Kategorie: A little extra

 

Erstellt am 6. Juni 2018 von

 

Es hat seine Vorteile, wenn man das Büro im Wohnhaus hat. Auch wenn für einen Selbstständigen damit praktisch immer die Gelegenheit besteht, „mal eben“ ins Büro zu gehen (seltsamerweise komme ich dann selten genauso schnell wieder raus). Aber im Gegensatz zu unzähligen Berufstätigen bin ich in nur wenigen Augenblicken vom Esstisch am Schreibtisch. Und zurück!

Im Moment ist es außerdem gut, dass ich schnell für meine Frau erreichbar bin, wenn sie mich im Umgang mit unseren Jungs mal eben braucht. Und natürlich genieße ich die vielen Freiheiten, die damit verbunden sind – zum Beispiel das Privileg, am Freitagnachmittag gemeinsam eine Kaffeepause zu verbringen.

So wie letzten Freitag. Da unser Samuel (12) sein Zimmer genau neben meinem Büro hat (wir bilden also so eine Art Bürogemeinschaft) und meine Abwesenheit manchmal gerne nutzt, um sich mal an Papas PC zu setzen, habe ich mir angewöhnt, zumindest eine Tastensperre einzugeben.

Ich sitze also gemütlich mit meiner Frau bei einer Tasse Kaffee, als Samuel ins Wohnzimmer schlendert, „Anrufbeantworter“ sagt er dabei. Mir schwant etwas … Als ich dann später wieder ins Büro gehe, sehe ich, dass jemand angerufen hat, der Mitarbeiter einer Druckerei. Außerdem schickt er eine Mail hinterher mit der Bitte um Rückruf, ich sei telefonisch offenbar gerade nicht erreichbar.

Als ich ihn zurückrufe, erzählt er, dass er soeben drei Mal versucht habe, mich anzurufen, aber wohl mit der Leitung etwas nicht stimme. Jedes Mal sei „eine fremde Person“ am Apparat gewesen, „aus einem fremden Land“, und sie hätte außerdem „in einer fremden Sprache“ mit ihm gesprochen.

Ich kann mich nicht beherrschen und muss lauthals loslachen: Jetzt weiß ich sicher, was Samuel mit „Anrufbeantworter“ gemeint hat – während ich gemütlich an meinem Kaffee genippt habe, hat er mal eben den Telefondienst übernommen.

Den Druckerei-Mitarbeiter konnte ich schnell aufklären: Mit unserem Telefon stimmt alles, nur konnte er unseren Samuel leider nicht verstehen. Samuel hat Down-Syndrom und ist auch Autist; mit dem Sprechen und Verstanden werden ist das so eine Sache. Trotzdem kann er mit Telefon in der Hand im Zimmer auf und ab gehen und sehr glaubwürdig nachspielen, wie Mama und Papa so telefonieren. In seiner Sprache eben.

Den ganzen Tag habe ich mich über diese Episode amüsiert; und der Druckerei-Mitarbeiter konnte sein Telefonerlebnis auch wieder richtig einordnen.

Auf jeden Fall bin ich ziemlich stolz, dass ich einen ganz persönlichen Anrufbeantworter habe! Falls Sie mich also mal telefonisch erreichen wollen und überraschend „eine fremde Person“ hören – versuchen Sie es ruhig nochmal. Denn über den Inhalt der eingegangenen Anrufe schweigt Samuel wie ein Grab.

Das Schöne ist: Wenn man Fremde kennen lernt, beginnt man auch, sie zu verstehen.

Erstellt am 22. Mai 2018 von

Junge Menschen, die lesen möchten, brauchen geeignete Literatur, passend zu ihrem Leseniveau und ihren Interessen: Geschichten, die an ihre Lebenswelt anknüpfen und ihre Lesekompetenz berücksichtigen.

Das meint Cora Halder, die Gründerin und langjährige Leiterin des Deutschen Down-Syndrom InfoCenters. Und so hat sie uns die Tigerbande ans Herz gelegt, eine erfolgreiche Geschichten-Serie aus Norwegen. Denn:

… genau das bietet die Tigerbande. Dazu noch lustige bunte Illustrationen. Lesefreude pur!

