Im TV: Leben mit bipolarer Störung

Erstellt am 20. April 2015 von

Ich kann mich an keine andere TV-Sendung mit einer Neufeld-Autorin/einem Neufeld-Autor erinnern, die solch eine starke Resonanz erzeugt hätte:

Morgen, am Dienstag, 21. April 2015 wird um 11 Uhr (und am 22. April um 4.15 Uhr) die Interviewsendung Hautnah – Psychische Krankheiten verstehen noch einmal auf Bibel TV ausgestrahlt.

Aufgrund einer psychischen Erkrankung verlief das Leben von Rosemarie Dingeldey ganz anders, als sie es sich gewünscht hatte. Ärzte, nahe Angehörige und Medikamente halfen ihr, mit einer bipolaren Störung (früher bekannt unter der Bezeichnung manisch-depressive Erkrankung) zu leben. Und der Kontakt zu Gott: Rosemarie Dingeldey weiß, dass er sie in den Tiefen ihres Lebens gehalten hat; auch dann, wenn sie davon nichts spüren konnte.

Rosemarie Dingeldeys autobiografisches Buch Es war, als würde ich fallen … Leben mit einer psychischen Erkrankung ist in der zweiten Auflage lieferbar (und auch als E-Book erhältlich).

 

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„Psychische Krankheiten annehmen und verstehen lernen“ heißt die Sendung, die ursprünglich für die Sendereihe „Hautnah“ produziert wurde. Online kann man sich das Interview weiterhin hier anschauen. Oder Sie hören sich Rosemarie Dingeldey hier im Radio an.

Denn immer mehr Menschen sind von psychischen Erkrankungen betroffen, und viele davon sind zunächst hilflos bis überfordert – von den Angehörigen und dem Umfeld von Freunden etc. ganz zu schweigen.

Rosemarie Dingeldey macht Mut, und weil sie selbst einen schweren Weg gegangen ist, kann sie das auch glaubwürdig tun.


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.