Schlagwort-Archiv: Aktion

 

Erstellt am 20. Mai 2014 von

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566 Sportler und 2.500 Gäste waren am Samstag beim 12. Deutschen Down-Sportlerfestival in Frankfurt am Main. Veranstalter ist die Hexal-Initiative „Für eine bessere Zukunft“.

„Die Sportler mit Down-Syndrom sind so stolz über das, was sie geschafft haben – egal ob ihre Leistung gut oder schlecht war. Man sieht die Freude in ihren Gesichtern“, so fasste Sandrine Piret-Gérard ihre Begeisterung in Worte. Sie ist seit Februar Vorstandssprecherin von Hexal und war jetzt zum ersten Mal dabei.

Sportlicher Ehrgeiz wurde beim Sprinten, Werfen oder Springen, beim Torwandschießen, Tennis oder Judo gezeigt. Workshops bereicherten das klassische Sportprogramm: Ob Modenschau, Tanz- oder Musical-Workshops, Golf oder der Trommel-Workshop „Drums alive“ – der Ansturm auf diese Angebote war groß. Erstmals gab es einen Kung Fu-Workshop, bei dem die Sportler nicht nur erste Tricks zur Selbstverteidigung erlernten, sondern auch Bewegungsabläufe und Koordination trainieren konnten.

 

Mittendrin: Anna und Tobias Dyck mit dem Neufeld Verlag

Mittendrin: Anna und Tobias Dyck mit dem Neufeld Verlag

 

Groß war auch das Interesse an der Geschwisterolympiade, die die Novartis Stiftung FamilienBande in diesem Jahr erstmals im Rahmen des Deutschen Down-Sportlerfestivals veranstaltete. 200 Sportler – 100 Geschwisterpaare – traten miteinander bei Basketball und Torwandschießen, Geschicklichkeitsparcours, Dosenwerfen und Staffellauf an. Mit dabei waren die prominenten Geschwisterpaare Peyman Amin, bekannt aus „Germany’s next Topmodel“, und sein Bruder Omid, der das Down-Syndrom hat, sowie Bobby Brederlow, Schauspieler mit Down-Syndrom, mit seinem Bruder Gerd.

Doch vor allem stand der Spaß im Mittelpunkt. Egal, wer wie weit geworfen hat, gesprungen ist oder wer wann durchs Ziel gelaufen ist – dabei sein war alles und bereits ein großer Erfolg.

Auch der Neufeld Verlag war wieder mit einem Infostand dabei. Im Gepäck hatten Anna und Tobias Dyck viele Neuerscheinungen, zum Beispiel das neue Buch von Holm Schneider: „Was soll aus diesem Kind bloß werden?“ 7 Lebensläufe von Menschen mit Down-Syndrom. Prof. Dr. Holm Schneider selbst war auch in Frankfurt dabei, hielt einen Workshop und stand interessierten Eltern gerne Rede und Antwort.

Nach dem erfolgreichen Festival mit den vielen glücklichen Sportlern und Gästen am Samstag steht fest: 2015 findet das 13. Deutsche Down-Sportlerfestival in Frankfurt am Main statt.

Erstellt am 16. Mai 2014 von

Wenn demnächst Europa-Wahl ist, spielt auch das Thema Schulden wieder eine große Rolle. Vor einiger Zeit erschien bei uns im Verlag das Buch Das Erlassjahr-Evangelium – Ein Unternehmer entdeckt Gottes Gerechtigkeit.

 

Das Erlassjahr-Evangelium

 

Die Zeitschrift Publik-Forum schrieb dazu in einer Rezension:

 

„… In diesem Sinne sind dem Buch viele Leser zu wünschen, die in die Debatte um die Überschuldungskrise die biblische Vision der Schuldenbefreiung kräftig einbringen.“

 

Was tief in den ersten Kapiteln des Alten Testaments vergraben scheint, wird bei Kim Tan hochaktuell: Er konfrontiert uns mit konkreten biblischen Anweisungen zu Wohlstand, Besitz und der Überwindung von Armut. Ausgehend von der alttestamentlichen Einrichtung des Erlassjahres bis zum Pfingstwunder und dem Beginn der christlichen Gemeinde, entfaltet der Autor – ein erfolgreich global agierender Wagniskapitalgeber – in dieser spannenden biblischen Studie das Konzept eines „heiligen“ Lebensstils. Er zeigt, wie diese praktischen Prinzipien Gottes Vision einer gerechten Welt widerspiegeln.