 

In wenigen Wochen ist es nun soweit, und die ersten drei Hefte der Tigerbande-Serie kommen aus der Druckerei.

 

 

Worum geht’s? Die Tigerbande-Reihe handelt von fünf Freunden: Jana, Tommy, Olle, Kim und Maren. Sie sind wie die meisten anderen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, nur dass sie im Alltag ein wenig mehr Unterstützung brauchen. Sie verlieben sich, sie arbeiten, sie streiten sich und finden Lösungen. Zusammen erleben sie spannende Abenteuer.

In den ersten Bänden lernen wir die Tigerbande kennen, wie sie aus dem Elternhaus aus- und in eine WG ziehen. Sie werden selbstständiger und versuchen den Alltag zu meistern.

 

Dr. Elzbieta Szczebak, Geschäftsführerin des Deutschen Down-Syndrom InfoCenters (Mitherausgeber der Tigerbande), meint:

Ich kenne viele Jugendliche und Erwachsene mit Down-Syndrom, die gerne lesen oder sich vorlesen lassen. Es ist deshalb längst fällig, ihnen allen ein Stück guter Literatur vorzulegen.

Die Tigerbande ist ein solches aus mindestens drei Gründen: Die Geschichten verarbeiten Themen, die Menschen mit Down-Syndrom aus ihrem Leben gut kennen. Sie erkennen sich selbst in den Hauptfiguren – und das wurde bislang kaum literarisch in deutscher Sprache umgesetzt.

Und sie werden beim Lesen viel lachen müssen. Denn bei allem Ernst des Lebens schaffen die einzelnen Geschichten es prima, das Praktische und das Zwischenmenschliche des Alltags mit Humor und Leichtigkeit zu vermitteln.

Zu guter Letzt: Menschen mit 46 Chromosomen können sich eine Scheibe von den Figuren aus der Tigerbande abschneiden – sie erfahren mehr über ihre Welt und was sie bewegt. So gesehen ist Die Tigerbande höchst inklusiv!

 

Tolle Geschichten also, in einfacher Sprache!

Die Tigerbande gibt es günstig im 3er-Set, und natürlich auch einzeln. Das ist was für Eltern, für Schulen …!

Hier geht’s zum 3er Set, zu Band 1, Band 2 und Band 3. Und hier kann man bereits online drin blättern – in Band 1, Band 2 sowie in Band 3.

Erstellt am 30. April 2018 von

Einem Ärzteteam um Holm Schneider ist ein Durchbruch gelungen:

Eines von 30.000 Kindern erkrankt an Ektodermaler Dysplasie. Die blassen Kinder mit den spitzen Zähnen fallen durch ihr Äußeres auf: Sie sehen aus wie kleine Vampire.

Doch viel schwerer wiegen ihre körperlichen Defizite, allen voran die fehlenden Schweißdrüsen. Betroffene Kinder können nicht schwitzen und drohen an einer Überhitzung zu sterben.

Im Rahmen vorgeburtlicher Heilversuche hat ein Ärzteteam um Prof. Dr. Holm Schneider von der Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Erlangen diese Erbkrankheit durch eine Proteinspritze ins Fruchtwasser der werdenden Mutter korrigiert.

Die Ergebnisse der erfolgreichen Heilversuche wurden jetzt im renommierten New England Journal of Medicine veröffentlicht.

So heißt es auf der Website des Universitätsklinikums Erlangen.

 

Seit vergangenen Freitag berichten zahlreiche Medien wie Spiegel Online, 3Sat über diesen Fortschritt. Wir gratulieren unserem Autor und seinem Team herzlich zu diesem Erfolg!

Welche Auswirkungen Ektodermale Dysplasie auf den Alltag hat, das schildert Holm Schneider u. a. auch in seinem Buch Gewagte Beziehungen.

Erstellt am 17. April 2018 von

 

 

Da steht sie.

Steht? Besser gesagt: Sie wiegt sich und sie dreht sich, sie tanzt.

Und singt.

Auf der ganz großen Bühne.

Vor weit über tausend Menschen.

Abschlussgottesdienst des GemeindeFerienFestivals Spring in Willingen.

