Kategorie: Heimowskis Mutmacher

 

Erstellt am 5. Juni 2018 von

 

 

Was für eine unermessliche, prachtvolle Schönheit. Gleich hinter dem Ortsausgangsschild.

Das Gras am Straßenrand ist in die Höhe geschossen, Mohnblumen und Kornblumen blühen in seiner Mitte. Strahlendes Rot und leuchtendes Blau. Ich parke mein Auto und mache Fotos für meine Frau – sie liebt Mohnblumen.

Und wie ich da so in der Wiese stehe, umschwärmt von Insekten, muss ich an eine Passage aus der Bergpredigt denken:

 

„Warum sorgt ihr euch um die Kleidung?

Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.

Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: Sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen?

Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.“

 

Machen wir uns nichts vor: Es ist nicht immer leicht, sein Tagewerk zu schaffen und für die Familie zu sorgen.

Doch hier, inmitten der Blütenpracht, haben diese Worte von Jesus Christus eine ganz direkte Kraft. Hat er nicht recht? Vor all unserem Tun sind wir zuallererst Beschenkte. Staunen und ehrfürchtige Dankbarkeit pochen in meinen Adern.

Uwe Heimowski

Erstellt am 17. April 2018 von

 

 

Da steht sie.

Steht? Besser gesagt: Sie wiegt sich und sie dreht sich, sie tanzt.

Und singt.

Auf der ganz großen Bühne.

Vor weit über tausend Menschen.

Abschlussgottesdienst des GemeindeFerienFestivals Spring in Willingen.

Der Projektchor hat einige Gospels eingeübt.

Sehr professionell.

Mit Schwung und Ausstrahlung.

Und sie, die junge Dame im rotkarierten Hemd,

sie, mit dem einen Chromosom mehr als die anderen,

singt am Rande, damit sie Platz zum Tanzen hat,

und ist doch mittendrin.

Im Chor und in unseren Herzen.

Uwe Heimowski

 

 

Erstellt am 17. Oktober 2017 von

Die Bundestagswahl liegt hinter uns. Endlich, denke ich. Obwohl ich ein politischer Mensch bin, wird es mir irgendwann dann doch zuviel mit all den Plakaten und täglichen Wassserstandsmeldungen zu den aktuellsten Umfragewerten …

Aber ein Thema möchte ich noch einmal aufgreifen. Angela Merkel trat während des Wahlkampfs in der sogenannten Wahlarena auf. 150 Bürger waren nach einem repräsentativen System ausgewählt worden und konnten der Kanzlerin ihre Fragen stellen. Eine 18-jährige Frau mit Down-Syndrom meldete sich zu Wort. Sie fragte: „Wieso darf man Babys mit Down-Syndrom bis kurz vor der Geburt noch abtreiben? Dieses Thema ist mir wichtig. Ich will nicht abgetrieben werden, sondern auf der Welt bleiben.“

In Psalm 139 lesen wir in den Versen 13 bis 16:

„Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. Es war dir mein Gebein nicht verborgen, da ich im Verborgenen gemacht wurde, da ich gebildet wurde unten in der Erde. Deine Augen sahen mich, da ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war.“

Jeder Mensch, so lesen wir, ist ein einmaliges und besonderes Geschöpf Gottes. Jeder einzelne Tag ist „in ein Buch geschrieben“. Wer kann sich anmaßen, dieses Buch zuzuschlagen, noch bevor ein Mensch das Licht der Welt erblickt hat? Kein Mensch, und kein Politiker, hat das Recht dazu. Und doch geschieht es täglich, dass Kinder mit Down-Syndrom abgetrieben werden. Das ist ein Skandal. Ich bin froh, dass die junge Frau in der Wahlarena mutig daran erinnert hat. Denn sie und wir alle sind „wunderbar gemacht“.

Uwe Heimowski

(Uwe Heimowski ist Beauftragter der Deutschen Evangelischen Allianz am Sitz des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung.)

Erstellt am 1. August 2017 von

Manchmal machen wir es uns einfach: Schublade auf Thema rein, Schublade zu – und fertig. Doch vielen Themen werden wir damit nicht gerecht. Und dem Leben schon gar nicht. Dafür ist es einfach zu kompliziert. Denn im wahren Leben treffen wir echte Menschen, und die sind nun mal nicht einfach oder eindimensional.