Gerhard Beck, Pfarrer der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Neunburg vorm Wald (nicht weit von hier), hat sich von Kim Tans Buch inspirieren lassen und in seiner Gemeinde einen Gottesdienst unter der Überschrift „Schuldenerlass: eine göttliche Idee“ gehalten. Er ist gerne bereit, sein Material auch anderen Gemeinden zur Verfügung zu stellen (bitte melden Sie sich einfach bei uns im Verlag, wir leiten Ihre Anfrage dann weiter). Ergänzt hat er den Gottesdienst durch Materialien von erlassjahr.de, dem entwicklungspolitischen Bündnis („Entwicklung braucht Entschuldung“).

(Von Kim Tan ist in unserer Edition Wortschatz inzwischen übrigens ein zweites Bändchen erschienen: Unternehmen Armutsbekämpfung – Die Bedeutung von Social Venture Capital.)

Erstellt am 7. Mai 2014 von

Die baden-württembergische Landesgartenschau findet dieses Jahr in Schwäbisch Gmünd statt – und da ganz in der Nähe, nämlich in Mutlangen, die Deutsche Stiftung für Menschen mit Down-Syndrom ihren Sitz hat, wird am Samstag, 27. September dort ein Down-Syndrom-Tag zelebriert.

Schirmherrin ist Daniela Schadt, die Lebenspartnerin von Bundespräsident Joachim Gauck. Die Planung liegt bei der Stiftung sowie dem Arbeitskreis Down-Syndrom, die bereits seit einigen Jahren eng miteinander kooperieren.

Neben Konzerten, einem Benefiz-Fußballturnier, Fachvorträgen und Lesungen sind spannende Aktionen von und mit Menschen mit Down-Syndrom vorgesehen. Nähere Informationen gibt es beim Arbeitskreis Down-Syndrom.

Erstellt am 29. April 2014 von

Die christliche Initiative für Barrierefreiheit und Inklusion „EDENerdig“, die wir als Verlag unterstützen, ruft Christen und Gemeinden dazu auf, am 5. Mai 2014 fünf Minuten für Inklusion zu beten. Bereits seit 1992 ist der 5. Mai der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung.

 

Logo EDENerdig

 

„Stellen Sie sich vor, Sie wollen in eine Kirche – und kommen nicht rein! Für viele Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ist das Alltag“, erklärt Markus Schenderlein, Initiator von EDENerdig und selbst querschnittsgelähmt. „Auch bei christlichen Freizeit- und Seminarangeboten wird es für Menschen mit Handicap schwierig“, ergänzt seine Frau Nicole, „denn die meisten Gästehäuser sind nicht barrierefrei.“

Christen sollten Vorreiter in Sachen Nächstenliebe sein, denn Jesus Christus sei die „Inklusion in Person“. „Nur wenn er unsere innere Haltung verändert, werden wir als Christen bereit, auch äußere Barrieren abzubauen“, so die Initiatoren. „Darum bitten wir: Nehmen Sie sich am 5. Mai fünf Minuten Zeit und beten Sie für Inklusion unter Christen.“

Wer mehr tun möchte, kann die Jubiläumsaktion von „Aktion Mensch“ in Anspruch nehmen. Die Organisation bietet Förderungen bis zu 5000 Euro für Aktionen rund um den 5. Mai sowie kostenloses Info- und Aktionsmaterial. „Kirchengemeinden und christliche Gruppen sollten bei diesen Aktionen als Erste zur Stelle sein“, wünschen sich Markus und Nicole Schenderlein von EDENerdig.

Erstellt am 2. April 2014 von

Unter dem Thema Verantwortung unternehmen fand vom 14. bis 15. März 2014 in Bonn das diesjährige MEDA Forum statt. Referenten aus Europa, Amerika und Afrika gingen zusammen mit den über 100 Teilnehmenden dabei der Frage nach, was es in unserer globalisierten Welt bedeutet, als Unternehmer Verantwortung zu tragen und zu wagen.

