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Erstellt am 18. September 2014 von

Am kommenden Samstag, 20. September 2014 findet in Berlin und in Zürich wieder ein „Marsch für das Leben“ statt.

Die beiden Veranstaltungen sind wohl unterschiedlich, was den Charakter der Kundgebung betrifft. Aber sie haben gemeinsam das erklärte Ziel, vor allem für das Leben Ungeborener einzutreten.

 

marsch_2014_logo

 

Gerade beim Thema Down-Syndrom findet ja zum Beispiel im Bereich der Pränataldiagnostik geradezu eine Suche statt – die letztlich zum Ziel hat, dass Kinder mit Down-Syndrom gar nicht erst geboren werden. Wenn man sich unser Verlags-Motto

 

„Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!“

 

angesichts dieser Realität vor Augen hält, kann einem schon etwas schwindlig werden … Denn Menschen mit Behinderung sind eben nicht überall willkommen.

Wir arbeiten jedenfalls als Verlag weiter dafür, dass unsere Welt entdeckt, wie gut es ist, dass jeder anders ist – mit dem Buch „Was soll aus diesem Kind bloß werden? 7 Lebensläufe von Menschen mit Down-Syndrom von Holm Schneider, mit dem wunderbaren Wandkalender A little extra von Conny Wenk, mit dem berührenden Kinderbuch Die Geschichte von Prinz Seltsam von Silke Schnee und Heike Sistig und, und, und …

In Zürich ist Holm Schneider am Samstag übrigens aktiv mit dabei – und Conny Albert, eine junge Frau mit Down-Syndrom, die in seinem Buch vorgestellt wird.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.