Der Projektchor hat einige Gospels eingeübt.

Sehr professionell.

Mit Schwung und Ausstrahlung.

Und sie, die junge Dame im rotkarierten Hemd,

sie, mit dem einen Chromosom mehr als die anderen,

singt am Rande, damit sie Platz zum Tanzen hat,

und ist doch mittendrin.

Im Chor und in unseren Herzen.

Uwe Heimowski

 

 

Erstellt am 2. Februar 2018 von

Manche Gedichte haben es in sich – und lassen einen nicht nur sprachlos, sondern auch tief bewegt zurück. So ähnlich ging es mir mit dem Gedicht „Abschied“ des Österreichers Franz-Joseph Huainigg.

Seit einer Impfung im 7. Lebensmonat sind die Beine von Dr. Franz-Joseph Huainigg (Jahrgang 1966) gelähmt. Heute ist er auf einen Elektrorollstuhl und ein Beatmungsgerät angewiesen. In den 1990er Jahren gründete er das Wiener KrüppelKabarett. Bis 2017 engagierte er sich im österreichischen Nationalrat. Er hat uns erlaubt, sein Gedicht hier wiederzugeben:

 

Als Kind waren meine Beine plötzlich gelähmt. Ich weinte und verstand Gott und die Welt nicht mehr. Da sprach Gott: Ich nehme Dir die Kraft der Beine und schenke Dir die Langsamkeit. So entdeckte ich eine neue Welt, langsam auf dem Boden kriechend.

Als Jugendlicher konnte ich plötzlich nicht mehr mit Krücken gehen. Ich weinte und verstand Gott und die Welt nicht mehr. Da sprach Gott: Ich nehme Dir die Kraft in den Armen und schenke Dir dafür Witz und Ironie. So entdeckte ich im Rollstuhl eine neue Welt und brachte auf der Kabarettbühne die Leute zum Lachen.

Jahre später konnte ich weder Arme noch Beine bewegen. Ich weinte und verstand Gott und die Welt nicht mehr. Da sprach Gott: Desto weniger Du Dich bewegst, desto mehr bewegst Du. So begann ich die Welt ein wenig zu verändern und wurde Politiker.

Heute kann ich nicht mehr ohne Maschine atmen. Ich weinte und verstand Gott und die Welt nicht mehr. Da sprach Gott: Ich nehme Dir die Lungenkraft und schenke Dir einen langen Atem. Um für die Würde des Lebens zu kämpfen.

 

Dieses Gedicht erschien u. a. in der Zeitschrift „Behinderte Menschen“ (6/2017). Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors.

franzhuainigg.at

 

 

Erstellt am 25. Januar 2018 von

Seit 2007 findet auf Initiative der Vereinten Nationen jährlich am 2. April der internationale Welt-Autismus-Tag statt – eine wunderbare Gelegenheit, in der Öffentlichkeit auf dieses Thema hinzuweisen.

Im Neufeld Verlag geht es in bisher zwei Büchern explizit um Autismus:

Die Geschichte, die Dagmar Eiken-Lüchau in ihrem Kinderbuch Mia – meine ganz besondere Freundin erzählt, hilft, das Verhalten und die Gefühle von autistischen Kindern besser zu verstehen (wunderbar illustriert von Tanja Husmann.

 

Und Doro May erzählt in ihrem Buch Das Leben ist schön, von einfach war nicht die Rede – Meine besondere Tochter ist erwachsen vom Leben im Wohnheim, von stressigen Arztterminen und überraschenden Glücksmomenten.

