Jim Wallis in Deutschland

Erstellt am 17. Mai 2009 von

Diese Woche ist Jim Wallis auf dem 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen (20.-24. Mai 2009). Der charismatische Washingtoner Autor und Gründer der Sojourners, einem Netzwerk fortschrittlicher Christen in Amerika,  gilt seit den 80er Jahren als einflussreicher Experte für Religion und Politik in den USA. Heute ist er einer von fünf spirituellen Beratern des amtierenden Präsidenten Barack Obama.

Jim Wallis wird am 21. Mai an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Die USA und die Zukunft der Welt – Gerechtigkeit als Grundlage der Politik“ teilnehmen. Die Veranstaltung wird 20:00 Uhr im Borgward-Saal des Bremer Congress Centrums stattfinden. Weitere Diskussionsteilnehmer sind Hermann Gröhe (CDU), Staatsminister im Bundeskanzleramt, der Inder Samuel Stevens, Evangelist und Vize-Präsident des Weltbundes der CVJM (Bangalore), sowie Rolf Zwick (Essen), Jugendpfarrer und Vorsitzender der Micha-Initiative. Christina Brudereck (Essen) wird die Veranstaltung moderieren.

Jim Wallis wird zudem am Freitag, 22. Mai um 9:30 Uhr in der Messehalle 6 eine Bibelarbeit halten. Um 20:00 Uhr selbigen Tages findet  im Europahafen die Konzertveranstaltung „Joy – Spirit – Passion“ mit der Künstlerin Judy Bailey statt, bei der Wallis als Redner mitwirken wird.
Im Gepäck hat Jim Wallis auch die deutsche Ausgabe des New-York-Times-Bestsellers:  „Wer, wenn nicht wir“ (Brendow Verlag).

„Jim Wallis ist überzeugend, provokativ und inspirierend.“

Desmond Tutu

„Sein Buch erinnert uns daran, dass Martin Luther Kind zwar die Verfassung in der einen, aber die Bibel in der anderen Hand hielt.“

New York Times

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Kommentare sind geschlossen.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.