Ein Wochenende mit Bernhard Ott

Erstellt am 30. August 2018 von

Eigentlich ist er schon im Ruhestand, zumindest teilweise – denn noch ist Dr. Bernhard Ott Professor extraordinarius für Missiologie an der University of South Africa und leitet die Promotionsstudien an der European School of Cultur and Theology in Korntal bei Stuttgart. 25 Jahre lang hat er das Theologische Seminar Bienenberg (heute: Bildungszentrum Bienenberg) geleitet.

Wer schon mal das Vorrecht hatte, ihm zuzuhören, der wird bestätigen, dass Bernhard Ott eine ausgesprochene Begabung hat, Wesentliches und Gehaltvolles kurzweilig und unterhaltsam, ehrlich und getränkt von persönlichen Erfahrungen weiterzugeben.

Am Wochenende vom 26. bis 28. Oktober 2018 findet im Tagungszentrum Casa Moscia im Tessin (direkt am Lagio Maggiore bei Ascona) eine Tagung mit Bernhard Ott unter der Überschrift „Reich Gottes und persönliche Transformation – Buber, Bonhoeffer und die Bergpredigt“. In der Ausschreibung dazu heißt es:

 

Wie kann diese Welt wieder ins Lot kommen? Das beschäftigt nicht nur uns Menschen, das beschäftigt auch Gott. Dass Gott sein Reich aufrichtet, heißt nichts anderes, als dass er seine Welt wieder ins Lot bringen wird. Dabei setzt er bei der Transformation des Menschen an. Nichts braucht diese Welt dringender als aufrechte, integere und dienende Menschen. Tugenden und Charakter sind gefragt.

Ausgehend von der Spiritualität und der Pädagogik der Bergpredigt und im Gespräch mit Dietrich Bonhoeffer und Martin Buber fragen wir in diesen Tagen nach den Werten und den Tugenden des Reiches Gottes und wie diese im Leben von Menschen Gestalt gewinnen können – auch in unserem.

 

Hier gibt es nähere Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit.

 

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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.