Schlagwort-Archiv: Bücher

 

Erstellt am 20. November 2017 von

In Kürze beginnt die Adventszeit, und für Pfarrer und Pastoren ist diese Zeit nach dem Beginn eines neuen Kirchenjahres nicht etwa besinnlicher als für den Rest der Welt – ganz im Gegenteil, sie fühlt sich wohl eher an wie eine Art Hochsaison.

Und dann muss im Dezember auch noch der Gemeindebrief für Januar erstellt werden …

Hier haben wir eine gute Nachricht für Sie: Eine Andacht müssen Sie dafür schon mal nicht mehr schreiben, Sie können ganz bequem Material für Ihre Gemeindebriefe nutzen, das wir Ihnen kostenlos zur Verfügung stellen:

 

 

  • je eine Andacht für die Monate Januar bis März
  • ein Zitat zur Inspiration für jeden Monat
  • einen Buchhinweis zu brandneuen Titeln aus unserem Frühjahrsprogramm

 

Wenn Sie sich die oben verlinkten zip-Dateien ansehen, werden Sie schnell entdecken: Alle Daten finden Sie jeweils fertig layoutet in einer Farb- und einer Schwarz-weiß-Fassung. Oder auch als reine Text-Datei, wenn Sie sie in Ihr eigenes Layout übernehmen möchten.

Stimmt, diese Texte sind jeweils Auszüge oder Zitate aus Büchern aus dem Neufeld Verlag. Und weil wir von diesen Inhalten zutiefst überzeugt sind, möchten wir, dass sie möglichst breit gestreut werden und ihre Wirkung entfalten.

Und wir freuen uns, wenn wir Sie damit ein wenig entlasten können (und wenn Sie uns ein Belegexemplar per pdf-Datei oder als Link zukommen lassen)!

Erstellt am 26. Oktober 2017 von

So lautet der Buchtitel eines Erziehungsklassikers, der bei uns im Regal steht.

Leben pur – Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Komplexer Behinderung heißt ein Buch, das soeben im Verlag des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen erschienen ist.

Im Kurztext zum Buch heißt es:

 

 

Herausforderndes Verhalten stellt eine Belastung für alle Beteiligten dar: Für Menschen mit Komplexer Behinderung, weil sie sich und andere mit ihrem Verhalten körperlich und/oder emotional schädigen und Gefahr laufen, sich sozial auszugrenzen. Für die Betreuenden, die mit dem Verhalten konfrontiert sind und häufig selbst in Konflikte geraten, weil sie gegen den offensichtlichen Willen ihrer Betreuten handeln oder Grenzen überschreiten müssen. Gefühle von Überforderung können die Folge sein. Und nicht zuletzt leiden weitere Menschen in der unmittelbaren Umgebung, wenn sie sich vor körperlichen Angriffen schützen müssen, Ängste entwickeln oder mit unangenehmen Situationen zurechtkommen müssen, die sie selbst nicht kontrollieren können.

Wie kann man, wie soll man mit Herausforderndem Verhalten umgehen? In der Grundannahme, dass Verhalten immer einen Grund und auch einen Sinn hat – ohne zu vergessen, dass medizinische und psychologisch-psychiatrische Aspekte abgeklärt werden müssen – bietet dieses Buch theoretisches Wissen, Berichte aus der Praxis und Hilfen für den Alltag.

 

Die Herausgeber Gerhard Grunick und Dr. Nicola Maier-Michalitsch haben darin Beiträge von Fachleuten vereint, ergänzt durch einen Bericht einer Mutter, den ich besonders wertvoll finde. In ihrem Artikel „Herausforderndes Verhalten … und was es mit mir macht!“ erzählt sie, wie sich die Sicht auf ihren behinderten Sohn verändert hat.

Der Tenor des Buches lautet: Jedes Verhalten hat einen Grund, und oftmals fordern uns Menschen mit Behinderung durch ihr Verhalten heraus, weil sie keinen anderen Weg finden, um mit uns zu kommunizieren.

