Schlagwort-Archiv: Christoph Schmitter

 

Erstellt am 23. März 2015 von

Am Samstag, 21. Februar 2015 konnte man in der ARD-Sendung „Klein gegen groß“ Christoph Schmitter erleben. Gastgeber Kai Pflaume moderierte auch das vierte Duell: Für die 13-jährige Laura war ein Gegner für das „Bibel-Duell“ gesucht worden. Die Herausforderung: Sprichwörter biblischen Ursprungs den exakten Bibelstellen zuordnen.

 

Christoph Schmitter, Kai Pflaume und Laura_low

Christoph Schmitter, Kai Pflaume und Laura (Bild: NDR/Thorsten Jander)

 

Christoph Schmitter, Pastor der CityChurch in Würzburg und Neufeld-Autor (Neunmalweise – LebensMuster zum Nachmachen und Selberglauben), hatte sich beworben und trat schließlich gegen den selbstbewussten Teenager an. Für unseren Blog stand er uns Rede und Antwort:

 

Darfst Du uns verraten, wie viele Leute sich darum beworben hatten, sich dem Wettbewerb mit Laura zu stellen?

Das weiß ich leider auch nicht. Ich vermute, es waren eher nicht so übermäßig viele. Die Bibel ist ja heute nicht mehr unbedingt ein Buch, in dem sich viele Leute auskennen. Eine Mitbewerberin habe ich aber kürzlich getroffen. Zufällig. Die Welt ist klein.

 

War es für Dich selbst eine spontane Reaktion, Dich zu bewerben?

Nein. Die Idee kam gar nicht von mir. Mein erster Gedanke war: No way! Ich kann, wenn es hoch kommt, fünf Bibelstellen auswendig. Da müssen ganz andere Experten ran.

Erst als ich mal drüber geschlafen hatte und mir bewusst wurde, dass man sich dieses Wissen mit ein wenig Fleiß und einem halbwegs funktionierenden Gehirn natürlich auch aneignen kann, habe ich meine Bewerbung abgeschickt.

 

Woher wusste Laura denn dermaßen gut Bescheid in der Bibel?

Sie hatte – wie ich – trainiert. Lauras Familie ist in der Kirche sehr aktiv, aber für diese Leistung musste sie sich natürlich gezielt vorbereiten.

 

Ich selbst hätte keine der Bibelstellen treffsicher nennen können – schon gar nicht in einer solchen Situation. Nachdem Du das Duell so eindeutig und charmant für Dich entscheiden konntest – haben die Leute in Deiner Gemeinde jetzt mehr Respekt vor Dir („Der weiß ja wirklich Bescheid …“)?

Nur so lange, wie sie glauben, ich hätte das einfach aufgrund meiner normalen theologischen Bildung aus dem Ärmel geschüttelt. Dass ich dafür etwa vier Wochen täglich geübt habe, schmälert den Respekt vor der Leistung etwas. Mancher ist aber immerhin froh, dass der eigene Pastor nicht peinlich rüberkam und auch die CityChurch positiv porträtiert worden ist.

 

Christoph Schmitter_low

Christoph Schmitter auf der Kirchenbank im Studio (Bild: NDR/Thorsten Jander)

 

Auf mich hast Du während der ganzen Sendung einen gelassenen Eindruck gemacht. Kannst Du uns Deinen „Trick“ verraten?

In Wirklichkeit war ich ziemlich durch den Wind vor Aufregung. Nicht wegen der Kameras, sondern aus Sorge vor einem peinlichen Black-Out vor Millionen Zuschauern. Zur sichtlichen Belustigung meiner Familie musste ich in den Stunden vorher darum tatsächlich ein bisschen kämpfen. Auf der Bühne war das dann vorbei.

Und ja – da gibt es wirklich ein paar Tricks, die deiner Souveränität helfen, die Aufregung zu überleben. Sich seiner selbst sicher bleiben – darum geht es. Und mit bewusster Körperhaltung z. B. kann man schon ziemlich viel Einfluss darauf nehmen.

 

In der Sendung hast Du gesagt, die 8.000,- EUR Siegprämie werdet Ihr in ein neues Sofa investieren. Habt Ihr schon eins?

Nein. Bisher war kaum Zeit dafür. Und irgendwie macht ein Sofa kaufen gar nicht so viel Spaß. Teuer und doch nicht schön, ist bisher mein Eindruck. 8.000,- EUR wollen wir natürlich auch nicht dafür ausgeben! Außerdem habe ich nach der Show die Hälfte meiner Gegnerin abgegeben. Nein, habe ich nicht – obwohl sich das mancher Zuschauer gewünscht hätte, glaube ich. Es tat mir dann schon auch etwas leid, dass sie verloren hatte.

 

Stimmt es, dass man Dich einladen kann, wenn man Dich live erleben will – zum Beispiel zu Themen Deines Buches?

Ja. Viele Gemeinden nutzen das Buch für Themenreihen in Kleingruppen und Hauskreisen. Und in diesem Rahmen komme ich gerne für ein Auftaktseminar oder eine Abschlusspredigt oder ähnliches vorbei.

