Kategorie: Spiritualität

 

Erstellt am 31. März 2020 von

Im Newsletter der Evangelischen Mennonitengemeinde Schänzli (Muttenz bei Basel) haben wir ein einfaches Gebet entdeckt – und die Autorin gefragt, ob wir es an dieser Stelle weitergeben dürfen.

Wir dürfen! Und Martina Wüthrich hat gleich ein Bild und ein paar Zeilen ergänzt:

Martina Wüthrich

Ich bin Martina Wüthrich und wohne in der Schweiz nahe bei Basel. Im Mai werde ich 50 Jahre alt.

Ich arbeite an einem geschützten Arbeitsplatz in einem Second-Hand-Laden für Kleider. Das gefällt mir sehr gut.

Jeden Monat feiern wir einen Gottesdienst für Menschen mit Behinderungen. Das gestalten meine Freundin Gaby, Judith und Röbi als Pfarrer und ich zusammen. Es hilft mir, wenn wir in dieser schwierigen Zeit miteinander beten können.

Herzliche Grüsse, Martina

Und hier ist das Gebet:

Lieber Vater im Himmel,

Wir sind in einer speziellen Zeit.

Aber du bist mitten unter uns.

Ich habe oft Angst und bin manchmal verzweifelt.

Aber ich bin froh, dass du mit mir bist.

Manchmal fehlen mir die Worte, um mit dir zu sprechen.

Aber du verstehst mich trotzdem.

Du trocknest meine Tränen, du gehst neben mir

und begleitest mich Tag und Nacht.

Amen.

Erstellt am 19. März 2020 von

Dieses Zitat des anglikanischen Erzbischofs Justin Welby gefällt mir:

Woher ich das habe? Steht im druckfrischen Buch Mehr! Warum es sich lohnt, Jesus zu folgen aus der Feder von Friedemann Büttel.

Friedemann Büttel ist Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, und sein Herz schlägt dafür, dass die Jesus-Nachfolge wiederentdeckt wird.

Als Verlag lieben wir besonders solche Bücher, die eng mit der Lebensberufung unserer Autorinnen und Autoren verwoben sind. Das hier ist wieder mal so ein Fall – der rote Faden, der sich durch Studium und Dienst Friedemann Büttels zieht, lässt sich so zusammenfassen:

Was können wir dafür tun, dass das neue Leben, das Gott uns in Christus geschenkt hat, im eigenen Leben und im Leben unserer Gemeinden Gestalt gewinnt?

Autor Friedemann Büttel, Schulpfarrer in Weißenburg in Bayern

In diesem Buch, an dem der Autor seit mehreren Jahren gearbeitet hat, lädt er leidenschaftlich dazu ein, dass

Menschen sich vertrauensvoll an Jesus Christus binden und ihm als seine Schüler folgen, um ihm ähnlich zu werden.

Und mit diesem Anliegen ist er im Neufeld Verlag natürlich wunderbar aufgehoben, denn dafür schlägt auch unser Herz!

Für die Vertiefung der Inhalte in einer Kleingruppe und in Leitungskreisen hat der Autor zudem viele Anregungen zur Vertiefung und Umsetzung zusammengestellt, die man sich hier gratis herunterladen kann.

Hier geht’s zu einer Leseprobe, hier kann man das Buch direkt bestellen.

Friedemann Büttel, Mehr! Warum es sich lohnt, Jesus zu folgen, Geleitwort von Peter Zimmerling, ISBN 978-3-86256-158-2, Neufeld Verlag, März 2020. Empfohlene Mengenpreise für Endabnehmer!

Erstellt am 24. Februar 2020 von


Das Ergebnis einer von der Internationalen Arche in Auftrag gegebenen Untersuchung belastet den Arche-Gründer Jean Vanier schwer

Nachtrag: Der französische Fernsehsender KTO hat ein Interview mit Stephan Posner, dem Leiter der Internationalen Arche, ausgestrahlt (auf YouTube ist es mit englischen Untertiteln versehen).

In diesem Gespräch wird der Schmerz über den Missbrauch durch Jean Vanier deutlich, aber auch die klare Haltung der Verantwortlichen und ihr – wie ich finde – weiser Umgang mit dieser sehr herausfordernden Situation:

Am vergangenen Samstag, 22. Februar 2020, hat die Internationale Arche die Ergebnisse einer unabhängigen Untersuchung bekannt gegeben.