Das macht es doppelt schwer, denn als Eltern oder pädagogisch-therapeutische Fachkräfte sind wir natürlich oft gar nicht in der Lage, uns davon dann nicht provozieren zu lassen, sondern hinzuhören und kreativ zu forschen, welche Botschaft uns da gerade erreichen soll – weil wir viel zu angespannt sind, uns keine Zeit nehmen, keine Kraft mehr haben etc. Dabei wäre es gerade wertvoll und oftmals wegweisend, innezuhalten, hinzuhören und mitzufühlen, sich ganz auf unser Gegenüber einzulassen.

In diesem Sinn macht das Buch Mut, genau diese Perspektive im Blick zu behalten, sich nicht so sehr leiten zu lassen von dem, „was die Leute wohl denken“ (und vor allem in der Öffentlichkeit liegt dieser Reflex uns besonders nah), sondern sich immer wieder neu aufeinander einzulassen, sich auf den Weg zu machen und zu lernen.

Dieser Weg kostet viel und fordert uns. Und er ist durchaus verheißungsvoll. Wie heißt es auf S. 129:

 

Letztendlich stellt die emotionale Begleitung von Menschen mit Behinderung eine große Chance für alle Beteiligten dar. Die Chance, den eigenen Gefühlen, also sich selbst, zu begegnen und darüber hinaus Gefühle als einen der besten Ratgeber für ein lebendiges, erfülltes Leben zu nutzen. … Zurückgehaltene Gefühle blockieren das Denkvermögen und die kreativen Fähigkeiten und rauben zum Beispiel den Schlaf.

 

Wie wahr!

2017, 174 Seiten, ISBN 978-3-945771-08-2,
17,40 Euro, Düsseldorf, verlag selbstbestimmtes leben

 

Erstellt am 26. September 2017 von

Mitte Oktober erscheint unser Herbst- und Weihnachtsprospekt 2017.

Auf 16 locker und übersichtlich gestalteten Seiten stellen wir in diesem kleinen Katalog im Format DIN A4 einen Querschnitt aus unserem Angebot vor.

Wenn Sie also Ihre Freunde, Ihre Kirchengemeinde etc. damit beglücken möchten (manche Pfarrer legen die Prospekte auch ihren Gemeindebriefen bei), schicken wir Ihnen gerne gratis einen Stapel davon zu!

Hier kann man schon jetzt drin blättern:

 

 

Und hier kann man den Prospekt ganz einfach bestellen.

Erstellt am 14. September 2017 von

Heute feiert Pfarrer Dr. David Jaffin seinen 80. Geburtstag, und dazu gratulieren wir ganz herzlich!

Wir sind mit David Jaffin seit Jahren verbunden, unter anderem, weil wir ihn bei der Herausgabe seiner englischen Lyrik-Bände unterstützen dürfen.

In seiner Autobiografie „… und geh in ein Land, das ich dir zeigen will“ schreibt Jaffin humorvoll, spannend und ungemein anregend über seinen kurvenreichen Lebensweg vom Kind amerikanischer jüdischer Eltern über den vielversprechenden Historiker zum „lutherisch-jüdischen Pietisten“ und Gemeindepfarrer in der württembergischen Landeskirche.

 

 

Diese Biografie sei „getragen von einer wohltuenden fröhlichen Dankbarkeit“, meint Pastor Dr. Joachim Cochlovius in einer Rezension: „Man lernt einen natürlichen, der Kunst und Poesie zugewandten, vor allem aber von tiefer Liebe zu Jesus Christus geprägten Menschen näher kennen. Und das tut gut.“

„Die Liste der veröffentlichten Bücher von David Jaffin ist beachtlich, namentlich die seiner englischsprachigen Titel. So ungewöhnlich wie seine umtriebige Schreib- und Vortragsaktivität ist sein Leben …“, schrieb auch Hans Steinacker, der die Verlage Aussaat und Brendow leitete.

