Kategorie: Christliche Bücher

 

Erstellt am 13. Mai 2019 von

Am vergangenen Dienstag, 7. Mai 2019 ist Jean Vanier im Alter von 90 Jahren gestorben.

Jean Vanier in Trosly
(Foto: l’Arche, März 2011)


Vanier hatte vor 55 Jahren die Arche-Gemeinschaft gegründet, in der Menschen mit und ohne geistige Behinderung zusammenleben.

Schon bald hatte Vanier, Philosophiedozent und promovierter Theologe, entdeckt:

„Menschen mit einer Behinderung, speziell mit einer intellektuellen, haben der Welt etwas zu geben und zu sagen. Sobald wir mit ihnen in Beziehung treten, beginnen wir, uns zu verwandeln.“

Im Laufe der Jahrzehnte entstanden weltweit über 150 Arche-Gemeinschaften in Kanada, Indien, der Elfenbeinküste, Haiti und vielen anderen Ländern. In Deutschland gibt es heute Archen in Tecklenburg, Ravensburg und Landsberg am Lech.

Neben vielen anderen Auszeichnungen hat Jean Vanier 2015 den Templeton Prize erhalten. Diese hochdotierte Auszeichnung gilt als einer der weltweit bedeutendsten jährlich verliehenen Preise für Verdienste rund um die Menschlichkeit und in Anerkennung der „spirituellen Natur des Lebens“. 

Für den Neufeld Verlag ist der Herzschlag von Jean Vanier eine echte Inspiration: Der Freund und radikale Fürsprecher von Menschen mit geistiger Behinderung lädt uns ein, ihre Gaben ernst zu nehmen und von ihnen zu lernen.

Die Arbeit von Jean Vanier dreht sich im Grunde um drei Fragen:

Was bedeutet es, ganz Mensch zu sein? Was heißt es, anderen wirklich zu dienen? Und wie kann Einheit zwischen unterschiedlichen Menschen entstehen? Seine Antworten waren immer praktisch wie intellektuell, durch sein Leben und Schreiben.

Als wir 2008 – gemeinsam mit dem Tyrolia Verlag – die einzige deutschsprachige Biografie von Jean Vanier herausgeben konnten, war in unserem Verlagsprogramm noch gar nicht erkennbar, wie sehr dieses Buch und das Anliegen Jean Vaniers einmal im Zentrum unserer Überlegungen stehen würde.

Inzwischen hat seine Lebensmission ihren Niederschlag sehr sichtbar im Neufeld Verlag (und in meinem persönlichen Leben) gefunden; wir teilen die tiefe Überzeugung, dass Menschen mit Behinderung uns etwas zu sagen und zu geben haben – und dass wir noch ziemlich am Anfang stehen, das überhaupt wahrzunehmen und wertzuschätzen.

Wir sind tief berührt und dankbar für die Inspiration durch Jean Vanier und die Arche-Gemeinschaften.

Im Neufeld Verlag erschienen die Biografie Jean Vaniers:

sowie weitere Bücher aus der Feder von Jean Vanier:

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Erstellt am 6. Mai 2019 von

Im Frühjahr ist das Buch Jesus. Punkt. Gute Nachricht für Suchende, Heilige und Sünder des kanadischen Autors Bruxy Cavey erschienen.

Cavey ist ein unkonventioneller bunter Vogel, Pastor einer Gemeinde täuferischer Prägung in Ontario, die sich „The Meeting House“ (Haus der Begegnung) nennt und sich vor allem an Menschen wendet, die nicht viel für Kirche übrig haben. Inzwischen ist sie eine der größten Kirchen Kanadas, mit 19 Standorten.

Und Bruxy Cavey ist ein faszinierender Kommunikator, und mir scheint, sein Lebensthema ist, Menschen einzuladen, Jesus Christus zu begegnen – und ihre Vorstellungen von Glaube im Sinne einer Religion getrost abzulegen. Glaube ist Beziehung, nicht Religion.

