Schlagwort-Archiv: Conny Wenk

 

Erstellt am 22. Juni 2015 von

Warum ich mich neulich ins Fernsehstudio gesetzt habe? Weil ich dafür brenne, dass die Welt erfährt: Menschen mit Behinderung haben uns etwas zu sagen und zu geben! Und natürlich, weil ich den Sender ERF Medien gerne unterstütze …

Gestern Abend wurde eine aktuelle Folge der Sendung Gott sei Dank! auf BibelTV ausgestrahlt, in der Mediathek kann man sie auch jetzt noch sehen, demnächst vermutlich auch auf dem YouTube-Kanal.

Los ging’s mit dem wunderbaren Kalender A little extra von Conny Wenk – (die 2016er Ausgabe erscheint Mitte Juli!), und so kamen wir ins Gespräch über das Leben mit außergewöhnlichen Menschen.

 

gottseidank

 

Ich finde, weil wir bei Gott willkommen sind, so wie wir sind, ist es viel leichter, auch andere Menschen willkommen zu heißen.

Die Freunde von ERF Medien sagen über sich selbst:

Im Team haben wir uns vorgenommen, christliche Inhalte offensiv in unsere Gesellschaft hineinzutragen. Das geschieht durch spannendste Begegnung zwischen Gott und Menschen. Im Alltag. In Krisen. Ganz real. Dabei nutzen wir verschiedene Medien wie das Fernsehen, Facebook und YouTube. Unser Ziel: Wir wollen Menschen in eine persönliche und dynamische Beziehung zu Jesus führen.

Erstellt am 30. Mai 2015 von

Gerne stellen wir hier eine aktuelle Kampagne von Nicole und Markus Schenderlein vor:

 

Einen Monat nach dem Internationalen Tag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen startet die christliche Initiative für Barrierefreiheit und Inklusion EDENerdig mit einer Social-Media-Aktion, um auch über den 5.5. hinaus auf die Notwendigkeit von Inklusion – besonders unter Christen – aufmerksam zu machen.

Die Initiatoren erklären je in einem kurzen Video auf Facebook, warum Inklusion für Christen ein wichtiges Thema ist und laden passend zum Datum fünf bis sechs ihrer Freunde ein, das ebenfalls zu tun.

 

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Die Aktion wird von prominenten Christen unterstützt: Die Paralympicsiegerin im Fechten Esther Weber, der Musiker und Künstler Jens Böttcher, die Fotografin, Autorin und Herausgeberin Conny Wenk und Bloggerin Mandy werden ebenfalls ein Video posten und fünf bis sechs ihrer Freunde dazu einladen.

Mitmachen kann aber ausdrücklich nicht nur, wer eingeladen wird, sondern jeder, dem das Thema wichtig ist oder jetzt mehr darüber wissen möchte. Mehr Infos über Inklusion als gelebte Nächstenliebe gibt es auf www.edenerdig.de.

Erstellt am 21. Mai 2015 von

Zum Muttertag hat Conny Wenk gerade einen kurzen Film produziert, den Sie sich hier anschauen können – „in honor of all the wonderful Moms I have met in my life who fill our world with beauty and love“.

 

Als wir in den letzten Wochen unsere Herbstvorschau vorbereitet haben – das ist der Katalog, den vor allem Buchhändler bekommen, um fröhlich zu bestellen, was dann in den folgenden Wochen und Monaten an Neuheiten erscheint -, haben wir bei der Doppelseite rund ums Down-Syndrom und dem Kalender A little extra 2016 (den man bereits vorbestellen kann – oder gleich im Abo beziehen) ein paar Zitate von Müttern mit aufgenommen:

 

„Mittlerweile weiß ich, was für ein großes Geschenk Gott uns mit diesem kleinen Extra gemacht hat und dass es eine Ehre ist, so einen besonderen Menschen auf seinem Weg begleiten zu dürfen … Liebe zählt keine Chromosomen.“

„Es hat uns sehr berührt und in unserer Überzeugung bestärkt, dass wir unseren Sohn so annehmen wollten, wie er uns geschenkt wurde.“

„Dank deiner Bilder kann ich immer wieder neuen Mut schöpfen!“

 

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Für uns hier im Verlag ist es sehr berührend, solche Rückmeldungen zu lesen. Und wir sind total glücklich, dass wir mit Conny Wenk zusammen arbeiten dürfen und ein wenig dazu beitragen, ihre Bilder in die Öffentlichkeit zu bringen.