Demnächst gestalte ich die Themeneinheiten bei einer Wochenendfreizeit. Auf http://neunmalweise.de finden sich alle Infos dazu. Man darf mich auch gerne nach dem ein oder anderen Sprichwort fragen – dann habe ich eine Grund, mir diesen Wissensschatz zu behalten.

 

Danke für das Interview!

Erstellt am 8. Mai 2014 von

Christoph Schmitters Buch Neunmalweise – Lebensmuster zum Selberglauben hat sich als vorzügliches Instrument erwiesen, um als Mensch und als Christ zu wachsen.

„Es geht um neun LebensMuster, von denen jedes ein Prinzip oder einen Weg beschreibt. Sind ganz simple und einfache Dinge … die aber kaum jemand wirklich in sein Leben integriert hat. Dabei würde es total viel verändern, wenn wir es täten.“

Neunmalweise gibt es auch als E-Book, und hier gibt es zu jedem Kapitel witzige Schnipselfilme. Die darf man sich sogar herunterladen und selbst im Gottesdienst, in kleinen Gruppen, für Predigten etc. verwenden. Auch das Buch selbst eignet sich hervorragend zur Inspiration für das gemeinsame Gespräch.

 

neufeld-verlag_neunmalweise_schmitter_cover_rgb

 

Ganz neu bietet Christoph Schmitter jetzt auch ein Neunmalweise-Seminar für Kirchen und Gemeinden an. Es hilft dabei, eine Themenreihe zum Buch durchzuführen. Viele Gemeinden haben gute Erfahrungen mit solchen „Kampagnen“ gemacht, die der Vertiefung eines Themas dienen und in denen viele Menschen sich gleichzeitig mit denselben Fragen beschäftigen.

Der Autor kann dann zu einem Auftakt-Seminar zu Beginn einer neunwöchigen Aktion eingeladen werden, während der die LebensMuster in Kleingruppen und Hauskreisen bearbeitet werden. Man kann ihn aber auch zu einem thematischen Seminar zu einem der neun LebensMuster buchen. Oder man lädt ihn zum Abschluss einer Themenreihe ein, zum Beispiel zur Predigt im Gottesdienst. Freilich ist auch alles zusammen möglich.

Weitere Infos hat Christoph Schmitter hier zusammengestellt.

Erstellt am 30. September 2013 von

Ich finde es immer spannend, einen Autor zu sehen und zu hören. Neulich zum Beispiel brachte Arte ein ausführliches Porträt von John Irving – spannend, hier und da mal hinter die Kulissen zu blicken und aus erster Hand etwas darüber zu erfahren, wie jemand recherchiert, sich beim Schreiben organisiert etc.

„Hautnah“ heißt tatsächlich die Sendereihe von ERF Medien, in der Ende August unser Autor Christoph Schmitter zu sehen war. Klar, Irving und Schmitter haben als Autoren erstmal nicht viel miteinander gemeinsam.

Im Fernsehinterview, das ursprünglich von Neues Leben Medien produziert wurde, steht der sympathische Pastor der CityChurch in Würzburg Rede und Antwort: über sein eigenes Leben und seinen Glauben, und natürlich auch über sein ausgezeichnetes Buch Neunmalweise – Lebensmuster zum Selberglauben. Hier kann man sich die Sendung noch mal in Ruhe anschauen.

Neunmalweise gibt es seit kurzem auch als E-Book, und hier gibt es zu jedem Kapitel von Christoph Schmitters Buch witzige Schnipselfilme. Die darf man sich sogar herunterladen und selbst im Gottesdienst, im Hauskreis und in kleinen Gruppen, für Predigten etc. verwenden. Auch das Buch selbst eignet sich hervorragend zur Inspiration für das gemeinsame Gespräch (Anregungen dazu gibt es ebenfalls auf der Website zum Buch).

Erstellt am 30. Oktober 2012 von

Wer den sympathischen „Schweizer Franken“ Christoph Schmitter endlich mal live erleben will, hat demnächst die Gelegenheit: Am Mittwoch, 7. November 2012 stellt er sein Buch Neunmalweise – LebensMuster zum Nachmachen und Selberglauben in der renommierten Würzburger Stephans-Buchhandlung vor. Der Abend – das wird garantiert unterhaltsam und inspirierend, außerdem kann man sich sein persönliches Buchexemplar gleich vom Autor signieren lassen und haufenweise Weihnachtsgeschenke einkaufen! – beginnt um 19.30 Uhr, Karten gibt es im Vorverkauf für 5 Euro in der Buchhandlung. Der Erlös des Abends geht an lighthouse würzburg e.V. Viel Vergnügen!