Folgerichtig hat sich Cavey ein Tattoo stechen lassen, groß sichtbar über den ganzen Unterarm. Dort steht lediglich eine Bibelstelle, nämlich Leviticus 19:28. („…und macht euch keine Tätowierungen!“). (Das Foto oben stammt von seiner Website.)

Natürlich ist das ein hervorragender Aufhänger, um ins Gespräch zu kommen – und so erklärt Bruxy Cavey anhand seiner Tätowierung jedem, der es wissen will, dass Jesus uns nicht nur von unserer Sünde erlöst, sondern auch von unserer Religion.

Lothar Krauss, Pastor der FCG Gifhorn sowie Betreiber des Leiterblog, meint zu Bruxy Caveys Buch:

„Brian Zahnd ist der Meinung, dass er wirklich niemanden kennt, der unserer Kultur die gute Nachricht von Jesus besser kommuniziert als Bruxy Cavey. Das mag verwundern. Aber nur, bis man das Buch gelesen hat. Als Kirche im Brauhaus ist es deshalb Pflichtlektüre für uns.“

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Erstellt am 26. März 2019 von

Am vergangenen Sonntag, 24. März 2019, wurde Dr. Heinrich Christian Rust als Pastor der Braunschweiger Friedenskirche in den Ruhestand verabschiedet. Rust hat im vergangenen Sommer sein 65. Lebensjahr vollendet.

In der Braunschweiger Stadthalle und der Friedenskirche wurde mit vielen Gästen und Wegbegleitern gefeiert – und natürlich der Friedenskirche selbst, einer Baptistengemeinde.
 


Als Überraschung präsentierte Dr. Michael Bendorf, der die pastorale Gesamtleitung der Gemeinde bereits vor einiger Zeit übernommen hat, dann ein Buch, das Heiner Rust gewidmet ist:


Unter dem Titel Wo der Geist weht – Beiträge zur Reich-Gottes-Theologie und Gemeindepraxis ist eine spannende Mischung von Beiträgen entstanden. Einige der Autorinnen und Autoren waren am Sonntag in Braunschweig dabei:

Herausgeber Michael Bendorf (links) und Heiner Rust, umgeben von Autorinnen und Autoren (Fotos: privat)

Auf der Buchrückseite heißt es:

Wo der Geist Gottes weht, bleibt letztlich ein Geheimnis. Dass er wehen und wirken will, liegt bereits in seinem Wesen begründet. Als Schöpfergeist durchdringt er alles und drängt auf die Vollendung der Neuschöpfung hin. Ihn treibt die Liebe zu seiner Schöpfung.

Wie kann man sich aber dieses Wehen und Wirken des Geistes vorstellen? Welche Bedeutung haben darin das Reich Gottes und die Neuschöpfung? Was dürfen wir von diesem Geist Gottes erwarten: für uns persönlich, für unsere Kirchen und Gemeinden und nicht zuletzt für die ganze Schöpfung?

Und wer hat mitgewirkt?

Im Buch sind Beiträge enthalten von Michael Bendorf, Michael Borkowski, Regina Claas, Henning Dobers, Siegfried Großmann, Helmut Hanusch, Geri Keller, Britta Koß-Misdorf, Tillmann Krüger, Margret Meier, Jürgen Moltmann, Michael Noss, Eckhard Schaefer, Sebastian Stark, Stefan Vatter, Gebhard von Krosigk, Keith Warrington, Roland Werner und Peter Zimmerling.

Wir wünschen Heinrich Christian Rust Gottes Segen für den nächsten Lebensabschnitt – und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Das Buch ist ab sofort erhältlich …

Bücher von Heinrich Christian Rust im Neufeld Verlag:

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Erstellt am 12. März 2019 von


Andreas Fehler, Pastor der Freien evangelischen Gemeinde Bonn, meint:

„Auf der Flucht sein, Heimat, Heimat haben, ein Zuhause finden, das sind Themen, die uns in den vergangenen Jahren stark beschäftigt haben. Und das nicht nur in der Politik, auch in unserer Gemeinde. Wir schenken jedem Neumitglied das Buch Heimat finden – weil es hilft, ganz in der Gemeinde anzukommen.“

Pastor Andreas Fehler, Bonn

Wer die Besprechungen von Ulrich Müllers faszinierendem Buch Heimat finden liest, der bekommt richtig Appetit.

