Christliche Religion lebt im Internet neu auf

Erstellt am 14. September 2009 von

Christliche Religion und Trendsetting – schließen sich diese beiden Begriffe aus? Was sagen und denken junge und ältere Christen über ihre Religion? Am 24. September startet das Online-Portal evangelisch.de (). Mit zahlreichen Elementen des Web 2.0 versucht das Portal die christliche Religion und das Internet stärker miteinander zu verknüpfen.

Christliche Religion – Ist die heute noch „in“?

Die christliche Religion macht auch vor dem Internet und seinen Herausforderungen nicht halt. Das neue Portal der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) und des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik gGmbH öffnet am 24. September seine Türen. Bereits einen Tag zuvor gab es eine Online-Pressekonferenz, auf der die Vorzüge des Portals den Journalisten vorgestellt wurde.
Schon im Vorfeld konnten sich Neugierige ein Bild von den Arbeiten am Portalaufbau machen. Evangelisch.de-Chefin Melanie Huber und ihr Team veröffentlichten bereits vor dem offiziellen Launch der Website regelmäßig Beiträge im Redaktionsblog. Vor wenigen Tagen wurde auch das Forum im Vorfeld für Beta-Tester geöffnet. Dort können junge und junggebliebene Christen ihre christliche Religion ausleben.

Christliche Religion mit vielen Anhängern im Internet

Die christliche Religion hat das Internet bereits längst erobert. Neben dem neuen Portal evangelisch.de gibt es zahlreiche Weblogs, Internetseiten und Foren, die die christliche Religion im Internet leben. Trotz der großen Popularität der Religion im Internet, werden die meisten Christen niemals auf christliche Bücher verzichten können.

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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.