Schlagwort-Archiv: Jesus Christus

 

Erstellt am 8. März 2018 von

Wenn’s nur immer so leicht wäre: Sobald es uns gelingt, unser Gegenüber, eine Situation oder auch ein bestimmtes Thema mit anderen Augen zu betrachten, sieht die Welt gleich ganz anders aus. Diese Tatsache hilft uns immerhin, dass wir nicht vergessen, dass unsere Wahrnehmung, unser Denken und unser Horizont ziemlich … beschränkt sind.

 

 

 

In wenigen Tagen erscheint nun ein Buch, in dem es darum geht, Jesus Christus und den Kern des christlichen Glaubens nicht nur durch die gewohnte (und vielleicht ein wenig trüb gewordene?) Brille zu sehen, sondern sich auf eine Entdeckungsreise zu begeben:

Neben unserer individuellen Persönlichkeit bestimmt ja auch unsere kulturelle Prägung unsere Identität, unser Weltbild und unsere Ethik – und somit auch unser Verständnis der guten Nachricht von Jesus Christus. Während Christen im Westen traditionell eher die Erlösung von Schuld betonen, sehnen sich die Menschen vieler anderer Kulturen rund um die Welt eher nach Ehre, um Schande abzuwenden, und nach Macht, um ihre Angst zu überwinden.

Hier ein kleiner Einblick in die unterschiedlichen kulturellen Prägungen (im Buch auf S. 35):

 

 

Die befreiende Botschaft von Jesus gilt allen und umfasst viel mehr, als wir erkennen. Tatsächlich geht die Bibel einfühlsam auf die Bedürfnisse aller drei „Kulturtypen“ ein. Sie zeigt uns, wie wir Menschen durch Gottes Gnade von Scham, Angst und nicht zuletzt auch von unserer Schuld geheilt werden können.

Der Missionswissenschaftler Jayson Georges hilft uns mit diesem Standardwerk, das Evangelium mit anderen Augen zu sehen – und es Menschen anderer Kulturen oder auch Generationen zu eröffnen.

 

Jayson Georges

Mit anderen Augen – Perspektiven des Evangeliums für Scham-, Schuld- und Angstkulturen

 

Bei der Veröffentlichung dieses Buches haben wir mit DMG interpersonal e.V., Sinsheim, Orientierung: M e.V., Dortmund, und dem Arbeitskreis Migration und Integration der Deutschen Evangelischen Allianz (AMIN), Bad Blankenburg, zusammengearbeitet. Vielen Dank!

Erstellt am 31. März 2015 von

Ein paar Tage vor Ostern färbte meine Frau Ostereier mit unserer Fünfjährigen. Auch ihr Patenonkel war zu Besuch. Dem erklärte Livia, welche Bedeutung das Osterfest habe:

„Das Wichtigste an Ostern ist“, sagte sie, „dass Jesus aufgewacht ist. Und dass der Osterhase kommt. Beides.“

Mir gefällt das. Jesus und der Osterhase. Beides. Hier werden „das Heilige“ und „das Profane“, das Religiöse und das Weltliche so herrlich kindlich auf eine Stufe gestellt. Der Glaube und das Leben berühren, vermengen und durchdringen sich.

Ein Kind glaubt ebenso selbstverständlich an die Auferstehung von Jesus, wie es sich auf den Osterhasen und sein Osternest freut.

Wenn ein Erwachsener nun schmunzelt und denkt: „Ja, ja, in dem Alter glaubt man noch an jedes Märchen, sei es das von der Auferstehung, oder sei es das vom Osterhasen.“ Dem sei gesagt: Hier denkt er, hier denken wir Großen ein bisschen zu kurz.

Denn beides ist kein Märchen. Der Osterhase ist zwar nur eine Chiffre für Mama und Papa – aber das mit Süßigkeiten gefüllte und im Garten versteckte Osternest ist eine bunte und leckere Realität. Der Osterhase ist ein Ausdruck von Lebensfreude und Familiensinn. Ganz real zu erleben.

