Schlagwort-Archiv: Glaube

 

Erstellt am 24. November 2017 von

Kommt Ihnen dieses Liedzitat bekannt vor? Ich mag diesen Klassiker von Gerhard Tersteegen (1697–1769), sein Lied: „Gott ist gegenwärtig“. Ich muss zugeben, je älter ich werde, um so besser gefällt mir gerade diese sechste Strophe:

 

Du durchdringest alles; lass dein schönstes Lichte,
Herr, berühren mein Gesichte.
Wie die zarten Blumen willig sich entfalten
und der Sonne stille halten,
lass mich so
still und froh
deine Strahlen fassen
und dich wirken lassen.

 

Am 25. November ist der 320. Todestag von Tersteegen. Bekannt als evangelischer „Mystiker“, lädt er mit seinen Liedern und Gebeten, seinen „Lebensbildern heiliger Seelen“ und seinen Übersetzungen (u. a. der Schriften des Bruder Lorenz von der Auferstehung) auch heute noch zu einem Leben in Gottes Gegenwart ein.

 

 

In unserer Reihe Klassiker der christlichen Spiritualität hat Dr. Thomas Baumann den Band In Gottes Gegenwart – Gedanken zum geistlichen Leben herausgegeben. Er bietet – neben einer Einführung in Leben und Werk Tersteegens – eine Auswahl kleiner Schriften, die zu verschiedenen Gelegenheiten entstanden und bisher kaum bekannt waren: Kleine geistliche Atempausen zum Auftanken, Kraft schöpfen, inne halten in Gottes Gegenwart.

Erstellt am 11. August 2016 von

Wenn Theologie in philosophischen Begriffen ausgedrückt und mit Hilfe von Philosophie und Logik strukturiert wird, dann braucht man dazu Intelligenz und die Fähigkeit, logisch denken zu können. Wenn Theologie aber in Form einer Geschichte präsentiert wird, dann kann die Bedeutung dieser Geschichte nicht angemessen erfasst werden, ohne dass der Interpretierende – so gut wie nur möglich – Teil der Kultur des Erzählers und dessen Zuhörer wird.

Eine wunderbare Darstellung dieses Dilemmas präsentiert N. T. Wright in seinem Buch über die Auferstehung. Wright zitiert ein Beispiel von George Caird: Aus dem Mund eines Amerikaners bedeutet: »I am mad about my flat!«: »Ich ärgere mich über meine Reifenpanne!« Aber für einen Engländer bedeutet der gleiche Satz: »Ich bin von meiner Wohnung begeistert!« Die Kultur des Sprechers muss also berücksichtigt werden, wenn das Gesagte verstanden werden soll.

Das Gleiche trifft für das Leben und die Lehre Jesu zu. Natürlich ist der Geist Gottes durch die Jahrhunderte nicht ohne Zeugnis geblieben. Und doch gibt es Bedeutungsebenen eines Textes, die erst dann erschlossen werden können, wenn die Kultur des Nahen Ostens verstanden und bei der Auslegung der Schrift eingesetzt wird.

Lukas 15 ist ein hervorragendes Beispiel für diese Wahrheit:

Ist es eine Schande, wenn ein Mann seinen Vater um sein Erbe bittet, wenn der Vater noch lebt? Ist es ein schlechtes Zeichen, wenn der ältere Bruder dazu schweigt? Wie soll der Vater reagieren? Bringt der junge Mann seiner Familie im Dorf Schande, wenn er seinen Anteil des Erbes verkauft?

Als der Sohn »zu sich kam«, bedeutet das, dass er »bereute« oder dass er »versuchte, etwas zum Essen zu bekommen«? Warum gibt es in der Geschichte keine Mutter? Macht der Vater sich lächerlich, wenn er die Straβe hinunterrennt? Darf ein Vater seine Gäste verlassen, um mit seinem ältesten Sohn zu reden, der drauβen auf dem Hof schmollt? Und falls er es tut, was bedeutet das?