Jean Vanier (1928 bis 2019) war Mitgründer der Arche-Gemeinschaften, in denen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen leben. Der promovierte Philosoph und katholische Christ war einer der großen spirituellen Schriftsteller unserer Zeit.


Jean Vanier
(Foto: l’Arche, März 2011)

Wir zitieren hier aus der Website der Arche Deutschland:

Nachdem der geistliche und sexuelle Missbrauch durch P. Thomas Philippe, den geistlichen Mentor von Jean Vanier, in den vergangenen Jahren aufgedeckt worden ist, hat die Internationale Arche im vergangenen Juni eine gründliche und unabhängige Untersuchung in Auftrag gegeben. Diese Untersuchung sollte das Umfeld von P. Thomas Philippe und die Rolle von Jean Vanier darin beleuchten und zu mehr Klarheit über die Gründungsgeschichte der Arche beitragen. Das Ziel war es, mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen unsere Richtlinien und Verfahren zur Prävention von Missbrauch noch besser anzupassen.

Nun liegt das Ergebnis der Untersuchung vor, das uns schwer erschüttert hat. Wir sind schockiert zu erfahren, dass nicht nur P. Thomas Philippe, sondern auch Jean Vanier in geistlichen und sexuellen Missbrauch verstrickt war. Das Ergebnis der Untersuchung macht uns in hohem Maße betroffen. Die Auswertung der Quellen, zu denen die Internationale Arche Zugang bekam, und der Zeugenaussagen, die dem Untersuchungsteam zur Kenntnis gebracht wurden, ergaben, dass der Arche-Gründer Jean Vanier offenbar nicht nur früh von den Missbrauchstaten seines geistlichen Mentors P. Thomas Philippe gegenüber erwachsenen Frauen wusste, sondern auch selbst im Rahmen geistlicher Begleitung gegenüber erwachsenen Frauen sexuelle Übergriffe begangen hat, was einige dieser Frauen tief verletzt hat. Bei den betroffenen Frauen handelt es nicht um Personen mit Behinderung.

Wir verurteilen die Taten Jean Vaniers zutiefst. Sie sind mit den Grundsätzen und Werten der Arche, wie wir sie leben, vollständig unvereinbar. Die Detailergebnisse der Untersuchung sind hier nachzulesen (Website der Internationalen Arche in Englisch bzw. Französisch). Eine deutsche Übersetzung des Briefes der Internationalen Leiter Stephan Posner und Stacy Cates-Carney mit einer Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse ist hier zu finden.

Wir wünschen uns und laden ein, dass alle, die der Arche verbunden sind, uns dabei unterstützen, die richtigen Folgerungen aus diesen schockierenden Erkenntnissen zu ziehen.

Auch der Neufeld Verlag ist erschrocken über diese Erkenntnisse. Vaniers Verstrickung in geistlichen und sexuellen Machtmissbrauch sowie seine sexuellen Übergriffe müssen eindeutig als schwere Verfehlungen betrachtet werden. Die betroffenen Frauen haben als Opfer darunter gelitten und zu leiden.

Wir sind um so mehr betroffen, als der Herzschlag von Jean Vanier eine echte Inspiration für uns ist: Der Freund und radikale Fürsprecher von Menschen mit geistiger Behinderung lädt uns ein, ihre Gaben ernst zu nehmen und von ihnen zu lernen.

Im Laufe der Jahre hat Vaniers Lebensmission ihren Niederschlag sehr sichtbar im Neufeld Verlag (und im persönlichen Leben des Verlegers David Neufeld) gefunden; wir teilen die tiefe Überzeugung, dass Menschen mit Behinderung uns etwas zu sagen und zu geben haben.

Wohl wissend, dass kein Mensch perfekt ist und Christen begnadigte Sünder sind, trifft es uns doch tief, dass ein Mensch wie Jean Vanier – mit einer solch umfassend liebevollen Ausstrahlung und einem tiefen Verständnis des Reiches Gottes – sich in dieses Verhalten verstrickte und offenbar nicht bereit war, diese Schattenseiten seines Lebens unter das Licht Gottes zu bringen.

Diese Nachricht ist für uns auch eine Mahnung zu einem verantwortlichen Umgang mit Macht und Einfluss, mit uns anvertrauten Menschen, mit Sexualität.