Dass Handlungsbedarf besteht, machte gleich zu Beginn Prof. Tomáš Sedláček aus Prag deutlich. Der Chefvolkswirt der tschechischen Bank CSOB und Autor des Buches Die Ökonomie von Gut und Böse zeigte an vielen Beispielen, dass es bis heute kein perfektes Wirtschaftssystem gibt, auch wenn Ökonomen diese Tatsache gerne übersehen. Deshalb forderte Sedláček auf, mehr Verantwortung zu übernehmen und genauer hinzusehen, um negative Entwicklungen frühzeitig zu stoppen. Er machte sich stark für die Chance auf einen Neuanfang, wie es schon die alttestamentliche Ordnung des Jubeljahrs vorsah.

 

Tomáš Sedláček und Moderator David Neufeld

Tomáš Sedláček und Moderator David Neufeld (Foto: Christian Wolf, www.horsch.com)

 

MEDA (Mennonite Economic Development Associates), die mennonitische Entwicklungshilfeorganisation und Ausrichter des Forums, bietet seit über 60 Jahren Menschen in ökonomisch schwierigen Verhältnissen solche Chancen. Das wurde besonders im Beitrag von Doris Wong deutlich, die aus ihren aktuellen Förderprojekten in Äthiopien berichtete. Durch gezielte Ausbildung und Förderung konnten hier in wenigen Jahren die ökonomischen Verhältnisse von rund 20.000 Familien nachhaltig verbessert werden.

Die positive Rolle des christlichen Glaubens für Wirtschaft und Gesellschaft unterstrich auch Dr. Andreas Püttmann aus Bonn in seinem Vortrag. Zwar sei der Glaube selbst keine Erfolgsgarantie, doch biete er entscheidende Hilfen, den wirtschaftlichen Risiken und Nebenwirkungen einer zunehmend entchristlichten Gesellschaft zu begegnen.

Hier knüpfte der Theologe und Journalist Andreas Malessa aus Hochdorf bei Stuttgart an mit seinem Vortrag: „Das Fressen und die Moral“. Zwar falle es oft schwer, moralische Werte in Firmen und Familien konsequent zu leben, doch sollten Christen sich mit der Bibel in der Hand dieser Herausforderung stellen.

 

... und noch ein Buch für Andreas Malessa? (Foto: Christian Wolf, www.horsch.com)

… und noch ein Buch für Andreas Malessa? (Foto: Christian Wolf, www.horsch.com)

 

Ergänzt wurde das MEDA Forum in diesem Jahr durch ein Podiumsgespräch mit Unternehmern wie Norman Rentrop oder Philipp Horsch und verschiedene Workshops zu Themen wie Entscheidungen treffen, Entlohnung oder Führungsverantwortung. Für die musikalische Umrahmung der Tagung sorgte das Sela-Trio aus Detmold.

Am Ende zeigte sich Titus Horsch, der seit 2008 für MEDA tätig ist, hoch zufrieden. Dem Ziel, Menschen zu motivieren, Teil der Lösung zu werden zu wollen und Verantwortung zu übernehmen, sei man ein Stück näher gekommen. Das nächste MEDA Forum findet vom 20. bis 21. März 2015 statt.

Erstellt am 28. März 2014 von

… und zwar ein ganzes Jahr lang!

Er hat sich etabliert – Conny Wenks hochwertiger Wandkalender A little extra mit wunderbaren Mutmach-Bildern erscheint inzwischen im sechsten Jahr.

Die porträtierten Kinder und Jugendlichen verfügen über das gewisse Etwas – nämlich ein Chromosom mehr. Down-Syndrom oder Trisomie 21 bedeutet häufig auch ein Mehr an Lebensfreude, Liebe und Glück … Und in jedem Augenblick, in dem man sich aus diesem Kalender anstrahlen lässt, gelangt ein Stückchen davon ins eigene Leben.

 

Kennen Sie Firmen oder Institutionen, die diesen Kalender dieses Jahr als Weihnachtsgeschenk für Ihre Kunden und Geschäftspartner einsetzen würden? Erstmals bieten wir den Kalender 2015 mit Ihrem individuellen Eindruck (Firmenlogo, gute Wünsche etc.) auf der Rückwand an!