Heimat finden interpretiert das biblische Buch Rut unter der Fragestellung, wie man bei Gott und im Glauben ein geistliches Zuhause finden kann. Und natürlich – diese Neuerscheinung passt hervorragend zu unserem Verlagsmotto „Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!“.

Dieses Buch – übrigens in einem wunderbar bibliophilen Format und in gebundener Ausstattung – ist also wirklich das ideale Präsent für Absolventen eines Glaubensgrundkurses oder zur Aufnahme neuer Gemeindemitglieder.

Dazu bieten wir hier auch gleich die passende Geschenkkarte an:

Erstellt am 25. Februar 2019 von

Sie suchen aus persönlicher Betroffenheit nach Orientierung zum Thema Heilung? Sie sind Seelsorger, Therapeutin oder Arzt und wünschen sich einen ganzheitlichen Blick darauf? Ihre Gemeinde möchte die eigene Heilungskompetenz erkennen und entfalten?

Dann ist das neue Buch von Heinrich Christian Rust genau das Richtige für Sie.

Heilen, trösten, begleiten ist ein gut lesbares Buch mit vielen Erfahrungsberichten und Praxisbezügen. Und es liefert zugleich eine solide biblisch-theologische Grundlage.

Das überrascht nicht, denn wer den Autor – bis Ende März 2019 Pastor der Braunschweiger Friedenskirche – kennt, der weiß, dass er lebendige Erfahrung und solide theologische Reflexion überzeugend miteinander verbindet.

Hier erste Stimmen zum Buch:

„… berührend persönlich, theologisch reflektiert und ermutigend-visionär.“ Michael Utsch

„Ein von großer Sachkenntnis geprägtes und zugleich sehr persönliches Buch!“ Peter Zimmerling

„Ein unbedingt lesenswertes Buch für alle, die sich als engagierte Christen für kranke Menschen einsetzen!“ Georg Schiffner

„Die Kirchen sind dabei, in der Nachfolge des Heilands zum ,Heil-Land‘ zu werden. Dieses feine, wichtige Buch gibt hierzu viele Anregungen.“ Paul M. Zulehner

Erstellt am 8. Januar 2019 von

Darauf freue ich mich schon:

Am nächsten Dienstag, 15. Januar 2019, liest Autorin Sabine Zinkernagel aus ihrem Buch „Wer nur auf die Löcher starrt, verpasst den Käse – Aus dem Leben mit zwei besonderen Kindern“.

Besonders ist ihr Leben ohne Frage, und doch geht es in ihrem ebenso unterhaltsamen wie berührenden Buch immer wieder auch um meine eigene Perspektive: Was, wenn’s im Leben anders kommt?

 

 

Die Lebenshilfe Cuxhaven e. V. hat Sabine Zinkernagel nun eingeladen – immerhin die erste öffentliche Veranstaltung des Neufeld Verlages, seit wir hier im Norden leben und arbeiten.

Die Lesung findet um 19.30 Uhr im Kulturbistro KuBi (Wernerstr. 22, 27472 Cuxhaven) statt. Die 5,- EUR Eintritt sind für das Rehabilitationszentrum „Life Gate“ in Beit Jala bei Bethlehem bestimmt.

Sehen wir uns? Ich würde mich freuen!

Erstellt am 27. September 2018 von

… da denkt man als Familienvater natürlich erstmal an die wunderschönen „Pettersson und Findus„-Bücher und den etwas knorrigen Nachbarn Gustavsson.

Stefan Gustavsson ist zum Glück ein ganz anderer Typ: Er ist Direktor eines Zentrums für christliche Apologetik in Stockholm und gründete die Schwedische Evangelische Allianz, deren erster Generalsekretär er auch wurde.

Außerdem ist er Professor an der Gimlekollen School of Journalism and Communication in Kristiansand, Norwegen. In Schweden und darüber hinaus ist Gustavsson ein gefragter Referent zu Fragen der christlichen Apologetik.