Im Neufeld Verlag erschienen die Biografie Jean Vaniers:

sowie weitere Bücher aus der Feder von Jean Vanier:

Erstellt am 1. Oktober 2019 von

Als Unternehmerin führte sie jahrelang eine der traditionsreichsten Buchhandlungen Deutschlands: Die Buchhandlung Grau & Cie. in Hof war 1722 gegründet worden.

Als Bilanzbuchhalterin hat sie Steuerrecht und Rechnungswesen unterrichtet, Fachliteratur dazu verfasst.

Eine vielseitige Autorin: Sabine Dittrich (Foto: Anja Böttcher, Leupoldgsrün)

Dann aber setzte Sabine Dittrich sich hin und schrieb einen Roman: Erben des Schweigens.

Ein Unternehmer meint dazu:

„Mit Erben des Schweigens hat Sabine Dittrich ein wunderbares, einfühlsames Werk vorgelegt, das die schwierige Geschichte des deutsch-tschechischen Verhältnisses ehrlich beleuchtet. Eine Frau erlebt einen Bruch ihres Lebens, als sie die Geschichte ihrer Herkunft entdeckt. Dabei wird ihr langsam klar, dass dadurch auch ihre Zukunft nicht mehr so bleiben kann, wie sie sich das einmal vorgestellt hatte. … Meine Empfehlung als Kaufmann: Der Preis des Buches und die Lesezeit von drei Stunden machen sich in der Summe mehr als bezahlt – eine Chance, Gewinn zu machen.“ Dr. Wolfgang Frisch

Weitere Romane folgten, einer zum Beispiel über Thomas Müntzer, akribisch recherchiert und mit leichter Hand geschrieben.

Den Namen Přemysl Pitter hatte ich zuvor noch nie gehört – bis Sabine Dittrich uns mit der Geschichte dieses bemerkenswerten Tschechen bekannt machte, der im Mai 1945 jüdische Kinder aus Theresienstadt holte, die dort ihre Familien verloren hatten. Sie vertiefte sich in den Stoff und gab seine Lebenserinnerungen neu heraus (aktuell ist dieses Buch leider vergriffen).

Seit mehreren Jahren ist Sabine Dittrich nun schon nicht nur durchs deutschsprachige Europa mit Lesungen und Veranstaltungen unterwegs, sondern auch grenzüberschreitend zwischen Deutschland und Tschechien aktiv; baut Beziehungen und lebt Versöhnung. Und wurde kürzlich sogar in den tschechischen P.E.N. aufgenommen …

Ist es da ein Wunder, dass wir diese spannende Frau vor längerer Zeit gefragt haben, ob sie sich vorstellen könnte, für dieses Jahr ein Adventsbuch für unsere beliebte Serie zu schreiben?

Sie hat zugesagt, und inzwischen sind ihre 24 Seelenwärmer im Advent erschienen.

Herzliche Empfehlung für diese inspirierende Lektüre, jeden Tag ein paar stille Minuten mitten im Advent!

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Erstellt am 13. Mai 2019 von

Am vergangenen Dienstag, 7. Mai 2019 ist Jean Vanier im Alter von 90 Jahren gestorben.

Jean Vanier in Trosly
(Foto: l’Arche, März 2011)


Vanier hatte vor 55 Jahren die Arche-Gemeinschaft gegründet, in der Menschen mit und ohne geistige Behinderung zusammenleben.

Schon bald hatte Vanier, Philosophiedozent und promovierter Theologe, entdeckt:

„Menschen mit einer Behinderung, speziell mit einer intellektuellen, haben der Welt etwas zu geben und zu sagen. Sobald wir mit ihnen in Beziehung treten, beginnen wir, uns zu verwandeln.“

Im Laufe der Jahrzehnte entstanden weltweit über 150 Arche-Gemeinschaften in Kanada, Indien, der Elfenbeinküste, Haiti und vielen anderen Ländern. In Deutschland gibt es heute Archen in Tecklenburg, Ravensburg und Landsberg am Lech.

Neben vielen anderen Auszeichnungen hat Jean Vanier 2015 den Templeton Prize erhalten. Diese hochdotierte Auszeichnung gilt als einer der weltweit bedeutendsten jährlich verliehenen Preise für Verdienste rund um die Menschlichkeit und in Anerkennung der „spirituellen Natur des Lebens“. 

Für den Neufeld Verlag ist der Herzschlag von Jean Vanier eine echte Inspiration: Der Freund und radikale Fürsprecher von Menschen mit geistiger Behinderung lädt uns ein, ihre Gaben ernst zu nehmen und von ihnen zu lernen.