 

Als wir Kenneth E. Baileys (1930-2016) Buch Der ganz andere Vater – Die Geschichte vom verlorenen Sohn aus nahöstlicher Perspektive 2006 erstmals auf Deutsch herausgegeben haben (übrigens hervorragend übersetzt von Gertrud Geddert), waren wir begeistert.

Und nicht nur wir! Hier sehen Sie Auszüge aus den Stimmen zu diesem Buch.

Und hier erzählt Kenneth E. Bailey selbst in einem Fünf-Minuten-Film, worum es in dem berühmten „Gleichnis vom verlorenen Sohn“ eigentlich geht.

 

Nachdem die gedruckte Ausgabe nun eine Weile vergriffen war (es ist auch als E-Book verfügbar), ist dieses wunderbare Buch ab Mitte September wieder erhältlich.

 

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Es ist ein ungewöhnlich reiches Buch:

  • In einem spannend zu lesenden Kommentar zu Lukas 15 liefert Bailey wertvolles Hintergrundwissen.
  • Mit arabischen Kalligrafien aus eigener Feder illustriert er diese Botschaft,
  • und schließlich zeigt ein dramatisches Theaterstück (das sich mit einfachen Mitteln aufführen oder vorlesen lässt): Gott ist auf der Suche nach seinen Kindern.

Hier als Beispiel eine Kalligrafie samt Erklärung:

 

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In unserem Lektoratsteam habe ich in letzter Zeit manches Mal gefragt: Welches Buch kann auf den Punkt bringen, wofür unser Herz schlägt:

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist! Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben: Bei Gott bin ich willkommen.

 

Als ich jetzt an der zweiten Auflage von Der ganz andere Vater arbeitete, wurde mir klar: Hier ist es, und zwar schon lange, bevor wir dieses Motto überhaupt formuliert haben.

 

Es berührt mich tief, wie Bailey uns die Geschichte dieses Vaters und seiner Söhne erklärt. Und ich entdecke mich wieder in dieser Geschichte – mit meiner Angst, zu kurz zu kommen. Mit meinem Hunger nach Leben, nach Freiheit. Aber auch mit der Sorge: Was habe ich eigentlich von meiner Treue?

Was für ein Vorrecht, solche Bücher verlegen zu dürfen!

 

P. S.: Gerne weisen wir an dieser Stelle übrigens auf ein zweites Buch von Kenneth E. Bailey hin, das derzeit im Verlag SCM R. Brockhaus in Vorbereitung ist (und wohl im Februar 2017 erscheint): Jesus war kein Europäer – Die Kultur des Nahen Ostens und die Lebenswelt der Evangelien.

Erstellt am 9. August 2016 von

Hauptsache, gesund? Nein, Gesundheit ist nicht das Wichtigste im Leben.

Heilung – Zeichen der Herrschaft Gottes lautet der Titel eines Buches von Wolfgang J. Bittner, das längst als Klassiker gilt.

 

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„Wolfgang J. Bittners Versuch, theologische Fragen im Zusammenhang mit Krankenheilung umfassend aufzunehmen und zu klären, ist in seiner nüchternen, soliden und verlässlichen Art immer noch einmalig. Dieses Buch ist nicht für Schriftgelehrte geschrieben, sondern will als kurzgefasstes Handbuch seinen Dienst tun.“

 

So schreibt der Züricher Theologe Prof. Dr. Ralph Kunz im Geleitwort zur vierten Auflage. Die gedruckte Ausgabe des Buches ist schon eine ganze Weile vergriffen. Doch nun ist es als E-Book erhältlich – in allen gängigen Shops und natürlich direkt im Neufeld-E-Book-Shop (für Kunden aus Deutschland).

