Schlagwort-Archiv: Führungskräfte

 

Erstellt am 7. Mai 2014 von

Das Deutsche Down-Syndrom InfoCenter setzt sich für bessere Job-Chancen für junge Menschen mit Down-Syndrom ein und organisiert nun auch eine Fachtagung im C.-Pirckheimer-Haus Nürnberg.

Am Samstag, 17. Mai 2014 stellen Referenten aus dem In- und Ausland verschiedene Arbeitsmöglichkeiten vor, thematisieren berufliche Weiterbildung und Qualifikationen, und schildern, welche Unterstützung notwendig ist, wenn sich junge Menschen mit Trisomie 21 auf den Berufsalltag vorbereiten. Konkrete Beispiele und Erfahrungen aus der Praxis zeigen, was möglich und was gewünscht ist.

Noch haben nur wenige Arbeitnehmer mit Down-Syndrom auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt einen Traumjob. Die klassischen Stellen sind nach wie vor in den Werkstätten und den so genannten ausgelagerten Arbeitsplätzen angesiedelt. In Zukunft sollen immer mehr Menschen mit Down-Syndrom am allgemeinen Arbeitsmarkt teilhaben. Dazu hat sich die Bundesrepublik Deutschland im UN-Abkommen verpflichtet. Jetzt geht es um die Umsetzung: Mehr Vertrauen in die Kompetenzen der Arbeitnehmer mit Trisomie 21, gezielte Ausbildung und Praktika sowie flexible Finanzierungsmodelle sind gefragt.

Zwei aktuelle Publikationen des Deutschen Down-Syndrom InfoCenters leisten gezielte Hilfe für Arbeitnehmer und Arbeitgeber: Der Lernfilm „Mein Job und ich!“ gehört zusammen mit einem Ratgeber in einfacher Sprache zum Lernpaket für junge Menschen mit Down-Syndrom, die ihre berufliche Laufbahn einschlagen oder bereits im Job stehen.
Eine zweite Broschüre „Menschen mit Down-Syndrom am Arbeitsplatz“ ist für Arbeitgeber gedacht und informiert sie anhand von praktischen Beispielen über das Spezifische im Umgang mit Personen, die mit dem Down-Syndrom leben.

 

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Natürlich passt zu diesem Thema auch das neue Buch von Prof. Dr. Holm Schneider, „Was soll aus diesem Kind bloß werden?“ 7 Lebensläufe von Menschen mit Down-Syndrom. Der Autor erzählt hier ja vom Werdegang außergewöhnlicher junger Leute, die alle am ersten Arbeitsmarkt tätig sind. Während das Thema Inklusion in unserer Gesellschaft immer bekannter wird, liefert dieses Buch ganz persönliche Geschichten, was es bedeutet, wenn jemand seinen Weg gehen kann (und es mehr Optionen als nur „Schema F“ gibt). Es sind also inspirierende Geschichten, die Mut machen, die Schubladen in unserem Denken zu öffnen und noch einmal ganz neue Fragen zu stellen, Wege zu beschreiten.

Erstellt am 2. April 2014 von

Unter dem Thema Verantwortung unternehmen fand vom 14. bis 15. März 2014 in Bonn das diesjährige MEDA Forum statt. Referenten aus Europa, Amerika und Afrika gingen zusammen mit den über 100 Teilnehmenden dabei der Frage nach, was es in unserer globalisierten Welt bedeutet, als Unternehmer Verantwortung zu tragen und zu wagen.

Dass Handlungsbedarf besteht, machte gleich zu Beginn Prof. Tomáš Sedláček aus Prag deutlich. Der Chefvolkswirt der tschechischen Bank CSOB und Autor des Buches Die Ökonomie von Gut und Böse zeigte an vielen Beispielen, dass es bis heute kein perfektes Wirtschaftssystem gibt, auch wenn Ökonomen diese Tatsache gerne übersehen. Deshalb forderte Sedláček auf, mehr Verantwortung zu übernehmen und genauer hinzusehen, um negative Entwicklungen frühzeitig zu stoppen. Er machte sich stark für die Chance auf einen Neuanfang, wie es schon die alttestamentliche Ordnung des Jubeljahrs vorsah.

