Worte, die ein Leben prägen

Erstellt am 5. November 2014 von

Wir alle wissen: Es gibt Worte, die uns übel mitspielen. Und es gibt Worte, die gut tun.

Anni Dyck erzählt in ihrem Buch Gute Worte sind Bäume – ins Erdreich des Herzens gepflanzt: Sätze, die mein Leben prägten von der Wirkung solcher ermutigenden und hilfreichen Worte in ihrem Leben. Empfangen von Freunden, von Kritikern, aus Gottes Wort und manchmal auch direkt aus seinem persönlichen Reden.

Entstanden ist so nicht nur ein lebendiges und persönliches Stück Missions- und Reich-Gottes-Geschichte aus über 50 Jahren, sondern auch eine Anregung, selbst über Sätze nachzudenken, die das eigene Leben geprägt haben.

Als ich dieses Buch und die Idee dahinter vor einiger Zeit im Rahmen eines Nachmittags einer 60-plus-Gruppe vorstellte, begannen sofort die Augen zu leuchten: Fast jedem fallen da eigene Erfahrungen ein; Worte, die hilfreich waren oder verletzt haben – und oft über Jahre begleiten.

 

Gute Worte sind Bäume

 

Wenn Sie selbst Senioren-Gruppen o. ä. leiten, dann wäre das doch mal ein spannender Anstoß zum Gespräch: Für welche Sätze in meinem Leben bin ich dankbar? Und welche unguten Worte will ich endlich vergeben und loslassen?

Aktuell hat Anni Dyck, immerhin Jahrgang 1931, signalisiert, dass sie sogar in den kommenden Wochen für Lesungen und Veranstaltungen zur Verfügung steht („ich bin gesund und habe gerade Zeit“). Wenn Sie Interesse an solch einer inspirierenden Begegnung haben, melden Sie sich gerne bei uns im Verlag.

Ich habe noch selten ältere Menschen erlebt, die dermaßen wach und aufgeweckt sind …

Hier kann man sich vorab schon mal ein Radio-Porträt von ERF Medien über Anni Dyck anhören.


Kommentare sind geschlossen.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.