 

Anlässlich des Welt-Autismus-Tages bieten wir nun auch Lesezeichen sowie ein Faltblatt „Was ist eigentlich Autismus?“ an. Hier das Lesezeichen:

 

 

 

In dem Faltblatt ist der wunderbare Text von Dagmar Eiken-Lüchau abgedruckt, den sie für den Anhang ihres Buches (siehe oben …) verfasst hat. Es umfasst vier Seiten im Format DIN A5 und ist auf wertigem Papier gedruckt:

 

 

 

Lesezeichen und Faltblatt gibt es gratis und kann man formlos oder mit diesem Bestellformular bei uns ordern  (gegen Versandkosten):

Neufeld Verlag, Sauerbruchstr. 16, D-27478 Cuxhaven, Telefon 0 47 23/5 05 72 60, Telefax 0 47 23/5 05 72 63, E-Mail info@neufeld-verlag.de

Erstellt am 16. Januar 2018 von

Aktuell:

Leider ist unser Vorrat an Blumenmischungen nun endgültig aufgebraucht – wir können keine mehr versenden. Vielen Dank für die zahlreichen Bestellungen, über die wir uns natürlich sehr gefreut haben! Wir wünschen Euch allen viel Freude und gute Resonanz beim vielfältigen Einsatz am 21.3.!

Aufgrund der großen Nachfrage haben wir beschlossen, die bedruckten Samentütchen mit der Sommerblumenmischung „Für eine bunte Welt!“ nächstes Jahr noch einmal anzubieten. Im Februar 2019 gibt es also wieder Nachschub …

 

 

Der 21. März wird seit einigen Jahren weltweit als Down-Syndrom-Tag begangen (Trisomie 21, das passt einfach gut zu diesem Datum 21.3.), und viele Elterngruppen und Initiativen nutzen das, um in ihrer Region für Vielfalt zu werben und dafür, dass Menschen mit Down-Syndrom unser Leben und unsere Gesellschaft bereichern.

Weil uns genau das am Herzen liegt, bieten wir Ihnen als Verlag auch dieses Jahr wieder günstige Artikel zu Selbstkosten an, um Sie bei Ihrem Einsatz zu unterstützen.

Hier können Sie sich ein Bestellformular für die unten abgebildeten Give-Aways herunterladen (natürlich muss das dann nicht an uns gefaxt werden, man kann es auch fotografieren und uns mailen oder ganz einfach formlos bestellen).

 

„Für eine bunte Welt!“ Das steht auf der Packung der Qualitäts-Blumensamen, die wir dieses Jahr zum Welt-Down-Syndrom-Tag anbieten: eine bunte Sommerblumenmischung!

Die Tütchen sind etwas größer, damit sie auch wirklich auffallen. Und man kann sie wunderbar:

  • bei Aktionen in Einkaufszentren, Buchhandlungen, in Fußgängerzonen … verteilen
  • in Kindergärten und Schulen, in Kirchen und Gemeinden … weitergeben
  • in Arztpraxen und Kliniken … auslegen
  • Briefen, Spendenbescheinigungen … beilegen
  • zum Beispiel als Unternehmen seinen Kunden … schenken

 

 

 

 

Wenn Sie als Elterngruppe also eine Aktion in der Öffentlichkeit planen, bestellen Sie sich einen Schwung Blumensamen zum großzügigen Verschenken. Sie wissen ja: Glück vermehrt sich, wenn man es teilt …

Wir haben wieder spitz gerechnet, um Ihnen (für Bestellungen noch bis 31. März) günstige Mengenpreise anzubieten:

 

Sommerblumenmischung: „Für eine bunte Welt!“ (8,7 x 12 cm, je 3,7 g, mind. 2 Jahre haltbar).

10 Stück à 0,62 EUR

ab 50 Stück à 0,58 EUR

ab 100 Stück à 0,56 EUR

ab 250 Stück à 0,52 EUR

ab 500 Stück à 0,48 EUR

(jeweils zuzüglich Versandkosten, inkl. 19 % MwSt.)

 

Die Postkarte: „Prinz Seltsam“ (die Rückseite ist frei zum Beschriften)

neufeld-verlag_postkarte_prinz-seltsam

 

sowie das beliebte Lesezeichen „Down-Syndrom – na und?!“ (Motiv „Prinz Seltsam“) gibt es weiterhin gratis (gegen Versandkosten).

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Und auch unsere beliebten Aufkleber „Down-Syndrom – na und?!“ bieten wir weiterhin an:

Down-Syndrom-Aufkleber3

je 0,20 EUR

ab 100 Stück à 0,15 EUR

ab 250 Stück à 0,10 EUR

(jeweils zuzüglich Versandkosten, inkl. 19 % MwSt.)

