Schlagwort-Archiv: Tobias Faix

 

Erstellt am 28. Februar 2013 von

Autor Tobias Faix

 

Gewinnen Sie eine Lesung mit Tobias Faix in Ihrer Buchhandlung!

Würde Jesus?

 

Würde Jesus bei IKEA einkaufen? lautet der provokativ-spitze Titel eines Buches von Tobias Faix, das sich zu einem erfolgreichen Backlist-Titel des Neufeld Verlages gemausert hat. Die Herausforderungen zur ganzheitlichen Nachfolge aus der Feder des bekannten Bloggers, Autors, Theologen und Referenten kommen an, keine Frage. Und sie setzen in Bewegung – was uns freut! Nun ist soeben die vierte Auflage seines Buches erschienen, und aus diesem Anlass können Buchhändler eine Lesung mit dem Autor in ihrer Buchhandlung gewinnen.

Was Sie tun müssen, um zu gewinnen? Ganz einfach, präsentieren Sie das Buch Würde Jesus bei IKEA einkaufen? in Ihrer Buchhandlung und schicken Sie uns ein Foto davon (gerne per E-Mail an info@neufeld-verlag.de) – unter allen Einsendern verlosen wir eine Lesung mit Tobias Faix. Termin und Charakter der Veranstaltung werden mit dem Autor abgestimmt; bei der Werbung unterstützen wir Sie gerne; für Sie entstehen weder Honorar noch Reisekosten. Einsendeschluss ist der 31. März 2013.

Würdest du?

 

Ergänzend gibt es übrigens auch noch ein Praxisbuch: Würdest du bei IKEA einkaufen? 4×3 Aktiveinheiten zur ganzheitlichen Nachfolge. Die Herausgeber Tobias Faix, Heiko Metz und Andreas Schuss sowie Studierende aus Marburg haben Ideen und Herzblut eingebracht, damit dieses Buch bunte, vielfältige und spannende Impulse für den Alltag mit Jesus liefert. Und sie haben die praktischen Aktiv-Tipps selbst ausprobiert, die dabei helfen, Jesus ganzheitlich nachzufolgen.

Erstellt am 9. Januar 2013 von

 

 

Wenn die Sonne scheint und alles gut läuft, ist es nicht besonders schwer, an einen guten Gott zu glauben, oder? Doch wenn‘s im Leben ganz anders kommt und richtig weh tut, ist es auf einmal nicht mehr so leicht, Gott zu vertrauen. Wir beginnen zu fragen, warum Gott nicht eingreift. Ob er es denn überhaupt will. Oder kann. Und die Rede vom „lieben Gott“ geht uns nur noch schwer über die Lippen.

 

In solchen Zeiten kristallisiert sich auch heraus, wie tief unser Glaube verwurzelt ist. Ist er vor allem auf unsere Befindlichkeiten gegründet? Und was, wenn unser Vertrauen schwindet?

 

Tom Wright geht diesen Fragen in seinem Buch Kleiner Glaube – großer Gott (erscheint kommende Woche) ehrlich auf den Grund. In seiner faszinierenden Mischung aus klarem Denken und warmem Herzen nimmt er uns mit hinein in die lebendigen und oftmals herausfordernden Geschichten, wie die Menschen der Bibel Gott begegnet sind. Eine Entdeckung dabei lautet zum Beispiel: Wenn wir Jesus begegnet sind, sehen wir ihn nicht mehr durch den Nebel unserer Probleme. Wir sehen unsere Probleme im Lichte Jesu. Ein Buch für Menschen, die sich selbst nicht gerade für Glaubens-Riesen halten …

 

Tom Wright ist in Kürze übrigens in Deutschland: Er ist – zum Beispiel neben Wolfgang J. Bittner und Tobias Faix – Redner beim Gnadauer Mitarbeiterkongress „Neues wagen“ vom 24. bis 27. Januar 2013 in der Neuen Messe Erfurt.

 

 

Wer Tom Wright eigentlich ist? Nicholas Thomas Wright (geboren 1948), bekannt als N. T. oder Tom Wright, gilt als einer der weltweit führenden Theologen und Leben-Jesu-Forscher. Von 2003 bis 2010 war er anglikanischer Bischof von Durham, seitdem ist er Professor für Neues Testament und Frühes Christentum an der University of St. Andrews in Schottland. Bislang wurden ihm zehn Ehrendoktortitel verliehen. Er hat über 70 Bücher verfasst, populäre Sachbücher wie akademische Literatur.

Zwei weitere Bücher von Tom bzw. N. T. Wright sind soeben im Verlag der Francke-Buchhandlung erschienen. Tobias Faix hat den Autor dazu interviewt.

Erstellt am 2. Januar 2013 von

 

So lautet der Titel einer Tagung, die diesen Freitag in Herrenberg beginnt. Am 4. und 5. Januar 2013 laden der Arbeitskreis für evangelikale Missiologie, die Deutsche Evangelische Allianz, die Arbeitsgemeinschaft evangelikaler Missionen, die Micha-Initiative, Stopp Armut 2015 und World Vision dazu ein, der Frage: „Was ist Evangelisation?“ nachzugehen.