 

Tomáš Sedláček und Moderator David Neufeld

Tomáš Sedláček und Moderator David Neufeld (Foto: Christian Wolf, www.horsch.com)

 

MEDA (Mennonite Economic Development Associates), die mennonitische Entwicklungshilfeorganisation und Ausrichter des Forums, bietet seit über 60 Jahren Menschen in ökonomisch schwierigen Verhältnissen solche Chancen. Das wurde besonders im Beitrag von Doris Wong deutlich, die aus ihren aktuellen Förderprojekten in Äthiopien berichtete. Durch gezielte Ausbildung und Förderung konnten hier in wenigen Jahren die ökonomischen Verhältnisse von rund 20.000 Familien nachhaltig verbessert werden.

Die positive Rolle des christlichen Glaubens für Wirtschaft und Gesellschaft unterstrich auch Dr. Andreas Püttmann aus Bonn in seinem Vortrag. Zwar sei der Glaube selbst keine Erfolgsgarantie, doch biete er entscheidende Hilfen, den wirtschaftlichen Risiken und Nebenwirkungen einer zunehmend entchristlichten Gesellschaft zu begegnen.

Hier knüpfte der Theologe und Journalist Andreas Malessa aus Hochdorf bei Stuttgart an mit seinem Vortrag: „Das Fressen und die Moral“. Zwar falle es oft schwer, moralische Werte in Firmen und Familien konsequent zu leben, doch sollten Christen sich mit der Bibel in der Hand dieser Herausforderung stellen.

 

... und noch ein Buch für Andreas Malessa? (Foto: Christian Wolf, www.horsch.com)

… und noch ein Buch für Andreas Malessa? (Foto: Christian Wolf, www.horsch.com)

 

Ergänzt wurde das MEDA Forum in diesem Jahr durch ein Podiumsgespräch mit Unternehmern wie Norman Rentrop oder Philipp Horsch und verschiedene Workshops zu Themen wie Entscheidungen treffen, Entlohnung oder Führungsverantwortung. Für die musikalische Umrahmung der Tagung sorgte das Sela-Trio aus Detmold.

Am Ende zeigte sich Titus Horsch, der seit 2008 für MEDA tätig ist, hoch zufrieden. Dem Ziel, Menschen zu motivieren, Teil der Lösung zu werden zu wollen und Verantwortung zu übernehmen, sei man ein Stück näher gekommen. Das nächste MEDA Forum findet vom 20. bis 21. März 2015 statt.

Erstellt am 11. Februar 2014 von

Am 14./15. März 2014 ist es wieder soweit: Dann findet in der Andreas Hermes Akademie in Bonn das MEDA Forum 2014 statt!

Herzliche Einladung also, von Freitag bis Samstag Mittag unter dem Motto „Begegnung, Information und Inspiration“ jede Menge interessanten Menschen zu begegnen und hochkarätige Referenten wie Tomáš Sedláček, Andreas Malessa, Andreas Püttmann oder Norman Rentrop zu erleben.

Dazu gibt es natürlich wieder ganz praktische und inspirierende Informationen über die Arbeit von MEDA: MEDA (Mennonite Economic Development Associates) ist ja weltweit aktiv im Kampf gegen Armut und Unterentwicklung. Unternehmer, Selbstständige und engagierte Privatpersonen auf der ganzen Welt gehören heute zum Netzwerk von MEDA, das vor über 60 Jahren von einer kleinen Gruppe mennonitischer Geschäftsleute in den USA gegründet wurde. Was sie verbindet: Ein Herz für die Armen, ein gesunder Unternehmergeist und der Wunsch, dass es den anderen auch gut geht. Frauen und Männer bringen sich bei MEDA mit ihren Erfahrungen und Ressourcen ein und werden so Teil der Lösung.

