Kategorie: Christliche Bücher

 

Erstellt am 3. Juli 2020 von

Wenn er den Raum betrat, entstand Weite – man musste kein Wort mehr auf die Goldwaage legen, konnte frei denken, reden, kräftig singen und vor allem viel lachen. Man konnte ihn auf jede Party oder auch zu den Rotariern mitnehmen und sicher sein, dass um ihn herum spannende Gespräche entstanden.

Sein großes Wissen und sein weiter Horizont waren ein Schatz für das Reich Gottes, vor allem für die täuferisch-mennonitischen Gemeinden rund um den Globus. Und sein weites Herz sorgte dafür, dass Menschen etwas spürten davon, bei Gott willkommen zu sein – ob sein Gegenüber nun gerade ein Taxifahrer oder der Bundespräsident war.

Für uns persönlich und für den Neufeld Verlag war es ein Geschenk, Alfred Neufeld zu kennen. Nun hat sein Herz aufgehört zu schlagen; nach längerer schwerer Krankheit starb er am 24. Juni 2020 in Münster. Am 23. Juli wäre er 65 Jahre alt geworden.

 

 

Als er und seine Frau Wilma eine mehrmonatige Sabbatzeit in unserer Gemeinde in Schwandorf verbrachten, waren sie ein Segen für uns alle – haben alle Kinder wie Großeltern angenommen, gepredigt, Bibelstunden und Kindergottesdienst geleitet, Menschen besucht und ermutigt …

„Theologe, Pastor, Historiker, Lehrer, Fotograf, Musikliebhaber, Sprachgenie, Vater, Großvater, Ehemann“ – das sind nur einige der Worte, die ihn beschreiben, so die Mennonitische Weltkonferenz in einer Mitteilung. Weiter heißt es darin u. a.:

Alfred Neufeld wurde in der Kolonie Fernheim, Paraguay geboren. Nach dem Abitur unterrichtete er als Grundschullehrer in Filadelfia, Paraguay, und an der Schule für indigene Schüler in Yalve Sanga, Chaco, und begann dann sein Hochschulstudium in Fresno/Kalifornien, USA, und Basel, Schweiz, wo er promoviert wurde.

Im Herzen war er Pastor, Prediger und Lehrer. Seit 2005 war Alfred Neufeld Rektor der Universidad Evangélica del Paraguay, Darüber hinaus war er Direktor des Instituto Bíblico Asunción (1995-2003) sowie Vorstandsvorsitzender des Radiosenders OBEDIRA.

Er vertrat die Mennonitische Weltkonferenz in mehreren ökumenischen Dialogen, war Co-Vorsitzender der Kommission für den Trilateralen Dialog über die Taufe mit VertreterInnen der MWK, des Lutherischen Weltbundes und des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen.

Mennoniten-Brüdergemeinden in Paraguay diente Alfred Neufeld in nationalen und internationalen Gremien. Außerdem war er Mitglied des Internationalen Rates der Weltweiten Evangelischen Allianz.

Sein Buch Was wir gemeinsam glauben, in dem er die gemeinsamen Überzeugungen der MWK erläutert, erschien in mehreren Sprachen; wobei er die deutsche, spanische und englische Ausgabe gleich selbst verfasste.

Er hinterlässt seine Frau Wilma, mit der er seit 1981 verheiratet war und ihre vier erwachsenen Kinder.

 

„Alfreds grenzenlose Liebe zur Familie, Freundschaft, zum Glauben und zum Leben selbst reichte über die täuferische Welt und weit darüber hinaus. Mit Demut und scharfem Witz hatte er eine weitsichtige Vision für die Kirche, Kommunikationsfähigkeit und theologisches Verständnis.“

Nelson Kraybill, Präsident der Mennonitischen Weltkonferenz

„Alfred war ein außergewöhnlicher Leiter. Mit grenzenloser Energie verband er seine tiefe Liebe zur Heiligen Schrift, zu Lieder, zur Theologie und Kirchengeschichte mit einer ebenso tiefen Liebe zur Kirche und zur Welt. Die weltweite täuferisch-mennonitische Kirche hat eine großartige Persönlichkeit verloren.“

John D. Roth

„Alfred war eine .Kraft des Geistes‘, eine der großzügigen Gaben Gottes an uns alle in der weltweiten Kirche. Ich danke für diesen großartigen Freund und werde ihn sehr vermissen.“

Thomas R. Yoder Neufeld

Erstellt am 11. Juni 2020 von

… am 11. Juni 1970, starb Frank Laubach.

 

 

Kennen Sie nicht? Immerhin, in den USA wurde ihm 1984 eine Briefmarke gewidmet:

 

 

Laubach, geboren 1884, ist in den USA aufgewachsen und war Missionar auf den Philippinen. Er gilt als „Apostel der Analphabeten“, da er eine einzigartige pädagogische Methode entwickelte, mit deren Hilfe etwa 60 Millionen Menschen Lesen lernten. Das ist vermutlich der Grund für die Sondermarke.

