Kategorie: Glauben

 

Erstellt am 5. Juni 2018 von

 

 

Was für eine unermessliche, prachtvolle Schönheit. Gleich hinter dem Ortsausgangsschild.

Das Gras am Straßenrand ist in die Höhe geschossen, Mohnblumen und Kornblumen blühen in seiner Mitte. Strahlendes Rot und leuchtendes Blau. Ich parke mein Auto und mache Fotos für meine Frau – sie liebt Mohnblumen.

Und wie ich da so in der Wiese stehe, umschwärmt von Insekten, muss ich an eine Passage aus der Bergpredigt denken:

 

„Warum sorgt ihr euch um die Kleidung?

Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.

Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: Sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen?

Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.“

 

Machen wir uns nichts vor: Es ist nicht immer leicht, sein Tagewerk zu schaffen und für die Familie zu sorgen.

Doch hier, inmitten der Blütenpracht, haben diese Worte von Jesus Christus eine ganz direkte Kraft. Hat er nicht recht? Vor all unserem Tun sind wir zuallererst Beschenkte. Staunen und ehrfürchtige Dankbarkeit pochen in meinen Adern.

Uwe Heimowski

Erstellt am 26. März 2018 von

Am 21. April 2018 eröffnet in Burg (bei Magdeburg) die Landesgartenschau. Im Rahmen eines ökumenischen Projektes engagieren sich dort auch verschiedene Kirchen – mit einem eigenen Kirchen-Pavillon an den Ihlegärten.

Dazu haben sie gemeinsam eine Mini-Bibel auf den Weg gebracht, die den Besucherinnen und Besuchern der Landesgartenschau Appetit machen soll:

 

 

„Aus der Quelle erfrischt“ lautet das Motto der ökumenischen Aktion, und so soll der Bibel-Auszug (enthalten sind das Lukas-Evangelium sowie die Apostelgeschichte) zeigen, dass die Bibel eine erfrischende Kraftquelle fürs Leben sein kann.

 

Der biblische Texte wird dabei ergänzt von den Gedanken von Christen aus der Region zu ihren jeweiligen Lieblings-Bibelstellen.

 

Eine tolle Idee, wie wir finden – nicht nur, weil wir dieses Buchprojekt in den vergangenen Monaten in unserem Dienstleistungsverlag Edition Wortschatz begleiten durften.

Hier geht’s zur Website der Landesgartenschau, hier zum Projekt der Kirchen.

Erstellt am 8. März 2018 von

Wenn’s nur immer so leicht wäre: Sobald es uns gelingt, unser Gegenüber, eine Situation oder auch ein bestimmtes Thema mit anderen Augen zu betrachten, sieht die Welt gleich ganz anders aus. Diese Tatsache hilft uns immerhin, dass wir nicht vergessen, dass unsere Wahrnehmung, unser Denken und unser Horizont ziemlich … beschränkt sind.

 

 

 

In wenigen Tagen erscheint nun ein Buch, in dem es darum geht, Jesus Christus und den Kern des christlichen Glaubens nicht nur durch die gewohnte (und vielleicht ein wenig trüb gewordene?) Brille zu sehen, sondern sich auf eine Entdeckungsreise zu begeben:

Neben unserer individuellen Persönlichkeit bestimmt ja auch unsere kulturelle Prägung unsere Identität, unser Weltbild und unsere Ethik – und somit auch unser Verständnis der guten Nachricht von Jesus Christus. Während Christen im Westen traditionell eher die Erlösung von Schuld betonen, sehnen sich die Menschen vieler anderer Kulturen rund um die Welt eher nach Ehre, um Schande abzuwenden, und nach Macht, um ihre Angst zu überwinden.

Hier ein kleiner Einblick in die unterschiedlichen kulturellen Prägungen (im Buch auf S. 35):

 

 

Die befreiende Botschaft von Jesus gilt allen und umfasst viel mehr, als wir erkennen. Tatsächlich geht die Bibel einfühlsam auf die Bedürfnisse aller drei „Kulturtypen“ ein. Sie zeigt uns, wie wir Menschen durch Gottes Gnade von Scham, Angst und nicht zuletzt auch von unserer Schuld geheilt werden können.

Der Missionswissenschaftler Jayson Georges hilft uns mit diesem Standardwerk, das Evangelium mit anderen Augen zu sehen – und es Menschen anderer Kulturen oder auch Generationen zu eröffnen.

 

Jayson Georges

Mit anderen Augen – Perspektiven des Evangeliums für Scham-, Schuld- und Angstkulturen

 

Bei der Veröffentlichung dieses Buches haben wir mit DMG interpersonal e.V., Sinsheim, Orientierung: M e.V., Dortmund, und dem Arbeitskreis Migration und Integration der Deutschen Evangelischen Allianz (AMIN), Bad Blankenburg, zusammengearbeitet. Vielen Dank!