Das Thema des diesjährigen MEDA Forums lautet „Verantwortung unternehmen / Verantwortung Unternehmen“, aber freilich sind dazu nicht nur Inhaberinnen und Inhaber von Firmen willkommen, sondern die Frage nach einem verantwortlichen Handeln stellt sich ja uns allen. Und so wird sich Mitte März in Bonn wieder eine bunte Mischung zusammenfinden aus Unternehmern, Studierenden, Managern, Leitenden Angestellten, Pastoren und anderen, die sich ernsthaft fragen, wie wir heute Verantwortung unternehmen können.

Als Verlag unterstützen wir das MEDA Forum sehr gerne – und ich selbst werde die Tagung wieder gemeinsam mit Cornelia Horsch moderieren.

Noch sind Anmeldungen möglich …

 

 

 

 

 

Erstellt am 3. Januar 2014 von

„Fenster zum Sonntag“ heißt eine TV-Sendereihe, die in der Schweiz produziert wird. Kürzlich wurde im Schweizer Fernsehen ein Beitrag mit Daniel Zindel und Käthi Zindel-Weber ausgestrahlt: In der Sendung „Ehe man sich scheidet“ erzählen sie davon, was ihnen selbst im Laufe ihrer Ehe wichtig wurde und geholfen hat, glücklich miteinander zu sein. Und sie erzählen, was es mit den beiden Fingerabdrücken auf sich hat, die auch das Cover ihres Buches Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte zieren.

 

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Nun folgen Wiederholungen im deutschen christlichen Fernsehsender ERF: Ab Samstag, 4. Januar, 21. 15 Uhr, und ab dann auch in der ERF-Mediathek.

 

Erstellt am 16. Dezember 2013 von

Frank Heinrich

 

 

Nein, einen Ministerposten bekleidet er auch in der Großen Koalition nicht. Aber mit Herzblut ist er dennoch dabei – was ihn, der „eigentlich“ Pastor bzw. Heilsarmee-Offizier ist, bewogen hat, sich nun in der Politik zu engagieren, davon erzählt Neufeld-Autor Frank Heinrich in einem Fernsehinterview, das kürzlich im ERF ausgestrahlt wurde und weiterhin in der ERF-Mediathek zu sehen ist.

Erstellt am 11. Januar 2013 von

Wie man die immer noch und trotz vielerlei Anstrengungen enorm weit verbreitete Armut in dieser Welt überwinden kann, bewegt nach wie vor viele Menschen. Was können wir tun? Einen Ansatz finden wir besonders spannend, nämlich den, Armut mit Wirtschaft zu bekämpfen. Dr. Kim Tan, ein Christ, der nachhaltig von der Lektüre von John Howard Yoders Politik Jesu beeinflusst wurde und als Risikokapitalgeber einer der reichsten Einwohner Großbritanniens wurde, ist diesbezüglich schon lange aktiv. Gemeinsam mit Lord Brian Griffiths, Vize-Vorstand bei Goldman Sachs International, hat er die Broschüre Unternehmen Armutsbekämpfung – Die Bedeutung von Social Venture Capital verfasst.

„Wirtschaft wirkt“ meint auch MEDA, eine international tätige gemeinnützige Organisation, die Menschen in Entwicklungsländern hilft, sich selbst zu helfen. Unternehmer, Selbständige und engagierte Privatpersonen auf der ganzen Welt gehören heute zum Netzwerk von MEDA, das vor 60 Jahren von einer kleinen Gruppe mennonitischer Geschäftsleute in den UA gegründet wurde. Am 8. und 9. März 2013 findet eine Tagung statt, die wie als Verlag unterstützen: Unter dem Motto „Auf Gerechtigkeit setzen“ wird etwa Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher (Club of Rome) sprechen, Dr. Werner Franz aus Paraguay (der sich intensiv mit den Fragen christlicher Ethik im Wirtschaftsalltag beschäftigt) oder das sympathische Ehepaar Käthi und Daniel Zindel-Weber aus der Schweiz („Lieben, leiten, leben“). Natürlich bietet diese Tagung in Bonn die Gelegenheit, Näheres über die Arbeit von MEDA zu erfahren – und jede Menge spannende Leute zu treffen. Ich bin dabei!