Und was hat Frank Laubach nun mit dem Neufeld Verlag zu tun?

Vor allem aus Unzufriedenheit über sein Leben als Christ, das ihm irgendwie blutleer vorkam, entschloss Laubach sich zu dem Versuch, in jeder Minute mindestens eine Sekunde an Gott zu denken.

Es war ein Spiel. Doch tatsächlich erwuchs durch dieses Spiel eine stetige innere Konversation mit Gott. Und Laubach erlebte, wie sein Leben dadurch verändert wurde.

In den erstmals 1937 erschienenen Briefen Frank Laubachs an seinen Vater schildert er die eindrucksvollen Ergebnisse seines persönlichen Experiments, Augenblick um Augenblick aus der Kommunikation mit Gott zu leben. Die Briefe werden ergänzt von einem praktischen Leitfaden, den Laubach entwickelte, um anderen zu helfen, Gottes Gegenwart spielerisch zu entdecken.

Sein Buch In jeder Minute bist du da – spielerisch Gottes Gegenwart entdecken ist im Neufeld Verlag erhältlich, in unserer Reihe Klassiker der christlichen Spiritualität

 

 

 

Erstellt am 28. Mai 2020 von

Niemand sehnt sich nach Krisen oder Konflikten. Und allzu oft haben wir das Gefühl, dass Krisen uns den Boden unter den Füßen wegziehen; dass Konflikte uns schier zerreißen und wir völlig die Kontrolle verlieren – über die Situation, über unsere Beziehungen, über unsere eigenen Gefühle und unser Verhalten.

Kann ich lernen, mich trotz allem konstruktiv in Krisen und Konflikten zu verhalten? Wie können meine Beziehungen konfliktfester werden?

 

Selbstführung in stürmischen Zeiten – Wie wir krisenfester und konfliktfähiger werden lautet der Titel des Buches von Frieder Boller, das diese Tage erscheint und genau diese Fragen aufgreift.

Hier erklärt er in 11 Minuten (dem ersten von mehreren Video-Talks zu den Themen dieses Buches), worum es geht.

 

 

Thomas Härry, Autor (Von der Kunst, sich selbst zu führen und Von der Kunst des reifen Handelns), Berater von Führungskräften und Dozent am TDS Aarau, schreibt in seinem Vorwort:

 

… In Familien, Teams, Kirchgemeinden, Organisationen, ja, in ganzen Staaten kann es vorkommen, dass sich die Anspannung und Furcht Einzelner auf ihre Mitmenschen überträgt. Verunsicherte Menschen suchen ein Ventil.

In der Hoffnung, sich selbst Erleichterung zu verschaffen, suchen sie Verbündete, die ihre Bedenken teilen. Doch wer seine Angst weiterträgt, halbiert sie nicht, er verdoppelt sie. Das gilt besonders dann, wenn sich sein Umfeld davon anstecken lässt. So können innert kurzer Zeit Beziehungssysteme in einen Zustand furchtsamer Erregung geraten ….

Die Folge sind unüberlegte, von unnötiger Hektik und Angst geprägte Verhaltensmuster. Ganze Organisationen können im daraus resultierenden Gewirr aus Mobbing, Sofortkündigungen, Aufständen, Kungeleien, Verleumdungen, eskalierenden Konflikten, Strafaktionen und Machtgebaren destabilisiert werden und sich selbst schachmatt setzen.

 

 

Das Beste, was wir Menschen angesichts entfesselter Dynamiken tun können, ist, uns selbst zu führen.

Was das heißt, begann ich vor rund zwanzig Jahren zu verstehen, als ich Leiter einer größeren Kirche wurde. In den Jahren zuvor hatte diese Gemeinde einige Krisen erlebt. Schon bald war ich als Pfarrer mit mancher Unsicherheit konfrontiert, die ihre Wurzeln in der Vergangenheit hatte, aber in die Gegenwart nachwirkte. Ich suchte nach Wegen, wie ich damit (und mit einigen meiner Führungsfehler darin) besser umgehen konnte.

