Schlagwort-Archiv: Familie

 

Erstellt am 4. Januar 2018 von

Erholung, Begegnung und Inspiration für Familien mit behinderten Kindern – das ist die Idee der FamilienWoche Spezial.

Wie in den vergangenen Jahren, lädt das Dünenhof Ferienhotel bei Cuxhaven an der Nordsee auch dieses Jahr zu einer Woche ab Ostermontag ein – vom 2. bis 8. April 2018.

 

 

Das meinen Teilnehmer der vergangenen Jahre:

„Unser Kind (8) war total begeistert und fühlte sich sehr wohl.“

„Endlich ein Ort, an dem ich mit meiner Familie nichts Besonderes war. Wir haben uns in der Gemeinschaft sehr wohlgefühlt und wurden von Gott beschenkt!“

„Für mich waren diese Tage so reichhaltig, dass ich lange etwas davon habe.“

„Meine Tochter (11) hat gelernt auf Toilette zu gehen.“

 

Und so sind die Tage strukturiert:

Nach einem gemeinsamen Anfang mit viel Singen gibt es jeden Vormittag ein eigenes Kinderprogramm; dafür stehen kompetente und motivierte Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter bereit. Für Eltern gibt es währenddessen biblisch-geistliche Impulse, Gelegenheit zur Vertiefung und zum Austausch. Die Nachmittage können als Familie gestaltet werden, und abends ist Raum für Gespräche oder Seminare.

 

 

Und das an der Nordseeküste:

Das Dünenhof Ferienhotel liegt in wunderschöner Randlage von Cuxhaven, unmittelbar an Salzwiesen – direkt vor dem Wattenmeer. Und das bedeutet Wolken, Wind und Weite, Stille und Sturm. Die herrliche Natur – von Küstenwald und Heide bis hin zu Sandstränden – lädt dazu ein, Gottes Schöpfung mit allen Sinnen wahrzunehmen. Allein der besondere Ort macht es leicht, Weitblick zu gewinnen, zu entspannen und loszulassen. Und die Umgebung von Cuxhaven bietet zudem vielfältige Ausflugsmöglichkeiten.

 

Sich verwöhnen lassen:

Komfortable Zimmer, ein komplett barrierefreies Gelände, gutes Essen, das Schwimmbad (mit Lifter) oder die Sauna im Haus tragen zur Erholung bei. An einem Abend wird für zwei Stunden eine Beaufsichtigung der Kinder angeboten. Und natürlich ist die Begegnung mit anderen Familien in durchaus ähnlicher Lebenssituation oft wertvoll und inspirierend.

 

 

Und wer steht dahinter?

Viel mehr als ein Hotel: Die WegGemeinschaft ist Träger und Gründer des Dünenhofes – neun Freunde, die sich vor über 30 Jahren zu einer christlichen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen haben. Die Tagungen und Seminare auf dem Dünenhof sollen Raum schaffen, dem lebendigen Gott zu begegnen, neue Perspektiven zu gewinnen, Heilung und Inspiration zu erfahren.

 

 

 

Die FamilienWoche Spezial wird geleitet von:

  • Beate und Hergen vor dem Berge. Ihre Tochter Merle erkrankte im Alter von elf Jahren plötzlich an einer Hirnstammentzündung und ist seitdem fast vollständig gelähmt. Hier wird die Liebesgeschichte von Merle erzählt, die 2015 geheiratet hat.
  • Carolin und David Neufeld haben zwei Söhne mit Down-Syndrom und Erfahrungen als Pflegeeltern.
  • Sabine und Martin Zinkernagel sind Eltern von zwei erwachsenen Söhnen mit dem CRASH-Syndrom. In diesem Buch erzählt Sabine Zinkernagel aus diesem besonderen Leben.
  • Das Kinderprogramm wird geleitet von der Heilpädagogin und Ergotherapeutin Tanja Linnemann, unterstützt von einem Team.