 

 

In seinem druckfrischen Buch Kein Grund zur Skepsis! Acht Gründe für die Glaubwürdigkeit der Evangelien (das wir im Buchhandel noch gar nicht angekündigt haben) räumt er unaufgeregt, aber gründlich Einwände und scheinbare Widersprüche aus dem Weg – sachlich, kompetent und spannend.

 

 

Prof. Dr. Matthias Clausen, Dozent an der Ev. Hochschule Tabor in Marburg und Theologischer Referent des Instituts für Glaube und Wissenschaft, meint dazu:

 

„Das Neue Testament hält kritischen Fragen stand – das führt Stefan Gustavsson hier überzeugend vor: Gut informiert, unterhaltsam geschrieben, mit der neuesten Literatur zum Thema vertraut, logisch bestens nachvollziehbar und ohne Scheu auch vor energischen Nachfragen. Jesus ist eben nicht eine Gestalt im historischen Nebel, sondern die Berichte des Neuen Testaments über ihn sind glaubwürdig und belastbar. Ein nötiges und hilfreiches Buch.“

 

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Erstellt am 6. September 2018 von

Am Montag, 10. September, feiert Jean Vanier seinen 90. Geburtstag.

 

 

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Der Herzschlag von Jean Vanier (Foto: John McElroy) ist für den Neufeld Verlag eine echte Inspiration: Seit mehr als fünf Jahrzehnten ist Vanier Freund und radikaler Fürsprecher von Menschen mit geistiger Behinderung. Er lädt uns ein, ihre Gaben ernst zu nehmen und von ihnen zu lernen.

Die Arbeit von Jean Vanier dreht sich im Grunde um drei Fragen:

Was bedeutet es, ganz Mensch zu sein? Was heißt es, anderen wirklich zu dienen? Und wie kann Einheit zwischen unterschiedlichen Menschen entstehen? Seine Antworten waren immer praktisch wie intellektuell, durch sein Leben und Schreiben.

Als wir 2008 – gemeinsam mit dem Tyrolia Verlag – die einzige deutschsprachige Biografie von Jean Vanier herausgeben konnten, war in unserem Verlagsprogramm noch gar nicht erkennbar, wie sehr dieses Buch und das Anliegen Jean Vaniers einmal im Zentrum unserer Überlegungen stehen würde.

Inzwischen hat seine Lebensmission ihren Niederschlag sehr sichtbar im Neufeld Verlag (und in meinem persönlichen Leben) gefunden; wir teilen die tiefe Überzeugung, dass Menschen mit Behinderung uns etwas zu sagen und zu geben haben – und dass wir noch ziemlich am Anfang stehen, das überhaupt wahrzunehmen und wertzuschätzen.

Der renommierte Theologe Stanley Hauerwas meinte einmal:

Jean Vanier steht wie ein Leuchtturm, der uns allen hilft, besser zu erkennen und zu verstehen, was Frieden bedeutet. Als Theologe habe ich mich der Praxis christlicher Gewaltfreiheit verschrieben. In dieser Position werde ich oft herausgefordert, zu zeigen, wo denn, bitteschön, solche Gewaltlosigkeit aktuell existiere. Seit vielen Jahren verweise ich die, die mir diese Frage stellen, auf das Werk von Jean Vanier.

Sind Jean Vaniers Bücher Bestseller im klassischen Sinn? Eher weniger. Tritt dieser Autor entsprechend lautstark auf, so dass seine Botschaft auch ja Gehör findet? Eher weniger. Ist seine Botschaft zentral für unsere Gesellschaft, für die Kirche, für unser Verständnis von Christsein, Menschsein und Reich Gottes; ist sie wert, in weiten Kreisen gehört zu werden? Durchaus!

Wir sind tief berührt und dankbar für die Inspiration durch Jean Vanier und die Arche-Gemeinschaften. Und wir wünschen ihm ein wunderbares Geburtstagsfest!