Ich begann zu verstehen, dass der Schlüssel guten Leitens primär in meinem eigenen Verhalten lag. Ich kam immer dort nicht vom Fleck, wo ich von anderen erwartete oder gar forderte, dass sie dieses oder jenes tun oder nicht tun sollten. Und so suchte ich nach der rechten Haltung für mich selbst. Eines Tages begegnete ich dem folgenden Zitat des Managementvordenkers Peter Drucker: „Die meisten Führungskräfte werden sich in ihrem ganzen Leben nicht bewusst, dass sie nur eine Person zu führen haben, nämlich sich selbst.“

Dieser Satz öffnete mir eine Türe. Er gab mir die passende Bezeichnung für das, was ich mehr und mehr als meine Aufgabe verstand: Es geht darum, dass ich mich selbst führe. Gute Führung ist nichts anderes als die Frucht guter Selbstführung. …

 

 

Einige Zeit später besuchte ich eine vom Institut Compax für Konflikttransformation angebotene Weiterbildung auf dem Bienenberg im schweizerischen Liestal. Auch hier ging es um diese entscheidende Frage: Wie führt eine Führungskraft sich selbst inmitten des angespannten Beziehungssystems einer Organisation? Was kann sie dazu beitragen, damit sie angesichts einer sich abzeichnenden Büffelpanik nicht mitgerissen wird – und auch selbst keine verursacht? Dabei lernte ich Frieder Boller, den Autor dieses Buches, und die anderen Mitarbeitenden des Instituts Compax kennen und schätzen.

 

Hier können Sie im Buch blättern.

Wenn Sie dieses Buch selbst als Kursmaterial verwenden möchten, finden Sie im Anhang einen Gesprächsleitfaden für ein erstes Treffen. (Die Zugangsdaten für ergänzendes Material sowie kurze Videos zu jedem Kapitel erhalten Sie mit dem Buch.)

Hier finden Sie weitere Informationen und können es direkt bestellen.

(Abbildungen: Andrey Polivanov; Aleksandrs Muiznieks/Shutterstock.com)

 

Erstellt am 8. April 2020 von

Der Angst etwas entgegensetzen – gerade angesichts der Corona-Krise

Dass wir Angst empfinden, ist ein Geschenk Gottes. Denn sie bewahrt uns vor Gefahren und lässt uns handeln.

Doch Angst kann unser Leben auch bestimmen: Wir machen uns Sorgen über die Zukunft, in Zeiten von Corona sicherlich in besonderer Weise über unsere Gesundheit und im Blick auf das Gesundheitswesen überhaupt – wir haben Angst vor der Überlastung von Ärzten und des Pflegepersonals, denken an die begrenzten Kapazitäten von Krankenhäusern. Und an die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise.

Wenn solche negativen Gedanken in uns kreisen, können sie uns die Freude rauben. Sie halten uns davon ab, zuversichtlich zu leben.


In seinem neuen Buch Gegen die Angst – 31 Lektionen der Hoffnung für unsichere Zeiten zeigt der Pastor und Bestseller-Autor Adam Hamilton, wie biblische Geschichten uns Frieden, Mut und Hoffnung schenken.

Anhand von 31 Geschichten aus der Bibel schildert er, wie Menschen auch in schwierigen Lagen Hoffnung in Gott fanden. Einen Monat lang entfaltet er für jeden Tag eine neue Lektion und zeigt anschaulich, wie die Liebe Gottes und seine Erlösung uns Kraft geben können für unseren eigenen täglichen Kampf.

Adam Hamilton, Gegen die Angst – 31 Lektionen der Hoffnung für unsichere Zeiten. Aus dem amerikanischen Englisch von Eva Weyandt. 147 S., gebunden, Bestell-Nr. 590.163, ISBN 978-3-86256-163-6, Neufeld Verlag, Cuxhaven, je € [D] 12,90

Empfohlene Mengenpreise für Endabnehmer: ab 10 Ex. je € [D] 12,00 / ab 25 Ex. je € [D] 11,00 / ab 50 Ex. je € [D] 10,00

Blättern Sie hier in einer Leseprobe zum Buch!

Stimmen zu diesem Buch:

Dieses Buch kommt genau richtig! Es ist ein gehaltvolles, tiefgründiges Kraftpaket gegen alles, was uns erschüttert und verunsichert. Es bietet in der Bibel verankerten Zuspruch für Zweifler, sich Sorgende und andere Strauchelnde. Beste Medizin für Zeiten, in denen alles wankt und unser Herz erschrickt. Meine Empfehlung: zugreifen und sich von Hoffnung anstecken lassen!

Thomas Härry

Angst haben ist menschlich, in Angst zu leben ist zerstörerisch. In 31 kurzen Beiträgen wirft Adam Hamilton einen Blick auf verschiedene Lebenssituationen, in denen die Angst uns bedrängt und manchmal gänzlich gefangen nimmt. Einfühlsam und behutsam führt er die Leser heraus aus dem Irrgarten der Gefühle und hinein in befreiende Begegnungen mit Jesus Christus. Seine 31 Lektionen helfen, die Gedanken neu zu ordnen, und machen Mut, neu in die Freiheit aufzubrechen. Ein belebendes und heilendes Buch, das viel von der Schönheit des Evangeliums deutlich werden lässt.