Noch mal zu Kim Tan: Gut möglich, dass er dieses Jahr auf dem Evangelischen Kirchentag im Mai in Hamburg zu erleben ist. In Nordamerika war er bereits als Redner bei einer MEDA-Jahrestagung, und vom 28. bis 31. Januar 2013 ist er bei der „Pastors Week“ des Anabaptist Mennonite Biblical Seminary (AMBS) in Elkhart, Indiana, USA dabei. Thema: „The Spirit of the Lord is upon us: The immeasurable dimensions of Jubilee“ … Immerhin, sein Buch Das Erlassjahr-Evangelium – Ein Unternehmer entdeckt Gottes Gerechtigkeit gibt es schon mal auf deutsch.

Erstellt am 10. Januar 2013 von

 

„Begeistert – Berufen – Befähigt“ – unter diesem Motto steht die vierte bundesweite Leiterschaftskonferenz der Initiative Geistliche Gemeindeerneuerung im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. Die Tagung findet vom 23. bis 26. Januar 2013 in der Braunschweiger Friedenskirche statt und will Pastoren und Pastorinnen, Mitglieder aus Gemeindeleitungen und sonstige leitende Mitarbeiter aus Gemeinden in ihrem Dienst und Lebensweg zurüsten und ermutigen. Als Hauptreferenten sind Daniel Zindel und Käthi Zindel-Weber (Graubünden, CH), Maria Prean (Uganda) und Cris Rwakasiisi (Uganda) dabei.

Neben den beiden Büchern von Zindels – Geistesgegenwärtig führen – Spiritualität und Management sowie Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte – liegt auf dem Büchertisch dann auch druckfrisch das neue Buch von Dr. Heinrich Christian Rust: Geist Gottes – Quelle des Lebens: Grundlagen einer missionalen Pneumatologie. Warum ist trotz der charismatischen Bewegungen und Aufbrüche der letzten Jahrzehnte nicht mehr geistliche Frucht sichtbar? Liegt es vielleicht daran, dass charismatische Erfahrungen und charismatisch geprägte Theologie nicht ausreichend in einer fundierten Lehre vom Heiligen Geist verankert sind?

Heinrich Christian Rust, bekannt für biblisch begründete Positionen und eine lebendige Mischung aus Nüchternheit und Offenheit für das Wirken des Heiligen Geistes, greift dieses zentrale Thema neu auf. Er bietet eine gut verständliche Orientierung und fordert heraus, das umfassende Wirken des Heiligen Geistes in dieser Welt, in der Gemeinde Jesu Christi und in jedem einzelnen Menschen neu wahrzunehmen. Das Vorwort stammt von Prof. Dr. Peter Zimmerling.

Prof. Dr. Jürgen Moltmann, Autor von u. a. Der Geist des Lebens (München 1991) und Die Quelle des Lebens. Der Heilige Geist und die Theologie des Lebens (Gütersloh 1997), meint dazu:

„Ein faszinierendes, sehr persönlich geschriebenes und gut lesbares Buch. Lebensberichte und theologisches Denken des Heiligen Geistes wechseln ab. Man liest immer weiter, denn man spürt das Fließen des Geistes in Gefühlen und Gedanken. Es handelt sich um die beste deutsche Einführung in die Mitte pfingstlicher und charismatischer Bewegungen, die dem Christentum neue Zukunft erschließen. Der Verfasser bewegt sich auf der Höhe der internationalen theologischen Entdeckung und Diskussionen über Person und Wirken des Geistes Gottes. Eine missionale Pneumatologie, die sich keine Gemeinde und kein Theologe entgehen lassen sollten.“

Zur Zeit ist die Konferenz in Braunschweig zwar ausgebucht, es ist aber möglich, sich auf eine Warteliste setzen zu lassen.

 

Erstellt am 7. Januar 2013 von

Vom 17. bis 19. Januar findet in Leipzig wieder ein Kongress christlicher Führungskräfte statt. Wir freuen uns, wenn Sie uns an unserem Stand Nr. A 07 besuchen!

