Stefan Vatter zum apostolischen Dienst

Erstellt am 10. Juli 2014 von

Sie sind Gottes weise Strategen und kühne Eroberer. Um sein Reich zu bauen, setzten sie ihr Leben aufs Spiel. Das ist ihre Berufung, dazu sind sie bevollmächtigt: die Apostel.

Doch es ist still geworden um die Männer und Frauen, die seit dem Tag, als Jesus seine ersten Jünger berief, ihren wichtigen Beitrag zur Ausbreitung des Reiches Gottes geleistet haben. Denn der fünffältige Dienst (Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer) ist in vielen Gemeinden zum einfältigen Dienst verkümmert.

Übrig geblieben sind überforderte Hirten, einsame Lehrer oder mutlose Evangelisten. Aber wer baut heute die Brücke der Gemeinde zur Welt, in der sie als Licht lebt? Wer bringt in einer Zeit zunehmender Säkularisierung die Christen zusammen, um gemeinsam neues Land für Gott einzunehmen?

Stefan Vatter ist überzeugt: Wir müssen den apostolischen Dienst neu entdecken. Wir brauchen Menschen, die ihre apostolische Begabung und Berufung von Gott begreifen und annehmen. Und wir brauchen Gemeinden, die sich für den apostolischen Dienst öffnen.

Darüber hat er ein Buch geschrieben – was heißt „geschrieben“: er hat monatelang daran gearbeitet! Letzten Endes ist es nicht nur eine Fleißarbeit über den biblischen Befund und die Erfahrungen aus der Kirchengeschichte; sondern auch die persönlich durchlebte jahrzehntelange Beschäftigung mit dem apostolischen Dienst. Nächsten Donnerstag nun kommt Stefan Vatters Buch aus der Druckerei:

 

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Finden, fördern, freisetzen – Die Gabe des apostolischen Dienstes handelt davon, was die Bibel über den apostolischen Dienst lehrt, was den Dienst der Apostel durch die Jahrhunderte auszeichnete und wieso Apostel keine neuen Herren der Gemeinde sind. Es ist gut recherchiert, biblisch fundiert und weckt neu die Sehnsucht nach Gottes Wirken unter uns. Und es ist übersichtlich und abwechslungsreich konzipiert, angereichert durch Abbildungen, Tabellen und Skizzen. Ein Buch für alle Christen, die verstehen und erleben wollen, wie Gott auch heute noch seine Gemeinde und sein Reich bauen möchte.

Schon jetzt können Sie via Leseprobe reinlesen.

Erste Stimmen zu diesem Buch – von Johannes Hartl und Horst Afflerbach, Johannes Reimer und Horst Stricker, Heinrich Christian Rust und Christoph Stiba und Keith Warrington und … finden sich hier.

Außerdem hat Stefan Vatter noch informatives Zusatzmaterial zu diesem Buch zusammengestellt, das man sich hier downloaden kann.

Stefan Vatter, geboren 1965, verheiratet, zwei Töchter, war nach seinem Studium der Theologie in Krelingen, Basel und Südafrika zwanzig Jahre Hauptpastor einer Baptistengemeinde in Kempten im Allgäu.

Er ist Vorsitzender der Geistlichen-Gemeinde-Erneuerung im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland sowie Vorsitzender der Initiative Gebet Allgäu e. V. Stefan Vatter berät (auch unter dem Motto finden, fördern, freisetzen) bundesweit Kirchengemeinden und Unternehmen, ist Autor und Redner bei Seminaren und Konferenzen. Mit seiner Familie lebt er in Kempten.


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.