Missbrauch: Neues Leben ist möglich

Erstellt am 4. Dezember 2014 von

„Hab dich doch nicht so, ich bin immerhin dein Onkel!“

Seit sie zwölf ist, wird Marina S. sexuell missbraucht. Zuhause hat sie nicht den Halt, um sich anzuvertrauen. Ausgenutzt und hilflos, entwürdigt und im Stich gelassen, zieht sie mit 17 aus, um ihr Leben in den Griff zu bekommen. Doch ihre verzweifelte Suche nach Liebe und Geborgenheit, nach einem sicheren Ort, bleibt unerfüllt.

Als schließlich ihre Ehe zu scheitern droht und Marina selbst am Ende ist, begegnet sie Gott. Bei ihm erfährt sie bedingungslose Liebe … und Heilung für ihre verletzte Seele.

Schonungslos schildert Marina S. in ihrem Buch Albtraum ohne Ende? Eine Geschichte von Missbrauch und Heilung den Albtraum, der ihr Leben zerstörte. Und sie erzählt von dem neuen Leben, das sie findet; erfüllt und frei von negativen Gefühlen: Als ihr Mann ihr ihre Untreue vergibt, lernt auch sie, zu vergeben. Eine authentische Geschichte von Missbrauch und Heilung.

 

9783862560097

 

Der Privatsender ERF Medien hat für seine Sendereihe „Mensch, Gott!“ zwei TV-Sendungen unter demselben Titel „Albtraum ohne Ende?“ mit Marina S. produziert, die am kommenden Sonntag, 7. Dezember, sowie eine Woche später, am 14. Dezember 2014 um 21.15 Uhr auf BibelTV ausgestrahlt werden.

Ab morgen sind die Sendungen bereits in der ERF-Mediathek sowie auf dem YouTubeKanal von ERF zu sehen.

Das Buch von Marina S. ist auch als E-Book erhältlich – und dort besonders gefragt.


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.