 

 

Noch gibt es freie Plätze für die FamilienWoche Spezial (die Teilnehmerzahl ist naturgemäß begrenzt)! Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden sich hier:

DÜNENHOF FERIENHOTEL
In den Dünen 4
27476 Cuxhaven-Berensch
Telefon 0 47 23/71 23-0
Telefax 0 47 23/71 23 40 40
E-Mail info@duenenhof.org
www.duenenhof.org

Erstellt am 21. Dezember 2017 von

Leichter leben – wer will das nicht?

Vor einigen Monaten schrieb uns Daniel Plessing, Pastor in Überlingen am Bodensee:

 

 

Ich möchte ein kleines leichtes Büchlein mit Tiefgang über das Thema Sorgen schreiben. Es soll Spaß machen, dieses Buch zu lesen. Die konkret von mir erhoffte Wirkung: Sorgengeplagte Leser werden diese Pest los. Sie schlafen besser. Sie können ihren Alltag besser bewältigen. Ihre Beziehung zu Jesus gewinnt an Tiefe.

 

Klingt gut? Finde ich auch – denn ich vermute, die allermeisten Menschen sind sich durchaus dessen bewusst, dass sie sich viel mehr Sorgen machen, als ihnen gut tut. Dass Sorgen eigentlich nie weiterhelfen. Und uns nur Energie kosten, die wir anderweitig gut gebrauchen könnten.

Am 8. Januar ist es so weit und dieses wunderbare Büchlein Leichter leben ohne Sorgen von Daniel Plessing kommt aus der Druckerei.

Schauen Sie sich jetzt an, was der Autor selbst darüber sagt (1:46), und begleiten Sie Daniel Plessing auf seiner ganz persönlichen Reise vom Sorgenmenschen zum Vertrauensmenschen.

Ein Buch, das auch Ihr Leben leichter machen kann!

 

 

 

Erstellt am 19. Dezember 2017 von

So ist es. Nach der erfolgreichen Jugendbuch-Serie von Franziska Dalinger über Miriam alias Messie – der erste Band Vollmilchschokolade und Todesrosen wurde von der Jury des Ev. Buchpreises empfohlen – ist seit heute ein neues Buch für Leserinnen zwischen 13 und 17 erhältlich:

In fiktiven Tagebucheinträgen und Mailwechseln zwischen der 16-jährigen Hailey und ihrer Patentante Kathrin bekommen die Leser einen sehr persönlichen Einblick ins Leben der beiden Protagonistinnen.

Welcome to my life wirft einen authentischen Spot auf das Leben als Teenager und regt eine außergewöhnliche, sensible und horizonterweiternde Auseinandersetzung mit zentralen Lebens- und Glaubensthemen an.

Erste Leserinnen des Buches Welcome to my life aus der Feder von Tabea und Elisabeth Vollmer (richtig, hier haben tatsächlich Mutter und Tochter geschrieben!) sind begeistert.

 

Marie-Claire Heimann, Leserin, 15 Jahre, sagt:

Ich habe das Buch quasi eingeatmet und bin absolut von den Socken.

 

Bettina Wendland, Family-Redakteurin und Mutter einer Teenagertochter, meint:

Bücher, die sowohl Teens als auch ihre Mütter gern lesen, gibt es nicht viele. Dieses hier ist so eine Rarität.

 

Bestsellerautorin Bianka Bleier schreibt:

Ich bin begeistert! Zwei Schreibbegabungen, die etwas zu sagen haben, treffen in diesem Buch aufeinander.

 

Und Veronika Smoor, Family-Kolumnistin und Bloggerin, findet:

Wie gerne hätte ich in meiner Jugend eine Patentante wie Kate gehabt, die Durchblick und Einfühlungsvermögen besitzt. Alle Teenie-Mädels brauchen eine ,Kate‘… und dieses Buch!

 

 

 

 

Nun ist es also da – ein Buch für

  • Teenager, die sich in einer lockeren, zeitgemäßen Form mit Lebensfragen auseinander setzen wollen
  • Mütter, die ihre Töchter verstehen und mit ihnen eine (neue) Gesprächsbasis finden wollen
  • Patinnen, die positive Impulse für ihre Patentöchter setzen möchten
  • Menschen, die ein ansprechendes und SINNvolles Geschenk zur Konfirmation oder Firmung suchen
  • Religionslehrer
  • Jugendpastoren
  • Jugendgruppenleiter
  • Euch!

