Schlagwort-Archiv: Glaube

 

Erstellt am 17. Dezember 2014 von

Heute gibt es in der Reihe „Heimowskis Mutmacher“ – monatlich verfasst von unserem Freund und Autor Uwe Heimowski – ein Lied zum Advent:

 

Ich erhebe meine Augen

 

Refrain:

Ich erhebe meine Augen,

woher kommt mir Kraft?

Sie kommt von dem Herrn,

der Himmel und Erde gemacht.

 

Hier ist mein Leben, ich brauche ein Ziel,

ohne eine Richtung wird mir alles zu viel.

 

Hier ist mein Denken, ich brauche ein Wort,

bei mir selber zu bleiben, ist ein einsamer Ort.

 

Hier ist meine Seele, ich brauche ein Licht,

das auch die düsterste Stimmung durchbricht.

 

Uwe Heimowski

Erstellt am 10. Juli 2014 von

Es ist einfach das Größte. Ein Traum für jeden Fußballer. Ein Endspiel. DAS Endspiel. Am kommenden Sonntag, 13. Juli stehen sich die Finalisten der WM 2014 in Rio de Janeiro gegenüber – Deutschland und Argentinien. Nur alle vier Jahre besteht diese Chance. Die Besten der Besten haben sich in ihren nationalen Clubs, in der Qualifikation, in der Vorrunde und den K.O.-Spielen durchgesetzt. Die Gesundheit hat gehalten, der Trainer hat sie nominiert. Nun geht es um den Titel.

Neunzig Minuten entscheiden. Zwischen World-Cup-Sieg und Verlierer-Shakehands, zwischen Gold und Blech, zwischen Triumph und Tragik.

Neunzig Minuten. Ein Hauch von Zeit in der Weltgeschichte. Für die Fans und die Spieler der größte Moment ihres Lebens.

 

Immer wieder sind es kleine Momente, die die Geschichte wenden. Im Sport – wie in allen anderen Lebensbereichen. Theologisch nennt man das einen Kairos, einen besonderen Zeitpunkt; unterschieden von Chronos, dem Zeitverlauf.

Der Moment, in dem Moses die Zehn Gebote empfing. Ein Kairos, der die Moral- und Rechtsgeschichte der Welt veränderte. Der Augenblick, in welchem Jesus Christus am Kreuz starb – und damit für eine ganze Menschheit die Schuld auf sich nahm. Das Größte für einen Menschen, der diesen Kairos der Vergebung persönlich erlebt.

Uwe Heimowski

Erstellt am 13. Juli 2009 von

Theologie ist einer von diesen Begriffen, die in christlichen Kreisen nur allzu gerne für alles und jedes verwendet werden, das im weiteren Sinne mit theoretischem Wissen über den Glauben zusammen hängt. In der ursprünglichen Bedeutung ist das auch ganz richtig. So leitet sich Theologie vom Griechischen theología, von theós „Gott“ und  logie „Lehre“ ab.

Theologie bedeutet übertragen also „die Lehre von Gott“ oder von Göttern im Allgemeinen, bezeichnet aber zumeist die Lehre vom Inhalt des (meist christlichen) Glaubens und den Glaubensdokumenten. So beschreibt es zumindest das Online-Lexikon Wikipedia, das als erste Anlaufstation zur Suche nach Fachbegriffen immer ganz hilfreich ist.

Theologie Bücher helfen, den christlichen Glauben zu entdecken

In Theologie Büchern geht es ebenfalls um die Lehre von Gott. Dabei sind die Inhalte aber nicht nur auf theoretisches Wissen beschränkt, wie der Begriff vielleicht vermuten ließe, sondern können auch praktische Anwendung finden. Einige Theologie Bücher finden sich auch im Neufeld Verlag. Beispiele gefällig?

Wer Theologie Bücher oder christliche Literatur sucht, wird aber nicht nur beim Neufeld Verlag fündig. Es lohnt sich auch, über den Tellerrand zu schauen.

Welche Theologie Bücher könnt Ihr empfehlen?

Interessant für uns ist natürlich auch, von Euch zu hören, welche Theologie Bücher Ihr empfehlen könnt. Schreibt doch einfach einen kurzen Kommentar mit Buchtitel und Autor oder verlinkt eine kurze Rezension. Wir freuen uns auf Eure theologischen Buchtipps!

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.