Kategorie: Christliche Autoren

 

Erstellt am 12. März 2019 von


Andreas Fehler, Pastor der Freien evangelischen Gemeinde Bonn, meint:

„Auf der Flucht sein, Heimat, Heimat haben, ein Zuhause finden, das sind Themen, die uns in den vergangenen Jahren stark beschäftigt haben. Und das nicht nur in der Politik, auch in unserer Gemeinde. Wir schenken jedem Neumitglied das Buch Heimat finden – weil es hilft, ganz in der Gemeinde anzukommen.“

Pastor Andreas Fehler, Bonn

Wer die Besprechungen von Ulrich Müllers faszinierendem Buch Heimat finden liest, der bekommt richtig Appetit.

Heimat finden interpretiert das biblische Buch Rut unter der Fragestellung, wie man bei Gott und im Glauben ein geistliches Zuhause finden kann. Und natürlich – diese Neuerscheinung passt hervorragend zu unserem Verlagsmotto „Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!“.

Dieses Buch – übrigens in einem wunderbar bibliophilen Format und in gebundener Ausstattung – ist also wirklich das ideale Präsent für Absolventen eines Glaubensgrundkurses oder zur Aufnahme neuer Gemeindemitglieder.

Dazu bieten wir hier auch gleich die passende Geschenkkarte an:

Erstellt am 25. Februar 2019 von

Sie suchen aus persönlicher Betroffenheit nach Orientierung zum Thema Heilung? Sie sind Seelsorger, Therapeutin oder Arzt und wünschen sich einen ganzheitlichen Blick darauf? Ihre Gemeinde möchte die eigene Heilungskompetenz erkennen und entfalten?

Dann ist das neue Buch von Heinrich Christian Rust genau das Richtige für Sie.

Heilen, trösten, begleiten ist ein gut lesbares Buch mit vielen Erfahrungsberichten und Praxisbezügen. Und es liefert zugleich eine solide biblisch-theologische Grundlage.

Das überrascht nicht, denn wer den Autor – bis Ende März 2019 Pastor der Braunschweiger Friedenskirche – kennt, der weiß, dass er lebendige Erfahrung und solide theologische Reflexion überzeugend miteinander verbindet.

Hier erste Stimmen zum Buch:

„… berührend persönlich, theologisch reflektiert und ermutigend-visionär.“ Michael Utsch

„Ein von großer Sachkenntnis geprägtes und zugleich sehr persönliches Buch!“ Peter Zimmerling

„Ein unbedingt lesenswertes Buch für alle, die sich als engagierte Christen für kranke Menschen einsetzen!“ Georg Schiffner

„Die Kirchen sind dabei, in der Nachfolge des Heilands zum ,Heil-Land‘ zu werden. Dieses feine, wichtige Buch gibt hierzu viele Anregungen.“ Paul M. Zulehner

Erstellt am 8. Januar 2019 von

Darauf freue ich mich schon:

Am nächsten Dienstag, 15. Januar 2019, liest Autorin Sabine Zinkernagel aus ihrem Buch „Wer nur auf die Löcher starrt, verpasst den Käse – Aus dem Leben mit zwei besonderen Kindern“.

Besonders ist ihr Leben ohne Frage, und doch geht es in ihrem ebenso unterhaltsamen wie berührenden Buch immer wieder auch um meine eigene Perspektive: Was, wenn’s im Leben anders kommt?

 

 

Die Lebenshilfe Cuxhaven e. V. hat Sabine Zinkernagel nun eingeladen – immerhin die erste öffentliche Veranstaltung des Neufeld Verlages, seit wir hier im Norden leben und arbeiten.

Die Lesung findet um 19.30 Uhr im Kulturbistro KuBi (Wernerstr. 22, 27472 Cuxhaven) statt. Die 5,- EUR Eintritt sind für das Rehabilitationszentrum „Life Gate“ in Beit Jala bei Bethlehem bestimmt.

Sehen wir uns? Ich würde mich freuen!

Erstellt am 27. September 2018 von

… da denkt man als Familienvater natürlich erstmal an die wunderschönen „Pettersson und Findus„-Bücher und den etwas knorrigen Nachbarn Gustavsson.

Stefan Gustavsson ist zum Glück ein ganz anderer Typ: Er ist Direktor eines Zentrums für christliche Apologetik in Stockholm und gründete die Schwedische Evangelische Allianz, deren erster Generalsekretär er auch wurde.

Außerdem ist er Professor an der Gimlekollen School of Journalism and Communication in Kristiansand, Norwegen. In Schweden und darüber hinaus ist Gustavsson ein gefragter Referent zu Fragen der christlichen Apologetik.

