Heute vor 50 Jahren …

Erstellt am 11. Juni 2020 von

… am 11. Juni 1970, starb Frank Laubach.

 

 

Kennen Sie nicht? Immerhin, in den USA wurde ihm 1984 eine Briefmarke gewidmet:

 

 

Laubach, geboren 1884, ist in den USA aufgewachsen und war Missionar auf den Philippinen. Er gilt als „Apostel der Analphabeten“, da er eine einzigartige pädagogische Methode entwickelte, mit deren Hilfe etwa 60 Millionen Menschen Lesen lernten. Das ist vermutlich der Grund für die Sondermarke.

Und was hat Frank Laubach nun mit dem Neufeld Verlag zu tun?

Vor allem aus Unzufriedenheit über sein Leben als Christ, das ihm irgendwie blutleer vorkam, entschloss Laubach sich zu dem Versuch, in jeder Minute mindestens eine Sekunde an Gott zu denken.

Es war ein Spiel. Doch tatsächlich erwuchs durch dieses Spiel eine stetige innere Konversation mit Gott. Und Laubach erlebte, wie sein Leben dadurch verändert wurde.

In den erstmals 1937 erschienenen Briefen Frank Laubachs an seinen Vater schildert er die eindrucksvollen Ergebnisse seines persönlichen Experiments, Augenblick um Augenblick aus der Kommunikation mit Gott zu leben. Die Briefe werden ergänzt von einem praktischen Leitfaden, den Laubach entwickelte, um anderen zu helfen, Gottes Gegenwart spielerisch zu entdecken.

Sein Buch In jeder Minute bist du da – spielerisch Gottes Gegenwart entdecken ist im Neufeld Verlag erhältlich, in unserer Reihe Klassiker der christlichen Spiritualität

 

 

 


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.