 

Mehr Infos gibt es hier – und überall, wo’s Bücher gibt!

Erstellt am 30. November 2017 von

Vor ein paar Tagen trudelte hier ein Päckchen aus China ein – das ist bei uns ansonsten eher selten der Fall.

In dem Paket befanden sich Belegexemplare eines Verlages aus Peking. Nun ist Die Geschichte von Prinz Seltsam also wirklich auch auf Chinesisch erhältlich!

 

 

Ich kann es noch kaum glauben – 2011 erschien dieses erste Kinderbuch im Neufeld Verlag, das nach wie vor zu den Topsellern unseres Hauses zählt.

Über die englische Ausgabe haben wir an dieser Stelle schon mal berichtet. Nun also wirbt diese wunderbare Geschichte auch in einem ganz anderen Teil der Welt farbenfroh dafür, dass jeder Mensch einzigartig ist.

Ein dankbarer Gruß von hier aus an Huaxia Publishing House (Peking), Plough Publishing House (Rifton, New York) – und natürlich an die Autorin Silke Schnee sowie die Illustratorin Heike Sistig (beide Köln).

Erstellt am 22. November 2017 von

Während ich diese Zeilen schreibe, läuft nebenan im Kinderzimmer wieder mal – Mike Müllerbauer.

Jetzt gibt es erstmals eine Weihnachts-CD (und dazu natürlich ein Liederheft) von ihm! Unsere Jungs freuen sich schon unbandig auf das erste Konzert der Weihnachtstournee – nicht nur, weil Mike ihr geliebter Onkel ist.

 

 

Mike sagt selbst über Winter-Wunder-Weihnachtszeit:

 

„Mein Ziel war es, Lieder zu schreiben, die man in einem Weihnachtsgottesdienst genauso gut singen kann wie im Kindergottesdienst“.

 

 

Und so ist auch der Verlag Gerth Medien richtig begeistert von dieser neuen Produktion:

 

Eingängig, klar in der Botschaft und mit einer Prise unwiderstehlichem Humor. Diese Lieder haben das Zeug, echte Weihnachts-Klassiker zu werden. Denn Mike Müllerbauer weiß, was Kinder mögen. Landauf, landab begeistert er Kleine und Große mit einem Konzert-Programm, das keinen auf den Stühlen bleiben lässt. Jedes der Weihnachtslieder ist brandneu. Weihnachtlich instrumentiert mit Klavier, Gitarre, Bass, Schlagzeug, Saxophon und teils mit Kinderchor beschert uns Mike Müllerbauer die ideale Musik für Familien und für alle, die in der Gemeinde nach neuen Liedern suchen.

 

Dass diese Weihnachtslieder zum Mitmachen animieren, wird ganz praktisch mit den auf der CD enthaltenen Videoclips und Bewegungsanleitungen.

Außerdem lässt sich in Kombination mit dem Liederheft das Mini-Musical „Komm, wir gehen nach Bethlehem“ einstudieren. In unserer Gemeinde kommt es gleich in diesem Jahr zum Einsatz …

Hier kann man reinhören:

Das Lied  „Komm, wir gehn nach Bethlehem“ als Video
Live-Video des Liedes „Ich kann es kaum erwarten“
Video: Talk auf der Musik Couch von Gerth Medien über das neue Album

Und von wem stammen eigentlich die ganzen Fotos auf dem Cover und das schicke neue Pressefoto? Richtig, das kann nur Conny Wenk gewesen sein …

 

Erstellt am 26. Oktober 2017 von

So lautet der Buchtitel eines Erziehungsklassikers, der bei uns im Regal steht.

Leben pur – Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Komplexer Behinderung heißt ein Buch, das soeben im Verlag des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen erschienen ist.