Stefan Kraft (Superintendent der Evangelisch-methodistischen Kirche im Distrikt Essen)

 

Adam Hamilton schreibt ermutigend und praktisch, lebensnah und biblisch fundiert. Wer sich von 31 biblischen Beispielen mitnehmen lässt, erfährt mehr als nur einen Impuls für den Alltag.  Es entsteht ein Fundament, das in unsicheren Zeiten trägt und prägt. Wir empfehlen einzelnen, Gruppen und Gemeinden, sich mit voller Überzeugung aufzumachen „gegen die Angst“. Marc Nussbaumer und Eberhard Schilling (Pastoren, Gemeindeberater und Coaches)

Marc Nussbaumer und Eberhard Schilling (Pastoren, Gemeindeberater und Coaches)

Die Angst; ungeliebter Dauergast, der sich in ganz unterschiedlicher Gestalt in unseren Leben einnistet. Weil wir sie so einfach nicht loswerden, ist es eine der großen Herausforderung unserer Existenz, in eine Haltung zu finden, die angstfrei mit der Angst zu leben weiß. Adam Hamilton gelingt genau dies: meisterhaft zeigt er anhand biblischer Geschichten auf, dass das Mittel gegen die Angst der richtige Umgang mit der Angst ist. Dabei bleibt er stets theologisch fundiert und sprachlich verständlich. Dass er sich getraut, aus seiner eigenen persönlichen und seelsorgerischen Erfahrung Beispiele anzuführen, macht das Buch zu einem tiefsinnigen Lesegenuss erster Güte. Das Buch bekommt meine uneingeschränkte Leseempfehlung.

Markus Giger (Pfarrer und theologischer Leiter der Streetchurch, Zürich)

Angst ist die große Diebin. Sie raubt uns unseren Frieden. Still und heimlich entzieht sie uns einen Moment der Gegenwart nach dem anderen, ohne dass wir es überhaupt merken. Adam Hamilton liefert mit diesem Buch eine kundige und glaubensvolle Orientierungshilfe, wie wir die Hoheit über unsere Gedanken und unser Leben zurückgewinnen.

John Ortberg 

Adam Hamilton versorgt uns mit praktischer Weisheit aus der Bibel, ergänzt durch Erkenntnisse aus der Psychologie und Neurowissenschaft sowie durch seine Erfahrung als Pastor. Ich konnte beim Lesen fast spüren, wie mein Blutdruck sank.

Philip Yancey

Praktische Anregungen, wie Sie dieses inspirierende und Mut machende Buch in Kirchen, Gemeinden und darüber hinaus nutzen können (wie das bereits über 30 Gemeinden tun), finden Sie online auf gegendieangst.net.

Pilotprojekte stellen hier kostenlos Konzepte und Materialien zur Verfügung: 

  • Material für Werbung, Einladung und Grafik
  • Kleingruppen-Arbeitshefte für Erwachsene, Jugendliche und Kinder
  • Gottesdienst- und Predigtentwürfe
  • Impulse zur persönlichen Vertiefung
  • weitere Ideen zur Umsetzung auf Gruppen- und Gemeindeebene

 

Hier können Sie das Buch direkt in unserem Shop bestellen (für Kunden aus Deutschland und Österreich // für Kunden aus der Schweiz). Selbstverständlich ist es auch überall im Buchhandel erhältlich.

Adam Hamilton, Jahrgang 1964, ist Pastor der Church of the Resurrection, einer Evangelisch-methodistischen Kirche in Leawood, Kansas. Diese wachsende Gemeinde – die größte methodistische Gemeinde in den USA – gilt als eine der einflussreichsten Kirchen in den USA.

Hamilton war u. a. Redner beim Leadership Summit der Willow Creek Community Church in Chicago. Er ist Autor von 25 Büchern, darunter 24 Stunden – Der Tag, der die Welt veränderte.

Er ist seit 30 Jahren verheiratet mit LaVon, die beiden haben zwei erwachsene Töchter.

Erstellt am 19. März 2020 von

Dieses Zitat des anglikanischen Erzbischofs Justin Welby gefällt mir:

Woher ich das habe? Steht im druckfrischen Buch Mehr! Warum es sich lohnt, Jesus zu folgen aus der Feder von Friedemann Büttel.

Friedemann Büttel ist Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, und sein Herz schlägt dafür, dass die Jesus-Nachfolge wiederentdeckt wird.

Als Verlag lieben wir besonders solche Bücher, die eng mit der Lebensberufung unserer Autorinnen und Autoren verwoben sind. Das hier ist wieder mal so ein Fall – der rote Faden, der sich durch Studium und Dienst Friedemann Büttels zieht, lässt sich so zusammenfassen:

Was können wir dafür tun, dass das neue Leben, das Gott uns in Christus geschenkt hat, im eigenen Leben und im Leben unserer Gemeinden Gestalt gewinnt?