Klischees sind ja manchmal spaßig: wir zeichnen die Bayern in knackigen Krach-Lederhosen, wir stellen uns die Norddeutschen vor einem Teller mit wimmelnden Meerestieren vor, wir witzeln über die ach so laaaangsaaaamen Schweizer, spotten über die westfälischen Sturköppe und schmunzeln über die gemiieetlichen Sachsen. Man nimmt sich gegenseitig auf die Schippe, das ist lustig und das ist gut so.

Der Spaß hört dann auf, wenn aus dem Sticheln ein Vorwurf wird, aus dem Klischee ein Vorurteil. Dann sind plötzlich alle Arbeitslosen faul oder alle Reichen gierig, alle Jungen ungezogen, alle Alten von gestern, aus Flüchtlingen werden „Asylbetrüger“ oder „Wirtschaftsflüchtlinge“ oder Schlimmeres.

Dabei hat jeder Mensch eine ganz eigene Geschichte. Und was wissen wir schon darüber, warum ein Mensch zu dem Menschen geworden ist, der er heute ist? Was wissen wir über sein Glück – oder sein Pech? Haben wir mit ihm gelacht – oder mit ihm geweint?

Ein altes Sprichwort der Indianer sagt:

„Urteile nie über einen anderen, bevor du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gegangen bist.“

Das ist weise. Unsere Schubladen werden keinem Menschen gerecht.

Gott alleine kennt unsere Geschichte. Er begleitet unseren Weg, tagaus, tagein. Ohne Vorurteile, aber mit großem Vertrauen und einem Herzen voller Barmherzigkeit. Jesus sagt uns zu:

„Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.“

Uwe Heimowski

Erstellt am 10. Januar 2017 von

Da sitzen die beiden Sechsjährigen hinten im Auto, turteln wie die Täubchen und planen mit der größten Selbstverständlichkeit ihre Zukunft. „Ich möchte einmal fünf Kinder haben“, sagt sie. „Ich auch“, antwortet er. „Na, dann bekommen wir ja zehn“, fasst sie zusammen. Sie hat schon eifrig Rechnen gelernt in der ersten Klasse. Zehn Kinder trauen sich die beiden dann aber doch nicht recht zu und so einigen sie sich auf sieben. „Vier Jungs und drei Mädchen“, schlägt er vor. „Das kann man sich doch nicht aussuchen“, erklärt sie etwas altklug. Das sieht er ein. Sie nehmen’s also, wie’s kommt.

Meine Frau und ich sitzen vorne und trauen unseren Ohren kaum. Am liebsten würden wir laut loslachen. Aber wir beherrschen uns, belassen es bei einem Seitenblick aus den Augenwinkeln. Schließlich wollen wir die beiden nicht unterbrechen. Stattdessen spitzen wir die Lauscher und erfahren noch einiges über Berufswünsche und Haustiere und alle weiteren Lebenspläne. Köstlich.

Zugegeben, sechs ist ein bisschen früh für die ersten Heiratspläne. Aber irgendwie bin ich fasziniert, was die zwei schon verstanden haben, auch wenn sie sich dessen nicht bewusst sind: Liebe, das ist vielmehr, als nur verliebt zu sein. Verliebtsein sieht den Augenblick. Liebe sieht das ganze Leben. Liebe heißt, die eigenen Wünsche und die des anderen zu kennen und miteinander in Treue und Geduld das zu verwirklichen, was Gott sich gedacht hat. Jesus hat Recht: „Lasst uns werden wie die Kinder.“

Uwe Heimowski

Erstellt am 22. November 2016 von

Es war eine anstrengende Woche. Am Samstagabend liege ich entspannt in der heißen Badewanne. Duft erfüllt den Raum. Wie ich das genießen kann. Plötzlich geht die Badezimmertür auf. Unsere Sechsjährige schiebt sich hinein. Die Hände hinter dem Rücken versteckt, ihr frechstes Grinsen im Gesicht. Langsam kommt sie zur Wanne, fixiert mich – und schwupps, übergießt sie mich mit kaltem Wasser. Wir prusten beide: ich vor Schreck, sie vor Schadenfreude. So ein Schlingel.

