2. Auflage – All meine Gedanken sind bei dir (Bruder Lorenz)

Erstellt am 27. Mai 2009 von

Seine Schriften sind längst ein geistlicher Klassiker. Die vorliegende behutsame Neubearbeitung Reinhard Deichgräbers erweckt die von Bruder Lorenz überlieferten Texte zu neuem Leben. Seine Einführung zeigt zudem, wie sich das Anliegen des Bruders Lorenz in unseren Alltag übersetzen lässt.

Nachdem die ursprüngliche Ausgabe unter dem Titel „Allzeit in Gottes Gegenwart“, noch in der Fassung des christlichen Mystikers Gerhard Tersteegen, vergriffen war, entschloss sich der Verlag dazu, die Schriften von Bruder Lorenz behutsam überarbeiten zu lassen. Dass die Schriften von „Brother Lawrence“ in den USA ein Mega-Seller mit Millionenauflage sind und sich viele zeitgenössische geistlichen Autoren auf ihn beziehen, wenn es um praktische Wege der Gotteserfahrung im Alltag geht, zeigt die ungebrochene Aktualität dieses Klassikers.

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„Ich kenne keine andere christliche Schrift, in der die Freude über ein Leben in der Gegenwart Gottes so schlicht und schön zum Ausdruck gebracht wird.“

Richard J. Foster

„Immer wieder leuchten einzelne Sätze auf, die zu wirklichen Anstö-ßen für den nach geistlicher Orientierung suchenden Leser werden können.“

Zeitschrift AUFATMEN

2. Auflage: All meine Gedanken sind bei dir im Onlineshop erhältlich.

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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.