Autor Friedemann Büttel, Schulpfarrer in Weißenburg in Bayern

In diesem Buch, an dem der Autor seit mehreren Jahren gearbeitet hat, lädt er leidenschaftlich dazu ein, dass

Menschen sich vertrauensvoll an Jesus Christus binden und ihm als seine Schüler folgen, um ihm ähnlich zu werden.

Und mit diesem Anliegen ist er im Neufeld Verlag natürlich wunderbar aufgehoben, denn dafür schlägt auch unser Herz!

Für die Vertiefung der Inhalte in einer Kleingruppe und in Leitungskreisen hat der Autor zudem viele Anregungen zur Vertiefung und Umsetzung zusammengestellt, die man sich hier gratis herunterladen kann.

Hier geht’s zu einer Leseprobe, hier kann man das Buch direkt bestellen.

Friedemann Büttel, Mehr! Warum es sich lohnt, Jesus zu folgen, Geleitwort von Peter Zimmerling, ISBN 978-3-86256-158-2, Neufeld Verlag, März 2020. Empfohlene Mengenpreise für Endabnehmer!

Erstellt am 24. Februar 2020 von


Das Ergebnis einer von der Internationalen Arche in Auftrag gegebenen Untersuchung belastet den Arche-Gründer Jean Vanier schwer

Nachtrag: Der französische Fernsehsender KTO hat ein Interview mit Stephan Posner, dem Leiter der Internationalen Arche, ausgestrahlt (auf YouTube ist es mit englischen Untertiteln versehen).

In diesem Gespräch wird der Schmerz über den Missbrauch durch Jean Vanier deutlich, aber auch die klare Haltung der Verantwortlichen und ihr – wie ich finde – weiser Umgang mit dieser sehr herausfordernden Situation:

Am vergangenen Samstag, 22. Februar 2020, hat die Internationale Arche die Ergebnisse einer unabhängigen Untersuchung bekannt gegeben.

Jean Vanier (1928 bis 2019) war Mitgründer der Arche-Gemeinschaften, in denen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen leben. Der promovierte Philosoph und katholische Christ war einer der großen spirituellen Schriftsteller unserer Zeit.


Jean Vanier
(Foto: l’Arche, März 2011)

Wir zitieren hier aus der Website der Arche Deutschland:

Nachdem der geistliche und sexuelle Missbrauch durch P. Thomas Philippe, den geistlichen Mentor von Jean Vanier, in den vergangenen Jahren aufgedeckt worden ist, hat die Internationale Arche im vergangenen Juni eine gründliche und unabhängige Untersuchung in Auftrag gegeben. Diese Untersuchung sollte das Umfeld von P. Thomas Philippe und die Rolle von Jean Vanier darin beleuchten und zu mehr Klarheit über die Gründungsgeschichte der Arche beitragen. Das Ziel war es, mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen unsere Richtlinien und Verfahren zur Prävention von Missbrauch noch besser anzupassen.

Nun liegt das Ergebnis der Untersuchung vor, das uns schwer erschüttert hat. Wir sind schockiert zu erfahren, dass nicht nur P. Thomas Philippe, sondern auch Jean Vanier in geistlichen und sexuellen Missbrauch verstrickt war. Das Ergebnis der Untersuchung macht uns in hohem Maße betroffen. Die Auswertung der Quellen, zu denen die Internationale Arche Zugang bekam, und der Zeugenaussagen, die dem Untersuchungsteam zur Kenntnis gebracht wurden, ergaben, dass der Arche-Gründer Jean Vanier offenbar nicht nur früh von den Missbrauchstaten seines geistlichen Mentors P. Thomas Philippe gegenüber erwachsenen Frauen wusste, sondern auch selbst im Rahmen geistlicher Begleitung gegenüber erwachsenen Frauen sexuelle Übergriffe begangen hat, was einige dieser Frauen tief verletzt hat. Bei den betroffenen Frauen handelt es nicht um Personen mit Behinderung.

Wir verurteilen die Taten Jean Vaniers zutiefst. Sie sind mit den Grundsätzen und Werten der Arche, wie wir sie leben, vollständig unvereinbar. Die Detailergebnisse der Untersuchung sind hier nachzulesen (Website der Internationalen Arche in Englisch bzw. Französisch). Eine deutsche Übersetzung des Briefes der Internationalen Leiter Stephan Posner und Stacy Cates-Carney mit einer Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse ist hier zu finden.

Wir wünschen uns und laden ein, dass alle, die der Arche verbunden sind, uns dabei unterstützen, die richtigen Folgerungen aus diesen schockierenden Erkenntnissen zu ziehen.

Auch der Neufeld Verlag ist erschrocken über diese Erkenntnisse. Vaniers Verstrickung in geistlichen und sexuellen Machtmissbrauch sowie seine sexuellen Übergriffe müssen eindeutig als schwere Verfehlungen betrachtet werden. Die betroffenen Frauen haben als Opfer darunter gelitten und zu leiden.