„Also Livia“, empöre ich mich in gespieltem Ernst, „das darfst du aber nicht machen, den Papa so erschrecken.“

Sie zuckt mit den Schultern, winkt ab und meint leichthin: „Ach Papa, das steht aber nicht in der Bibel geschrieben, dass man so was nicht darf.“

Habe ich Schlingel gesagt? Schlitzohr trifft es wohl noch besser. Sie verfügt über eine messerscharfe Dialektik, die junge Dame, und weiß, wie man als Pastorentochter erfolgreich gegenüber dem Vater argumentiert.

Zum Glück hat sie recht. Die Bibel ist nämlich kein Buch für Spaßbremsen und Gott ist ganz bestimmt kein Spielverderber. „Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch!“ lesen wir in Philipper 4,4. Wenn das keine Ansage für einen fröhlichen Tag ist.

Da kann man den einen oder anderen Kaltwasserschauer schon mal vertragen.

Uwe Heimowski

 

Seit dem 1. Oktober 2016 ist Uwe Heimowski Beauftragter der Deutschen Evangelischen Allianz in Berlin. (Siehe auch unser Blogeintrag dazu.)

Erstellt am 20. Juli 2016 von

Dieses Jahr ist es soweit: die Jüngste kommt in die Schule. Natürlich teilen die Großen ihre Erfahrungen mit der Schwester. Vorfreude und Ängste. Und plötzlich verrät mein Sohn, dass er bei seiner Einschulung vor allem Angst vor dem Sportunterricht gehabt hätte. Ich bin etwas irritiert, denn er mochte Sport, vor allem Fußball.

„Warum hattest du Angst?“, frage ich. „Wegen dem Seitenstechen“, Florian grinst. „Einige Schulkinder hatten mir erzählt, sie hätten beim Rennen Seitenstechen bekommen. Ich habe mir das ausgemalt und dachte, die Lehrer laufen mit einem Spieß nebenher und stechen alle in die Seite, die nicht schnell genug laufen.“

Wir lachen herzlich. Das liegt ja auch schon mehr als zehn Jahre zurück. Aber welche Angst mag der kleine Kerl damals wirklich gehabt haben!

Die Bilder in unserem Kopf, nicht nur bei Kindern, entwickeln eine enorme Kraft, ob sie nun stimmen oder nicht. Sie können uns beflügeln – oder lähmen. Darum heißt es in den Zehn Geboten: „Du sollst dir kein Bild machen von Gott.“ Auch falsche Gottesbilder blockieren.

Gegen falsche Bilder hilft nur eine Begegnung mit der Realität. Die Erfahrungen der anderen erfragen und eigene Erfahrungen machen. Mein Sohn ist ein guter Schüler geworden, trotz „Seitenstechen“. Und die Kleinste freut sich schon auf die Schule, sie hat genug Gutes gehört.

Auch gegen falsche Gottesbilder hilft, sich auf die Suche nach der Wahrheit zu machen. In Jesus, soviel kann ich verraten, lässt Gott sich finden.

Uwe Heimowski

Hier erzählt Uwe Heimowski aus seinem bewegten Leben und wie er frei wurde von der Sucht nach Alkohol, Drogen und Glücksspiel.

Erstellt am 9. Juni 2016 von

Fußball spielen war einfach das Größte. Das kleine 150-Seelen-Dörflein, in dem ich aufgewachsen bin, hatte immerhin einen Bolzplatz. Hier trafen wir uns nach der Schule. Eine Handvoll Jungen (Mädchen spielten damals noch nicht Fußball), kaum genug, um anständige Mannschaften zu bilden. Doch wir waren mit Eifer bei der Sache. Irgendwo musste man den Frust über die schlechten Noten und nervigen Lehrer ja loswerden.

Wir droschen auf das runde Leder ein, immer wieder verfing sich ein Ball im angrenzenden Heckenrosenstrauch. Entsprechend hoch war der Verbrauch an Fußbällen. Und Lederbälle waren teuer. Echt teuer. Entsprechend groß war der Katzenjammer, wenn kein Ball mehr zum Kicken blieb.

Nun war es mal wieder soweit: Alle Bälle zerschossen, der nächste Geburtstag in weiter Ferne. Aber halt, hatte nicht Pauli noch einen Fußball? Alle Augen fixierten den jungen Mann. „Ja, ich habe einen. Aber den hole ich nicht. Weil: Wenn der auch noch kaputt geht, haben wir ja gar keinen Ball mehr. Und womit sollen wir dann spielen?“ Sprach‘s und ging nach Hause.