Infos und Bilder „zum Aufwärmen“ gibt’s auf neunmalweise.de oder auf Facebook; 5-Sterne-Rezensionen zu dem Buch kann man sich hier ansehen …

Erstellt am 24. Juli 2012 von

„Missionale Wege – wilde Nachfolge und ihre Auswirkung“ lautet der Titel der novavox-Konferenz vom 22. bis 24. November 2012 in Mainz. Ausgetretene Pfade verlassen, sich auf neue Wege einlassen. „Wie kann die missionale Idee für jeden Einzelnen, für unsere Kirchen und Gemeinden … und unsere Gesellschaft zur transformierenden Kraft werden?“ Eine spannende Frage nicht nur für Menschen, die in der Leitung von Kirche und Gemeinde aktiv sind, sondern für alle, die sich fragen, wie die gute Nachricht von Jesus Christus in dieser Welt zur Entfaltung kommen kann. Die sich danach sehnen, dass Kirche lebendig ist, nicht so sehr Institution. Und die davon träumen, dass Menschen Gottes Liebe begegnen.

Neben Alan & Debra Hirsch sowie Michael Frost kommen auch eine Reihe deutscher Praktiker wie Christoph Schmitter, Marlin Watling oder Reinhold Krebs zu Wort. Mit Sicherheit eine lebendige Tagung mit Vielfalt, Raum zur Begegnung und Inspiration. Bis Ende August gibt es noch einen Frühbucherrabatt

Gemeinsam mit Novavox, dem Netzwerk für missionale Gemeindeinnovation, geben wir ja die Edition Novavox heraus. Zuletzt erschien im Dezember Alan Hirschs Buch Vergessene Wege – Die Wiederentdeckung der missionalen Kraft der Kirche.

Erstellt am 10. Juli 2012 von

Christoph Schmitter und seine Frau habe ich kennengelernt, als er sein Praktikum als Pastor in der Freien evangelischen Gemeinde Cuxhaven machte. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden und ich erinnere mich noch gut, dass wir vor allem viel gelacht haben. Kann schon sein, dass unsere Frauen uns damals für etwas … albern hielten. In den letzten Jahren haben wir uns dann gar nicht mehr so oft gesehen – wir sind 1998 nach Regensburg gezogen, Schmitters waren im Siegerland. 2005 wurde Christoph Pastor der CityChurch Würzburg, einer Freien evangelischen Gemeinde. Gottesdienst feiert die CityChurch im Kino – Kirche für Menschen unserer Zeit. Auch heute noch ist es so, dass wir viel lachen, wenn wir telefonieren oder uns sehen. Wahrscheinlich halten unsere Frauen uns deshalb immer noch für ein wenig … albern.

Im November 2009 schrieb Christoph mir, dass er gerade darüber nachdenkt, ein Buch zu schreiben. Im September 2010 dann hat er tatsächlich damit angefangen. Er schrieb:

Der Neufeld Verlag wäre natürlich meine erste Wahl, aber ich weiß, du bringst nur gute Bücher raus, und … na ja, keine Ahnung, ob es wirklich gut wird. 🙂

Der Mensch ist sympathisch bescheiden! Ob es daran liegt, dass er gebürtiger Schweizer ist? Ende Juli (genauer gesagt, am 23.) erscheint tatsächlich sein erstes Buch im Neufeld Verlag – und es ist richtig gut geworden!

Es geht um neun LebensMuster, von denen jedes ein Prinzip oder einen Weg beschreibt, als Mensch und als Christ zu wachsen. Sind ganz simple und einfache Dinge … die aber kaum jemand wirklich in sein Leben integriert hat. Dabei würde es total viel verändern, wenn wir es täten.

Das Buch heißt NeunmalweiseLebensMuster zum Nachmachen und Selberglauben, umfasst gut 280 Seiten und wurde angereichert mit netten s/w-Illustrationen von Christoph Schmitter. Hier der Kurztext von der Rückseite des Buchumschlags (eigentlich wollten wir da nur drauf schreiben: „Du willst es doch auch“):

So schwer kann das doch nicht sein.

Leben. Glauben. Charakter entwickeln. Sinn finden. Der werden, der ich bin.

Behaupte ich mal so.

Hoffe ich doch sehr.

Glaube ich wirklich.

Dieses Buch erzählt von Wegen zu persönlicher Reife. Es erzählt von der Kunst zu leben. Von Menschen, die mich inspirieren. Von Dingen, die ich gelernt habe.

Über das Leben.

Über Gott.

Dieses Buch handelt von neun LebensMustern. Sie orientieren sich am faszinierendsten Menschen, der je über diesen Planeten lief.

Sie sind einfach.

Doch sie fordern dich ganz.

Am besten, du liest mit der Bereitschaft zur Veränderung. Was du für weise hältst, kannst du einfach nachmachen.

Und lies kritisch. Denk mit und entwickle deinen eigenen Weg. Es geht ums Selberglauben.

Appetit bekommen? Es gibt sogar noch was zum Nachtisch: Auf neumalweise.de, der Seite zum Buch, kann man sich witzige Kurzfilme herunterladen, die der Autor selbst inszeniert hat – Schnipselfilme. Die kann man z. B. auch im Gottesdienst abspielen. Zudem gibt es hier zu jedem der neun Lebensmuster Material für Gruppen – zur Vertiefung, fürs Gespräch. Was will man mehr? (Das Buch auf Facebook kommentieren, vielleicht?)

 

 

 

 

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.