Wir sind um so mehr betroffen, als der Herzschlag von Jean Vanier eine echte Inspiration für uns ist: Der Freund und radikale Fürsprecher von Menschen mit geistiger Behinderung lädt uns ein, ihre Gaben ernst zu nehmen und von ihnen zu lernen.

Im Laufe der Jahre hat Vaniers Lebensmission ihren Niederschlag sehr sichtbar im Neufeld Verlag (und im persönlichen Leben des Verlegers David Neufeld) gefunden; wir teilen die tiefe Überzeugung, dass Menschen mit Behinderung uns etwas zu sagen und zu geben haben.

Wohl wissend, dass kein Mensch perfekt ist und Christen begnadigte Sünder sind, trifft es uns doch tief, dass ein Mensch wie Jean Vanier – mit einer solch umfassend liebevollen Ausstrahlung und einem tiefen Verständnis des Reiches Gottes – sich in dieses Verhalten verstrickte und offenbar nicht bereit war, diese Schattenseiten seines Lebens unter das Licht Gottes zu bringen.

Diese Nachricht ist für uns auch eine Mahnung zu einem verantwortlichen Umgang mit Macht und Einfluss, mit uns anvertrauten Menschen, mit Sexualität.

Im Neufeld Verlag erschienen die Biografie Jean Vaniers:

sowie weitere Bücher aus der Feder von Jean Vanier:

Erstellt am 19. Februar 2020 von

Wenn ein Buch längere Zeit vergriffen war, macht es besonders Freude, eine Neuauflage zu drucken. Finde ich.

Dabei schätzen wir uns als Verlag ohnehin glücklich, eine äußerst lebendige „Backlist“ im Gepäck zu haben. (Unter „Backlist“ verstehen wir die Titel, die nicht soeben neu erschienen sind.) Viele unserer Bücher verkaufen sich über Jahre, was uns darin bestätigt, uns für bleibende Inhalte stark zu machen.

In wenigen Wochen erscheint nun die zweite Auflage von Roland Hardmeiers Buch Kirche ist Mission – Auf dem Weg zu einem ganzheitlichen Missionsverständnis.

Dieses Buch erschien erstmals im März 2009 und ist Band 2 der Edition IGW. Im selben Jahr wurde es prompt mit einem Preis ausgezeichnet, weil die „umfassende missiologische Darstellung überzeugt“ hat. Und es gab anerkennende Rezensionen wie Leserstimmen (einige davon haben wir in unserem Webshop zusammengestellt), bis hin zur Aussage:

„Mir ist keine Alternative zu diesem Buch in deutscher Sprache bekannt.“

Immer wieder haben Kunden nach diesem Buch gefragt, und auch wenn es als E-Book erhältlich ist, halten viele Leser doch lieber ein gedrucktes Buch in der Hand (mir selbst geht es übrigens genau so). Wenn dann ein Exemplar der ersten Auflage antiquarisch für 4.990,- angeboten wird, gibt es womöglich doch ganz gute Gründe für einen Nachdruck.

Herzlichen Glückwunsch also an den fleißigen und produktiven Autor Roland Hardmeier!

Bereits im letzten Jahr haben wir auch den ersten Band der Edition IGW, Peter Müllers Studie Columbans Revolution – Wie irische Mönche Mitteleuropa mit dem Evangelium erreichten – und was wir von ihnen lernen können neu aufgelegt.

Erstellt am 20. Januar 2020 von

Er war Missionar in Sambia und Simbabwe, und dabei tauchten rasch Fragen zum Verhältnis von Glaube und Kultur auf: Will ich eigentlich meine Kultur weitergeben oder das Evangelium?

Im Zweifelsfall auf der Seite der einheimischen Christen, geriet Glenn Schwartz immer mehr in Konflikt mit seiner Missionsleitung. Schließlich kehrte Familie Schwartz zurück in die USA, er setzte sein Studium an der Schule für Weltmission am Fuller Theological Seminary in Pasadena, Kalifornien, fort.

Die Impulse der Gemeindewachstumsbewegung dort waren Ermutigung und Bestätigung für Glenn Schwartz: Nein, du bist nicht verrückt, sondern du stellst die richtigen Fragen! Sie bestärkten ihn darin, den kolonialistisch geprägten Missionsansatz noch radikaler in Frage zu stellen.

Schwartz blieb u. a. als Assistent des Dekans dort und arbeitete für Koryphäen wie Donald A. McGavran, Alan R. Tippett, Ralph Winter, C. Peter Wagner, Charles H. Kraft oder J. Edwin Orr. Auch die Begegnungen mit hunderten Missionaren und Gemeindeleitern aus aller Welt erweiterten seinen Horizont.