 

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Eine Idee also für Einrichtungen der Lebenshilfe, Diakonie oder Caritas; für Elternrunden, Therapeuten oder Apotheker … für Unternehmen, die Flagge zeigen wollen: Wie gut, dass jeder anders ist!

Schon ab 50 Stück können Sie den Conny-Wenk-Kalender 2015 jetzt mit Ihrem individuellen Eindruck versehen. Gerne nehmen wir Ihre Aufträge bis 1. Juni 2014 entgegen (der Kalender erscheint im Juli 2014). Sagen Sie es weiter …

Sprechen Sie uns an; hier gibt es nähere Informationen:

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Erstellt am 11. März 2014 von

Im Gespräch mit Valentin Schweigler, Geschäftsführer der Evangelischen Buchhandlung Holstenstraße in Hamburg

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Eugene Petersons neues Buch „Nimm und iss …“ Die Bibel als Lebensmittel ist Ende Januar erschienen – und Sie haben einen Monat später schon über 50 Exemplare davon verkauft. Wie machen Sie das, Herr Schweigler?

Valentin Schweigler: Wir kannten das Buch schon in der englischen Ausgabe „Eat this Book – A Conversation in the Art of Spiritual Reading“, bevor es jetzt auch auf Deutsch erschienen ist. Eugene Petersons (Bild unten) Art, an die Bibel heranzugehen, hat uns selbst inspiriert und begeistert. So haben wir sofort „getrommelt“, als das Buch im Januar ausgeliefert wurde.

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Facebook, Newsletter und Artikel auf unserer Homepage sind eine gute Methode, um eine Buchempfehlung weiterzugeben. Die Leser mögen es, wenn sie wissen, wer hinter einem Buchtipp steht.

 

Aber das war doch sicher noch nicht alles?

Valentin Schweigler: Natürlich haben wir “Nimm und iss …” auch im Schaufenster auffällig dekoriert. Im Laden machen wir mit Plakaten und einem Stapel Bücher noch einmal darauf aufmerksam.

 

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… und an der Kasse?

Valentin Schweigler: Richtig, an der Kasse liegen ebenfalls einige Exemplare des Titels.

 

Das klingt ja, als ob Sie hier „mal eben“ Ihren eigenen Bestseller machen. Aber so ist es ja vermutlich auch: Sie sind von diesem Buch selbst begeistert – und erzählen Ihren Kunden dann auch besonders gerne davon.

Valentin Schweigler: Ja, besonders wirksam ist tatsächlich die persönliche Empfehlung im Kundengespräch. Wir merken immer wieder, dass die Leute persönliche Empfehlungen von uns fast erwarten! Wenn wir etwas mit Herzblut empfehlen – dann wird es oft auch gleich gekauft …

 

Vielen Dank für dieses Interview, lieber Herr Schweigler – und weiterhin viel Erfolg!

 

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Die Evangelische Buchhandlung Holstenstraße in Hamburg: „Unsere Kunden erwarten geradezu unsere Empfehlung …“

Erstellt am 28. Februar 2014 von

Henry, Tessa, Leo, Tom und seine kleine Schwester Jule sind die dicksten Freunde der Welt. Zusammen bilden sie die Bunte Bande, die alle möglichen Abenteuer erleben und dabei immer zusammenhalten. Mit ihren unterschiedlichen Stärken und Schwächen sind sie ein tolles buntes Team und entwickeln für fast jedes Problem eine Lösung.

 

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In der kostenfreien Buchreihe, die die Aktion Mensch in Zusammenarbeit mit dem Carlsen Verlag herausgibt, werden die jungen Leserinnen und Leser auf kindgerechte Weise an die Themen gesellschaftliche Vielfalt und Inklusion herangeführt. Die Geschichten der Bunten Bande richten sich an Kinder im Alter von acht bis elf Jahren, eignen sich aber natürlich auch zum Vorlesen bei jüngeren Kindern. Weitere Infos zu den Büchern gibt es hier.

Erstellt am 27. Februar 2014 von

Wenn in wenigen Tagen die Passions- und Fastenzeit beginnt, können wir Ihnen einen guten Begleiter empfehlen, der dabei hilft, die kommenden Wochen bewusst für sich zu nutzen:

Ende Januar erschien der Bestseller 24 Stunden – Der Tag, der die Welt veränderte des US-amerikanischen Methodistenpastors Adam Hamilton auf Deutsch (und ist auch als E-Book erhältlich).

