Schlagwort-Archiv: Zweiter Weltkrieg

 

Erstellt am 11. August 2017 von

Hanna Schotts Biografie von Magda und André Trocmé ist nun auch auf Englisch erhältlich:

 

 

 

Love in a Time of Hate – The Story of Magda and André Trocmé and the Village That Said No to the Nazis lautet der Titel der Übersetzung, die in den USA bei MennoMedia erschienen ist.

 

Die Titelformulierung scheint zeitlos zu sein, setzt aber auch einen wichtigen Kontrapunkt in Zeiten, in denen Präsidenten und Regierungschefs manchmal sehr lautstark und nicht eben im Sinne der Versöhnung und des Friedens von sich reden machen.

Sich dann an das Lebenszeugnis zum Beispiel der Trocmés zu erinnern, tut gut! André Trocmé antwortete einmal auf die Frage, ob in seinem Dorf Juden versteckt würden: „Wir kennen nur Menschen.“ Eben.

Wir freuen uns und gratulieren unserer Autorin Hanna Schott herzlich zu dieser Lizenzausgabe!

 

Die deutsche Originalausgabe der spannenden Biografie (Von Liebe und Widerstand – Magda & André Trocmé: Der Mut dieses Paares rettete Tausende) ist in der vierten Auflage in gedruckter Form sowie als E-Book lieferbar.

Erstellt am 17. Oktober 2013 von

Für alle Schweizer Freunde des Neufeld Verlages haben wir hier ein besonderes Bonbon: Der Ort Fislisbach AG in der Schweiz ist Partnergemeinde der französischen Ortschaft Le Chambon, wo Magda und André Trocmé lebten und wirkten.
Am Sonntag, 27. Oktober 2013 um 11.30 Uhr ist die Trocmé-Biografin Hanna Schott zu Gast im Kulturzentrum Fislisbach und liest aus ihrem Buch Von Liebe und Widerstand – Das Leben von Magda & André Trocmé. Hier gibt es nähere Infos zu der Veranstaltung. Ich wäre gerne dabei!
Anlässlich der Einweihung einer Gedenkstätte in Le Chambon brachte die Frankfurter Rundschau unter der Überschrift „Helden, die keine sein wollten“ einen ausführlichen Bericht des Schweizer Journalisten Thomas Schmid über die Geschichte von Le Chambon um den couragierte Pfarrerehepaar Magda & André Trocmé („wohl die erfolgreichste kollektive Hilfsaktion in Frankreich für Juden“).
Die überwiegend hugenottische Bevölkerung hielt ihr mutiges Engagement offenbar für so selbstverständlich, dass selbst nach Jahrzehnten nur wenige überhaupt davon Kenntnis genommen haben. Dabei brauchen wir doch überall lebendige Beispiele für Zivilcourage …

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.