In vier Einheiten soll von Freitag Vormittag bis Samstag Mittag das Thema sowohl aus theologischer Sicht als auch von der Praxis her bearbeitet werden. Dabei sind auch die Neufeld-Autoren Tobias Faix und Johannes Reimer. Letzterer bringt druckfrisch zur Tagung sein neues Buch Hereinspaziert! Willkommenskultur und Evangelisation mit, das soeben in der Edition IGW erschienen ist.

„Ich komme gerne in diese Gemeinde – hier fühle ich mich willkommen.“ Johannes Reimer weiß: Dieser Satz wird gerne gehört, aber selten gesagt. Denn die Kirche hat an vielen Stellen den Kontakt zu den Menschen in ihrem Umfeld verloren. Sicher, an evangelistischen Bemühungen und Aufwand fehlt es nicht, doch der Ertrag ist mager. Gottes außergewöhnliche Botschaft kommt ungewöhnlich schlecht an. Wieso? Stimmt etwas nicht mit unserer Theologie? Sind unsere Methoden verkehrt? Oder hat der moderne Mensch einfach kein Interesse mehr an Religion?
Reimer stellt (noch) eine ganz andere Frage: Könnte es sein, dass Christen und ihre Gemeinden als Fremdkörper in unserer Gesellschaft wahrgenommen werden? Dann kann Evangelisation nicht gelingen. Denn die gute Nachricht von Hoffnung und Gnade gehört mitten hinein in das Leben der Menschen. Sie muss die Menschen erreichen, sie buchstäblich berühren.
Deshalb fordert der Autor die christliche Gemeinde heraus: Heißt die Menschen endlich willkommen, mit Wort und Tat, mit Raum und Zeit. Lasst euch ein auf die Kultur der Menschen, mit denen ihr unterwegs sein möchtet. Folgt Jesus.
Dieses Buch bietet eine Fülle von Ideen und praktischen Hilfen, um die eigene Gemeindekultur zu entdecken und zu entwickeln. Johannes Reimer ist überzeugt: Unsere Gemeinden können etwas bewirken, wenn sie das Potenzial ihrer Glieder erwecken und Gottes Reich mit einer Kultur der Liebe, der Annahme und der Teilhabe bauen. Herzlich willkommen auf diesem Weg!

Johannes Reimers Buch Gott in der Welt feiern – Auf dem Weg zum missionalen Gottesdienst (Edition IGW, bereits in der 2. Auflage) ist übrigens inzwischen in Curitiba, Brasilien, in einer portugiesischen Ausgabe erschienen: Celebrando Deus no mundo – Em busca do culto missional.

 

Erstellt am 18. Dezember 2012 von

Im Neufeld Verlag gibt es ja nicht so wahnsinnig viel zur Abteilung „Weihnachten“, aber drei Impulse will ich heute an dieser Stelle weitergeben.

1. Ein Kurzfilm von Tobias Faix

Dieser Text aus dem Buch Würde Jesus bei IKEA einkaufen? Herausforderungen zur ganzheitlichen Nachfolge, den Tobias Faix hier vorliest, hilft, eine frische Perspektive auf das Geschehen zu erhalten, das wir an Weihnachten feiern. (Das Buch geht demnächst übrigens in die vierte Auflage …)

2. Konzentriertes Leben

Okay, das ist vielleicht eher etwas für die Tage nach Weihnachten und den Jahreswechsel. Anders-Petter Sjödin schreibt in seinem Buch Verwandelt in Gottes Nähe (ich halte es für eins unserer besten Bücher) in Kapitel „20 Geistliche Übungen und Haltungen“ unter der Nr. 8 „Konzentriertes Leben“:

Wenn man wissen will, wohin man unterwegs ist, dann lohnt es sich, in den Rückspiegel zu schauen, um zu sehen, wo man gewesen ist. Viele unter uns verbringen mehr Zeit damit, eine Shoppingliste zu schreiben als damit, festzuhalten, was wir zu tun haben, um unsere Geschichte zu verstehen und damit auch unsere Zukunft. Im Folgenden einige Übungen, die uns dabei helfen können, zu einem zielgerichteteren Leben zu gelangen.

Vorbilder. Notieren Sie sich fünf Personen, die Sie positiv beeinflusst haben. Die Chance ist groß, dass Sie von Personen angezogen und geformt wurden, die ähnliche Gaben wie Sie haben.

Ereignisse. Schreiben Sie die fünf wichtigsten Augenblicke Ihres Lebens auf. Wie haben Sie diese Ereignisse geformt? Haben sich gewisse Ereignisse während Ihres Lebens wiederholt? Bilden diese Erfahrungen ein Muster?

Bücher. Schreiben Sie die drei wichtigsten Bücher auf, die Sie gelesen haben. Auf welche Weise haben sie Sie verwandelt?

Die Bibel. Schreiben Sie drei biblische Bücher, drei Kapitel und drei Verse auf, die Sie geformt haben und auf die Sie immer wieder zurückgegriffen haben.

