Unsere Top Ten 2014

Erstellt am 20. Januar 2015 von

Zugegeben, wenn ich mir neue Bücher kaufe, orientiere ich mich kaum an Bestsellerlisten. Wir alle wissen: Nur die Tatsache, dass ein Buch häufig gekauft wurde, muss leider gar nichts mit seiner Qualität zu tun haben …

Trotzdem ist es natürlich interessant, mal einen Blick auf jene Listen zu werfen: Was hat andere Leserinnen und Leser besonders interessiert? Welche Bücher erreichten letztlich am meisten Menschen? Und manchmal steckt auf den Bestsellerlisten auch tatsächlich ein Buch, das zu entdecken sich lohnt …

Hier sind also unsere zehn meistverkauften Titel im vergangenen Jahr:

 

 

1. Vera Klaunzer, 24 Türen zur Ankunft des Königs (erschienen 2014)

 

2. Holm Schneider, „Was soll aus diesem Kind bloß werden?“ 7 Lebensläufe von Menschen mit Down-Syndrom (2014)

 

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3. Adam Hamilton, 24 Stunden – Der Tag, der die Welt veränderte (2014)

 

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4. Silke Schnee/Heike Sistig, Die Geschichte von Prinz Seltsam – Mini-Ausgabe (2014)

 

5. Silke Schnee/Heike Sistig, Die Geschichte von Prinz Seltsam (2011)

 

6. Conny Wenk, Wandkalender A little extra 2015 (2014)

 

7. Stefan Vatter, Finden, fördern, freisetzen – Die Gabe des apostolischen Dienstes (2014)

 

8. Conny Wenk, Außergewöhnlich (2013)

 

Aussergewoehnlich

 

9. Eugene H. Peterson, „Nimm und iss …“ Die Bibel als Lebensmittel (2014)

 

10. Manfred Engeli, Makarios – Der Weg, ein glücklicher Mensch zu werden (2011)

 

 

 


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.