Erstellt am 28. April 2016 von

„Hoppla … was ist das denn – Jesus im Rollstuhl? Das geht doch nicht. Obwohl … vor Gott sind alle Menschen gleich“, schrieb das Magazin „Caput“ über das Motiv „Gnadenstuhl“ aus dem Bildband Holy Arrangements – Heilige Inszenierungen (Verlag Ralf Liebe, Weilerswist 2015).

Foto-Künstler Andreas Maria Kahn wählte für seinen Bildband als Medium die Akt-Fotografie. Inspiriert von alten Meistern wie Da Vinci, Michelangelo, Caravaggio interpretiert Kahn biblische Szenen und Personen neu. Auch wenn viele Heilige in Öl auf Leinwand bereits vor Jahrhunderten ebenfalls nackt dargestellt wurden und heute kaum Protest hervorrufen, dürften diese Aufnahmen manchen durchaus provozieren.

 

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Besonders ist allerdings – und deswegen haben wir dieses Buch überhaupt auf den Tisch bekommen –, dass Jesus in diesem Bildband von dem spastisch gelähmten Performancekünstler Roland Walter dargestellt wird. O-Ton Roland Walter:

„Jesus im Rollstuhl. Für viele unvorstellbar. Dabei kam Jesus zu uns auf die Erde, um sich mit dir und mir auf eine Stufe zu stellen. Von daher habe ich mich gefreut, als mich Andreas Maria Kahn gefragt hat, ob ich Jesus darstellen möchte.“

Erstellt am 22. April 2016 von

Wenn die DMG interpersonal (früher: „Deutsche Missionsgemeinschaft“) in Sinsheim am kommenden Sonntag ihr großes Jahresfest feiert, dann präsentiert sie auch das druckfrische Kinderbuch Nachts draußen bei den Skorpionen – Luka-Geschichten aus Afrika, das diese Woche pünktlich in der Edition Wortschatz erschienen ist:

 

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Das Buch ist für „Helden ab 7“ gedacht:

 

„Ob der Schakal wohl weiß, dass wir keine Angst vor ihm haben?“

Ihr merkt schon, Luka lebt in Afrika. Seine Eltern sind Missionare. Er besucht gerne Freunde auf dem Kamelmarkt, beobachtet Sonnenvögel und Antilopen. Zuhause essen sie Ugali (Maisbrei), haben einen echten Esel an Weihnachten, und in ihrer Stadt wird sogar heute noch ein Häuptling um Rat gefragt.

Erlebt mit, wie Luka in Lebensgefahr gerät. Wie er nachts draußen bei den Skorpionen seine größte Mutprobe besteht. Was es mit den vielen Hirten und Ziegen auf sich hat. Und wie es ist, in einem ganz anderen Land zu leben – so richtig!

 

Die DMG ist mit knapp 350 Mitarbeitern in 80 Ländern das größte evangelische Missions- und Hilfswerk in Deutschland. Die Mitarbeiter sind eingebunden in soziale und kirchliche Projekte sowie Aufgaben von über 100 internationalen Partnerorganisationen, Kirchen, Vereinen und Gemeinden.

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit!

Erstellt am 12. August 2015 von

Neulich habe ich ein schönes Wort gelernt: „Inkompetenzkompensationskompetenz.“ Da ist also jemand inkompetent. Mit anderen Worten: Er kann etwas nicht. Und nun gibt es drei Möglichkeiten, damit umzugehen:

 

  • Erstens: Er resigniert. Er zuckt mit den Schultern und lässt es sein: „Ich kann’s nicht.“ Punkt, fertig, Feierabend. Immerhin ein ehrliches Eingeständnis. In diesem Fall müsste man dann wohl vielleicht von „Inkompetenzsresignationskompetenz“ sprechen.

 

  • Oder, zweitens: Man tut einfach so, als ob. Als könne man das, was man aber eben nicht kann. „Ich habe zwar keine Ahnung, aber wer weiß: Vielleicht merkt es ja keiner?“ Das wäre dann, gelinde gesagt, Betrug. Auch eine Art, sein Leben zu meistern. Vielleicht wäre in diesem Falle „Inkompetenzvertuschungsungskompetenz“ die richtige Bezeichnung.

