Ein Kinderbuch für die DMG

Erstellt am 22. April 2016 von

Wenn die DMG interpersonal (früher: „Deutsche Missionsgemeinschaft“) in Sinsheim am kommenden Sonntag ihr großes Jahresfest feiert, dann präsentiert sie auch das druckfrische Kinderbuch Nachts draußen bei den Skorpionen – Luka-Geschichten aus Afrika, das diese Woche pünktlich in der Edition Wortschatz erschienen ist:

 

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Das Buch ist für „Helden ab 7“ gedacht:

 

„Ob der Schakal wohl weiß, dass wir keine Angst vor ihm haben?“

Ihr merkt schon, Luka lebt in Afrika. Seine Eltern sind Missionare. Er besucht gerne Freunde auf dem Kamelmarkt, beobachtet Sonnenvögel und Antilopen. Zuhause essen sie Ugali (Maisbrei), haben einen echten Esel an Weihnachten, und in ihrer Stadt wird sogar heute noch ein Häuptling um Rat gefragt.

Erlebt mit, wie Luka in Lebensgefahr gerät. Wie er nachts draußen bei den Skorpionen seine größte Mutprobe besteht. Was es mit den vielen Hirten und Ziegen auf sich hat. Und wie es ist, in einem ganz anderen Land zu leben – so richtig!

 

Die DMG ist mit knapp 350 Mitarbeitern in 80 Ländern das größte evangelische Missions- und Hilfswerk in Deutschland. Die Mitarbeiter sind eingebunden in soziale und kirchliche Projekte sowie Aufgaben von über 100 internationalen Partnerorganisationen, Kirchen, Vereinen und Gemeinden.

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit!


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.