Sabine Zinkernagel live

Erstellt am 12. November 2014 von

Wer nur auf die Löcher starrt, verpasst den Käse, hieß das erste Buch von Sabine Zinkernagel.

Es machte uns mit dieser sehr besonderen und doch auch wieder ganz normalen Familie bekannt und erwarb der Autorin auf Anhieb eine ansehnliche Lesergemeinde.

Im Sommer erschien nun ein weiteres Buch aus der Feder von Sabine Zinkernagel: Von Dolomiten im Vorgarten und anderen Herausforderungen – Mehr von der Familie mit zwei besonderen Kindern.

 

neufeld-verlag_von-dolomiten-im-vorgarten-und-anderen-herausforderungen_zinkernagel_cover_rgb

 

Auch in ihrem zweiten Buch erzählt Sabine Zinkernagel mit Witz und Ehrlichkeit von den immer wieder neuen Herausforderungen ihres turbulenten Familienalltags mit zwei behinderten Söhnen und einem quirligen Ehemann.

Inzwischen stehen weitere Veranstaltungen fest, an denen die Autorin ihr Buch vorstellen wird:

Mittwoch, 26.11.2014 um 19.00 im Korczak-Haus Weißwasser (Straße der Jugend 35). Bei dieser Lesung gibt es übrigens ein Experiment: Sie wird mit Klangschalen begleitet, um manche Gedanken bei den Zuhörern noch etwas länger „nachklingen“ zu lassen …

Dienstag, 2.12.2014 um 15.00 Uhr in der evangelischen Kirche Boxberg/Oberlausitz

Donnerstag, 15.1.2015 um 19.30 Uhr im Alten Pastorat der St-Johannis-Kirchengemeinde Hamburg-Eppendorf

 

Beide Bücher sind auch als E-Book erhältlich – „Löcherkäse“; „Dolomiten“.


Kommentare sind geschlossen.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.