Montag: Lesung mit Hanna Schott

Erstellt am 30. Januar 2015 von

Von Erinnerung ist diese Tage – rund um den 70. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz – häufig die Rede. Und tatsächlich wird einem fast etwas mulmig, wenn man erkennt, wie wenig bekannt ist von den unvorstellbaren Schrecken jener Zeit, von den unvorstellbaren Leiden unzähliger Menschen – und von den mutigen Menschen, die damals aufgestanden sind und viel riskiert haben. Denn die gab es zum Glück auch.

Alfred Delp war so einer, Jesuit und Mitglied des Kreisauer Kreises im Widerstand gegen den Nationalsozialismus – 1907 geboren, am 2. Februar 1945 in Berlin-Pötzensee hingerichtet.

Am kommenden Montag, 2. Februar 2015, also dem 70. Todestag von Alfred Delp, liest Hanna Schott in der Alfred-Delp-Schule in Hargesheim (bei Bad Kreuznach) aus Ihrer Trocmé-Biografie: Von Liebe und Widerstand: Magda & André Trocmé – Der Mut dieses Paares rettete Tausende (seit kurzem in der dritten Auflage).

Auch die Erinnerung an das Leben dieser beiden kann unser Gewissen schärfen und Mut entzünden …

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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.