Seit einigen Jahren erscheinen jährlich zwei Bände mit englischen Gedichten von David Jaffin. Und es mag durchaus sein, dass er der weltweit produktivste Dichter ist … Wir wünschen ihm weiter alles Gute und Gottes Segen!

Erstellt am 11. August 2017 von

Hanna Schotts Biografie von Magda und André Trocmé ist nun auch auf Englisch erhältlich:

 

 

 

Love in a Time of Hate – The Story of Magda and André Trocmé and the Village That Said No to the Nazis lautet der Titel der Übersetzung, die in den USA bei MennoMedia erschienen ist.

 

Die Titelformulierung scheint zeitlos zu sein, setzt aber auch einen wichtigen Kontrapunkt in Zeiten, in denen Präsidenten und Regierungschefs manchmal sehr lautstark und nicht eben im Sinne der Versöhnung und des Friedens von sich reden machen.

Sich dann an das Lebenszeugnis zum Beispiel der Trocmés zu erinnern, tut gut! André Trocmé antwortete einmal auf die Frage, ob in seinem Dorf Juden versteckt würden: „Wir kennen nur Menschen.“ Eben.

Wir freuen uns und gratulieren unserer Autorin Hanna Schott herzlich zu dieser Lizenzausgabe!

 

Die deutsche Originalausgabe der spannenden Biografie (Von Liebe und Widerstand – Magda & André Trocmé: Der Mut dieses Paares rettete Tausende) ist in der vierten Auflage in gedruckter Form sowie als E-Book lieferbar.

Erstellt am 21. Juli 2017 von

 

Wer wäre nicht gerne ein Mensch, der für seine Barmherzigkeit geschätzt wird? Dass der Weg, ein solcher Mensch zu werden, durchaus steinig und dornig sein kann, zeigt Peter Mommsen in der opulent ausgestatteten Biografie seines Großvaters Johann Heinrich Arnold.

Können unsere Verletzungen zu unseren größten Gaben werden? Johann Heinrich Arnold (1913–1982) war ein verwundeter Mann. Dennoch, wer ihn kannte, bezeichnet die Begegnung mit ihm als einzigartig. Manche erwähnen seine Demut und sein Mitgefühl; andere seine Direktheit und seinen bodenständigen Humor. Wildfremde Menschen offenbarten ihm ihre dunkelsten Geheimnisse und zogen verwandelt weiter. Andere hätten ihm am liebsten umgebracht.

Der Autor Henri J. M. Nouwen bezeichnete ihn als „prophetisch“ und schrieb, seine Worte würden ihn treffen „wie ein zweischneidiges Schwert“ und stellten ihn „vor die Wahl zwischen Wahrheit und Lüge, Selbstlosigkeit und Egoismus … Heini Arnold ist kein frommer, sentimentaler Leiter. Jedes Wort entspringt seiner Erfahrung“.

Wer war dieser außergewöhnliche und doch einfache Mann? In diesem packenden und geistlich reichen Buch erzählt Peter Mommsen die dramatische Geschichte des Großvaters, den er kaum kannte. Wer es liest, wird danach anders auf sein eigenes Leben blicken.

Wer J. Heinrich Arnold, genannt Heini, erst spät kennenlernte, wunderte sich vielleicht darüber, wie sehr Menschen sich zu diesem merkwürdigen Mann mit seinem starken Akzent und seinem ungezwungenen Lächeln hingezogen fühlten. Sie spürten: hier war einer, der sie verstand; einer, dem man vertrauen konnte. Was machte ihn so besonders?

Peter Mommsen ist dieser Frage nachgegangen und hat die Spur seines Großvaters verfolgt. Dabei entdeckte er einen Jungen, der nur mit Kartoffeln im Bauch und radikalen Ideen im Kopf den Nationalsozialisten die Stirn bot. Den Sohn eines bekannten Intellektuellen, der raus aus der Schule wollte, um durch die Lande zu ziehen. Einen frisch verliebten jungen Mann, der aus seiner Heimat fliehen musste. Einen Vater, der sein erstes Kind verlor. Einen Pionier wider Willen im Herzen Südamerikas.

