Meine Flucht nach Hause

Erstellt am 4. August 2015 von

Es ist die packende Lebensgeschichte eines Menschen, der auf der Suche war – nach Antworten auf Fragen, die uns alle betreffen: Im Frühjahr erschien im Neufeld Verlag das Buch Meine Flucht nach Hause von Josef Ben-Eliezer (1929-2013).

Als Jude in Frankfurt am Main geboren, flieht Josef Nacht mit seiner Familie vor dem Holocaust nach Polen und landet schließlich im sibirischen Arbeitslager. Hunger und Not sind tägliche Begleiter. Gemeinsam mit seiner Schwester gelingt dem 13-Jährigen die Reise nach Teheran. Von dort aus gelangen sie 1943 nach Palästina. Josef nennt sich nun Ben-Eliezer und kämpft als Soldat für die Unabhängigkeit Israels …

 

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AUFATMEN-Redaktionsleiter Ulrich Eggers meint:

„Josef Ben-Eliezers extrem weit gespannte Lebensreise vereint wie unter einem Brennglas vieles, was das letzte Jahrhundert so extrem machte. Ein beeindruckendes Zeugnis über einen Weg zu Gott. Mit Antworten, die auch in die aktuelle weltpolitische Situation sprechen.“

 

Hier gibt es weitere Stimmen zum Buch.

Im Mai wurde im Radioprogramm von ERF Medien in vier Folgen aus dem Buch Meine Flucht nach Hause von Josef Ben-Eliezer vorgelesen. Im August ist dieser spannende Lebensrückblick nun das „Buch der Woche“ bei ERF Medien Südtirol.

Los geht’s am 10./11./12. August (1. Teil), am 17./18./19. August (2. Teil), am 24./25./26. August (3. Teil) und am 31. August, 1./2. September (4. und letzter Teil).


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.