 

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Kein einziger Tag in der Geschichte der Menschheit hat mehr Aufsehen erregt als das Leiden und die Kreuzigung von Jesus von Nazareth. Adam Hamilton schildert dessen dramatische letzte 24 Stunden so kraftvoll, dass man beim Lesen beginnt, sich mit den Personen dieser Geschichte zu identifizieren. Das Leiden und Sterben von Jesus lässt sich so erstmals oder ganz neu selbst erfahren und tiefer begreifen.

Egal ob Sie seit Jahren Christ sind oder schlicht neugierig auf die Geschichte jener Kreuzigung von Jesus Christus – begleiten Sie den Autor dabei, diesen entscheidenden Tag, der die Welt veränderte, noch einmal in Zeitlupe zu verfolgen.

Mehrere Pilotgemeinden vertiefen die Inhalte von 24 Stunden – Der Tag, der die Welt veränderte mit ihrer ganzen Gemeinde und nutzen das Buch in den kommenden Wochen für eine 40-Tage-Aktion. Die sieben Kapitel bilden dann die Schwerpunkte für sieben Wochen und sieben Gottesdienste.

Für die Passionszeit 2015 bieten wir Gemeinden dann praktische Hilfen zur Durchführung einer 40-Tage-Aktion. Weitere Informationen gibt es inzwischen unter www.24Stunden.net.

Erstellt am 14. Februar 2014 von

Der 21. März wird seit einigen Jahren weltweit als Down-Syndrom-Tag begangen (Trisomie 21, das passt einfach gut zu diesem Datum 21.3.), und viele Elterngruppen und Initiativen nutzen das, um in ihrer Region für Vielfalt zu werben und dafür, dass Menschen mit Down-Syndrom unser Leben und unsere Gesellschaft bereichern.

Als Verlag bieten wir Ihnen auch dieses Jahr wieder günstige Artikel an, um Sie bei Ihrem Einsatz zu unterstützen:

 

Neu: Poster

 

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Dieses Poster im Format DIN A2 – ein Hingucker für Infostände, Wartezimmer, Kirchengemeinden oder Lehrerzimmer – können Sie für 5,- EUR bestellen (jeweils zuzüglich Versandkosten, inkl. 19 % MwSt.; wir versenden es gefalzt auf DIN A4).

 

Neu: Luftballons

Erstmals bieten wir Ihnen Luftballons an (pink, Aufdruck „Down-Syndrom – na und?!“ in weiß) – hergestellt in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Der Aufdruck sieht etwa so aus:

Luftballon

Hier die Preise (jeweils inkl. 19 % MwSt., zuzüglich Versandkosten):

je 0,39 EUR

ab 100 Stück je 0,29 EUR

ab 250 Stück: je 0,25 EUR

ab 500 Stück: je 0,19 EUR

(jeweils zuzüglich Versandkosten, inkl. 19 % MwSt.)

 

Das immer wieder gefragte Lesezeichen „Down-Syndrom – na und?!“ (Motiv „Prinz Seltsam, der Schulpirat“) gibt es weiterhin gratis (gegen Versandkosten).

Lesezeichen

 

Und auch unsere beliebten Aufkleber „Down-Syndrom – na und?!“ bieten wir Ihnen weiterhin an:

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je 0,20 EUR

ab 100 Stück à 0,15 EUR

ab 250 Stück à 0,10 EUR

ab 500 Stück à 0,09 EUR

ab 1.000 Stück à 0,08 EUR

(jeweils zuzüglich Versandkosten, inkl. 19 % MwSt.)

 

 

Wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungen beim diesjährigen Welt-Down-Syndrom-Tag! Bitte bestellen Sie all diese Artikel direkt bei uns im Verlag:

Neufeld Verlag, VdK-Straße 21, 92521 Schwarzenfeld, Telefon 0 94 35/50 24 49, Telefax 0 94 35/50 24 83, E-Mail info@neufeld-verlag.de

 

Hier können Sie sich auch ein übersichtliches Bestellformular herunterladen:

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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.