Im Kurztext zum Buch heißt es:

 

 

Herausforderndes Verhalten stellt eine Belastung für alle Beteiligten dar: Für Menschen mit Komplexer Behinderung, weil sie sich und andere mit ihrem Verhalten körperlich und/oder emotional schädigen und Gefahr laufen, sich sozial auszugrenzen. Für die Betreuenden, die mit dem Verhalten konfrontiert sind und häufig selbst in Konflikte geraten, weil sie gegen den offensichtlichen Willen ihrer Betreuten handeln oder Grenzen überschreiten müssen. Gefühle von Überforderung können die Folge sein. Und nicht zuletzt leiden weitere Menschen in der unmittelbaren Umgebung, wenn sie sich vor körperlichen Angriffen schützen müssen, Ängste entwickeln oder mit unangenehmen Situationen zurechtkommen müssen, die sie selbst nicht kontrollieren können.

Wie kann man, wie soll man mit Herausforderndem Verhalten umgehen? In der Grundannahme, dass Verhalten immer einen Grund und auch einen Sinn hat – ohne zu vergessen, dass medizinische und psychologisch-psychiatrische Aspekte abgeklärt werden müssen – bietet dieses Buch theoretisches Wissen, Berichte aus der Praxis und Hilfen für den Alltag.

 

Die Herausgeber Gerhard Grunick und Dr. Nicola Maier-Michalitsch haben darin Beiträge von Fachleuten vereint, ergänzt durch einen Bericht einer Mutter, den ich besonders wertvoll finde. In ihrem Artikel „Herausforderndes Verhalten … und was es mit mir macht!“ erzählt sie, wie sich die Sicht auf ihren behinderten Sohn verändert hat.

Der Tenor des Buches lautet: Jedes Verhalten hat einen Grund, und oftmals fordern uns Menschen mit Behinderung durch ihr Verhalten heraus, weil sie keinen anderen Weg finden, um mit uns zu kommunizieren.

Das macht es doppelt schwer, denn als Eltern oder pädagogisch-therapeutische Fachkräfte sind wir natürlich oft gar nicht in der Lage, uns davon dann nicht provozieren zu lassen, sondern hinzuhören und kreativ zu forschen, welche Botschaft uns da gerade erreichen soll – weil wir viel zu angespannt sind, uns keine Zeit nehmen, keine Kraft mehr haben etc. Dabei wäre es gerade wertvoll und oftmals wegweisend, innezuhalten, hinzuhören und mitzufühlen, sich ganz auf unser Gegenüber einzulassen.

In diesem Sinn macht das Buch Mut, genau diese Perspektive im Blick zu behalten, sich nicht so sehr leiten zu lassen von dem, „was die Leute wohl denken“ (und vor allem in der Öffentlichkeit liegt dieser Reflex uns besonders nah), sondern sich immer wieder neu aufeinander einzulassen, sich auf den Weg zu machen und zu lernen.

Dieser Weg kostet viel und fordert uns. Und er ist durchaus verheißungsvoll. Wie heißt es auf S. 129:

 

Letztendlich stellt die emotionale Begleitung von Menschen mit Behinderung eine große Chance für alle Beteiligten dar. Die Chance, den eigenen Gefühlen, also sich selbst, zu begegnen und darüber hinaus Gefühle als einen der besten Ratgeber für ein lebendiges, erfülltes Leben zu nutzen. … Zurückgehaltene Gefühle blockieren das Denkvermögen und die kreativen Fähigkeiten und rauben zum Beispiel den Schlaf.

 

Wie wahr!

2017, 174 Seiten, ISBN 978-3-945771-08-2,
17,40 Euro, Düsseldorf, verlag selbstbestimmtes leben

 

Erstellt am 20. Oktober 2017 von

Menschen mit Behinderung sollen uneingeschränkten Zugang zu Bildung, Kultur, Information und unabhängiger Beratung haben“, fordert die gemeinnützige Beratungsinstanz „Mittendrin“ – und wird dabei lautstark unterstützt vom Verein „Down Syndrom Hannover“.