Ebenso wirklich ist die Oster-Hoffnung eines Christen, die mit dem leeren Grab in Jerusalem ihren Anfang genommen hat: Der Tod hat nicht das letzte Wort. Jesus ist „aufgewacht“. Wer an ihn glaubt, der bekennt: „Ich glaube … an die Auferstehung der Toten und das ewige Leben“ (Apostolisches Glaubensbekenntnis). Das ist nicht graue Theorie oder ein Märchen. Wer einmal am Grab eines geliebten Menschen gestanden hat, wer das Nichts kennt, die Lücke, die der Tod reißen kann, der weiß: Jesus ist auferstanden – das ist eine lebendige Hoffnung.

 

Für Livia ist beides ganz selbstverständlich: Der Osterhase und der aufgewachte Jesus. Beides. Das schöne Leben heute und die lebendige Hoffnung nach dem Tod.

Uwe Heimowski

Erstellt am 27. Februar 2014 von

Wenn in wenigen Tagen die Passions- und Fastenzeit beginnt, können wir Ihnen einen guten Begleiter empfehlen, der dabei hilft, die kommenden Wochen bewusst für sich zu nutzen:

Ende Januar erschien der Bestseller 24 Stunden – Der Tag, der die Welt veränderte des US-amerikanischen Methodistenpastors Adam Hamilton auf Deutsch (und ist auch als E-Book erhältlich).

 

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Kein einziger Tag in der Geschichte der Menschheit hat mehr Aufsehen erregt als das Leiden und die Kreuzigung von Jesus von Nazareth. Adam Hamilton schildert dessen dramatische letzte 24 Stunden so kraftvoll, dass man beim Lesen beginnt, sich mit den Personen dieser Geschichte zu identifizieren. Das Leiden und Sterben von Jesus lässt sich so erstmals oder ganz neu selbst erfahren und tiefer begreifen.

Egal ob Sie seit Jahren Christ sind oder schlicht neugierig auf die Geschichte jener Kreuzigung von Jesus Christus – begleiten Sie den Autor dabei, diesen entscheidenden Tag, der die Welt veränderte, noch einmal in Zeitlupe zu verfolgen.

Mehrere Pilotgemeinden vertiefen die Inhalte von 24 Stunden – Der Tag, der die Welt veränderte mit ihrer ganzen Gemeinde und nutzen das Buch in den kommenden Wochen für eine 40-Tage-Aktion. Die sieben Kapitel bilden dann die Schwerpunkte für sieben Wochen und sieben Gottesdienste.

Für die Passionszeit 2015 bieten wir Gemeinden dann praktische Hilfen zur Durchführung einer 40-Tage-Aktion. Weitere Informationen gibt es inzwischen unter www.24Stunden.net.

Erstellt am 3. April 2012 von

 

So lautet der Titel einer eindringlichen Geschichte von zwei Freunden – Jesus und Eliud – aus der Feder des begnadeten Erzählers André Trocmé, die in seinem Bestseller Von Engeln und Eseln enthalten ist. Dass es sich dabei tatsächlich nicht nur um Weihnachts-Geschichten handelt, verrät der Untertitel zwar ausdrücklich, wird aber schnell übersehen.

Diese Geschichte nun passt in die Passionszeit. Und als kleines Schmankerl dürfen Sie sich diese pdf-Datei hier herunterladen oder ausdrucken – mitsamt der ausdrücklichen Erlaubnis, sie z. B. im Gottesdienst zu verwenden. (Sie dürfen auch Ihren Pastor darauf hinweisen!) Und wenn Sie lieber beim Hören genießen möchten: „Ein Kissen unter dem Kopf“ ist eine der vier Geschichten, die auf dem Hörbuch Von Engeln und Eseln enthalten sind, gelesen von Philipp Schepmann.

Wir wünschen gesegnete Ostern!

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.