Auf der Basis seiner jahrelangen Erfahrung und Forschung zu interkultureller Mission sowie Fragen von Abhängigkeit und Eigenständigkeit – und der ehrlichen Reflexion seines eigenen Lebensweges (den man hier ausführlich nachlesen kann) – hat Glenn Schwartz schließlich sein Buch Wenn Nächstenliebe klein macht – Finanzielle Abhängigkeit in Mission und Gemeinde überwinden verfasst.

Neben der US-amerikanischen Originalausgabe (die mit über 400 Seiten noch umfangreicher ist) ist es inzwischen auch auf Russisch, Spanisch und Französisch erschienen.

Schwartz ist überzeugt: Wenn wir für andere tun, was sie selbst können und auch sollten, entstehen ungesunde Abhängigkeiten. Und so beschreibt er anhand von vielen Beispielen, wie Wege zu gesunder Eigenständigkeit in der interkulturellen Zusammenarbeit aussehen können – damit Verantwortung, Selbstvertrauen und Eigentümerschaft vor Ort wachsen.

Wer glaubt, dieses Buch sei lediglich ein Fachbuch für Missionare und Missionsgesellschaften, könnte sich allerdings täuschen: Die biblischen und soziologischen Grundlagen, die der Autor gut verständlich vermittelt, sind für alle herausfordernd, die sich (hinter)fragen, wie Christen verantwortlich mit Geld umgehen und angemessen miteinander kooperieren können.

Unser Lektor Dr. Thomas Baumann meint:

„Wenn Nächstenliebe klein macht ist ein spannendes und aktuelles Buch, das auf jahrzehntelanger Erfahrung des Autors als Afrikamissionar und einer sehr breiten und intensiven Beschäftigung mit dem Thema Abhängigkeit und Bevormundung einheimischer Gemeinden von Kirchen, Missionswerken und Geldgebern „aus dem Westen“ basiert. Es enthält eine Fülle wertvoller Informationen, Anregungen und Gedankenanstöße.

Vor allem gefällt mir die demütige Haltung des Autors und sein überall spürbares Bestreben, die Missionskirchen ernst zu nehmen.“

Glenn J. Schwartz

Wenn Nächstenliebe klein macht

Finanzielle Abhängigkeit in Mission und Gemeinde überwinden

Aus dem Englischen von Anna-Lena Matthias

300 Seiten, Paperback

€ [D] 19,90 • € [A] 20,50 • CHF 30,60

Bestell-Nr. 590 157, ISBN 978-3-86256-157-5

Neufeld Verlag, Cuxhaven 2020

Hier gibt es eine Leseprobe und hier kann man das Buch direkt bestellen.


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Erstellt am 10. Januar 2020 von

Im Bienenberg-Magazin erschien kürzlich ein Interview mit Bruxy Cavey, Pastor von „The Meeting House“ – das wir hier mit freundlicher Genehmigung wiedergeben:

Bruxy Cavey wird an der Tagung „Weitersagen“ (vom 19. bis 21. Juni 2020 auf dem Bienenberg, Liestal bei Basel) erzählen, wie er die gute Nachricht von Jesus und seiner Botschaft vom Reich Gottes in einfachen Worten zusammenfasst.

Riki Neufeld und Eric Braun konnten ihm dazu ein paar Fragen stellen, wie sie das in ihrer Kirche „The Meeting House“ konkret tun und welche Rolle ihre friedenskirchlich-täuferische Identität dabei spielt.

Als „Meeting House“ nennt ihr euch „Kirche für Menschen, die nicht in die Kirche gehen“. Wie versteht ihr das, und wie sieht das konkret aus?

Im „Meeting House“ verstehen wir uns als eine Gemeinschaft, die miteinander auf Mission ist. Unser Motto („Kirche für Menschen, die nicht in die Kirche gehen“) spiegelt unseren Fokus wider: wir wollen Raum schaffen für geistlich Neugierige, für Menschen, die kommen und Fragen stellen. Wir gehen über eine Offenheit für Fragen hinaus und ermutigen unsere Besucher, sich mit dem Gehörten auseinander zu setzen: jeden Sonntag führen wir live Q&A (Frage & Antwort) als Feedback auf die Predigt durch und laden wöchentlich zu Diskussionen über die Sonntagspredigt in privaten Häusern ein (diese kleinen Gemeinschaften nennen wir unsere „Hauskirchen“).

Was war euch bei der Gründung der Gemeinde wichtig und in welche Richtung haben sich die Dinge in den folgenden Jahren entwickelt?

Zu lernen, wie man die gute Nachricht von Jesus am besten in unserer Kultur vermittelt, war schon immer eine treibende Kraft für uns. Dieses Lernen geht immer weiter. Wir sind „lebenslang“ Lernende, weil sich unsere Kultur ständig verändert. Und weil es immer mehr über Jesus zu entdecken gibt!

Ihr versteht euch als Teil der täuferischen Tradition. Welche Aspekte dieser Tradition sind für euch besonders wichtig, und in welchen Bereichen geht ihr bewusst andere Wege?