Gemeinsam präsentieren die beiden Initiativen auch 2017 die Miteinanders-Tage. Unterstützt werden sie dabei von Schauspielstar Armin Rohde. Der berühmte Mime meint, dass es noch immer zu viele Vorurteile gegenüber Menschen mit Down-Syndrom gäbe. „Ich ertrage es nicht, wenn Menschen für das, was sie sind, ob es nun eine Behinderung oder auch die Hautfarbe ist, ausgegrenzt werden“, betont er „Das schmerzt tief in meiner Seele.“

Jedes Mal, wenn er Menschen mit Down-Syndrom begegne, habe er den Eindruck, „dass sie einen ganz besonderen Zugang zum Leben haben, für den ich sie beneide, eine beeindruckende Mischung aus großer Direktheit und Neugier sowie einem feinen Sinn für Theatralik“.

„Wir wollen den Blick auf die Inklusion und die Kinder von heute richten“, betont die Vorsitzende des Vereins „Down-Syndrom Hannover“, Tanja Zurek. Von der Inklusion profitierten nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern die gesamte Gesellschaft.

Mit dem Markt der Möglichkeiten im Haus der Region startet am Sonnabend, 21. Oktober, 15 bis 18 Uhr, der Aktionsreigen für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Sozialdezernent Erwin Jordan eröffnet den bunten Nachmittag, der geprägt sein wird von zahlreichen Informationen an inklusiven Ausstellungsständen, von Musik, Tanz, einer Tombola, den Experimentierstationen von Lili & Claudius und einem integriertem Café mit leckerem Kuchen. Für Kinderbetreuung ist an diesem Nachmittag gesorgt.

 

 

Am Montag, am 23. Oktober, 19.30 Uhr, geht’s weiter im Programm mit dem Vortrag „Fit for life!“. Cora Halder referiert in der Alice-Salomon-Schule über Modelle, die zeigen, wie Eltern ihren Sohn oder ihre Tochter mit Beeinträchtigung aufs Erwachsenenleben vorbereiten können.

Journalistin Mareice Kaiser – bekannt als Buchautorin und Verfasserin des Blogs Kaiserinnenreich – ist am Freitag, 27. Oktober, im Kulturzentrum Pavillon zu Gast. Sie liest aus ihrem Buch „Alles inklusive“ von der Unplanbarkeit des Lebens, vom Alltag zwischen Krankenhaus und Kita, von ungewollten Rechtfertigungen, dummen Sprüchen, stereotypen Rollenverteilungen, bürokratischem Irrsinn und schwierigen Gewissensfragen. Die Lesung beginnt um 19.30 Uhr.

„Die fromme Helene – oder: Wer Sorgen hat, hat auch Likör“ heißt es am Sonnabend, 28. Oktober ab 17 Uhr  im Inklusiven Café Anna Blume. Axel LaDeur zitiert die „Fromme Helene“ von Wilhelm Busch und wird dabei musikalisch begleitet vom hannoverschen Quartett „Die Fagottiere“.

Zum Familiengottesdienst „Gut behütet“ am Sonntag, 29. Oktober, 11 Uhr, laden die Veranstalter in die Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Martin, (Kirchstraße 19) ein. Pastorin Kerstin Häusler gestaltet gemeinsam mit Aktiven aus den Vereinen den Gottesdienst im Rahmen der Miteinanders-Tage. Im Anschluss ist ein Picknick im Gemeindehaus geplant.

Professorin Etta Wilken fungiert als Gastreferentin am Freitag, 3. November, 19.30 Uhr, in der Alice-Salomon-Schule. Sie ist unter anderem Expertin für „Sprachförderung von Kindern mit Down-Syndrom im Vorschulalter“ und zeigt Beispiele aus der Praxis, welche Wege für Kinder mit Trisomie 21 besonders geeignet sind, um Sprachübungen zu verfeinern.

Die zweite konzertante Lesung im Inklusiven Café Anna Blume findet am Sonnabend, 11. November, 15 Uhr, statt. Marie-Madleine Krause wird aus dem Tagebuch der Anne Frank lesen, unterlegt mit der Filmmusik von Schindlers Liste.

Ebenfalls in der Alice-Salomon-Schule sind Vortrag und Workshop „Trisomie 21 und Mathematik“ am Sonnabend, 18. November, angesagt. Zwischen 10 und 13 Uhr erläutert Torben Rieckmann von der Universität Hamburg, welche spezifischen Lernschwierigkeiten Menschen mit Down-Syndrom haben und wie man ihnen begegnen kann. Im anschließenden Workshop lernen die Teilnehmer, wie sich mit Hilfe der App mathildr mathematische Inhalte erfolgreich vermitteln lassen.

