Zum Beispiel für Pastoren-Paare

Erstellt am 13. Juni 2012 von

Neulich kam die zweite Auflage eines besonderen Ehebuches aus der Druckerei: Daniel Zindel und Käthi Zindel-Weber: Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte. Daniel Zindel ist Pfarrer, war einige Jahre im Gemeindedienst und leitet die Stiftung Gott hilft im Schweizer Kanton Graubünden. Seine Frau leitet eine Erziehungs- und Lebensberatungsstelle unter dem Dach dieser Stiftung. Gemeinsam haben sie ein ehrliches und inspirierendes Buch verfasst, das sich an Paare wendet, die Verantwortung tragen – und zwar nicht nur im Topmanagement von Konzernen:

  • für Pfarrer und Pastoren;
  • für Familienfrauen, die gerade den Anruf bekommen haben: „Schatz, es wird später; fangt doch mit dem Essen schon mal an!“;
  • für Geschäftsleute, die sich soeben mit schlechtem Gewissen vom Abendessen abgemeldet haben.

Unsere Ehe ist ein Trainingscamp für Führungsaufgaben. Und wer Leitungsverantwortung so wahrnimmt, wie Gott es sich gedacht hat, erwirbt sich Haltungen, die auch der Ehe zugute kommen. Wie aber werden wir zu Paaren, die ihre Aufgaben lustvoll miteinander gestalten; deren gemeinsame Verantwortung ihre Liebe vertieft und deren Paarkraft und Ausstrahlung andere inspiriert? Kompetent und ehrlich schildern Daniel und Käthi Zindel-Weber die Chancen und Risiken von „Führungsehen“ und geben dabei auch Anteil an ihren eigenen Erfahrungen. Die Mischung aus praktischen Impulsen und tiefen Inspirationen fasziniert; verbunden mit der steten Einladung, Gott mit ins Boot zu nehmen.

Besonders das Kapitel „Seinen Platz einnehmen“ kann ich Ihnen herzlich empfehlen …! Eine Leseprobe finden Sie hier.

Zum Thema dieses Buches – Lieben, leiten, leben – kann man dieses sympathische Schweizer Paar hier und da auch persönlich erleben: vom 10. bis 12. August 2012 im Hotel Scesaplana in Graubünden/Schweiz, vom 23. bis 25. November 2012 auf dem Dünenhof an der Nordsee.


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.