Conny sagt mit ihrem Film ein herzliches „Danke!“ an all die besonderen Mütter außergewöhnlicher Kinder – wir sagen von Herzen „Danke!“ an Conny Wenk!

Was Du, liebe Conny, mit Deinem Einsatz bewegst, können wir nur erahnen – wir stehen staunend daneben und sind … dankbar!

Erstellt am 12. März 2015 von

Am diesjährigen Welt-Down-Syndrom Tag – richtig: Samstag, 21. März – findet in Velbert wieder ein großer Markt der Möglichkeiten statt. In diesem Jahr sogar unter der Schirmherrschaft von Verena Bentele, der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung.

Auf dem Gelände der Christlichen Gesamtschule Bleibergquelle gibt es zunächst einen ökumenischen Gottesdienst (10.00 Uhr). Anschließend wird Silke Schnee aus ihrem Buch Prinz Seltsam und die Schulpiraten lesen (12.15 Uhr), Nele Buchholz und die Tanzbar Bremen sowie die Tanzkompanie Szene 2wei aus Essen performen am Abend. Es gibt Vorträge und Ausstellungsstände, man trifft viele Familien und eine Menge „Spezialisten“ …

Und die Francke-Buchhandlung präsentiert auf ihrem Büchertisch Titel aus dem Neufeld Verlag zum Down-Syndrom und mehr.

All das unter der charmanten und unwiderstehlichen Leitung von Friederike Escher-Göbel und Johannes Hindenburg, dem Team von Impuls21. Es gibt also viele gute Gründe, mit dabei zu sein!

Infos: Impuls21, Am Karrenberg 40, 42553 Velbert, info@impuls-21.de, www.impuls-21.de. Hier geht’s direkt zum Download des Programms.

Erstellt am 15. Juli 2013 von

Nur noch wenige Tage, dann ist das neue Buch Außergewöhnlich von Conny Wenk erhältlich: Es wird ab Anfang nächster Woche versandt …!

 

Aussergewoehnlich

 

Als 2004 ihr Buch mit dem Titel Außergewöhnlich erschien, da hatte die sympathische Fotografin und Herausgeberin wahrscheinlich überhaupt keine Vorstellung davon, was dann passieren würde: Die kurzen Erfahrungsberichte der 15 Mütter von Kindern mit Down-Syndrom, natürlich ergänzt durch einige weitere Texte und vor allem umrahmt von wunderbaren Fotos, haben Zigtausende bewegt. Allein für den Buchtitel kann ich mich begeistern – er lässt schon etwas erahnen von der Reise, auf die man sich begibt, wenn man sich in das Buch vertieft.

Als Verleger, der die Kraft der Sprache liebt, der Texte mit Tiefgang schätzt und der sich von Geschichten mittragen lässt in fremde Länder, bin ich zutiefst beeindruckt davon, welche Kraft die Bilder von Conny Wenk entfalten. „Man muss einfach nur genauer hinsehen: Jeder Mensch hat etwas Schönes“, steht irgendwo auf ihrem Blog, und es ist genau diese Haltung, die ihre Porträtfotografie so einzigartig machen. Von der Art, wie sie als Fotografin die Menschen vor der Linse sieht, will ich mir ein paar dicke Scheiben abschneiden: Respekt, Wertschätzung, Offenheit, Neugier – und Liebe.

Mit der ersten Auflage des Buches Außergewöhnlich (und mit ihrem Blog, mit ihrem Wandkalender A little extra … aber dazu später mehr!) hat Conny Wenk Unzähligen Mut gemacht. Für uns als Verlag ist es eine Ehre, nun eine neue Ausgabe des Buches (mit neuen Mütter-Geschichten, natürlich jeder Menge neuer Fotos und auch neuen Texten von Conny selbst) zu präsentieren. Danke, Conny! (Und wer das Buch aufschlägt, merkt gleich, dass hier viele zusammen geholfen haben. Wie schön!)