Erstellt am 18. September 2017 von

Was würden Sie tun, wenn Sie erfahren, dass Sie das Baby in Ihrem Bauch verlieren werden?

Neufeld-Autorin Katrin Schmidt hat diesen Albtraum erlebt: Sie hatte sich auf ihr zweites Kind gefreut. Alles hatte gut angefangen und plötzlich wird sie mit der niederschmetternden Diagnose konfrontiert, dass das Baby schwerstbehindert ist und die Geburt wahrscheinlich nicht überleben wird. Plötzlich ist nichts mehr, wie es war …

In ihrem Buch Gehalten, wenn nichts mehr hält – Meine Geschichte mit unserer still geborenen Tochter beschreibt sie ihre Erfahrungen.

 

 

Unzählige Frauen erleben diesen oder ähnliche Schockmomente. Wie verarbeitet man dieses Erleben? Wie geht man als Ehepaar damit um?

Das Bibelseminar Bonn lädt zu einem Trauerseminar mit Katrin Schmidt sowie Ute Horn am Samstag, 11. November 2017 in Bornheim (bei Bonn) ein. Hier geht’s zu weiteren Infos und der Anmeldung.

Erstellt am 5. September 2017 von

 

Vom 10. bis 19. November 2017 findet ein Online-Kongress zum Thema Down-Syndrom statt – zuhause und kostenlos.

Initiatorin Mareike Fuisz schreibt:

 

Der Kongress bietet Dir Informationen aus allen Lebensbereichen, die mit Down Syndrom zu tun haben. Dir begegnen inspirierende Erfahrungen von Familien, hilfreiche Lebenstipps von Coaches, neueste Erkenntnisse aus Medizin und Forschung, spannende Projekte aus Kunst und Kultur und viele Ideen rund um das Thema Down-Syndrom.

Meine Motivation zu dem Kongress: Ich bin Mareike Fuisz, die glückliche Mutter einer Tochter mit Down-Syndrom. Nach der Geburt unserer Tochter war ich jedoch zunächst gar nicht glücklich über die Diagnose. Ich war verzweifelt und hatte den Kopf voller Fragen.

Im Laufe der Entwicklung meiner Tochter und meiner eigenen Entwicklung fand ich nach und nach viele Antworten auf meine Alltags- und Sinnfragen.

Mir hat geholfen, zu erleben, wie das Leben mit Down-Syndrom aussehen kann. Darum mache ich diesen Kongress: „Down-Syndrom – leicht.er.leben!“ Ich biete Dir Antworten auf Deine Fragen. Ich möchte Dir Ressourcen zur Verfügung stellen, Dich informieren und inspirieren.

Meine Mission ist es, das Leben mit Down-Syndrom zu erleichtern. Dazu gehört für mich, das Herz und den Kopf anzusprechen.

Ich freue mich, wenn Du dabei bist und auch anderen davon erzählst!

Weitere Informationen und die Anmeldung findest Du unter www.downsyndromkongress.de.

 

Neben Conny Wenk ist auch David Neufeld als Interview-Partner dabei …

Erstellt am 25. August 2017 von

„Familien mit einem behinderten Angehörigen sind immer wieder auch vor unterschiedliche rechtliche Fragen gestellt“, schreibt Johannes Hindenburg von Impuls21 e.V. in einer aktuellen Mitteilung.

Der rührige wie sympathische Verein aus Velbert lädt daher zu zwei Vorträgen am Samstag, 23. September nach Wuppertal ein:

Zunächst geht es um Pflegegrade und die Beantragung eines Schwerbehindertenausweises. In einem zweiten Vortrag stellt Notar Dr. Andreas Sailer dann das Thema Behindertentestament vor.

Beginn ist um 9.00 Uhr, Veranstaltungsort ist das Pfarrzentrum St. Marien, St. Martins-Weg 1, 42281 Wuppertal.

Weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten gibt es hier.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.