 

Ich musste später oft an diese vertrackte Logik denken. Sie ist so absurd. Und so alltäglich. Wie oft scheuen wir den Einsatz unserer Zeit, unseres Geldes, unserer Begabungen? Man könnte sie ja später noch brauchen. Und dabei merken wir nicht, dass wir die Gelegenheit verpassen, heute den Tag zu leben, das Leben zu gestalten, aktiv mit dabei zu sein.

Uwe Heimowski

Erstellt am 26. April 2016 von

Uwe Heimowski, ein langjähriger Freund und Neufeld-Autor fast der ersten Stunde, wird am 1. Oktober 2016 neuer Beauftragter der Deutschen
Evangelischen Allianz in Berlin. Er folgt auf Wolfgang Baake, der in den Ruhestand tritt.

 

Uwe Heimowski (51) arbeitete im Anschluss an seine Ausbildung als staatlich anerkannter Erzieher für die Heilsarmee in Hamburg, übernahm danach als Erziehungsleiter die pädagogische Verantwortung eines Jugendheimes mit zwei Förderschulen und baute in Rückersdorf in Thüringen die erste christliche Suchthilfeeinrichtung für minderjährige Jugendliche auf. Er war darüber hinaus als Dozent für Sozial- und Wirtschaftsethik an der Berufsakademie Gera tätig.

Heimowski hat in Hamburg, Basel, Leipzig und Halle Theologie studiert und ist seit 14 Jahren als Gemeindereferent in der Funktion eines Pastors der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Gera tätig. Seit 2009 arbeitet er darüber hinaus als Referent für Menschenrechte und Öffentlichkeitsarbeit des Bundestagsabgeordneten Frank Heinrich aus Chemnitz – auch ein Neufeld-Autor …

Als langjähriges Mitglied im Jugendarbeitskreis und des Konferenzausschusses der Bad Blankenburger Allianzkonferenz ist Uwe Heimowski die Arbeit der Deutschen Evangelischen Allianz bestens bekannt. Zu seinen Ehrenämtern gehört auch die Mitgliedschaft im Vorstand des Christlichen Medienverbundes kep und ein Stadtratsmandat in Gera.

Uwe Heimowski ist verheiratet mit Christine; die beiden haben fünf Kinder im Alter von sechs bis 19 Jahren.

 

Drei Neufeld-Bücher aus seiner Feder möchte ich gerne hier erwähnen:

  • In Brunos Dankeschön wird seine erzählerische Begabung sichtbar. Uwe Heimowski porträtiert hier gesellschaftliche Randsiedler, die ihm während seiner Arbeit bei der Heilsarmee auf der Reeperbahn begegnet sind – und betrachtet sie liebevoll in erster Linie als Menschen. Manche Leser meinen, das sei sein bestes Buch …
  • Seine Verbundenheit mit und Prägung durch die Heilsarmee kommt in seinem Buch Die Heilsarmee zum Ausdruck – einem anerkannten konfessionskundlichen Werk über diese kleine Freikirche mit großer Wirkung.
  • In dem Buch Mission: Verantwortung – Von der Heilsarmee in den Bundestag befragt Uwe Heimowski seinen langjährigen Freund und Weggefährten Frank Heinrich zu dessem Weg nach Berlin: Seit 2009 vertritt Frank Heinrich dort die Bürgerinnen und Bürger von Chemnitz.

 

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Wir gratulieren Uwe Heimowski zu der Berufung nach Berlin!

Erstellt am 19. April 2016 von

Angesichts all der Entwicklungen um uns her – hier ein Lied zum Thema Menschenwürde:

 

Menschenwürde

 

Menschen wollen, Menschen können,

Menschen schlafen, Menschen rennen.

Menschen dürfen, Menschen müssen,

Menschen fragen und sie wissen.

 

Refrain:

Unser Wesen, unsere Würde,

den Kopf im Himmel, den Fuß auf der Erde,

ein Geschenk des Schöpfers, der sprach: Es werde.

Und es wurden Fleisch und Blut,

und es wurde, und siehe: sehr gut.

 

Menschen lieben, Menschen hören,

Menschen hassen und zerstören,

Menschen zeugen, Menschen nähren,

Menschen hoffen und gewähren.

 

Menschen wohnen, Menschen bauen,

Menschen glauben, sie vertrauen.

Menschen nehmen, Menschen geben,

Menschen sterben, weil sie leben.

Uwe Heimowski

 

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.