Zypern, der Euro und das Alte Testament

Erstellt am 20. März 2013 von

Das Erlassjahr-Evangelium

 

Kürzlich erreichte uns ein Belegexemplar der Monatszeitschrift Publik-Forum (Untertitel: „kritisch, christlich, unabhängig“), die  in ihrer Dezember-Ausgabe (Nr. 24) eine Rezension zu Kim Tans spannender Studie Das Erlassjahr-Evangelium – Ein Unternehmer entdeckt Gottes Gerechtigkeit brachte. „… In diesem Sinne sind dem Buch viele Leser zu wünschen, die in die Debatte um die Überschuldungskrise die biblische Vision der Schuldenbefreiung kräftig einbringen.“

Was tief in den ersten Kapiteln des Alten Testaments vergraben scheint, wird bei Kim Tan tatsächlich hochaktuell und brisant: er konfrontiert uns mit konkreten biblischen Anweisungen zu Wohlstand, Besitz und der Überwindung von Armut. Auch wenn die in der Praxis damals kaum umgesetzt wurden.

Ausgehend von der alttestamentlichen Einrichtung des Erlassjahres bis zum Pfingstwunder und dem Beginn der christlichen Gemeinde, entfaltet der Autor, ein global agierender erfolgreicher Investor, in dieser spannenden biblischen Studie das Konzept eines „heiligen“ Lebensstils. Er zeigt, wie diese praktischen Prinzipien Gottes Vision einer gerechten Welt widerspiegeln.

Könnte es sein, dass hier auch hilfreiche Impulse für unsere aktuellen politischen wie finanzpolitischen Herausforderungen auf Entdeckung warten?


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.