 

  • Und dann gibt es noch drittens: Jemand kann etwas nicht. Er weiß das. Er gibt es zu. Und er holt sich Hilfe.

 

Das war etwa bei Mose so. Gott wollte ihn zum Befreier der in Ägypten versklavten Israeliten machen. Doch Mose kannte sich selbst. Seine Stärken und seine Schwächen. Er war ein Anführer, ein mutiger Mann. Doch die Gabe der Rede fehlte ihm. Vor Menschen sprechen, das war nicht sein Ding. Das sagte er Gott frei raus – und er bekam einen Partner an die Seite gestellt: Aaron, der zum Sprachrohr des Mose wurde. Mit Aaron an seiner Seite führte Mose sein Volk in die Freiheit. Mit Aaron verkündete er ihnen die Zehn Gebote. Mit Aaron schlichtete er Streit und weckte immer wieder neue Hoffnung.

Das ist nun wirklich „Inkompetenzkompensationskompetenz“. Sie gibt nicht auf. Sie tut nicht so, als ob. Sie stellt sich der Realität. Das braucht etwas Mut – macht das Leben langfristig aber leichter und effektiver.

Uwe Heimowski

Erstellt am 4. August 2015 von

Es ist die packende Lebensgeschichte eines Menschen, der auf der Suche war – nach Antworten auf Fragen, die uns alle betreffen: Im Frühjahr erschien im Neufeld Verlag das Buch Meine Flucht nach Hause von Josef Ben-Eliezer (1929-2013).

Als Jude in Frankfurt am Main geboren, flieht Josef Nacht mit seiner Familie vor dem Holocaust nach Polen und landet schließlich im sibirischen Arbeitslager. Hunger und Not sind tägliche Begleiter. Gemeinsam mit seiner Schwester gelingt dem 13-Jährigen die Reise nach Teheran. Von dort aus gelangen sie 1943 nach Palästina. Josef nennt sich nun Ben-Eliezer und kämpft als Soldat für die Unabhängigkeit Israels …

 

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AUFATMEN-Redaktionsleiter Ulrich Eggers meint:

„Josef Ben-Eliezers extrem weit gespannte Lebensreise vereint wie unter einem Brennglas vieles, was das letzte Jahrhundert so extrem machte. Ein beeindruckendes Zeugnis über einen Weg zu Gott. Mit Antworten, die auch in die aktuelle weltpolitische Situation sprechen.“

 

Hier gibt es weitere Stimmen zum Buch.

Im Mai wurde im Radioprogramm von ERF Medien in vier Folgen aus dem Buch Meine Flucht nach Hause von Josef Ben-Eliezer vorgelesen. Im August ist dieser spannende Lebensrückblick nun das „Buch der Woche“ bei ERF Medien Südtirol.

Los geht’s am 10./11./12. August (1. Teil), am 17./18./19. August (2. Teil), am 24./25./26. August (3. Teil) und am 31. August, 1./2. September (4. und letzter Teil).

Erstellt am 30. Juli 2015 von

Kennen Sie Kerstin Hack? Wir sind uns in den letzten Jahren immer mal begegnet (viel zu selten) – Kerstin hat den Verlag Down to Earth gegründet, ist Referentin, Autorin, Schiffseignerin (!) … und geht offenbar besonders darin auf, andere Menschen zu begleiten und zu inspirieren.

Heute will ich gerne aus einem Newsletter von Kerstin Hack zitieren:

Einen Menschen lieben heißt, ihn so sehen, wie Gott ihn gemeint hat. – Fjodor M. Dostojewski

Viele Menschen beziehen dieses wunderschöne Zitat auf andere Menschen. Sie wünschen sich, ihre Mitmenschen so zu sehen, wie Gott sie sich gedacht hat. Das ist wunderbar.