Die Arbeit von Jean Vanier dreht sich im Grunde um drei Fragen:

Was bedeutet es, ganz Mensch zu sein? Was heißt es, anderen wirklich zu dienen? Und wie kann Einheit zwischen unterschiedlichen Menschen entstehen? Seine Antworten waren immer praktisch wie intellektuell, durch sein Leben und Schreiben.

Als wir 2008 – gemeinsam mit dem Tyrolia Verlag – die einzige deutschsprachige Biografie von Jean Vanier herausgeben konnten, war in unserem Verlagsprogramm noch gar nicht erkennbar, wie sehr dieses Buch und das Anliegen Jean Vaniers einmal im Zentrum unserer Überlegungen stehen würde.

Inzwischen hat seine Lebensmission ihren Niederschlag sehr sichtbar im Neufeld Verlag (und in meinem persönlichen Leben) gefunden; wir teilen die tiefe Überzeugung, dass Menschen mit Behinderung uns etwas zu sagen und zu geben haben – und dass wir noch ziemlich am Anfang stehen, das überhaupt wahrzunehmen und wertzuschätzen.

Wir sind tief berührt und dankbar für die Inspiration durch Jean Vanier und die Arche-Gemeinschaften.

Im Neufeld Verlag erschienen die Biografie Jean Vaniers:

sowie weitere Bücher aus der Feder von Jean Vanier:

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Erstellt am 6. Mai 2019 von

Im Frühjahr ist das Buch Jesus. Punkt. Gute Nachricht für Suchende, Heilige und Sünder des kanadischen Autors Bruxy Cavey erschienen.

Cavey ist ein unkonventioneller bunter Vogel, Pastor einer Gemeinde täuferischer Prägung in Ontario, die sich „The Meeting House“ (Haus der Begegnung) nennt und sich vor allem an Menschen wendet, die nicht viel für Kirche übrig haben. Inzwischen ist sie eine der größten Kirchen Kanadas, mit 19 Standorten.

Und Bruxy Cavey ist ein faszinierender Kommunikator, und mir scheint, sein Lebensthema ist, Menschen einzuladen, Jesus Christus zu begegnen – und ihre Vorstellungen von Glaube im Sinne einer Religion getrost abzulegen. Glaube ist Beziehung, nicht Religion.

Folgerichtig hat sich Cavey ein Tattoo stechen lassen, groß sichtbar über den ganzen Unterarm. Dort steht lediglich eine Bibelstelle, nämlich Leviticus 19:28. („…und macht euch keine Tätowierungen!“). (Das Foto oben stammt von seiner Website.)

Natürlich ist das ein hervorragender Aufhänger, um ins Gespräch zu kommen – und so erklärt Bruxy Cavey anhand seiner Tätowierung jedem, der es wissen will, dass Jesus uns nicht nur von unserer Sünde erlöst, sondern auch von unserer Religion.

Lothar Krauss, Pastor der FCG Gifhorn sowie Betreiber des Leiterblog, meint zu Bruxy Caveys Buch:

„Brian Zahnd ist der Meinung, dass er wirklich niemanden kennt, der unserer Kultur die gute Nachricht von Jesus besser kommuniziert als Bruxy Cavey. Das mag verwundern. Aber nur, bis man das Buch gelesen hat. Als Kirche im Brauhaus ist es deshalb Pflichtlektüre für uns.“

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Erstellt am 26. März 2019 von

Am vergangenen Sonntag, 24. März 2019, wurde Dr. Heinrich Christian Rust als Pastor der Braunschweiger Friedenskirche in den Ruhestand verabschiedet. Rust hat im vergangenen Sommer sein 65. Lebensjahr vollendet.

In der Braunschweiger Stadthalle und der Friedenskirche wurde mit vielen Gästen und Wegbegleitern gefeiert – und natürlich der Friedenskirche selbst, einer Baptistengemeinde.
 


Als Überraschung präsentierte Dr. Michael Bendorf, der die pastorale Gesamtleitung der Gemeinde bereits vor einiger Zeit übernommen hat, dann ein Buch, das Heiner Rust gewidmet ist:


Unter dem Titel Wo der Geist weht – Beiträge zur Reich-Gottes-Theologie und Gemeindepraxis ist eine spannende Mischung von Beiträgen entstanden. Einige der Autorinnen und Autoren waren am Sonntag in Braunschweig dabei:

Herausgeber Michael Bendorf (links) und Heiner Rust, umgeben von Autorinnen und Autoren (Fotos: privat)

Auf der Buchrückseite heißt es:

Wo der Geist Gottes weht, bleibt letztlich ein Geheimnis. Dass er wehen und wirken will, liegt bereits in seinem Wesen begründet. Als Schöpfergeist durchdringt er alles und drängt auf die Vollendung der Neuschöpfung hin. Ihn treibt die Liebe zu seiner Schöpfung.