Eines der Programm-Highlights dürfte dieses Jahr der Tscheche Tomáš Sedláček liefern. Er lehrt an der Prager Karls-Universität, ist Chefökonom der größten tschechischen Bank und Mitglied des Nationalen Wirtschaftsrats in Prag. Während der Amtszeit des tschechischen Präsidenten Vaclav Havel war er als dessen Berater tätig. Für seinen internationalen Bestseller Die Ökonomie von Gut und Böse (Übersetzung in elf Sprachen) hat er den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2012 bekommen.

In seinem Bestseller zitiert Sedláček auch John Howard Yoders Klassiker Die Politik Jesu. „Ein großartiges Buch“, meint er, „es ist eins der Bücher, das mein Interesse an der Verbindung von Glauben und Wirtschaft geweckt hat.“

Keine Frage, dass wir Die Politik Jesu in Leipzig mit dabei haben. Genauso wie Das Erlassjahr-Evangelium – Ein Unternehmer entdeckt Gottes Gerechtigkeit aus der Feder des britischen Risikokapitalgebers Kim Tan, der stark von Yoder inspiriert ist und eine konkrete Umsetzung lebt. (Von Kim Tan ist in unserer Edition Wortschatz inzwischen ein zweites Bändchen erschienen – ins Deutsche übertragen, wie übrigens Sedláčeks Ökonomie von Gut und Böse, von Ingrid Proß-Gill).

Erstellt am 21. September 2012 von

… dann werden manche nervös, ich weiß. Aber keine Sorge, Lothar Krauss ist ein Freund, der nicht nur den Neufeld Verlag seit der Gründung begleitet, sondern der leidenschaftlich liest und ständig die Augen und Ohren offen hält, was hilfreiche, inspirierende, herausfordernde … einfach gute Bücher angeht. Ihm verdanken wir so manchen Tipp (und durchaus mal kritische Worte, wenn er anderer Meinung ist), zum Beispiel den Hinweis auf Gary Thomas, Die Kraft der unscheinbaren Kleinigkeiten, das wir soeben neu auflegen konnten. Danke, Lothar!

Er ist Pastor der VM Esslingen, einer Pfingstgemeinde, und verfügt über eine Menge Erfahrung in der Leitung von Gemeinden und Begleitung und Förderung anderer Menschen. Seit einiger Zeit hat er sich entschlossen, in einem eigenen Blog weiterzugeben, was ihn rund um das Thema Leitung bewegt – im Esslinger Leiterforum. Wie las ich heute so schön bei Alan Hirsch – „es macht sich nicht besonders gut, wenn man auf dem Trockenen steht und anderen das Schwimmen beibringen will“. Lothar Krauss ist ein Schwimmlehrer, der selbst im Wasser ist … Schaut doch mal dort vorbei!

Erstellt am 24. Juli 2012 von

„Missionale Wege – wilde Nachfolge und ihre Auswirkung“ lautet der Titel der novavox-Konferenz vom 22. bis 24. November 2012 in Mainz. Ausgetretene Pfade verlassen, sich auf neue Wege einlassen. „Wie kann die missionale Idee für jeden Einzelnen, für unsere Kirchen und Gemeinden … und unsere Gesellschaft zur transformierenden Kraft werden?“ Eine spannende Frage nicht nur für Menschen, die in der Leitung von Kirche und Gemeinde aktiv sind, sondern für alle, die sich fragen, wie die gute Nachricht von Jesus Christus in dieser Welt zur Entfaltung kommen kann. Die sich danach sehnen, dass Kirche lebendig ist, nicht so sehr Institution. Und die davon träumen, dass Menschen Gottes Liebe begegnen.

Neben Alan & Debra Hirsch sowie Michael Frost kommen auch eine Reihe deutscher Praktiker wie Christoph Schmitter, Marlin Watling oder Reinhold Krebs zu Wort. Mit Sicherheit eine lebendige Tagung mit Vielfalt, Raum zur Begegnung und Inspiration. Bis Ende August gibt es noch einen Frühbucherrabatt

Gemeinsam mit Novavox, dem Netzwerk für missionale Gemeindeinnovation, geben wir ja die Edition Novavox heraus. Zuletzt erschien im Dezember Alan Hirschs Buch Vergessene Wege – Die Wiederentdeckung der missionalen Kraft der Kirche.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.