Schlagwort-Archiv: Autoren

 

Erstellt am 30. April 2018 von

Einem Ärzteteam um Holm Schneider ist ein Durchbruch gelungen:

Eines von 30.000 Kindern erkrankt an Ektodermaler Dysplasie. Die blassen Kinder mit den spitzen Zähnen fallen durch ihr Äußeres auf: Sie sehen aus wie kleine Vampire.

Doch viel schwerer wiegen ihre körperlichen Defizite, allen voran die fehlenden Schweißdrüsen. Betroffene Kinder können nicht schwitzen und drohen an einer Überhitzung zu sterben.

Im Rahmen vorgeburtlicher Heilversuche hat ein Ärzteteam um Prof. Dr. Holm Schneider von der Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Erlangen diese Erbkrankheit durch eine Proteinspritze ins Fruchtwasser der werdenden Mutter korrigiert.

Die Ergebnisse der erfolgreichen Heilversuche wurden jetzt im renommierten New England Journal of Medicine veröffentlicht.

So heißt es auf der Website des Universitätsklinikums Erlangen.

 

Seit vergangenen Freitag berichten zahlreiche Medien wie Spiegel Online, 3Sat über diesen Fortschritt. Wir gratulieren unserem Autor und seinem Team herzlich zu diesem Erfolg!

Welche Auswirkungen Ektodermale Dysplasie auf den Alltag hat, das schildert Holm Schneider u. a. auch in seinem Buch Gewagte Beziehungen.

Erstellt am 21. Dezember 2017 von

Leichter leben – wer will das nicht?

Vor einigen Monaten schrieb uns Daniel Plessing, Pastor in Überlingen am Bodensee:

 

 

Ich möchte ein kleines leichtes Büchlein mit Tiefgang über das Thema Sorgen schreiben. Es soll Spaß machen, dieses Buch zu lesen. Die konkret von mir erhoffte Wirkung: Sorgengeplagte Leser werden diese Pest los. Sie schlafen besser. Sie können ihren Alltag besser bewältigen. Ihre Beziehung zu Jesus gewinnt an Tiefe.

 

Klingt gut? Finde ich auch – denn ich vermute, die allermeisten Menschen sind sich durchaus dessen bewusst, dass sie sich viel mehr Sorgen machen, als ihnen gut tut. Dass Sorgen eigentlich nie weiterhelfen. Und uns nur Energie kosten, die wir anderweitig gut gebrauchen könnten.

Am 8. Januar ist es so weit und dieses wunderbare Büchlein Leichter leben ohne Sorgen von Daniel Plessing kommt aus der Druckerei.

Schauen Sie sich jetzt an, was der Autor selbst darüber sagt (1:46), und begleiten Sie Daniel Plessing auf seiner ganz persönlichen Reise vom Sorgenmenschen zum Vertrauensmenschen.

Ein Buch, das auch Ihr Leben leichter machen kann!

 

 

 

Erstellt am 20. Dezember 2017 von

Am 8. Januar erscheint Ulrich Müllers faszinierendes Buch Heimat finden. Es orientiert sich an der Rut-Geschichte aus dem Alten Testament – und greift ein überaus aktuelles Thema auf:

 

 

In unserer angeblich so säkularisierten Welt trifft man erstaunlicherweise ständig auf Menschen mit einer ungestillten, meist aber auch recht undefinierten „spirituellen Sehnsucht“. Viele Menschen suchen ein geistliches Zuhause. Glücklicherweise kommen viele Suchende auch in Kontakt mit dem Glauben und lebendigen Gemeinden. An diesem Punkt setzt Ulrich Müller an – und nimmt von beiden Seiten (Heimatsuchende vs. im Glauben bereit Beheimatete) die Frage in den Blick, wie der Weg weitergehen und die Integration in eine Gemeinde gelingen kann.

Rut entpuppt sich dabei als eine faszinierende Hauptdarstellerin. Und so ganz nebenbei widerlegt der Autor das Vorurteil, die Geschichten des Alten Testaments hätten uns heute kaum etwas zu sagen. Von wegen!

Kurz gesagt: Heimat finden interpretiert das biblische Buch Rut unter der Fragestellung, wie man bei Gott und im Glauben ein geistliches Zuhause finden kann. Und natürlich – diese Neuerscheinung passt hervorragend zu unserem Verlagsmotto „Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!“.