Wie kann man sich aber dieses Wehen und Wirken des Geistes vorstellen? Welche Bedeutung haben darin das Reich Gottes und die Neuschöpfung? Was dürfen wir von diesem Geist Gottes erwarten: für uns persönlich, für unsere Kirchen und Gemeinden und nicht zuletzt für die ganze Schöpfung?

Und wer hat mitgewirkt?

Im Buch sind Beiträge enthalten von Michael Bendorf, Michael Borkowski, Regina Claas, Henning Dobers, Siegfried Großmann, Helmut Hanusch, Geri Keller, Britta Koß-Misdorf, Tillmann Krüger, Margret Meier, Jürgen Moltmann, Michael Noss, Eckhard Schaefer, Sebastian Stark, Stefan Vatter, Gebhard von Krosigk, Keith Warrington, Roland Werner und Peter Zimmerling.

Wir wünschen Heinrich Christian Rust Gottes Segen für den nächsten Lebensabschnitt – und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Das Buch ist ab sofort erhältlich …

Bücher von Heinrich Christian Rust im Neufeld Verlag:

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Erstellt am 12. März 2019 von


Andreas Fehler, Pastor der Freien evangelischen Gemeinde Bonn, meint:

„Auf der Flucht sein, Heimat, Heimat haben, ein Zuhause finden, das sind Themen, die uns in den vergangenen Jahren stark beschäftigt haben. Und das nicht nur in der Politik, auch in unserer Gemeinde. Wir schenken jedem Neumitglied das Buch Heimat finden – weil es hilft, ganz in der Gemeinde anzukommen.“

Pastor Andreas Fehler, Bonn

Wer die Besprechungen von Ulrich Müllers faszinierendem Buch Heimat finden liest, der bekommt richtig Appetit.

Heimat finden interpretiert das biblische Buch Rut unter der Fragestellung, wie man bei Gott und im Glauben ein geistliches Zuhause finden kann. Und natürlich – diese Neuerscheinung passt hervorragend zu unserem Verlagsmotto „Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!“.

Dieses Buch – übrigens in einem wunderbar bibliophilen Format und in gebundener Ausstattung – ist also wirklich das ideale Präsent für Absolventen eines Glaubensgrundkurses oder zur Aufnahme neuer Gemeindemitglieder.

Dazu bieten wir hier auch gleich die passende Geschenkkarte an:

Erstellt am 25. Februar 2019 von

Sie suchen aus persönlicher Betroffenheit nach Orientierung zum Thema Heilung? Sie sind Seelsorger, Therapeutin oder Arzt und wünschen sich einen ganzheitlichen Blick darauf? Ihre Gemeinde möchte die eigene Heilungskompetenz erkennen und entfalten?

Dann ist das neue Buch von Heinrich Christian Rust genau das Richtige für Sie.

Heilen, trösten, begleiten ist ein gut lesbares Buch mit vielen Erfahrungsberichten und Praxisbezügen. Und es liefert zugleich eine solide biblisch-theologische Grundlage.

Das überrascht nicht, denn wer den Autor – bis Ende März 2019 Pastor der Braunschweiger Friedenskirche – kennt, der weiß, dass er lebendige Erfahrung und solide theologische Reflexion überzeugend miteinander verbindet.

Hier erste Stimmen zum Buch:

„… berührend persönlich, theologisch reflektiert und ermutigend-visionär.“ Michael Utsch

„Ein von großer Sachkenntnis geprägtes und zugleich sehr persönliches Buch!“ Peter Zimmerling

„Ein unbedingt lesenswertes Buch für alle, die sich als engagierte Christen für kranke Menschen einsetzen!“ Georg Schiffner

„Die Kirchen sind dabei, in der Nachfolge des Heilands zum ,Heil-Land‘ zu werden. Dieses feine, wichtige Buch gibt hierzu viele Anregungen.“ Paul M. Zulehner

Erstellt am 24. Oktober 2018 von

Erholung, Begegnung und Inspiration für Familien mit behinderten Kindern – das ist die Idee der FamilienWoche Spezial.