Wir sind stark bewegt und ermutigt von der radikalen Zentralität Jesu in der täuferischen Tradition. Die Täufer sind nicht nur eine Friedensbewegung, eine Genügsamkeits-Bewegung oder eine Barmherzigkeits-Bewegung. Wir kümmern uns um Frieden, Einfachheit und Barmherzigkeit, weil wir eine Jesus-Bewegung sind, und Jesus führt uns auf dem Weg des Friedens, der Einfachheit und des Mitgefühls. Als Täufer öffnen wir unsere Bibel, um Jesus zu begegnen. Dann lehrt und begleitet uns Jesus dabei, unsere eigenen Bibeln zu lesen, von der ersten bis zur letzten Seite. Einige täuferische Bewegungen entwickelten in Nordamerika aus nachvollziehbaren Umständen bestimmte gesetzliche und separatistische Tendenzen, für die wir um Vergebung bitten. Wir wollen die Welt um uns herum und den Rest des Leibes Christi wieder mit der frohen Botschaft von Jesus und seinem Königreich zusammenbringen.

„Jesus Collective“ ist eine neue Initiative – worum geht es dabei?

Wir wurden von Hunderten von Pastoren und Gemeindeleitenden aus der ganzen Welt kontaktiert, die uns sagten, dass Gott bei ihnen etwas bewegt und sie ihren Fokus erneut auf Jesus als Mittelpunkt des Glaubens setzen. Diese Leiterinnen und Leiter suchen eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten, in der sie Fragen bearbeiten können, wo sie ermutigt werden, und wo ihre Fähigkeiten weiterentwickelt werden. Wir hoffen, dass das „Jesus Collective“ dazu beitragen kann, diese Menschen zusammenzubringen und auszurüsten für ein Jesus-zentriertes Denken und Leben.

Wie teilt ihr als Gemeinde die gute Nachricht mit Menschen, die wenig oder gar nichts mit der Kirche zu tun haben?

Wir beginnen mit Jesus. Und wir beginnen mit Jesus als Lehrer. Jesus hat nie Leute abgewiesen oder abgelehnt, die sich ihm zunächst als Lehrer zugewandt haben. Tatsächlich bezeichnete sich Jesus unter anderem als „der Lehrer“ (z. B. Markus 14,14). Viele Nichtchristen sind bereit, diesen ersten Schritt in Richtung Jesus als inspirierender Lehrer zu gehen. Wir helfen einfach den Menschen, eine lernende Haltung gegenüber Jesus einzunehmen. Dann kann Jesus selbst sie lehren, dass er mehr als ein Lehrer ist.

„Jesus als Lehrer“ – wie sieht das konkret und in der Praxis eurer Kirche aus? Geht ihr auf die Straße und sprecht Unbekannte auf ihren Glauben an, oder macht ihr große evangelistische Veranstaltungen?

Jesus als Lehrer – dieser Ansatz spiegelt wider, wie wir unsere Gemeindeleute für Gespräche mit ihren Freunden und Familie schulen. Es ist auch der Ansatz unseres (Re-)Union-Kurses, den wir in Gruppen oder in Zweiergesprächen mit Freunden anbieten (Anmerkung: Reunion lautet der englische Originaltitel von Bruxy Caveys Buch Jesus. Punkt. Gute Nachricht für Suchende, Heilige und Sünder). Obwohl ich persönlich jahrelang Straßen- und Haus-zu-Haus-Evangelisation gemacht habe, neigen wir nicht dazu, diese Ansätze heute im „Meeting House“ anzuwenden.

Wir werden von dir dazu an der Tagung im Juni noch mehr erfahren. Vielen Dank für das Gespräch!


Bruxy Caveys Buch Jesus. Punkt. Gute Nachricht für Suchende, Heilige und Sünder ist 2019 im Neufeld Verlag erschienen.

Erstellt am 9. Januar 2020 von

Sein Buch Heilen, trösten, begleiten – Die Heilungskompetenz der christlichen Gemeinde erschien Anfang 2019 und wird von manchen bereits als Standardwerk betrachtet.

Auch zum Thema des Buches ist Heinrich Christian Rust, Pastor im Ruhestand, landauf, landab unterwegs.

Vom 23. bis 25. Januar 2020 ist er mit einem Plenumsvortrag sowie einem Seminar beim 7. Christlichen Gesundheitskongress in Kassel.

Auf dem Dünenhof in Cuxhaven gibt es vom 20. bis 22. März 2020 dazu ein Seminar mit Heiner Rust.

Und auch beim großen Treffen Pfingsten 21 vom 30. April bis 3. Mai 2020 in Würzburg ist er mit einem Seminar zum Buchthema vertreten.

Und das ist nur eine Auswahl …



  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.