Ist es Zufall, dass die kommende Allianzgebetswoche (Sonntag, 14. bis 21. Januar 2018) unter dem Thema „Als Pilger und Fremde unterwegs“ steht? Am Dienstag, 16. Januar geht es ganz konkret um Rut – unter der Überschrift „In der Fremde Heimat finden“.

Wir hätten da also das passende Buch – übrigens in einem wunderbar bibliophilen Format und in gebundener Ausstattung …

 

Übrigens ist es auch das ideale Präsent für Absolventen eines Glaubensgrundkurses oder zur Aufnahme neuer Gemeindemitglieder. Dazu bieten wir hier auch gleich die passende Geschenkkarte an:

 

 

Erstellt am 19. Dezember 2017 von

So ist es. Nach der erfolgreichen Jugendbuch-Serie von Franziska Dalinger über Miriam alias Messie – der erste Band Vollmilchschokolade und Todesrosen wurde von der Jury des Ev. Buchpreises empfohlen – ist seit heute ein neues Buch für Leserinnen zwischen 13 und 17 erhältlich:

In fiktiven Tagebucheinträgen und Mailwechseln zwischen der 16-jährigen Hailey und ihrer Patentante Kathrin bekommen die Leser einen sehr persönlichen Einblick ins Leben der beiden Protagonistinnen.

Welcome to my life wirft einen authentischen Spot auf das Leben als Teenager und regt eine außergewöhnliche, sensible und horizonterweiternde Auseinandersetzung mit zentralen Lebens- und Glaubensthemen an.

Erste Leserinnen des Buches Welcome to my life aus der Feder von Tabea und Elisabeth Vollmer (richtig, hier haben tatsächlich Mutter und Tochter geschrieben!) sind begeistert.

 

Marie-Claire Heimann, Leserin, 15 Jahre, sagt:

Ich habe das Buch quasi eingeatmet und bin absolut von den Socken.

 

Bettina Wendland, Family-Redakteurin und Mutter einer Teenagertochter, meint:

Bücher, die sowohl Teens als auch ihre Mütter gern lesen, gibt es nicht viele. Dieses hier ist so eine Rarität.

 

Bestsellerautorin Bianka Bleier schreibt:

Ich bin begeistert! Zwei Schreibbegabungen, die etwas zu sagen haben, treffen in diesem Buch aufeinander.

 

Und Veronika Smoor, Family-Kolumnistin und Bloggerin, findet:

Wie gerne hätte ich in meiner Jugend eine Patentante wie Kate gehabt, die Durchblick und Einfühlungsvermögen besitzt. Alle Teenie-Mädels brauchen eine ,Kate‘… und dieses Buch!

 

 

 

 

Nun ist es also da – ein Buch für

  • Teenager, die sich in einer lockeren, zeitgemäßen Form mit Lebensfragen auseinander setzen wollen
  • Mütter, die ihre Töchter verstehen und mit ihnen eine (neue) Gesprächsbasis finden wollen
  • Patinnen, die positive Impulse für ihre Patentöchter setzen möchten
  • Menschen, die ein ansprechendes und SINNvolles Geschenk zur Konfirmation oder Firmung suchen
  • Religionslehrer
  • Jugendpastoren
  • Jugendgruppenleiter
  • Euch!

 

Mehr Infos gibt es hier – und überall, wo’s Bücher gibt!

Erstellt am 24. November 2017 von

Kommt Ihnen dieses Liedzitat bekannt vor? Ich mag diesen Klassiker von Gerhard Tersteegen (1697–1769), sein Lied: „Gott ist gegenwärtig“. Ich muss zugeben, je älter ich werde, um so besser gefällt mir gerade diese sechste Strophe:

 

Du durchdringest alles; lass dein schönstes Lichte,
Herr, berühren mein Gesichte.
Wie die zarten Blumen willig sich entfalten
und der Sonne stille halten,
lass mich so
still und froh
deine Strahlen fassen
und dich wirken lassen.

 

Am 25. November ist der 320. Todestag von Tersteegen. Bekannt als evangelischer „Mystiker“, lädt er mit seinen Liedern und Gebeten, seinen „Lebensbildern heiliger Seelen“ und seinen Übersetzungen (u. a. der Schriften des Bruder Lorenz von der Auferstehung) auch heute noch zu einem Leben in Gottes Gegenwart ein.

