Sie versteht sich als christliches Magazin für Menschen mit einer Behinderung, ihre Familien und Freunde – mit dem Ziel, das Miteinander und die Verständigung von Menschen „mit und ohne Behinderung“ zu fördern. Unter der Leitung von Georg Haab arbeitet der Großteil des Teams ehrenamtlich.

Jede Ausgabe ist einem eigenen Schwerpunktthema gewidmet (Geschwister sein, Eltern werden – Eltern sein, Liebenswert, Das Leben umarmen …). Neufeld-Autor Jean Vanier zum Beispiel ist häufig mit einem Beitrag darin vertreten.

Wir schätzen die Zeitschrift „Schatten & Licht“, weil sie ein hilfreiches Forum ist und Mut macht.

Abonnenten unseres Down-Syndrom-Newsletters bekommen auf Wunsch gerne ein kostenloses Probeheft. Oder Sie machen von dem Schnupper-Angebot Gebrauch (2 Hefte für zusammen 7,20 EUR statt 9 EUR).

Hier gibt es mehr Infos …


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.