 

 

In seinem druckfrischen Buch Kein Grund zur Skepsis! Acht Gründe für die Glaubwürdigkeit der Evangelien (das wir im Buchhandel noch gar nicht angekündigt haben) räumt er unaufgeregt, aber gründlich Einwände und scheinbare Widersprüche aus dem Weg – sachlich, kompetent und spannend.

 

 

Prof. Dr. Matthias Clausen, Dozent an der Ev. Hochschule Tabor in Marburg und Theologischer Referent des Instituts für Glaube und Wissenschaft, meint dazu:

 

„Das Neue Testament hält kritischen Fragen stand – das führt Stefan Gustavsson hier überzeugend vor: Gut informiert, unterhaltsam geschrieben, mit der neuesten Literatur zum Thema vertraut, logisch bestens nachvollziehbar und ohne Scheu auch vor energischen Nachfragen. Jesus ist eben nicht eine Gestalt im historischen Nebel, sondern die Berichte des Neuen Testaments über ihn sind glaubwürdig und belastbar. Ein nötiges und hilfreiches Buch.“

 

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Erstellt am 6. September 2018 von

Am Montag, 10. September, feiert Jean Vanier seinen 90. Geburtstag.

 

 

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Der Herzschlag von Jean Vanier (Foto: John McElroy) ist für den Neufeld Verlag eine echte Inspiration: Seit mehr als fünf Jahrzehnten ist Vanier Freund und radikaler Fürsprecher von Menschen mit geistiger Behinderung. Er lädt uns ein, ihre Gaben ernst zu nehmen und von ihnen zu lernen.

Die Arbeit von Jean Vanier dreht sich im Grunde um drei Fragen:

Was bedeutet es, ganz Mensch zu sein? Was heißt es, anderen wirklich zu dienen? Und wie kann Einheit zwischen unterschiedlichen Menschen entstehen? Seine Antworten waren immer praktisch wie intellektuell, durch sein Leben und Schreiben.

Als wir 2008 – gemeinsam mit dem Tyrolia Verlag – die einzige deutschsprachige Biografie von Jean Vanier herausgeben konnten, war in unserem Verlagsprogramm noch gar nicht erkennbar, wie sehr dieses Buch und das Anliegen Jean Vaniers einmal im Zentrum unserer Überlegungen stehen würde.

Inzwischen hat seine Lebensmission ihren Niederschlag sehr sichtbar im Neufeld Verlag (und in meinem persönlichen Leben) gefunden; wir teilen die tiefe Überzeugung, dass Menschen mit Behinderung uns etwas zu sagen und zu geben haben – und dass wir noch ziemlich am Anfang stehen, das überhaupt wahrzunehmen und wertzuschätzen.

Der renommierte Theologe Stanley Hauerwas meinte einmal:

Jean Vanier steht wie ein Leuchtturm, der uns allen hilft, besser zu erkennen und zu verstehen, was Frieden bedeutet. Als Theologe habe ich mich der Praxis christlicher Gewaltfreiheit verschrieben. In dieser Position werde ich oft herausgefordert, zu zeigen, wo denn, bitteschön, solche Gewaltlosigkeit aktuell existiere. Seit vielen Jahren verweise ich die, die mir diese Frage stellen, auf das Werk von Jean Vanier.

Sind Jean Vaniers Bücher Bestseller im klassischen Sinn? Eher weniger. Tritt dieser Autor entsprechend lautstark auf, so dass seine Botschaft auch ja Gehör findet? Eher weniger. Ist seine Botschaft zentral für unsere Gesellschaft, für die Kirche, für unser Verständnis von Christsein, Menschsein und Reich Gottes; ist sie wert, in weiten Kreisen gehört zu werden? Durchaus!

Wir sind tief berührt und dankbar für die Inspiration durch Jean Vanier und die Arche-Gemeinschaften. Und wir wünschen ihm ein wunderbares Geburtstagsfest!

 

Im Neufeld Verlag erschienen die Biografie Jean Vaniers:

sowie weitere Bücher aus der Feder von Jean Vanier:

 

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Erstellt am 30. August 2018 von

Eigentlich ist er schon im Ruhestand, zumindest teilweise – denn noch ist Dr. Bernhard Ott Professor extraordinarius für Missiologie an der University of South Africa und leitet die Promotionsstudien an der European School of Cultur and Theology in Korntal bei Stuttgart. 25 Jahre lang hat er das Theologische Seminar Bienenberg (heute: Bildungszentrum Bienenberg) geleitet.

Wer schon mal das Vorrecht hatte, ihm zuzuhören, der wird bestätigen, dass Bernhard Ott eine ausgesprochene Begabung hat, Wesentliches und Gehaltvolles kurzweilig und unterhaltsam, ehrlich und getränkt von persönlichen Erfahrungen weiterzugeben.