Erstellt am 20. Februar 2018 von

Warum wird ein über zweitausend Jahre altes griechisches Drama in heutigen Gymnasien gelesen und auf deutschen Bühnen vermehrt aufgeführt? Was macht die Dichtung eines Sophokles zu Macht und Machtmissbrauch so brandaktuell?

Damit hat sich Wolfgang Kubik in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder beschäftigt. In diesen Tagen nun erscheint sein Buch Antigone – Hingabe und Machtmissbrauch in der Tragödie des Sophokles:

 

Sophokles lebte und dichtete in einer Zeit des Niedergangs der Athenischen Demokratie. Die hergebrachte Religion hat ihre prägende Kraft verloren. Das Wettrüsten zwischen der Seemacht Athen und der Landmacht Sparta steuert zu auf einen kritischen „Point of no return“.

Geradezu prophetisch hat Sophokles die verhängnisvollen Folgen eines Kampfes um Macht um jeden Preis zur Darstellung gebracht.

Es ist eine junge Frau, deren Widerstand und Hingabe bis zum Äußersten geht. Was ihr heilig ist, ist es auch heute!

 

 

 

Wolfgang Kubik ist promovierter Theologe, war Dozent am Missionsseminar Hermannsburg und Landeskirchenrat in Bückeburg.

Sein Weggefährte Reinhard Deichgräber schreibt zu dieser Neuerscheinung:

 

„Normalerweise sind es zwei je ganz eigene Welten: Wer als Theologe für das Christentum spricht, weiß meistens über die griechische Antike und ihre Literatur wenig zu sagen. Und umgekehrt: Wer als Altphilologe die griechische Antike erforscht, lässt das Christentum sozusagen links liegen.

Und was verbindet die beiden unterschiedlichen Geisteshaltungen miteinander? Beide weisen vielfältige Bezüge zu den Problemen der europäisch-amerikanischen Gegenwartskultur auf: Verfall der überlieferten Religion; Verfall der die Gemeinschaft bestimmenden Verbindlichkeiten; vielfältige Arten von Machtmissbrauch; Relativierung überkommener Wertvorstellungen; Konflikte, die da entstehen, wo das Heilige, wo der Heilige sich plötzlich einem Menschen sehr persönlich offenbart und ihn fordert. Wo Letzteres geschieht, sieht sich ein Mensch zu einem Verhalten gezwungen, das die Selbstverständlichkeiten einer Kultur auf den Kopf stellt.

Am Beispiel Antigones zeigt Wolfgang Kubik, wie unterschiedliche Betroffene einen solchen Konflikt erleben: Wenn jemand Heiliges heilig halten muss; wenn ein König nur im Sinn hat, was dem Erhalt seiner Macht dient; wenn überall Maßlosigkeit einkehrt; wenn Menschen für alles Verständnis aufbringen, sich aber für nichts und niemanden entscheiden können – um solche und ähnliche Fragen geht es in der Tragödie Antigone.

Dem Buch liegen vielfältige persönliche Erfahrungen des Autors zugrunde: Schulzeit im humanistischen Gymnasium; Studium der Theologie; verschiedene Tätigkeiten als theologischer Lehrer; als Landeskirchenrat; Ferienseminare, in denen er den Stoff der Antigone mit Studierenden verschiedener Fachrichtungen erarbeitete; Gründung und Leitung einer christlichen Wohn- und Lebensgemeinschaft.“

 

Hier (und in jeder Buchhandlung) kann man das Buch – das sich übrigens hervorragend für den Unterricht sowie die kirchliche Erwachsenenbildung eignet – bestellen!

Erstellt am 5. Februar 2018 von

Das biblische Buch Rut (oder Ruth) steht im Fokus des Buches Heimat finden – Impulse aus dem Buch Rut von Ulrich Müller, das kürzlich erschienen ist. Dieser faszinierende Abschnitt des Alten Testaments, so Müller, erzählt konkret und anschaulich vom Suchen und Finden der Heimat. Doch:

Es kann wie nur wenige andere biblische Texte unter ganz verschiedenen Blickrichtungen gelesen werden, da es Anregungen und Impulse zu völlig unterschiedlichen Fragestellungen enthält (etwa zum Verhältnis von Frau und Mann, Armen und Reichen, Alten und Jungen, Einheimischen und Fremden – aber auch zum Verhältnis von Gottes Handeln und menschlicher Eigenverantwortung).

 

Das weckt mein Interesse, noch mal genauer hinzuschauen bzw. mich neu mit diesem Buch der Bibel zu beschäftigen.