 

 

In unserer Reihe Klassiker der christlichen Spiritualität hat Dr. Thomas Baumann den Band In Gottes Gegenwart – Gedanken zum geistlichen Leben herausgegeben. Er bietet – neben einer Einführung in Leben und Werk Tersteegens – eine Auswahl kleiner Schriften, die zu verschiedenen Gelegenheiten entstanden und bisher kaum bekannt waren: Kleine geistliche Atempausen zum Auftanken, Kraft schöpfen, inne halten in Gottes Gegenwart.

Erstellt am 20. November 2017 von

In Kürze beginnt die Adventszeit, und für Pfarrer und Pastoren ist diese Zeit nach dem Beginn eines neuen Kirchenjahres nicht etwa besinnlicher als für den Rest der Welt – ganz im Gegenteil, sie fühlt sich wohl eher an wie eine Art Hochsaison.

Und dann muss im Dezember auch noch der Gemeindebrief für Januar erstellt werden …

Hier haben wir eine gute Nachricht für Sie: Eine Andacht müssen Sie dafür schon mal nicht mehr schreiben, Sie können ganz bequem Material für Ihre Gemeindebriefe nutzen, das wir Ihnen kostenlos zur Verfügung stellen:

 

 

  • je eine Andacht für die Monate Januar bis März
  • ein Zitat zur Inspiration für jeden Monat
  • einen Buchhinweis zu brandneuen Titeln aus unserem Frühjahrsprogramm

 

Wenn Sie sich die oben verlinkten zip-Dateien ansehen, werden Sie schnell entdecken: Alle Daten finden Sie jeweils fertig layoutet in einer Farb- und einer Schwarz-weiß-Fassung. Oder auch als reine Text-Datei, wenn Sie sie in Ihr eigenes Layout übernehmen möchten.

Stimmt, diese Texte sind jeweils Auszüge oder Zitate aus Büchern aus dem Neufeld Verlag. Und weil wir von diesen Inhalten zutiefst überzeugt sind, möchten wir, dass sie möglichst breit gestreut werden und ihre Wirkung entfalten.

Und wir freuen uns, wenn wir Sie damit ein wenig entlasten können (und wenn Sie uns ein Belegexemplar per pdf-Datei oder als Link zukommen lassen)!

Erstellt am 28. September 2017 von

Dr. Oliver Merz ist aktuell Projektleiter für Inklusion beim Sozialwerk der Heilsarmee Schweiz, Österreich, Ungarn. Zudem arbeitet er als Pfarrer und Seelsorger, Gastdozent und Referent. Gerade ist seine Dissertation erschienen – auf die wir hier sehr gerne hinweisen:

 

Kirche steht dem Thema Inklusion ihrem Selbstverständnis nach positiv gegenüber und vertritt dies auch offensiv. Aber wie sieht es innerhalb der Kirche aus? Was geschieht, wenn die Pfarrerin oder der Pfarrer mit einer chronischen Krankheit oder einer körperlichen oder seelischen Beeinträchtigung leben muss, die den Berufsalltag erheblich einschränkt? Wie können Betroffene und ihre Kirchen konkret damit umgehen?

 

 

 

Ich gehöre zum Kreis dieser Betroffenen. Im Jahr 1990 erkrankte ich im Alter von 19 Jahren an „Multipler Sklerose“ (MS). Die Diagnose veränderte meinen Lebensverlauf einschneidend und beeinflusste auch nachhaltig den beruflichen Werdegang.

Seit 1999 übe ich trotz meiner gesundheitlichen Konstitution eine pastorale Tätigkeit aus. Dass mir darum viele Herausforderungen im Zusammenhang von Behinderung und Pfarrberuf vertraut sind, erklärt sich von selbst. So wurde meine grundsätzliche Tauglichkeit und Tragbarkeit zur Ausübung einer pastoralen Tätigkeit aufgrund der körperlichen Voraussetzungen wiederholt thematisiert und kritisch hinterfragt. Die Konstitution muss bei neuen Anstellungen und in der täglichen Arbeitsplanung offengelegt und berücksichtigt werden. Das bedingt nicht zuletzt von Lokalkirchen und anderen Arbeitgebern eine gewisse Flexibilität und Bereitschaft, damit einhergehende Risiken von vornherein in Kauf zu nehmen.