Wie in den vergangenen Jahren, lädt das Dünenhof Ferienhotel bei Cuxhaven an der Nordsee auch im kommenden Jahr zu einer Woche ab Ostermontag ein – vom 22. bis 28. April 2019.

 

 

Das meinen Teilnehmer der vergangenen Jahre:

„Unser Kind (8) war total begeistert und fühlte sich sehr wohl.“

„Endlich ein Ort, an dem ich mit meiner Familie nichts Besonderes war. Wir haben uns in der Gemeinschaft sehr wohlgefühlt und wurden von Gott beschenkt!“

„Für mich waren diese Tage so reichhaltig, dass ich lange etwas davon habe.“

„Meine Tochter (11) hat gelernt auf Toilette zu gehen.“

 

Und so sind die Tage strukturiert:

Nach einem gemeinsamen Anfang mit viel Singen gibt es jeden Vormittag ein eigenes Kinderprogramm; dafür stehen kompetente und motivierte Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter bereit. Für Eltern gibt es währenddessen biblisch-geistliche Impulse, Gelegenheit zur Vertiefung und zum Austausch. Die Nachmittage können als Familie gestaltet werden, und abends ist Raum für Gespräche oder Seminare.

 

 

Und das an der Nordseeküste:

Das Dünenhof Ferienhotel liegt in wunderschöner Randlage von Cuxhaven, unmittelbar an Salzwiesen – direkt vor dem Wattenmeer. Und das bedeutet Wolken, Wind und Weite, Stille und Sturm. Die herrliche Natur – von Küstenwald und Heide bis hin zu Sandstränden – lädt dazu ein, Gottes Schöpfung mit allen Sinnen wahrzunehmen. Allein der besondere Ort macht es leicht, Weitblick zu gewinnen, zu entspannen und loszulassen. Und die Umgebung von Cuxhaven bietet zudem vielfältige Ausflugsmöglichkeiten.

 

Sich verwöhnen lassen:

Komfortable Zimmer, ein komplett barrierefreies Gelände, gutes Essen, das Schwimmbad (mit Lifter) oder die Sauna im Haus tragen zur Erholung bei. An einem Abend wird für zwei Stunden eine Beaufsichtigung der Kinder angeboten. Und natürlich ist die Begegnung mit anderen Familien in durchaus ähnlicher Lebenssituation oft wertvoll und inspirierend.

 

 

Und wer steht dahinter?

Viel mehr als ein Hotel: Die WegGemeinschaft ist Träger und Gründer des Dünenhofes – neun Freunde, die sich vor über 30 Jahren zu einer christlichen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen haben. Die Tagungen und Seminare auf dem Dünenhof sollen Raum schaffen, dem lebendigen Gott zu begegnen, neue Perspektiven zu gewinnen, Heilung und Inspiration zu erfahren.

 

 

 

Die FamilienWoche Spezial wird geleitet von:

  • Beate und Hergen vor dem Berge. Ihre Tochter Merle erkrankte im Alter von elf Jahren plötzlich an einer Hirnstammentzündung und ist seitdem fast vollständig gelähmt. Hier wird die Liebesgeschichte von Merle erzählt, die 2015 geheiratet hat.
  • Carolin und David Neufeld haben zwei Söhne mit Down-Syndrom und Erfahrungen als Pflegeeltern.
  • Sabine und Martin Zinkernagel sind Eltern von zwei erwachsenen Söhnen mit dem CRASH-Syndrom. In diesem Buch erzählt Sabine Zinkernagel aus diesem besonderen Leben.
  • Das Kinderprogramm wird geleitet von der Erzieherin Gerda Landes (die natürlich auch über Erfahrung im Umgang mit Menschen mit Behinderung verfügt), unterstützt von einem Team.

 

 

Noch gibt es freie Plätze für die FamilienWoche Spezial (die Teilnehmerzahl ist naturgemäß begrenzt)!

Eine ausführlichere Übersicht auch zum Charakter dieser Tage gibt es in dieser pdf-Datei.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden sich hier:

DÜNENHOF FERIENHOTEL
In den Dünen 4
27476 Cuxhaven-Berensch
Telefon 0 47 23/71 23-0
Telefax 0 47 23/71 23 40 40
E-Mail info@duenenhof.org
www.duenenhof.org

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.