 

 

Und dazu lädt auch der Bibelpodcast bibletunes ein, nämlich im Aktionszeitraum ab Montag, 12. Februar 2018.

bibletunes-Gründer Detlef Kühlein (im Bild unten) liest und erklärt dann selbst die bewegende Geschichte jener Frau, die ihre Heimat zunächst verlässt …

 

 

 

bibletunes ist ein deutschsprachiger, kostenloser Bibelpodcast zu verschiedenen Büchern und Themen der Bibel. Die bibletunes dauern 5-10 Minuten und werden täglich von über 15.000 Menschen in 84 Ländern gehört.

 

Hier geht’s direkt zu den Ruth-bibletunes …

Erstellt am 2. Februar 2018 von

Manche Gedichte haben es in sich – und lassen einen nicht nur sprachlos, sondern auch tief bewegt zurück. So ähnlich ging es mir mit dem Gedicht „Abschied“ des Österreichers Franz-Joseph Huainigg.

Seit einer Impfung im 7. Lebensmonat sind die Beine von Dr. Franz-Joseph Huainigg (Jahrgang 1966) gelähmt. Heute ist er auf einen Elektrorollstuhl und ein Beatmungsgerät angewiesen. In den 1990er Jahren gründete er das Wiener KrüppelKabarett. Bis 2017 engagierte er sich im österreichischen Nationalrat. Er hat uns erlaubt, sein Gedicht hier wiederzugeben:

 

Als Kind waren meine Beine plötzlich gelähmt. Ich weinte und verstand Gott und die Welt nicht mehr. Da sprach Gott: Ich nehme Dir die Kraft der Beine und schenke Dir die Langsamkeit. So entdeckte ich eine neue Welt, langsam auf dem Boden kriechend.

Als Jugendlicher konnte ich plötzlich nicht mehr mit Krücken gehen. Ich weinte und verstand Gott und die Welt nicht mehr. Da sprach Gott: Ich nehme Dir die Kraft in den Armen und schenke Dir dafür Witz und Ironie. So entdeckte ich im Rollstuhl eine neue Welt und brachte auf der Kabarettbühne die Leute zum Lachen.

Jahre später konnte ich weder Arme noch Beine bewegen. Ich weinte und verstand Gott und die Welt nicht mehr. Da sprach Gott: Desto weniger Du Dich bewegst, desto mehr bewegst Du. So begann ich die Welt ein wenig zu verändern und wurde Politiker.

Heute kann ich nicht mehr ohne Maschine atmen. Ich weinte und verstand Gott und die Welt nicht mehr. Da sprach Gott: Ich nehme Dir die Lungenkraft und schenke Dir einen langen Atem. Um für die Würde des Lebens zu kämpfen.

 

Dieses Gedicht erschien u. a. in der Zeitschrift „Behinderte Menschen“ (6/2017). Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors.

franzhuainigg.at

 

 

Erstellt am 5. Januar 2018 von

 

Vom 8. bis 10. Februar 2018 findet in der Dortmunder Westfalenhalle wieder ein Willow Creek Leitungskongress statt.

Auch der Neufeld Verlag ist wieder bei der Ausstellung vertreten – Ihr findet uns am Stand Nr. A03 (erstmals gemeinsam mit Mike Müllerbauer).

Einige unserer Bücher sind natürlich auch im Willow Shop erhältlich, und sicher werden eine Reihe unserer Autoren in Dortmund sein. Ulrich Müller, Autor der Frühjahrs-Neuerscheinung Heimat finden, hat sein Kommen zum Beispiel schon angekündigt …

Wir freuen uns auf Inspiration und viele gute Begegnungen!

Erstellt am 21. Dezember 2017 von

Leichter leben – wer will das nicht?

Vor einigen Monaten schrieb uns Daniel Plessing, Pastor in Überlingen am Bodensee:

 

 

Ich möchte ein kleines leichtes Büchlein mit Tiefgang über das Thema Sorgen schreiben. Es soll Spaß machen, dieses Buch zu lesen. Die konkret von mir erhoffte Wirkung: Sorgengeplagte Leser werden diese Pest los. Sie schlafen besser. Sie können ihren Alltag besser bewältigen. Ihre Beziehung zu Jesus gewinnt an Tiefe.

 

Klingt gut? Finde ich auch – denn ich vermute, die allermeisten Menschen sind sich durchaus dessen bewusst, dass sie sich viel mehr Sorgen machen, als ihnen gut tut. Dass Sorgen eigentlich nie weiterhelfen. Und uns nur Energie kosten, die wir anderweitig gut gebrauchen könnten.

Am 8. Januar ist es so weit und dieses wunderbare Büchlein Leichter leben ohne Sorgen von Daniel Plessing kommt aus der Druckerei.

Schauen Sie sich jetzt an, was der Autor selbst darüber sagt (1:46), und begleiten Sie Daniel Plessing auf seiner ganz persönlichen Reise vom Sorgenmenschen zum Vertrauensmenschen.

Ein Buch, das auch Ihr Leben leichter machen kann!

