Als Pilger und Fremde unterwegs

Erstellt am 20. Dezember 2017 von

Am 8. Januar erscheint Ulrich Müllers faszinierendes Buch Heimat finden. Es orientiert sich an der Rut-Geschichte aus dem Alten Testament – und greift ein überaus aktuelles Thema auf:

 

 

In unserer angeblich so säkularisierten Welt trifft man erstaunlicherweise ständig auf Menschen mit einer ungestillten, meist aber auch recht undefinierten „spirituellen Sehnsucht“. Viele Menschen suchen ein geistliches Zuhause. Glücklicherweise kommen viele Suchende auch in Kontakt mit dem Glauben und lebendigen Gemeinden. An diesem Punkt setzt Ulrich Müller an – und nimmt von beiden Seiten (Heimatsuchende vs. im Glauben bereit Beheimatete) die Frage in den Blick, wie der Weg weitergehen und die Integration in eine Gemeinde gelingen kann.

Rut entpuppt sich dabei als eine faszinierende Hauptdarstellerin. Und so ganz nebenbei widerlegt der Autor das Vorurteil, die Geschichten des Alten Testaments hätten uns heute kaum etwas zu sagen. Von wegen!

Kurz gesagt: Heimat finden interpretiert das biblische Buch Rut unter der Fragestellung, wie man bei Gott und im Glauben ein geistliches Zuhause finden kann. Und natürlich – diese Neuerscheinung passt hervorragend zu unserem Verlagsmotto „Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!“.

Ist es Zufall, dass die kommende Allianzgebetswoche (Sonntag, 14. bis 21. Januar 2018) unter dem Thema „Als Pilger und Fremde unterwegs“ steht? Am Dienstag, 16. Januar geht es ganz konkret um Rut – unter der Überschrift „In der Fremde Heimat finden“.

Wir hätten da also das passende Buch – übrigens in einem wunderbar bibliophilen Format und in gebundener Ausstattung …

 

Übrigens ist es auch das ideale Präsent für Absolventen eines Glaubensgrundkurses oder zur Aufnahme neuer Gemeindemitglieder. Dazu bieten wir hier auch gleich die passende Geschenkkarte an:

 

 


Kommentare sind geschlossen.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.