Also: Wir freuen uns auf nächsten Montag!

Erstellt am 16. November 2012 von

 

„Mutmach-Kalender“, so titelt stern.de eine Geschichte über Conny Wenk und zeigt gleich in einer wunderschönen Bilderstrecke die einzelnen Monatsmotive des Wandkalenders A little extra 2013. Mutmacher können wir alle immer wieder gebrauchen, und es stimmt, jedes Mal, wenn mein Blick auf das November-Motiv des 2012er Kalenders fällt, muss ich schmunzeln. Danke also an stern.de, Eure Geschichte freut uns! Und ist zugleich eine charmante Erinnerung daran, „nur noch kurz die Welt zu retten“ …

Erstellt am 14. November 2012 von

 

Ich mag diese Zeilen von Tim Bendzko (sein Lied „Wenn Worte meine Sprache wären“ gefällt mir noch besser als dieses Lied) – und mir scheint, manchmal braucht es tatsächlich gar nicht die riesengroße Mega-Kampagne, sondern eine eindeutige Entscheidung hier, ein klares Wort dort, eine kleine Aktion, ganz privat, haben in der Summe oft viel größere Auswirkungen, als wir glauben. Es ist uns doch allen schon mal so gegangen, dass ein zugeworfenes Lächeln irgend eines Fremden auf der Straße uns tatsächlich selbst ein Lächeln entlockt. Das ist doch was!

So ähnlich geht es mir auch beim Thema Down-Syndrom oder überhaupt bei außergewöhnlichen Menschen. Viel zu viele Leute in unserem Land haben offenbar kaum eine Ahnung davon, dass es gut ist, verschieden zu sein. Dass das Leben etwas ganz Besonderes und Einmaliges ist, dass jeder Mensch einzigartig ist. Und dass z. B. Menschen mit Down-Syndrom kein Problem sind, sondern … Menschen. Auf meinem PC-Monitor habe ich ein Hintergrundbild von unserem Sohn Alexander – keiner strahlt wie er, und wenn ich mir dieses entwaffnende Lachen anschaue, werde ich sozusagen gezwungen, selbst zu lächeln: ich kann gar nicht anders.

In den letzten Monaten wurde viel über den PraenaTest berichtet, und es ist gut, dass die Tatsache bekannt wird, dass es nur sehr wenigen Kindern mit Down-Syndrom überhaupt erst vergönnt ist, das Licht der Welt zu erblicken. Ich fürchte, viele werdende Eltern eines solchen besonderen Kindes wissen gar nicht, was ihnen da entgeht.

Wie wäre es, wenn wir – Eltern, Geschwister, Freunde, Nachbarn … – uns jetzt zusammen täten, mal kurz die Welt zu retten? Kürzlich hat meine Frau ihrer Gynäkologin einen Wandkalender A little extra 2013 geschenkt – und die hat ihn dankbar entgegengenommen. Das letzte Mal, dass eine ihrer Patientinnen mit einem Kind mit Down-Syndrom schwanger war, hatte die sich offenbar tatsächlich für einen Abbruch entschieden. Wer weiß, wenn der Kalender dann schon in dieser Praxis gehangen wäre, vielleicht hätten die Bilder von Conny Wenk der werdenden Mutter eine andere Perspektive schenken können? Bilder haben Folgen, sie prägen und verändern unser Weltbild, unsere Sicht.

Nur mal kurz die Welt retten – wie wäre es also, wenn Sie Ihren Frauen- und Kinderärzten jetzt so einen Kalender überreichen? (Vielleicht können auch Elterngruppen so etwas organisieren?) Ich werde das Gefühl nicht los, dass wir damit viel mehr bewegen können, als wir denken. Machen Sie mit?

Erstellt am 26. Juni 2012 von

Neulich hatten wir Besuch von Conny Wenk und Ihrem Mann Martin – und „zufällig“ hatte sie ihre Kamera dabei … Außerdem hat sie mich gebeten, ihre 25 Fragen „25 on Tuesday“ zu beantworten. Also dann – heute an dieser Stelle mal ein kleiner Einblick in die Verlegerseele und seine Familie, und zwar hier, auf Conny Wenks Blog:

http://www.connywenk.com/blog/

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.