Wäre es nicht ein Traum, wenn du dich selbst auch so sehen könntest? So, wie Gott dich gedacht hat. Wäre es nicht wunderbar, wenn du verstehen könntest, was ihn bewegte, als er dich schuf? Wir sind nicht alle gleich – du bringst etwas anderes von Gott zum Ausdruck, als ich es tue.

Wer sich sehen kann, wie Gott ihn gemeint hat, wird sich lieben. Denn Gott hat uns voller Liebe geschaffen und gemeint. Viele wissen im Kopf, dass Gott sie liebt. Aber haben es im Herzen nicht wirklich erfasst. Ich bin tief überzeugt davon, dass es möglich ist, Gott näher und tiefer zu erleben.

 

Weil diese Zeilen ganz wunderbar zu unserem Verlagsmotto passen („Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!“), freue ich mich besonders darüber. Tatsächlich hat Kerstin Hack einen Online-Kurs IDA – In deinen Armen: Gottes Vaterliebe erfahren entwickelt, der genau dabei helfen will:

2 x pro Woche erhältst du eine Mail mit

  • Inspiration dazu, wie du dein Herz öffnen, Blockaden entfernen und Gott erfahren kannst
  • Tipps und Anregungen für ganz praktische Schritte
  • weiterführende Buch-, Video- und Internet-Tipps

Kurz: Ein reiches Buffet voller Schätze, die deine Seele nähren und stärken können.

 

Danke, Kerstin, für die Inspiration, die Du verströmst!

Erstellt am 17. Dezember 2014 von

Heute gibt es in der Reihe „Heimowskis Mutmacher“ – monatlich verfasst von unserem Freund und Autor Uwe Heimowski – ein Lied zum Advent:

 

Ich erhebe meine Augen

 

Refrain:

Ich erhebe meine Augen,

woher kommt mir Kraft?

Sie kommt von dem Herrn,

der Himmel und Erde gemacht.

 

Hier ist mein Leben, ich brauche ein Ziel,

ohne eine Richtung wird mir alles zu viel.

 

Hier ist mein Denken, ich brauche ein Wort,

bei mir selber zu bleiben, ist ein einsamer Ort.

 

Hier ist meine Seele, ich brauche ein Licht,

das auch die düsterste Stimmung durchbricht.

 

Uwe Heimowski

Erstellt am 10. Juli 2014 von

Es ist einfach das Größte. Ein Traum für jeden Fußballer. Ein Endspiel. DAS Endspiel. Am kommenden Sonntag, 13. Juli stehen sich die Finalisten der WM 2014 in Rio de Janeiro gegenüber – Deutschland und Argentinien. Nur alle vier Jahre besteht diese Chance. Die Besten der Besten haben sich in ihren nationalen Clubs, in der Qualifikation, in der Vorrunde und den K.O.-Spielen durchgesetzt. Die Gesundheit hat gehalten, der Trainer hat sie nominiert. Nun geht es um den Titel.

Neunzig Minuten entscheiden. Zwischen World-Cup-Sieg und Verlierer-Shakehands, zwischen Gold und Blech, zwischen Triumph und Tragik.

Neunzig Minuten. Ein Hauch von Zeit in der Weltgeschichte. Für die Fans und die Spieler der größte Moment ihres Lebens.

 

Immer wieder sind es kleine Momente, die die Geschichte wenden. Im Sport – wie in allen anderen Lebensbereichen. Theologisch nennt man das einen Kairos, einen besonderen Zeitpunkt; unterschieden von Chronos, dem Zeitverlauf.

Der Moment, in dem Moses die Zehn Gebote empfing. Ein Kairos, der die Moral- und Rechtsgeschichte der Welt veränderte. Der Augenblick, in welchem Jesus Christus am Kreuz starb – und damit für eine ganze Menschheit die Schuld auf sich nahm. Das Größte für einen Menschen, der diesen Kairos der Vergebung persönlich erlebt.

Uwe Heimowski

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.