 

Wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungen beim diesjährigen Welt-Down-Syndrom-Tag! Bitte bestellen Sie all diese Artikel direkt bei uns im Verlag:

Neufeld Verlag, Sauerbruchstr. 16, 27478 Cuxhaven, Telefon 0 47 23/5 05 72 60, Telefax 0 47 23/5 05 72 63, E-Mail info@neufeld-verlag.de

 

Neu: Buchhandlungen bieten wir ein speziell zusammengestelltes Paket zum Down-Syndrom an – wenn Sie mögen, sprechen Sie mit Ihrem Lieblings-Buchhändler!

Erstellt am 4. Januar 2018 von

Erholung, Begegnung und Inspiration für Familien mit behinderten Kindern – das ist die Idee der FamilienWoche Spezial.

Wie in den vergangenen Jahren, lädt das Dünenhof Ferienhotel bei Cuxhaven an der Nordsee auch dieses Jahr zu einer Woche ab Ostermontag ein – vom 2. bis 8. April 2018.

 

 

Das meinen Teilnehmer der vergangenen Jahre:

„Unser Kind (8) war total begeistert und fühlte sich sehr wohl.“

„Endlich ein Ort, an dem ich mit meiner Familie nichts Besonderes war. Wir haben uns in der Gemeinschaft sehr wohlgefühlt und wurden von Gott beschenkt!“

„Für mich waren diese Tage so reichhaltig, dass ich lange etwas davon habe.“

„Meine Tochter (11) hat gelernt auf Toilette zu gehen.“

 

Und so sind die Tage strukturiert:

Nach einem gemeinsamen Anfang mit viel Singen gibt es jeden Vormittag ein eigenes Kinderprogramm; dafür stehen kompetente und motivierte Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter bereit. Für Eltern gibt es währenddessen biblisch-geistliche Impulse, Gelegenheit zur Vertiefung und zum Austausch. Die Nachmittage können als Familie gestaltet werden, und abends ist Raum für Gespräche oder Seminare.

 

 

Und das an der Nordseeküste:

Das Dünenhof Ferienhotel liegt in wunderschöner Randlage von Cuxhaven, unmittelbar an Salzwiesen – direkt vor dem Wattenmeer. Und das bedeutet Wolken, Wind und Weite, Stille und Sturm. Die herrliche Natur – von Küstenwald und Heide bis hin zu Sandstränden – lädt dazu ein, Gottes Schöpfung mit allen Sinnen wahrzunehmen. Allein der besondere Ort macht es leicht, Weitblick zu gewinnen, zu entspannen und loszulassen. Und die Umgebung von Cuxhaven bietet zudem vielfältige Ausflugsmöglichkeiten.

 

Sich verwöhnen lassen:

Komfortable Zimmer, ein komplett barrierefreies Gelände, gutes Essen, das Schwimmbad (mit Lifter) oder die Sauna im Haus tragen zur Erholung bei. An einem Abend wird für zwei Stunden eine Beaufsichtigung der Kinder angeboten. Und natürlich ist die Begegnung mit anderen Familien in durchaus ähnlicher Lebenssituation oft wertvoll und inspirierend.

 

 

Und wer steht dahinter?

Viel mehr als ein Hotel: Die WegGemeinschaft ist Träger und Gründer des Dünenhofes – neun Freunde, die sich vor über 30 Jahren zu einer christlichen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen haben. Die Tagungen und Seminare auf dem Dünenhof sollen Raum schaffen, dem lebendigen Gott zu begegnen, neue Perspektiven zu gewinnen, Heilung und Inspiration zu erfahren.

 

 

 

Die FamilienWoche Spezial wird geleitet von:

  • Beate und Hergen vor dem Berge. Ihre Tochter Merle erkrankte im Alter von elf Jahren plötzlich an einer Hirnstammentzündung und ist seitdem fast vollständig gelähmt. Hier wird die Liebesgeschichte von Merle erzählt, die 2015 geheiratet hat.
  • Carolin und David Neufeld haben zwei Söhne mit Down-Syndrom und Erfahrungen als Pflegeeltern.
  • Sabine und Martin Zinkernagel sind Eltern von zwei erwachsenen Söhnen mit dem CRASH-Syndrom. In diesem Buch erzählt Sabine Zinkernagel aus diesem besonderen Leben.
  • Das Kinderprogramm wird geleitet von der Heilpädagogin und Ergotherapeutin Tanja Linnemann, unterstützt von einem Team.

