Kongress: Auf dem Weg zur Inklusion

Erstellt am 3. Juni 2014 von

Es tut sich so einiges beim Thema Inklusion, und das freut uns natürlich!

Am vergangenen Wochenende fand zum Beispiel in Wolfsburg der Kongress „Inklusion und Sprache“ statt. Kongressleiter Dr. Karl Gebauer führte bei seiner Begrüßung aus, dass es bei der Inklusion um die Gleichwürdigkeit aller Menschen und die Anerkennung von Vielfalt in all ihren Facetten in einem nicht selektierenden Bildungssystem gehe. Dafür seien gravierende Paradigmenwechsel in den Rahmenbedingungen und normativen Vorgaben und natürlich in den Köpfen aller Beteiligten notwendig.

Eine entsprechende professionelle Haltung und Beziehungsgestaltung, so hätten viele Kongressbeiträge gezeigt, spiele bei der Umsetzung der Inklusion eine entscheidende Rolle. „Inklusion ist immer nur bruchstückhaft und schrittweise zu realisieren, aber vieles ist auch unter schwierigen (Rahmen-) Bedingungen möglich“, resümierte Prof. Dr. Annedore Prengel vor den über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehnden des Kongresses den derzeitigen Inklusionsprozess. Hier kann man einen ausführlichen Bericht aus Wolfsburg lesen.


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.