Archiv vom März, 2009

 

Erstellt am 16. März 2009 von

Christliche Literatur hat viele Facetten. Sie basiert natürlich grundlegend auf den Aussagen der Bibel. Die Gebote der Bibel, das Alte und Neue Testament – sie bilden die Grundlage unseres Glaubens. Auf diesem Glauben basierend, beschäftigen sich unsere christlichen Autorinnen und Autoren mit verschiedenen Aspekten des Lebens.

In christlicher Literatur begegnet uns der Glaube in vielen Farben und Formen

Christliche Autoren möchten Erfahrungen und Erlebnisse, die sie in ihrem Leben gemacht haben, und ihre Glaubenseindrücke in Form christlicher Literatur verarbeiten. Eine Autorin berichtet beispielsweise vom viel zu kurzen Leben ihrer behinderten Tochter – und wie sie, mit Hilfe ihres Glaubens, lernte, mit dieser Behinderung umzugehen. Auch beim Tod des Kindes hat ihr der felsenfeste Glaube geholfen, mit der schmerzlichen Situation umzugehen. Und diese Geschichte ist nur eine von vielen Formen, die christliche Literatur annehmen kann.

Ein ungewöhnlicheres, aber nicht weniger interessantes Beispiel christlicher Literatur ist die Manga-Bibel. Sie beweist, dass Glaube und Religion nichts von ihrer Relevanz und Aktualität verloren haben und verpackt traditionelle Inhalte auf moderne Art und Weise. Besonders die ausdrucksstarken Bilder von Zeichner Ajibayp Akinsiku bleiben im Gedächtnis und zeigen, wie viel Nachdruck christliche Literatur besitzt.

Christliche Literatur hat nichts von ihrer Aktualität und Anziehungskraft verloren

Denn im Gegensatz zu manchen Annahmen, ist christliche Literatur alles andere als alt(backen) und sich selbst wiederholend. Christliche Literatur ist aktuell wie nie zuvor. Das belegen auch die zahlreichen und regelmäßigen hochwertigen Neuerscheinungen des Neufeld Verlages. Wir laden Sie deshalb ein, sich auf unseren Seiten einen umfangreichen Eindruck über unser Angebot christlicher Literatur zu machen.

Erstellt am 12. März 2009 von

Gestern habe ich meine Frau und unsere drei Jungs zu einer dreiwöchigen Mutter-Kind-Kur an die Ostsee gebracht. Nachdem unsere Krankenkasse ihren Antrag noch am Mittwoch abgelehnt hatte, kam dann am Freitag Mittag ganz kurzfristig die Zusage.

Die Mitarbeiterinnen der Kureinrichtung, betrieben von der Arbeiterwohlfahrt, waren schon in den spannenden letzten Tagen vor der Ankunft meiner Familie sehr freundlich und verständnisvoll. Als gestern an die 50 Mütter anrauschten, waren die Damen an der Rezeption dennoch nichts weniger als gestresst – und jede Familie wurde persönlich ins Appartment geleitet. Ein warmherziger Empfang!

Wenn ich da an die Reaktion der christlichen Mutter-Kind-Einrichtung denke – als meine Frau vor einigen Wochen wegen einer möglichen Kur mit unseren zwei Jungs mit Down-Syndrom angefragt hatte, kam nur die platte Antwort: „Machen wir nicht!“ Nun denn.

Erstellt am 10. März 2009 von

Anfang März ist die vierte Ausgabe der etwas anderen Zeitschrift respect /// erschienen, die es seit Herbst 2007 im Neufeld Verlag gibt. Das Thema: Moderne Nomaden.

Christliche Zeitschrift respect /// im Neufeld Verlag

Die christliche Zeitschrift respect /// erscheint nur zweimal jährlich (dann hat man nicht so viel zu lesen …!) im Format DIN A5 und durchgehend schwarz/weiß.

Spannend fand ich zum Beispiel den Artikel von Tobias Faix über Globalisierung und die Folgen für unseren Alltag, Werner Pflegers provokative Gedanken zur Gehälter-Begrenzung und Steve Volkes Kurzporträt der Musikerlegende Van Morrison. Und zwischendrin entdeckte ich immer wieder Sätze, die mich aufhorchen ließen und mir nachgehen. Eine tolle und spannende Mischung!

Erstellt am 5. März 2009 von

Letzte Woche habe ich mir auf einer langen Autofahrt mal wieder die CD „Trost für jeden Tag“ angehört. Siegfried Fietz hatte sie 1992 herausgeben – er hat Texte von Jochen Klepper ausgewählt und mit neuen Melodien versehen.

Trost für jeden Tag – Siegfried Fietz und Jochen Klepper

Herausgekommen ist eine intensive Zusammenstellung, die für mich ganz stark mit meiner Entdeckung von Klepper Anfang der 1990er Jahre zusammenhängt. Für mich haben sich damals Welten aufgetan, mit meinem Chef bin ich durch Antiquariate gezogen …

Vielleicht ist diese Musik nicht jedermanns Geschmack – die Texte von Jochen Klepper lassen so manches moderne Kirchenlied ziemlich blass erscheinen.

 

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.