Dort, im Urwald Paraguays, wurde die christliche Lebensgemeinschaft, die seine Eltern gegründet hatten, durch Gesetzlichkeit und machthungrige Leiter entstellt und verkam zu einer kalten, herzlosen Organisation. Heini wurde von den Menschen betrogen, denen er am meisten vertraut hatte, und von seiner Frau und den Kindern getrennt.

Oft hing sein Leben am seidenen Faden. Doch Heini wusste, dass er noch nicht sterben durfte – er hatte seine Berufung noch nicht erfüllt und sein als Kind geleistetes Versprechen noch nicht eingelöst …

Erstellt am 31. Mai 2017 von

 

 

Zum 1. Juli 2017 ziehen wir nach Cuxhaven an die Nordseeküste. Unsere Arbeit als Verlag werden wir dort wie gewohnt fortsetzen.

Freilich, personell gibt es Veränderungen: Unser Lektor Dr. Thomas Baumann wird weiterhin von zuhause aus arbeiten. Doch in Cuxhaven suchen wir gerade neue Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter für Büroassistenz und Buchhaltung.

Wir freuen uns auf dieses nächste Kapitel unserer Verlagsgeschichte!

Hier unsere Anschrift ab 1. Juli:

 

Neufeld Verlag

Sauerbruchstr. 16

D-27478 Cuxhaven

 

Telefon 0 47 23/5 05 72 60

Telefax 0 47 23/5 05 72 63

Erstellt am 14. März 2017 von

Überraschung gelungen! Im Sommer wird er 65, und am vergangenen Wochenende wurde Bernhard Ott, langjähriger Leiter und Dozent des Bildungszentrums Bienenberg, verabschiedet.

Zu diesem Anlass haben Lukas Amstutz, der neue Bienenberg-Leiter, sowie Hanspeter Jecker weitgehend unbemerkt ein Buch zusammengestellt, das Bernhard Ott gewidmet ist.

Keine Sorge, diese Festschrift ist alles andere als trockene akademische Lektüre, sondern atmet viel von der Lebendigkeit, die ich mit Bernhard Ott und überhaupt dem Bienenberg verbinde. (Ganz egal, welchem dieser drei Herren man zum Beispiel zuhört – intellektuelle Redlichkeit, geistliche Weisheit und Lebenserfahrung sind immer spürbar, verpackt in eine unterhaltsame Darbietung, die ihresgleichen sucht.)

 

 

 

Bernhard Ott hat den Neufeld Verlag von der ersten Stunde an unterstützt und ist mit zwei Büchern auch als Autor vertreteten: Die Kirche – 7 Gründe, warum ich sie liebe und Handbuch Theologische Ausbildung: Grundlagen – Programmentwicklung – Leitungsfragen (in der zweiten, überarbeiteten Auflage).

Aktuell arbeitet er noch für die Europäische Ev. Akkreditierungsvereinigung und ist Dekan für die akademischen Studiengänge der Akademie für Weltmission (AWM) in Korntal.

 

Im Kurztext zu dem ihm gewidmeten Buch Fit für die Welt!? Beiträge zu einer friedenskirchlichen Theologie und Gemeindepraxis heißt es:

Einen gängigen Slogan aus der Hochschulbildung bezeichnete er einst als Steilpass, um die Aufgabe theologischer Ausbildung zu beschreiben: „Fit für die Welt!“

Bernhard Ott interpretierte dies aus missionstheologischer Perspektive und verstand seinen Dienst als Beitrag, Menschen für Gottes Schalom-Projekt in und mit dieser Welt fit zu machen. Dabei war er offen für innovative Wege, stellte jedoch immer wieder kritische Fragen an allzu pragmatische und marktwirtschaftliche Konzepte.