Am Wochenende vom 26. bis 28. Oktober 2018 findet im Tagungszentrum Casa Moscia im Tessin (direkt am Lagio Maggiore bei Ascona) eine Tagung mit Bernhard Ott unter der Überschrift „Reich Gottes und persönliche Transformation – Buber, Bonhoeffer und die Bergpredigt“. In der Ausschreibung dazu heißt es:

 

Wie kann diese Welt wieder ins Lot kommen? Das beschäftigt nicht nur uns Menschen, das beschäftigt auch Gott. Dass Gott sein Reich aufrichtet, heißt nichts anderes, als dass er seine Welt wieder ins Lot bringen wird. Dabei setzt er bei der Transformation des Menschen an. Nichts braucht diese Welt dringender als aufrechte, integere und dienende Menschen. Tugenden und Charakter sind gefragt.

Ausgehend von der Spiritualität und der Pädagogik der Bergpredigt und im Gespräch mit Dietrich Bonhoeffer und Martin Buber fragen wir in diesen Tagen nach den Werten und den Tugenden des Reiches Gottes und wie diese im Leben von Menschen Gestalt gewinnen können – auch in unserem.

 

Hier gibt es nähere Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit.

 

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Erstellt am 1. August 2018 von

Am 31. August ist der 330. Todestag John Bunyans (28.11.1628 bis 31.8.1688). Vermutlich im Gefängnis verfasste Bunyan The Pilgrim’s Progress, eine allegorische Darstellung des Christseins. Eine erste deutsche Übersetzung der Pilgerreise erschien 1685.

Lange bevor unzählige Deutsche durch Hape Kerkelings Reisebericht Ich bin dann mal weg das Pilgern im wörtlichen Sinn für sich entdeckten und den Jakobsweg bevölkerten – und bis heute gilt Bunyans Werk weltweit als eines der meistverkauften Bücher, nach der Bibel wohlgemerkt.

Der britische Autor Simon Parke fragte sich, wie wohl eine moderne Fassung der Pilgerreise für heute aussehen könnte – und verfasste Pippa’s Progress.

Auch die deutsche Ausgabe von Parkes Erzählung Randis Reise hat laut Rezensenten das Potential, ihre Leser zu verändern:

 

 

Randi, eine junge Frau, begibt sich fast ein wenig unfreiwillig auf eine Reise zu sich selbst.

Ihr Nachbar Gernrat Senfgeb gehört dabei noch zu den harmloseren Gestalten, die ihren Pfad kreuzen. Schwieriger ist es schon, sich der Faszination des riesigen Zirkus von Kostas Kannabis zu entziehen. Ablenka oder „Depri“ Blender und seine „Star Show“ lassen sich natürlich leichter abschütteln als die verführerischen Einreden von Selbstmitleid oder die verlockende Aussicht von Altes Ego, doch einfach wieder umzukehren.

Doch Randi hat bereits zuviel geschmeckt von einer anderen Welt. Und am Ende erkennt sie, wer sie außerdem auf dem ganzen Weg begleitet hat.

 

Sie merken schon: Alleine die Namen der Protagonisten auf dieser Reise sind vielsagend …

 

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Erstellt am 31. Juli 2018 von

Gestern haben wir unser diesjähriges Adventsbuch in Druck gegeben, und das ist gedanklich mindestens ein erfrischender Vorgeschmack auf kühlere Zeiten … Damit sind bald all unsere Herbstneuheiten erhältlich.

Kürzlich erschien nämlich das brandneue Buch aus der Feder von Reinhard Deichgräber:

 

 

 

Auf 90 Seiten entfaltet der Autor eine tiefe Wahrheit, die sich vielen leider kaum oder gar nicht erschließt. Hand aufs Herz: Wie lange schaffen Sie es, sich wohlwollend im Spiegel zu betrachten? Und wie leicht gelingt es Ihnen, dabei zufrieden zu erkennen: Ich bin eine Perle!

Nicht zufällig lautet unser Motto als Verlag: „Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!“ Die Erfahrung, dass ich bei Gott willkommen bin, dass Gott mich mag und mit allem, was mich ausmacht, sogar liebt, zählt zu den wichtigsten Momenten meines Lebens.

Und deswegen passt dieses Buch so wunderbar zu uns. Ganz und gar nicht oberflächlich, sondern gewohnt fundiert, beschreibt Reinhard Deichgräber also in seinem neuen Buch

  • dass uns unser Leben geschenkt ist
  • dass wir begabt sind – und zwar alle
  • wie wir eine Grundhaltung der Dankbarkeit pflegen können
  • das Geheimnis von „vertrauensseliger Hilfsbedürftigkeit“
  • dass auch das Empfangen durchaus eine wertvolle Gabe ist

Es ist also ein reiches Buch, und ich bin überzeugt, dass es seinen Reichtum in unserem Leben entfalten wird, wenn wir das zulassen.