 

Im Neufeld Verlag erschienen die Biografie Jean Vaniers:

sowie weitere Bücher aus der Feder von Jean Vanier:

 

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Erstellt am 30. August 2018 von

Eigentlich ist er schon im Ruhestand, zumindest teilweise – denn noch ist Dr. Bernhard Ott Professor extraordinarius für Missiologie an der University of South Africa und leitet die Promotionsstudien an der European School of Cultur and Theology in Korntal bei Stuttgart. 25 Jahre lang hat er das Theologische Seminar Bienenberg (heute: Bildungszentrum Bienenberg) geleitet.

Wer schon mal das Vorrecht hatte, ihm zuzuhören, der wird bestätigen, dass Bernhard Ott eine ausgesprochene Begabung hat, Wesentliches und Gehaltvolles kurzweilig und unterhaltsam, ehrlich und getränkt von persönlichen Erfahrungen weiterzugeben.

Am Wochenende vom 26. bis 28. Oktober 2018 findet im Tagungszentrum Casa Moscia im Tessin (direkt am Lagio Maggiore bei Ascona) eine Tagung mit Bernhard Ott unter der Überschrift „Reich Gottes und persönliche Transformation – Buber, Bonhoeffer und die Bergpredigt“. In der Ausschreibung dazu heißt es:

 

Wie kann diese Welt wieder ins Lot kommen? Das beschäftigt nicht nur uns Menschen, das beschäftigt auch Gott. Dass Gott sein Reich aufrichtet, heißt nichts anderes, als dass er seine Welt wieder ins Lot bringen wird. Dabei setzt er bei der Transformation des Menschen an. Nichts braucht diese Welt dringender als aufrechte, integere und dienende Menschen. Tugenden und Charakter sind gefragt.

Ausgehend von der Spiritualität und der Pädagogik der Bergpredigt und im Gespräch mit Dietrich Bonhoeffer und Martin Buber fragen wir in diesen Tagen nach den Werten und den Tugenden des Reiches Gottes und wie diese im Leben von Menschen Gestalt gewinnen können – auch in unserem.

 

Hier gibt es nähere Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit.

 

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Erstellt am 1. August 2018 von

Am 31. August ist der 330. Todestag John Bunyans (28.11.1628 bis 31.8.1688). Vermutlich im Gefängnis verfasste Bunyan The Pilgrim’s Progress, eine allegorische Darstellung des Christseins. Eine erste deutsche Übersetzung der Pilgerreise erschien 1685.

Lange bevor unzählige Deutsche durch Hape Kerkelings Reisebericht Ich bin dann mal weg das Pilgern im wörtlichen Sinn für sich entdeckten und den Jakobsweg bevölkerten – und bis heute gilt Bunyans Werk weltweit als eines der meistverkauften Bücher, nach der Bibel wohlgemerkt.

Der britische Autor Simon Parke fragte sich, wie wohl eine moderne Fassung der Pilgerreise für heute aussehen könnte – und verfasste Pippa’s Progress.

Auch die deutsche Ausgabe von Parkes Erzählung Randis Reise hat laut Rezensenten das Potential, ihre Leser zu verändern:

 

 

Randi, eine junge Frau, begibt sich fast ein wenig unfreiwillig auf eine Reise zu sich selbst.

Ihr Nachbar Gernrat Senfgeb gehört dabei noch zu den harmloseren Gestalten, die ihren Pfad kreuzen. Schwieriger ist es schon, sich der Faszination des riesigen Zirkus von Kostas Kannabis zu entziehen. Ablenka oder „Depri“ Blender und seine „Star Show“ lassen sich natürlich leichter abschütteln als die verführerischen Einreden von Selbstmitleid oder die verlockende Aussicht von Altes Ego, doch einfach wieder umzukehren.

Doch Randi hat bereits zuviel geschmeckt von einer anderen Welt. Und am Ende erkennt sie, wer sie außerdem auf dem ganzen Weg begleitet hat.

 

Sie merken schon: Alleine die Namen der Protagonisten auf dieser Reise sind vielsagend …

 

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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.