Heimowskis Mutmacher: Der entscheidende Moment

Erstellt am 10. Juli 2014 von

Es ist einfach das Größte. Ein Traum für jeden Fußballer. Ein Endspiel. DAS Endspiel. Am kommenden Sonntag, 13. Juli stehen sich die Finalisten der WM 2014 in Rio de Janeiro gegenüber – Deutschland und Argentinien. Nur alle vier Jahre besteht diese Chance. Die Besten der Besten haben sich in ihren nationalen Clubs, in der Qualifikation, in der Vorrunde und den K.O.-Spielen durchgesetzt. Die Gesundheit hat gehalten, der Trainer hat sie nominiert. Nun geht es um den Titel.

Neunzig Minuten entscheiden. Zwischen World-Cup-Sieg und Verlierer-Shakehands, zwischen Gold und Blech, zwischen Triumph und Tragik.

Neunzig Minuten. Ein Hauch von Zeit in der Weltgeschichte. Für die Fans und die Spieler der größte Moment ihres Lebens.

 

Immer wieder sind es kleine Momente, die die Geschichte wenden. Im Sport – wie in allen anderen Lebensbereichen. Theologisch nennt man das einen Kairos, einen besonderen Zeitpunkt; unterschieden von Chronos, dem Zeitverlauf.

Der Moment, in dem Moses die Zehn Gebote empfing. Ein Kairos, der die Moral- und Rechtsgeschichte der Welt veränderte. Der Augenblick, in welchem Jesus Christus am Kreuz starb – und damit für eine ganze Menschheit die Schuld auf sich nahm. Das Größte für einen Menschen, der diesen Kairos der Vergebung persönlich erlebt.

Uwe Heimowski


Kommentare sind geschlossen.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.