Wir haben dieses Buch übrigens bewusst als Geschenkbuch konzipiert – weil es Sinn macht, möglichst viele Menschen damit zu beglücken, dass sie begabt und reich beschenkt sind.

Ein Rezensent meint:

Besonders entlastend und nachdenkenswert ist die erstaunliche These, dass auch die Unvollkommenheit ein Geschenk ist. Uns zeichnet eine paradoxe „unvollkommene Vollkommenheit“ aus. Darum gehören auch unsere Schwächen und Grenzen, unsere Angst und unser Nicht-Können zu uns. Der unserer Gesellschaft so unausrottbar innewohnende Perfektionismus wird damit in erfrischender Klarheit relativiert.

 

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Erstellt am 26. März 2018 von

Am 21. April 2018 eröffnet in Burg (bei Magdeburg) die Landesgartenschau. Im Rahmen eines ökumenischen Projektes engagieren sich dort auch verschiedene Kirchen – mit einem eigenen Kirchen-Pavillon an den Ihlegärten.

Dazu haben sie gemeinsam eine Mini-Bibel auf den Weg gebracht, die den Besucherinnen und Besuchern der Landesgartenschau Appetit machen soll:

 

 

„Aus der Quelle erfrischt“ lautet das Motto der ökumenischen Aktion, und so soll der Bibel-Auszug (enthalten sind das Lukas-Evangelium sowie die Apostelgeschichte) zeigen, dass die Bibel eine erfrischende Kraftquelle fürs Leben sein kann.

 

Der biblische Texte wird dabei ergänzt von den Gedanken von Christen aus der Region zu ihren jeweiligen Lieblings-Bibelstellen.

 

Eine tolle Idee, wie wir finden – nicht nur, weil wir dieses Buchprojekt in den vergangenen Monaten in unserem Dienstleistungsverlag Edition Wortschatz begleiten durften.

Hier geht’s zur Website der Landesgartenschau, hier zum Projekt der Kirchen.

Erstellt am 8. März 2018 von

Wenn’s nur immer so leicht wäre: Sobald es uns gelingt, unser Gegenüber, eine Situation oder auch ein bestimmtes Thema mit anderen Augen zu betrachten, sieht die Welt gleich ganz anders aus. Diese Tatsache hilft uns immerhin, dass wir nicht vergessen, dass unsere Wahrnehmung, unser Denken und unser Horizont ziemlich … beschränkt sind.

 

 

 

In wenigen Tagen erscheint nun ein Buch, in dem es darum geht, Jesus Christus und den Kern des christlichen Glaubens nicht nur durch die gewohnte (und vielleicht ein wenig trüb gewordene?) Brille zu sehen, sondern sich auf eine Entdeckungsreise zu begeben:

Neben unserer individuellen Persönlichkeit bestimmt ja auch unsere kulturelle Prägung unsere Identität, unser Weltbild und unsere Ethik – und somit auch unser Verständnis der guten Nachricht von Jesus Christus. Während Christen im Westen traditionell eher die Erlösung von Schuld betonen, sehnen sich die Menschen vieler anderer Kulturen rund um die Welt eher nach Ehre, um Schande abzuwenden, und nach Macht, um ihre Angst zu überwinden.

Hier ein kleiner Einblick in die unterschiedlichen kulturellen Prägungen (im Buch auf S. 35):

 

 

Die befreiende Botschaft von Jesus gilt allen und umfasst viel mehr, als wir erkennen. Tatsächlich geht die Bibel einfühlsam auf die Bedürfnisse aller drei „Kulturtypen“ ein. Sie zeigt uns, wie wir Menschen durch Gottes Gnade von Scham, Angst und nicht zuletzt auch von unserer Schuld geheilt werden können.

Der Missionswissenschaftler Jayson Georges hilft uns mit diesem Standardwerk, das Evangelium mit anderen Augen zu sehen – und es Menschen anderer Kulturen oder auch Generationen zu eröffnen.

 

Jayson Georges

Mit anderen Augen – Perspektiven des Evangeliums für Scham-, Schuld- und Angstkulturen

 

Bei der Veröffentlichung dieses Buches haben wir mit DMG interpersonal e.V., Sinsheim, Orientierung: M e.V., Dortmund, und dem Arbeitskreis Migration und Integration der Deutschen Evangelischen Allianz (AMIN), Bad Blankenburg, zusammengearbeitet. Vielen Dank!

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.