Alle Beteiligten leben im ständigen Bewusstsein für unvorhergesehene Programmänderungen, die direkt oder indirekt durch die körperliche Konstitution ausgelöst werden können. Abgesehen von nicht zu verschweigenden Herausforderungen fördert diese Situation aber unter anderem die Sensibilität dafür, dass das Leben und insbesondere das kirchliche Gemeindeleben im Miteinander von grundsätzlich ergänzungsbedürftigen Individuen gründet und Unvorhergesehenes zum Leben dazugehört. Dies begünstigte insbesondere eine breiter abgestützte Verantwortungsteilung bzw. den stärkeren Miteinbezug von Mitarbeitenden in kirchlichen Arbeitsumfeldern, in denen ich seit 1999 war und bin.

Das Buch setzt sich mit dem Verhältnis von Inklusion, Behinderung und Pfarramt auseinander und scheut auch unbequeme Themen nicht. Es werden erste empirische Resultate aus dem deutschsprachigen landes- und freikirchlichen Umfeld dokumentiert, Herausforderungen bei der Inklusion von Pfarrpersonen mit Behinderung erläutert und Maßnahmen vorgestellt.

 

Erstellt am 26. September 2017 von

Mitte Oktober erscheint unser Herbst- und Weihnachtsprospekt 2017.

Auf 16 locker und übersichtlich gestalteten Seiten stellen wir in diesem kleinen Katalog im Format DIN A4 einen Querschnitt aus unserem Angebot vor.

Wenn Sie also Ihre Freunde, Ihre Kirchengemeinde etc. damit beglücken möchten (manche Pfarrer legen die Prospekte auch ihren Gemeindebriefen bei), schicken wir Ihnen gerne gratis einen Stapel davon zu!

Hier kann man schon jetzt drin blättern:

 

 

Und hier kann man den Prospekt ganz einfach bestellen.

Erstellt am 14. September 2017 von

Heute feiert Pfarrer Dr. David Jaffin seinen 80. Geburtstag, und dazu gratulieren wir ganz herzlich!

Wir sind mit David Jaffin seit Jahren verbunden, unter anderem, weil wir ihn bei der Herausgabe seiner englischen Lyrik-Bände unterstützen dürfen.

In seiner Autobiografie „… und geh in ein Land, das ich dir zeigen will“ schreibt Jaffin humorvoll, spannend und ungemein anregend über seinen kurvenreichen Lebensweg vom Kind amerikanischer jüdischer Eltern über den vielversprechenden Historiker zum „lutherisch-jüdischen Pietisten“ und Gemeindepfarrer in der württembergischen Landeskirche.

 

 

Diese Biografie sei „getragen von einer wohltuenden fröhlichen Dankbarkeit“, meint Pastor Dr. Joachim Cochlovius in einer Rezension: „Man lernt einen natürlichen, der Kunst und Poesie zugewandten, vor allem aber von tiefer Liebe zu Jesus Christus geprägten Menschen näher kennen. Und das tut gut.“

„Die Liste der veröffentlichten Bücher von David Jaffin ist beachtlich, namentlich die seiner englischsprachigen Titel. So ungewöhnlich wie seine umtriebige Schreib- und Vortragsaktivität ist sein Leben …“, schrieb auch Hans Steinacker, der die Verlage Aussaat und Brendow leitete.

Seit einigen Jahren erscheinen jährlich zwei Bände mit englischen Gedichten von David Jaffin. Und es mag durchaus sein, dass er der weltweit produktivste Dichter ist … Wir wünschen ihm weiter alles Gute und Gottes Segen!

Erstellt am 12. September 2017 von

Der Verein „Die Wortfinder e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, kreatives Schreiben und Literatur von besonderen Menschen und Menschen in besonderen Lebenslagen zu fördern. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Menschen mit geistiger Behinderung.

Mehr als 700 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol reichten Texte für den aktuellen Literaturwettbewerb zum Thema „Von großen und von kleinen Dingen“ ein.

Die Texte der Preisträger erscheinen – wie jedes Jahr – in einem literarischen Wandkalender für das Jahr 2018. Auch dieses Jahr bereichern Zeichnungen und Schriftbilder den Kalender im Format DIN A4.

 

 

Der Kalender mit den Texten der Preisträger wird am Donnerstag, 14. September im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung der Öffentlichkeit präsentiert, und zwar um 19.30 Uhr auf der Lesebühne der Stadtbibliothek Bielefeld (Am Neumarkt 1).

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.