Biblische Vorbilder. Schreiben Sie drei biblische Persönlichkeiten auf, abgesehen von Jesus, die Sie geformt und angezogen haben.

Lebenskurve. Zeichnen Sie auf einem Bogen Papier Ihre Lebenskurve auf, mit Höhen und Tiefen. Zeichnen oder schreiben Sie Ihre Gefühle dort hinein. Ein gut gelebtes Leben ist kein Leben ohne Täler. Wie haben Ihnen die Krisen dabei geholfen, in Ihrem Leben neue Prioritäten zu setzen?

Schwächen. Welches sind Ihre Schwächen und die Situationen, in denen Ihre Integrität bedroht war? Wo sitzt Ihre Achillesferse? Wie ist es dazu gekommen? Was in Ihrem Charakter bedarf einer Herausforderung oder Umformung?

Führung. Wie hat Gott Sie geleitet? Haben Sie sein Flüstern gehört? Seine Führung zeichnet sich durch eine besondere Intensität, Frieden und Milde aus. Er führt durch andere Menschen (oder auch Esel, wenn er will), durch Träume, Visionen und prophetische Worte. Er führt durch bestimmte Einzelheiten im Leben eines Menschen, wie den Familiennamen, Ereignisse rund um die Geburt oder familiäre Verhältnisse. Er gibt Zeichen, die anzeigen, dass man sich auf dem richtigen Weg befindet.

Ein zielgerichtetes Leben zu leben, kann zu Ichbezogenheit und »Narzissmus« führen, aber denken Sie daran, dass der Unterschied wirklich darin liegt, ein zielgerichtetes oder ein zielloses Leben zu leben. Sein Leben auf ein Ziel ausgerichtet zu haben bedeutet, es auf Gott und seinen Willen ausgerichtet zu haben.

Ich selbst brauche mindestens einmal pro Jahr die Abgeschiedenheit und muss einen inspirierenden Ort aufsuchen, um ein Update für meinen persönlichen Entwicklungsplan zu machen. Dort schreibe ich auf, was ich benötige, um das Leben zu leben, das ich leben will und vom dem ich glaube, dass Gott mich dazu berufen hat: Bücher, die ich lesen sollte, Menschen, die ich treffen sollte, Orte, die ich besuchen sollte, Ausbildungen, die ich machen sollte, physische und geistliche Übungen, nach denen sich mein Körper und meine Seele sehnen. Das alles hilft mir dabei, das sinnvolle Leben eines Jüngers zu leben, ein zielgerichtetes Leben.

3. Weihnachten im Widerstand

Von Engeln und Eseln – Geschichten nicht nur zu Weihnachten ist unser absoluter Bestseller und hat gerade mal eben wieder innerhalb weniger Wochen Platz 1 unserer Top Ten in diesem Jahr erklommen.

Ich bin fasziniert von diesen ganz besonderen Weihnachtsgeschichten. Zum einen kann André Trocmé ausgesprochen gut erzählen und seine Geschichten haben es wirklich in sich. Zum anderen ist es unglaublich bewegend, wenn man sich daran erinnert, unter welchen Umständen Trocmé diese Geschichten erzählt hat – in seiner Kirche in Le Chambon nämlich, wo Ehepaar Trocmé zum Zentrum des Widerstands gegen die nationalsozialistischen Herrscher wurde und Tausende gerettet wurden. Und wer lieber beim Hören genießen möchte: Vier Geschichten davon gibt es auch als Hörbuch, wunderbar gelesen von Philipp Schepmann.

 

Erstellt am 3. Januar 2010 von

Weltblick was Christen über Armut denken

Arm und Reich – des einen Glück, des anderen Pech? Kommt es nur darauf an, wo wir geboren wurden? Auch in Deutschland erleben immer mehr Menschen, dass Arm und  Reich“ keine festen Größen sind, sondern sich für einzelne Menschen schnell ändern können.

„Es werden allezeit Arme im Lande sein“

– diese Aussage aus 5. Mose 15 trifft es sehr gut. Aber welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Ignoranz oder aktive Veränderung?
Weltblick bringt die Situation auf den Punkt, denn diese Studie wurde mit über 1.000 Teilnehmern durchgeführt. Dieses Buch wird den Blickwinkel vieler Christen verändern, denn es fördert erstaunliche Ergebnisse zu Tage. In fünf verschiedenen Themengebieten wird sichtbar, wie Christen in Deutschland ticken. Die Studie mündet in „Zehn Wege zur Veränderung“ mit konkreten Tipps und Handlungsvorschlägen.

Ab Februar 2010 im Neufeld Verlag erhältlich:

Erstellt am 21. Dezember 2009 von

Rechtzeitig zu Weihnachten hat unser Autor Tobias Faix eine heimelige YouTube-Lesung aus seinem Buch „Würde Jesus bei IKEA einkaufen?“ veranstaltet. Fortsetzung folgt …

Im Online-Shop erhältlich:

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.