Die in diesem Buch vorliegenden Beiträge zu einer friedenskirchlichen Theologie und Gemeindepraxis haben die Autorinnen und Autoren aus Dankbarkeit für eine längere oder kürzere Weggemeinschaft mit Bernhard Ott verfasst. Die Artikel spiegeln damit eine Auswahl von Themen wider, die dem Jubilar in seinen vielfältigen Tätigkeiten wichtig gewesen sind.

 

 

Mit Beiträgen von Tobias Faix, Timothy J. Geddert, Paul Kleiner, Daniel Plessing, Johannes Reimer, David W. Shenk, Willy Surbeck, Thomas R. Yoder Neufeld, Beat Weber und vielen anderen.

Erstellt am 8. Februar 2017 von

Er ist da! Seit wenigen Tagen wird der neue Roman von Sabine Dittrich ausgeliefert:

 

 

Worum geht’s?

 

In diesem Sommer wird Anne Lischkas beschauliches Leben auf den Kopf gestellt. Sven, der ihr vor Jahren das Herz gebrochen hat, kommt wieder nach Eichberg zurück. Zu allem Überfluss schleppt Opa Willi Anne auch noch nach Prag zu einer Art „Familientreffen“, nach dem nichts mehr ist, wie es war.

 

(An dieser Stelle erzählt Sabine Dittrich die Geschichte der Aktion „Schlösser“, geleitet von Přemysl Pitter. Dessen Autobiografie hat Sabine Dittrich soeben neu bearbeitet, sie erscheint im März 2017.)

 

Martin, der neue Pfarrer, plant ein Projekt für Witwen und ihre Kinder aus dem Irak. Damit will er gleichzeitig das Pfarrhaus und Annes Kindergarten, der wieder mal kurz vor der Schließung steht, beleben.

Martin und Anne sehen sich plötzlich Anfeindungen gegenüber, die in einer Katastrophe münden. Anne muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie steht – und ob sie ihre Träume leben oder begraben will. Und hat ihre zarte Liebe zu Martin überhaupt eine Zukunft?

 

Sabine Dittrich – die nach eigenen Worten lieber Geschichten als Pullover strickt – legt hiermit bereits ihren dritten Roman vor. Sie ist eine Autorin der leisen Töne, und wir schätzen sehr, wie sie Tiefe und Weisheit mit Leichtigkeit verbindet und in spannende Geschichten verpackt.

In Erben des Schweigens spinnt sie geschickt Fäden der Versöhnung (was uns besonders freut: eine tschechische Ausgabe ist bereits in Vorbereitung).

Im Schatten der Verschwörung – Liebe und Verrat in Zeiten der Reformation lautet der Titel eines weiteren Romans, in dem sie sich dem faszinierenden wie umstrittenen Thomas Müntzer von einer ganz neuen Seite nähert.

Absolute Leseempfehlung!

Erstellt am 4. Januar 2017 von

Das Reformationsjahr 2017 hat begonnen, und die evangelischen Kirchen haben eine Fülle von Materialien und auch Veranstaltungen in der Pipeline.

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern hat zum Beispiel einen Reiseführer 2017 – Der Reformationssommer in Bayern herausgegeben.

Dabei wird auch die bayerische Reformatorin Argula von Grumbach immer wieder in den Blick genommen:

In Ausstellungen und Gottesdiensten, Vorträgen von Argula-Biograf Uwe Birnstein, im ZDF-Fernsehgottesdienst am 19. März, im Theaterstück, in Konzerten oder Workshops kann man mehr erfahren und erleben.

Hier ein kleiner Auszug aus der Angebotsübersicht …

 

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Es lohnt sich also in den nächsten Monaten ganz besonders, Uwe Birnsteins Biografie wieder mal zur Hand zu nehmen, die neben der spannenden Lebensbeschreibung und vielen Bildern auch einen Reiseführer zu den Wirkungsstätten jener mutigen Dame enthält.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.