 

 

 

Erstellt am 20. Dezember 2017 von

Am 8. Januar erscheint Ulrich Müllers faszinierendes Buch Heimat finden. Es orientiert sich an der Rut-Geschichte aus dem Alten Testament – und greift ein überaus aktuelles Thema auf:

 

 

In unserer angeblich so säkularisierten Welt trifft man erstaunlicherweise ständig auf Menschen mit einer ungestillten, meist aber auch recht undefinierten „spirituellen Sehnsucht“. Viele Menschen suchen ein geistliches Zuhause. Glücklicherweise kommen viele Suchende auch in Kontakt mit dem Glauben und lebendigen Gemeinden. An diesem Punkt setzt Ulrich Müller an – und nimmt von beiden Seiten (Heimatsuchende vs. im Glauben bereit Beheimatete) die Frage in den Blick, wie der Weg weitergehen und die Integration in eine Gemeinde gelingen kann.

Rut entpuppt sich dabei als eine faszinierende Hauptdarstellerin. Und so ganz nebenbei widerlegt der Autor das Vorurteil, die Geschichten des Alten Testaments hätten uns heute kaum etwas zu sagen. Von wegen!

Kurz gesagt: Heimat finden interpretiert das biblische Buch Rut unter der Fragestellung, wie man bei Gott und im Glauben ein geistliches Zuhause finden kann. Und natürlich – diese Neuerscheinung passt hervorragend zu unserem Verlagsmotto „Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!“.

Ist es Zufall, dass die kommende Allianzgebetswoche (Sonntag, 14. bis 21. Januar 2018) unter dem Thema „Als Pilger und Fremde unterwegs“ steht? Am Dienstag, 16. Januar geht es ganz konkret um Rut – unter der Überschrift „In der Fremde Heimat finden“.

Wir hätten da also das passende Buch – übrigens in einem wunderbar bibliophilen Format und in gebundener Ausstattung …

 

Übrigens ist es auch das ideale Präsent für Absolventen eines Glaubensgrundkurses oder zur Aufnahme neuer Gemeindemitglieder. Dazu bieten wir hier auch gleich die passende Geschenkkarte an:

 

 

Erstellt am 19. Dezember 2017 von

So ist es. Nach der erfolgreichen Jugendbuch-Serie von Franziska Dalinger über Miriam alias Messie – der erste Band Vollmilchschokolade und Todesrosen wurde von der Jury des Ev. Buchpreises empfohlen – ist seit heute ein neues Buch für Leserinnen zwischen 13 und 17 erhältlich:

In fiktiven Tagebucheinträgen und Mailwechseln zwischen der 16-jährigen Hailey und ihrer Patentante Kathrin bekommen die Leser einen sehr persönlichen Einblick ins Leben der beiden Protagonistinnen.

Welcome to my life wirft einen authentischen Spot auf das Leben als Teenager und regt eine außergewöhnliche, sensible und horizonterweiternde Auseinandersetzung mit zentralen Lebens- und Glaubensthemen an.

Erste Leserinnen des Buches Welcome to my life aus der Feder von Tabea und Elisabeth Vollmer (richtig, hier haben tatsächlich Mutter und Tochter geschrieben!) sind begeistert.

 

Marie-Claire Heimann, Leserin, 15 Jahre, sagt:

Ich habe das Buch quasi eingeatmet und bin absolut von den Socken.

 

Bettina Wendland, Family-Redakteurin und Mutter einer Teenagertochter, meint:

Bücher, die sowohl Teens als auch ihre Mütter gern lesen, gibt es nicht viele. Dieses hier ist so eine Rarität.

 

Bestsellerautorin Bianka Bleier schreibt:

Ich bin begeistert! Zwei Schreibbegabungen, die etwas zu sagen haben, treffen in diesem Buch aufeinander.

 

Und Veronika Smoor, Family-Kolumnistin und Bloggerin, findet:

Wie gerne hätte ich in meiner Jugend eine Patentante wie Kate gehabt, die Durchblick und Einfühlungsvermögen besitzt. Alle Teenie-Mädels brauchen eine ,Kate‘… und dieses Buch!

 

 

 

 

Nun ist es also da – ein Buch für

  • Teenager, die sich in einer lockeren, zeitgemäßen Form mit Lebensfragen auseinander setzen wollen
  • Mütter, die ihre Töchter verstehen und mit ihnen eine (neue) Gesprächsbasis finden wollen
  • Patinnen, die positive Impulse für ihre Patentöchter setzen möchten
  • Menschen, die ein ansprechendes und SINNvolles Geschenk zur Konfirmation oder Firmung suchen
  • Religionslehrer
  • Jugendpastoren
  • Jugendgruppenleiter
  • Euch!

 

Mehr Infos gibt es hier – und überall, wo’s Bücher gibt!

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.