Kinder mit Behinderung in der Kirche

Erstellt am 24. Juli 2015 von

Das „Perspektivforum Behinderung“ und der Arbeitskreis „Kinder in Kirche und Gesellschaft“ der Deutschen Evangelischen Allianz planen eine gemeinsame Tagung vom 7. bis 10. April 2016 in Bad Blankenburg.

Die Tagung soll das Thema Inklusion für Kinder gezielt voran bringen: 
Gemeinden sensibilisieren, Menschen mit Handicap kennenzulernen und entsprechende Begleitung und Hilfen für Kinder wie Mitarbeitende anzubieten. Mit Hilfe eines Fragebogens (der nun ausgewertet wird) versuchen die Veranstalter vorab zu ermitteln, wie Kindern mit Behinderung in Gemeinden begegnet wird und welche Wünsche und Bedürfnisse Mitarbeitende haben.

Das Programm wird also noch vorbereitet, aber fest steht bereits: Am Freitag Abend wird Samuel Koch davon erzählen, wie es ist, wenn man ganz plötzlich mit Einschränkungen klar kommen muss. Neufeld-Autor Roland Walter berichtet aus seinem Leben – er ist von Geburt an spastisch gelähmt. Und ich darf anschließend ein wenig aus der Sicht von Eltern besonderer Kinder plaudern …

Als Verlag freuen wir uns sehr über diese Veranstaltung – wir haben nämlich den Eindruck, dass auch in Kirchen und Gemeinden noch weitgehend unentdeckt ist, was uns mit großer Leidenschaft erfüllt: Menschen mit Behinderung haben uns etwas zu sagen und zu geben …

Wer eine Einladung zur Tagung möchte, kann sich per E-Mail an Jutta Georg wenden: Jutta.Georg(at)gmx.net.


Kommentare sind geschlossen.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.