 

 

Noch gibt es freie Plätze für die FamilienWoche Spezial (die Teilnehmerzahl ist naturgemäß begrenzt)! Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden sich hier:

DÜNENHOF FERIENHOTEL
In den Dünen 4
27476 Cuxhaven-Berensch
Telefon 0 47 23/71 23-0
Telefax 0 47 23/71 23 40 40
E-Mail info@duenenhof.org
www.duenenhof.org

Erstellt am 30. November 2017 von

Vor ein paar Tagen trudelte hier ein Päckchen aus China ein – das ist bei uns ansonsten eher selten der Fall.

In dem Paket befanden sich Belegexemplare eines Verlages aus Peking. Nun ist Die Geschichte von Prinz Seltsam also wirklich auch auf Chinesisch erhältlich!

 

 

Ich kann es noch kaum glauben – 2011 erschien dieses erste Kinderbuch im Neufeld Verlag, das nach wie vor zu den Topsellern unseres Hauses zählt.

Über die englische Ausgabe haben wir an dieser Stelle schon mal berichtet. Nun also wirbt diese wunderbare Geschichte auch in einem ganz anderen Teil der Welt farbenfroh dafür, dass jeder Mensch einzigartig ist.

Ein dankbarer Gruß von hier aus an Huaxia Publishing House (Peking), Plough Publishing House (Rifton, New York) – und natürlich an die Autorin Silke Schnee sowie die Illustratorin Heike Sistig (beide Köln).

Erstellt am 22. November 2017 von

Während ich diese Zeilen schreibe, läuft nebenan im Kinderzimmer wieder mal – Mike Müllerbauer.

Jetzt gibt es erstmals eine Weihnachts-CD (und dazu natürlich ein Liederheft) von ihm! Unsere Jungs freuen sich schon unbandig auf das erste Konzert der Weihnachtstournee – nicht nur, weil Mike ihr geliebter Onkel ist.

 

 

Mike sagt selbst über Winter-Wunder-Weihnachtszeit:

 

„Mein Ziel war es, Lieder zu schreiben, die man in einem Weihnachtsgottesdienst genauso gut singen kann wie im Kindergottesdienst“.

 

 

Und so ist auch der Verlag Gerth Medien richtig begeistert von dieser neuen Produktion:

 

Eingängig, klar in der Botschaft und mit einer Prise unwiderstehlichem Humor. Diese Lieder haben das Zeug, echte Weihnachts-Klassiker zu werden. Denn Mike Müllerbauer weiß, was Kinder mögen. Landauf, landab begeistert er Kleine und Große mit einem Konzert-Programm, das keinen auf den Stühlen bleiben lässt. Jedes der Weihnachtslieder ist brandneu. Weihnachtlich instrumentiert mit Klavier, Gitarre, Bass, Schlagzeug, Saxophon und teils mit Kinderchor beschert uns Mike Müllerbauer die ideale Musik für Familien und für alle, die in der Gemeinde nach neuen Liedern suchen.

 

Dass diese Weihnachtslieder zum Mitmachen animieren, wird ganz praktisch mit den auf der CD enthaltenen Videoclips und Bewegungsanleitungen.

Außerdem lässt sich in Kombination mit dem Liederheft das Mini-Musical „Komm, wir gehen nach Bethlehem“ einstudieren. In unserer Gemeinde kommt es gleich in diesem Jahr zum Einsatz …

Hier kann man reinhören:

Das Lied  „Komm, wir gehn nach Bethlehem“ als Video
Live-Video des Liedes „Ich kann es kaum erwarten“
Video: Talk auf der Musik Couch von Gerth Medien über das neue Album

Und von wem stammen eigentlich die ganzen Fotos auf dem Cover und das schicke neue Pressefoto? Richtig, das kann nur Conny Wenk gewesen sein …

 

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.